Staatliche Kunstsammlungen Dresden

Besucherservice
Residenzschloss
Taschenberg 2
01067 Dresden
Telefonische Erreichbarkeit
Mo bis Fr: 8 -20 Uhr
Sa / So:  9 -18 Uhr
Telefon:
+49 - (0)351 - 49 14 2000
Telefax:
+49 - (0)351 - 49 14 2001
E-Mail:
besucherservice@skd.museum

Staatliche Kunstsammlungen Dresden - Gemäldegalerie Alte Meister
Semperbau am Zwinger
Theaterplatz 1
01067 Dresden
Öffnungszeiten
Di bis So 10 - 18 Uhr,
Mo geschlossen,
Telefon 03 51 49 14 20 00
Fax 03 51 49 14 20 01
besucherservice@skd.museum

SONDERAUSSTELLUNGEN

Jetzt und Hier. Gegenwartskunst. Aus dem Kunstfonds

Fr, 1.3.2013 | Eröffnung

Fr, 1.3.2013 - Mo, 20.5.2013

Durch jährlich stattfindende Förderankäufe des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen wird die Sammlung des Kunstfonds seit 1992 kontinuierlich auf- und ausgebaut. In den vergangenen zwei Jahrzenten gelangten so viele frühe Werke von heute zum Teil namhaften und international bekannten Absolventen der beiden sächsischen Kunsthochschulen in Dresden und Leipzig, deren künstlerische Qualität frühzeitig erkannt wurde, in die Sammlung. Darunter Werke von Tilo Baumgärtel, Christiane Baumgartner, Eberhard Havekost, Jörg Herold, Matthias Hoch, Rosa Loy, Carsten Nicolai, Frank Nitsche, Neo Rauch, Ricarda Roggan, Sophia Schama, Thomas Scheibitz, David Schnell.
In der der Kunsthalle im Lipsiusbau wird diese „verborgene“ Sammlung zeitgenössischer Kunst aus dem Kunstfonds erstmals einem breiten Publikum vorgestellt. Gezeigt werden mehr als 100 Werke – Malerei, Fotografie, Grafik, Skulptur, Installation und Film – von über 60 Künstlerinnen und Künstlern, in denen die wesentlichen Entwicklungslinien des jungen Kunstschaffens in Sachsen von Mitte der 1990er Jahre bis heute sichtbar werden. Dazu gehören vor allem die neue Malerei aus Sachsen, die von den Studenten der Akademien in Dresden und Leipzig ausging, das deutschlandweit zu beobachtende Revival der druckgrafischen Techniken und der Handzeichnung sowie die Herausbildung einer neuen Fotografenschule in Leipzig.
Ausstellung des Kunstfonds in der Kunsthalle im Lipsiusbau
Kunsthalle im Lipsiusbau
www.skd-dresden.de

Hinter 13 Türen - die verborgene Welt der Puppentheatersammlung

Sa, 2.3.2013 | Eröffnung

Sa, 2.3.2013 - So, 9.2.2014

Ausstellung der Puppentheatersammlung
Jedes Jahr zeigt die Puppentheatersammlung eine Ausstellung in den Räumen des Jägerhofs. Dabei blitzen stets neue Facetten der Geschichte einer besonderen Theaterform auf. Umfang und Vielfalt der Sammlung kann man nur erahnen. Doch wo ist der große Puppenfundus? Wie sieht es hinter den Kulissen der Puppentheatersammlung aus?
Die diesjährige Ausstellung führt in die geheimnisvolle, wunderbare und höchst lebendige Welt hinter den 13 Türen der Depots. Zu sehen gibt es Vieles, was sonst verborgen in Kisten und Kästen schlummert. Da sind Marionetten, Stab- und Handpuppen, Schattenspiele und Theatrum mundi. Manches kann man auch selbst ausprobieren und in Gang setzen. Es gibt Kulissen, Requisiten und Kostüme, Attraktionen vergangener Jahrmarktseligkeiten, Trickfilmfiguren, genauso wie Fotos, Filme, Plakate und Theaterzettel, Korrespondenzen und originale Textbücher der Bühnen und Nachlässe bekannter Puppenspieler und noch viel, viel mehr …
Eine Ausstellung mit großer und kleiner Kunst für große und kleine Entdecker.
Museum für Sächsische Volkskunst
www.skd-dresden.de

Johannes Wald: In the shade of absence

Sa, 9.3.2013 | Eröffnung

Sa, 9.3.2013 - Mo, 20.5.2013

Ausstellung des 10. Preisträgers des Ernst-Rietschel-Kunstpreises für Bildhauerei
Zum 10. Mal vergibt der Ernst-Rietschel-Kulturring e.V. einen Kunstpreis für Bildhauerei. Er wird von der Antonius Jugend- und Kulturstiftung mit einem Preisgeld in Höhe von 15.000,- EUR gestiftet. Über die Vergabe des Ernst-Rietschel-Preises entscheidet eine Jury, der stets auch ein Vertreter der Dresdner Skulpturensammlung angehört. Aus dieser Tradition heraus wird der Preis erstmalig nicht in Pulsnitz – dem Geburtsort Rietschels und Sitz des Kulturrings – verliehen, sondern im Albertinum in Dresden. Anlässlich der Preisverleihung zeigt die Skulpturensammlung eine Ausstellung des Preisträgers Johannes Wald (*1980).
Seine konzeptuelle Arbeiten sind Reflexionen über Grundthemen der Bildhauerei. So präsentiert er beispielsweise Gusskanäle, die beim Entstehungsprozess von Bronzeplastiken als Abfallprodukte entstehen. Die Visualisierung von nicht Sichtbarem spielt dabei eine besondere Rolle. Für seine Ausstellung im Albertinum kombiniert Johannes Wald zwei Werke. „Pedestal for a Muse“ greift den Mythos der Musen als Inspirationsquelle für Künstler auf und schafft damit einen Bezug zu den antiken Werken der Skulpturensammlung. Doch die Muse in der Arbeit des Künstlers ist nicht anwesend. Sie hinterlässt lediglich ihre leere Schlafstätte, eine Art Platzhalter für eine Skulptur, die möglicherweise auch im Inneren des unbehauenen Gesteinsblocks gegenüber ruht, die ohne die Muse jedoch nicht geschaffen werden kann. Die Hoffnung auf ihre baldige Wiederkehr findet ihren Ausdruck in einem lyrischen Text wieder, der als Hommage an die Laune der Muse verstanden werden kann.
Skulpturensammlung, Albertinum
www.skd-dresden.de

Constable, Delacroix, Friedrich, Goya. Die Erschütterung der Sinne

Sa, 16.3.2013 | Eröffnung

Sa, 16.3.2013 - So, 14.7.2013

Eine Ausstellung der Galerie Neue Meister
Unter der Schirmherrschaft von Herrn José Manuel Barroso, Präsident der Europäischen Kommission
Zur Konzeption und Vorbereitung der Ausstellung holte sich Prof. Dr. Ulrich Bischoff, Direktor der Galerie Neue Meister, namhafte Unterstützung: Luc Tuymans (*1958), einer der bedeutendsten Maler der Gegenwart. Der belgische Künstler zeichnet sich nicht nur durch seinen unvoreingenommenen Blick auf die Kunst aus, sondern er nimmt seit einigen Jahren auch die Rolle des Kurators ein. John Constable (1776–1837), Eugène Delacroix (1798–1863), Caspar David Friedrich (1774–1840) und Francisco de Goya (1746–1828) haben die Kunst der Moderne an der Schwelle vom 18. zum 19. Jahrhundert geprägt und die Epoche der Romantik in Europa wesentlich mitgestaltet. Für nachfolgende Künstlergenerationen bis in die Gegenwart dienen ihre herausragenden Gemälde als Inspirations- und Anschauungsquellen.
Diesem Einfluss der vier Ausnahmekünstler gehen Luc Tuymans und Prof. Dr. Ulrich Bischoff in der Sonderschau nach, wenn Gemälde von Paul Cézanne (1839-1906), Adolph Menzel (1815-1905), Édouard Manet (1832-1883), Mark Rothko (1903-1970) oder auch Gerhard Richter (*1932) in Beziehung zu den Meisterwerken der Romantik gesetzt werden. Bilder von 16 Künstlern werden in überraschenden Nachbarschaftsverhältnissen präsentiert. Historische Bezüge und Kontextualisierungen quer durch 200 Jahre Kunstgeschichte können so unter neuen Blickwinkeln entdeckt werden.
Kerngedanke der Schau ist, das Museum als Ort der künstlerischen Werkstatt und Inspirationsquelle vorzustellen. Die Kuratoren zeigen, dass Kunst nicht alleine aus einem schöpferischen Akt im Atelier heraus entsteht, sondern auch auf die direkte Auseinandersetzung eines Künstlers mit frei gewählten Vorbildern in der Kunstgeschichte zurückgeht.
Leihgaben aus dem Prado in Madrid, dem Louvre in Paris, dem Victoria & Albert Museum in London, The Art Institute of Chicago, dem Kunstmuseum Basel, den Bayrischen Staatsgemäldesammlungen München, den Staatlichen Museen zu Berlin, der Hamburger Kunsthalle, u. a. sowie aus privaten Sammlungen werden zusammen mit Arbeiten aus dem Bestand der Galerie Neue Meister präsentiert.
Albertinum
www.skd-dresden.de

Contemporary Art Depot - CAD 2013

Do, 18.4.2013 | Eröffnung

Do, 18.4.2013 - So, 26.5.2013

Eine Ausstellung der Skulpturensammlung
Contemporary Art Depot – CAD 2013 ist ein Ausstellungsformat, mit dem die Skulpturensammlung den Blick auf die junge Kunstszene Dresdens lenkt.
Im Schaudepot Antike bis Barock stellen Absolventen und Meisterschüler der Hochschule für Bildende Künste Dresden aus. Ihre Arbeiten treten dabei in einen lebendigen Dialog mit kleinformatigen und mittelgroßen Skulpturen aus ägyptischer Zeit, der griechischen und römischen Antike sowie des Barock.
Die Ausstellungsreihe wurde im vergangenen Jahr in kuratorischer Zusammenarbeit mit Prof. Eberhard Bosslet ins Leben gerufen und startete sehr erfolgreich mit fünf Präsentationen. 2013 wird sie mit insgesamt drei Ausstellungen weitergeführt. Die Auswahl der Künstler erfolgte im März durch ein Kuratorenteam der Skulpturensammlung.
Albertinum www.skd-dresden.de

Johannes Kahrs

Di, 11.12.2012 - So, 3.3.2013

In der Reihe ihrer Schaukabinett-Ausstellungen zeigt die Galerie Neue Meister Bilder des in Berlin lebenden Künstlers Johannes Kahrs (*1965 Bremen). Die Werke aus dem eigenen Bestand werden aus diesem Anlass durch Leihgaben – neuere Arbeiten aus den letzten Jahren – ergänzt. Als Vorlagen für seine Malerei verwendet Kahrs Bilder aus Tageszeitungen, Magazinen, aus der Werbung und Standbilder aus Filmen. Oft sind es triviale oder extreme Zurschaustellungen von Gewalt, Brutalität, Exzess, Lust, Verletzung und Schmerz. Doch während diese Aufnahmen in den Massenmedien bestimmte Ereignisse illustrieren und auf konkrete gesellschaftliche, politische und kulturelle Hintergründe verweisen, löst Kahrs ihre bildhafte Erscheinung und Wirkung vom Realitätsgehalt des Dargestellten ab.
Die Motive werden beschnitten, ihre räumliche Verortung und Anordnung aufgehoben, einige Details werden ausgelöscht, andere akzentuiert. Die klaren Konturen der Figuren und Gegenstände weichen einer malerischen Unschärfe, in der sich Sichtbares und Angedeutetes zu psychisch und physisch aufgeladenen Spannungsmomenten verdichten. Johannes Kahrs überführt die vermeintliche Eindeutigkeit und Lesbarkeit unserer alltäglichen Bildwelt in suggestive und mehrdeutige Szenen, in denen ausschließlich die Malerei Regie führt.
Ausstellung mit Werken aus dem Depot
Schaukabinett der Galerie Neue Meister, Albertinum
www.skd-dresden.de

Zwischen Orient und Okzident

Schätze des Kreml von Iwan dem Schrecklichen bis Peter dem Großen

Sa, 1.12.2012 - Mo, 4.3.2013

Im Jahr 2006 präsentierte sich das Grüne Gewölbe mit der Ausstellung „Das Juwelenkabinett Augusts des Starken“ in den Museen des Moskauer Kreml. Sechs Jahre später sind diese nun zu Gast in Dresden.
Erstmals werden rund 140 Meisterwerke aus den Museen des Moskauer Kreml außerhalb Russlands in einer Sonderausstellung in den Paraderäumen des Dresdner Residenzschlosses präsentiert. Darunter befinden sich Werke aus der Sammlung europäischen Silbers der Rüstkammer des Kreml, Prunkgewänder, kostbare Pretiosen, Gefäße sowie Arbeiten türkischer und persischer Waffenschmiede. Ergänzt werden die Objekte durch 23 Leihgaben der Staatlichen Kunstsammlungen und der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden sowie der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel.
Die Ausstellung umfasst die Zeitspanne zwischen 1547, als Iwan der Schreckliche (1530-1584) sich zum Zaren erhoben hatte, und 1712, als Peter der Große (1672-1725) Sankt Petersburg zur neuen Hauptstadt des russischen Zarenreichs erkor. Im Fokus steht die Bedeutung des Kreml als Kreuzpunkt westlicher und östlicher Kulturen, was weitreichende Veränderungen und die Öffnung Russlands nach außen bewirkte. Der enorme Zuwachs an Einfluss und Stärke, aber auch die sich ausweitenden Handelsverbindungen wiesen dem riesigen Land eine immer bedeutendere Rolle im politischen und wirtschaftlichen Machtgefüge zu.
Davon zeugen prunkvolle Erwerbungen und Geschenke, die den Zaren von ausländischen Gesandten aus West und Ost übergeben wurden. Darüber hinaus entstanden in den Werkstätten des Kreml kostbare Goldschmiedearbeiten, Gewänder und Prunkwaffen, in denen sich – inspiriert durch die zahlreichen diplomatischen Geschenke – europäischer bzw. orientalischer Geschmack und altrussische Traditionen formvollendet verbinden. Die gesammelten Schätze demonstrierten damit die Weltoffenheit des Zaren und waren wesentlicher Bestandteil höfischer Repräsentation. Sie führten den Zeitgenossen Macht und Reichtum des Zarenreiches vor Augen und vermögen die heutigen Betrachter nicht minder in ihren Bann zu ziehen.
Eine Ausstellung des Grünen Gewölbes mit den Museen des Moskauer Kreml
2. Obergeschoss
Residenzschloss
www.skd-dresden.de

Fantasie im Theater

Sa, 16.6.2012 - So, 3.3.2013

Das Theater mit Puppen und Figuren hat In den letzten vierzig Jahren einen Aufbruch gewagt. Scheinbar unüberwindbare Grenzen zu anderen Genres lösten sich auf. Der Guckkasten wurde den Puppen zu eng, Spielräume erweiterten sich. Figuren und Schauspiel kamen sich näher. Die Gestaltung der Figuren ging ebenfalls neue Wege. Ausgehend von Marionette, Hand- und Stabpuppe entwickelten sich die Spieltechniken so rasant, dass man mit der Benennung kaum noch hinterher kam. Nicht nur Kinder, auch ein erwachsenes Publikum entdeckte dieses "andere Theater" neu. So entstand eine fantastische Bühnenwelt für Groß und Klein, mal komisch, mal poetisch oder sogar schaurig, aber immer sehenswert.
Die Ausstellung zeigt Theaterfiguren der letzten vierzig Jahre aus den kommunalen Puppentheatern der ehemaligen DDR und der neuen Bundesländer. Neben Hand- und Stabpuppen, Stab- und Fadenmarionetten sind Tisch- und Großfiguren, Ganzkörpermasken, Klappmaulfiguren, Handstockpuppen und Theatrum-mundi-Figuren zu sehen – und manches, das noch keinen Namen hat.
Die Mehrzahl von ihnen war bisher in Dresden nicht zu sehen. Vertreten sind Arbeiten von Christian Werdin und Barbara und Günter Weinhold, die der Puppentheaterszenographie entscheidende Impulse gaben und international Bedeutung erlangten, ebenso solche von Marita Bachmaier, Frank Alexander Engel, Anne Frank, Antje Hohmuth, Peter Gemarius de Kepper, Gottfried Reinhardt, Udo Schneeweiß und Sabine Tischmeier.
Ausstellung der Puppentheatersammlung
Jägerhof
Köpckestraße 1, 01097 Dresden
www.skd-dresden.de

geteilt | ungeteilt

Kunst in Deutschland 1945 bis 2010

Di, 7.2.2012 - So, 25.8.2013

Im August 2011 jährte sich der Bau der Berliner Mauer, Symbol der Trennung zwischen den beiden damals existierenden deutschen Staaten, zum fünfzigsten Mal. Im Nachklang dieses Jahrestages zeigt die Galerie Neue Meister nun erstmals auf breiter Fläche deutsch-deutsche Kunst von der Nachkriegszeit bis heute, vorwiegend aus den eigenen Beständen. Das Albertinum ist hierfür der prädestinierte Ort – fanden doch hier bis 1988 die großen Übersichtausstellungen zur Kunst in der DDR statt, aus denen auch zahlreiche Werke für das Museum erworben wurden.
Unter dem Eindruck der verheerenden Zerstörung der Dresdner Altstadt im Februar 1945 beginnt der Rundgang mit Bildern, welche die Situation nach dem „Tod von Dresden“ (Wilhelm Lachnit) und den Neuanfang zur Erscheinung bringen. In den getrennten und dennoch durchlässigen, nach und nach sich öffnenden Kojen der Ausstellungsarchitektur tritt ein spannungsvolles und auch beziehungsreiches Feld von künstlerischen Äußerungen zutage. Während im Westen neben realistischen Tendenzen hauptsächlich die Abstraktion zur vorherrschenden Bildsprache wird, dominieren in der östlichen Hälfte des geteilten Landes vor allem realistische Darstellungsweisen.
In der Zeit um und nach 1989 überlagern sich die in den ehemals zwei Staaten entwickelten Bildtraditionen. Vor allem durch die unmittelbarere Berührung mit internationalen Kunstströmungen verlieren sie ihren Sonderstatus. Mit Arbeiten der jüngeren Künstler-Generationen aus allen Teilen Deutschlands ist die Sammlung der Galerie Neue Meister in der Gegenwart angekommen. Ihre Gemäldebestände kreuzen sich mit Werken aus der Skulpturensammlung, Fotografien und Videoarbeiten. Das Museum etabliert sich somit nicht nur durch seine Tradition, sondern auch durch Lebendigkeit als bedeutender Kulturfaktor deutscher Geschichte und Zukunft.
Galerie Neue Meister, Albertinum
www.skd-dresden.de