Informationen über Höhepunkte Delitzsch

 2018 und 2019

 

Hier können Sie die billigste Tankstelle in Ihrer Nähe finden:

PLZ/Ort
Sorte
 

JUGEND MUSIZIERT

www.umgebindeland.de

 

2018

 Verkehrsraumeinschränkungen im Stadtgebiet Delitzsch
Die Baumaßnahmen und Zeiträume sind abhängig von der Witterung.
Interaktives Portal des Landes Sachsen zu den 

 Verkehrseinschränkungen im Freistaat
Verkehrsraumeinschränkungen (PDF 6,8 kB) im Stadtgebiet Delitzsch

Adventsmarkt für Genießer - mit Spielmobil, Bühnenprogramm und französische Delikatessen

 2018

Am zweiten Adventswochenende ist Delitzsch traditionell Schauplatz für einen der genussvollsten Weihnachtsmärkte in Mitteldeutschland.
Vom 8. - 10. Dezember sorgen mehr als 70 Händler mit außergewöhnlichen kulinarischen Leckereien, Kunsthandwerk und individuellen Geschenkideen für ein buntes Treiben auf dem Marktplatz und im Kino- und Veranstaltungshaus „Markt Zwanzig“.
Internationale Spezialitäten wie „Escargot á la bourguignonne“ – Weinbergschnecken auf Burgunder Art, Georgisches Käsebrot, Trdelník, Porchetta, Macaron, Nougat de Montélimar und die unzähligen Käse- und Wurstsorten des französischen Gourmetmarktes laden zum Probieren ein.
Komplettiert wird das kulinarische Angebot u. a. mit Salzwedeler Baumkuchen, Poffertjes, Pulsnitzer Pfefferkuchen, Galette, Flammlachs und Chili-Spezialitäten.
Im Foyer und Kinosaal des „Markt Zwanzig“ wartet der Handwerkermarkt mit kreativen und handgemachten Überraschungen, zahlreichen Delikatessen sowie der Holzwerkstatt für Kinder auf neugierige Besucher.
Für leuchtende Kinderaugen sorgen außerdem das kostenfreie Weihnachtsspielmobil (Samstag und Sonntag ab 12:30 Uhr), Fahrten mit der Kindereisenbahn, Karussellspaß und Ponyreiten.
zsch Nr. 23/2017 nachzulesen.

Juni - Oktober 

Hausgeschichte(n)

13.10.2017 - 31.12.2018
Schulze-Delitzsch-Haus - Deutsches Genossenschaftsmuseum
Seit dem 13. Oktober 2017 erinnert die Sonderausstellung „Hausgeschichte(n)“ an die wechselvollen Jahre des Schulzes-Delitzsch-Hauses in der Kreuzgasse 10. Das für die weltweite Genossenschaftsidee bedeutende Haus befand sich zum Ende der DDR in einem desolaten Zustand, weshalb ihm der Abriss drohte. Delitzscher Bürger und der Deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband erinnerten sich nach der Wiedervereinigung an den historischen Wert und kämpften für dessen Erhalt. Seit Oktober 1992 ist das Schulze-Delitzsch-Haus, eingerahmt von einem Neubaukomplex, dem Schulze-Delitzsch-Center, als Deutsches Genossenschaftsmuseum ein wichtiger Anlaufort für Genossenschaftler, Auszubildende, Schulklassen und historisch interessierte Bürger.
Die Sonderausstellung erinnert mit Fotos und Dokumenten an den schleichenden Verfall, den Wiederaufbau, an 25 Jahre Museumsgeschichte sowie den Kampf um den Erhalt des privat finanzierten Museums.
Die Sonderausstellung können Sie zu den regulären Öffnungszeiten besuchen.

Kampf und Leid - Dreißigjähriger Krieg um Delitzsch und seine Folgen

19.05.2018 - 28.10.2018
10 Uhr
Museum Barockschloß Delitzsch
Ursprünglich auf den Grundmauern einer alten Wasserburg errichtet, diente das Barockschloss Delitzsch im 17./18. Jahrhundert als Witwenresidenz. Die prachtvolle Innenausstattung mit kunstvoll ornamentierten Stofftapeten und aufwendig verlegten Holzfußböden spiegeln noch eindrucksvoll das Interieur des 18. Jahrhunderts. Die Herzoginwitwe Christiane von Sachsen -Merseburg beauftragte zudem ihren fürstlichen Hofgärtner einen Lustgarten im französischen Stil anzulegen, der heute zum Flanieren einlädt. Neben der Dauerausstellung wird auch vom 19. Mai bis 28. Oktober 2018 die neue Sonderausstellung „Krieg und Leid -Dreißigjähriger Krieg um Delitzsch und seine Folgen“ zu sehen sein. Vor 400 Jahren suchte dieser verheerende Krieg (1618-1648) insbesondere deutsche Städte und Dörfer heim. Plünderungen, Brandschatzungen und Folterungen mit Todesfolge waren nicht selten. In diesem langwährenden Krieg kamen Handel und Landwirtschaft fast völlig zum Erliegen. Wochenmärkte wurden schlecht besucht und Felder nicht bestellt. Umherstreifende Heere verbreiteten nicht nur Angst und Schrecken, sondern schleppten auch gefährliche Krankheiten ein, die ein Großteil der Bevölkerung dahinraffte. Allein in der Nähe Leipzigs fanden im Dreißigjährigen Krieg 3 große Feldschlachten statt. Eine davon im Jahr 1631, als die protestantischen Armeen unter König Gustav II. Adolf von Schweden, die kaiserliche Hauptarmee unter Tilly in der Schlacht bei Breitenfeld vernichtend schlägt. Bis 1645 bleibt Nordsachsen Schauplatz des Krieges. Auch die Bürgerschaft Delitzsch rüstet sich. Man befestigt die Mauern aus Backstein, erweitert Gräben und baut die mittelalterliche Wehranlage aus, die noch heute mit ihren beiden Wehrtürmen ein lohnender Besuch ist. Das ganze Ausmaß der tragischen Ereignisse rund um Delitzsch wird in der Sonderschau durch originale Schuss- und Stangenwaffen des 30-jährigen Krieges, durch Schlachtenkarten und Dioramen, Instrumente zur Wundbehandlung und einer nachgestellten Feldlagerszene sichtbar.

November - Dezember

Hausgeschichte(n)

13.10.2017 - 31.12.2018
Schulze-Delitzsch-Haus - Deutsches Genossenschaftsmuseum
Seit dem 13. Oktober 2017 erinnert die Sonderausstellung „Hausgeschichte(n)“ an die wechselvollen Jahre des Schulzes-Delitzsch-Hauses in der Kreuzgasse 10. Das für die weltweite Genossenschaftsidee bedeutende Haus befand sich zum Ende der DDR in einem desolaten Zustand, weshalb ihm der Abriss drohte. Delitzscher Bürger und der Deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband erinnerten sich nach der Wiedervereinigung an den historischen Wert und kämpften für dessen Erhalt. Seit Oktober 1992 ist das Schulze-Delitzsch-Haus, eingerahmt von einem Neubaukomplex, dem Schulze-Delitzsch-Center, als Deutsches Genossenschaftsmuseum ein wichtiger Anlaufort für Genossenschaftler, Auszubildende, Schulklassen und historisch interessierte Bürger.
Die Sonderausstellung erinnert mit Fotos und Dokumenten an den schleichenden Verfall, den Wiederaufbau, an 25 Jahre Museumsgeschichte sowie den Kampf um den Erhalt des privat finanzierten Museums.
Die Sonderausstellung können Sie zu den regulären Öffnungszeiten besuchen.

Mit dem Messer gezeichnet - Scherenschnitt und Schattenriss vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart"

16.11.2018 - 03.03.2019
10 Uhr
Museum Barockschloß Delitzsch
In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde Deutschland von einer Begeisterungswelle für Schattenrisse erfasst - teils sorgfältig getuscht oder teils als Scherenschnitt ausgeführt. Besonders in intellektuellen Kreisen erfreute sich der Schattenriss wachsender Beliebtheit. Man konstruierte beispielsweise einen Silhouettierstuhl, mit dessen Hilfe mühelos Oberkörper und Kopf einer Person portraitiert werden konnte. Das Museum Barockschloss Delitzsch präsentiert Werke vom 18.Jahrhundert bis in die Gegenwart, das Sebnitzer Schattenspiel und die Kunst der Schatten-spielfilme. Besonders hervorzuheben sind jedoch die Arbeiten von Annette Schröter. Die Leipziger Scherenschnittkünstlerin reizt von Bild zu Bild technisch meisterhaft die Mittel des Scherenschnitts aus und macht dadurch eine völlig neue Sicht auf dieses alte künstlerische Handwerk möglich.