Bahnverkehr tagelang lahmgelegt

 

Zwischen der Oberlausitz und Dresden fahren bis 25. März 2018 keine Züge. Reisende müssen auf Busse umsteigen.
Infos unter:
https://staedtebahn-sachsen.de/ und http://www.laenderbahn.com/trilex/

 

O b e r a u

Waldbad
Kontakt:
03 52 43 / 36 012
10 - 19 Uhr
Eintritt Erwachsene 2,50 Euro, Kinder 50 Cent
Gaststätte für Besucher geöffnet
CAMPING
Preise 2017

O b e r b ä r e n b u r g

22. August 2004
Aussichtsturm in Oberbärenburg wird eingeweiht
Ortsteil von Altenberg

REGELMÄSSIG
Geführte Ortswanderung Oberbärenburg

Dienstags 9.30 Uhr - Treffpunkt: Fremdenverkehrsbüro
Waldbegang rund um Bärenfels
Mittwochs 10 Uhr - Treffpunkt: Forstamt Bärenfels
Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk bitte mitbringen. Die Führung findet auch bei Regen statt!
Gästebegrüßung und Stadtführung durch Altenberg
Montags 10 Uhr - Treffpunkt: Tourist-Info-Büro
Anmeldungen bitte im Altenberger Fremdenverkehrsamt unter (03 50 56) 2 39 93 vornehmen.
Pingenwanderung - Bergbaulehrpfad Altenberg
mit Besichtigung der Pinge und Erläuterung aller markanten Punkte auf dem Bergbaulehrpfad, Führung durch den Schaustollen
Mai bis Oktober mittwochs 13.30 Uhr - Treffpunkt: Bahnhofsvorplatz Altenberg

Der ausführliche Veranstaltungskalender gibt Ihnen darüber hinaus einen Überblick über die Veranstaltungen des laufenden Monats im Gemeindegebiet Altenberg.
Vielen Dank an das Tourist-Info-Büro Altenberg für die freundliche Bereitstellung der Informationen.
SC Oberbärenburg e.V.
Der erfolgreiche Sportclub mit den Abteilungen Bob, Fußball und Gymnastik stellt sich vor.
www.sc-oberbaerenburg-ev.de

Bobteam Zschocke
News und Informationen rund um das Team des Oberbärenburger Bob-Piloten Andreas Zschocke.
www.bobteam-zschocke.de

16. Juni 2018
21. Juli 2018
4. August 2018
Grillabend mit Essen vom Büffet
Auf der Terrasse wird gegrillt
Verschiedene Fleischsorten und Würste frisch und lecker vom Grill. Dazu gibt es hausgemachte Salate, eine Auswahl an Grillsoßen und verschiedenes Brot.
Bitte Wetterlage beachten.
Helenenhof - Hotel-Pension & Berggaststätte
Schulsteig 2
01773 Kurort Oberbärenburg
Tel.: 035052 - 65320
21. - 25. September 2018 Erntezeit!
Wir bieten Ihnen viele zusätzliche Gerichte rund um die Kartoffel an. Zum Beispiel: Gratin, Suppe, Ardäppeln un Quark …
Helenenhof - Hotel-Pension & Berggaststätte
Schulsteig 2
01773 Kurort Oberbärenburg
Tel.: 035052 - 65320
27. Oktober 2018
3., 17. November 2018
jeweils ab 19 Uhr
Schlachtessen
Helenenhof
- Hotel-Pension & Berggaststätte
Schulsteig 2
01773 Kurort Oberbärenburg
Tel.: 035052 - 65320

O b e r c a r s d o r f

SACHSENKÜCHEN
Hans Joachim Ebert GmbH
Altenberger Straße 78
01762 Obercarsdorf
Tel: 035 04 / 648 10
Fax: 035 04 / 648 135
E-Mail:
info@sachsenkuechen.de

Internet:
www.sachsenkuechen.de

O b e r f ö r s t c h e n

 Fünf Sterne ohne Smoking - Die Ferienwohnung in der Reitanlage "Lindenhöhe" gehört zu den Besten in Sachsen

 Reitanlage in der Nähe von Bautzen

 www.reitanlage-lindenhoehe.de

 www.landurlaub-sachsen.de

Reiten in Eutrich
Westernreiten ist ein mobiles Training für Pferd und Reiter.
Reitunterricht erteilt Kornelia Helm für Kinder und Erwachsene.
Drei Schulpferde stehen dafür auf dem Bauernhof zur Verfügung.
Angeboten werden auch das Einreiten junger Pferde und die Korrektur von Problempferden.
Die Trainerin kommt auf Wunsch auch in den Stall.
Neues Angebot ab 5. November: Auf der Reitanlage Lindenhöhe in Oberförstchen findet ein Grundkurs zur Bodenarbeit statt.
Anmeldungen und Infos bei Kornelia Helm, (0162) 2 84 19 11 K.Helm@kh-westernriding.de

Reiter zeigen ihr Können in Oberfrauendorf
neu gegründete 1. Glashütter Pferdesportverein Oberfrauendorf
1. Glashütter Pferdesportverein Oberfrauendorf e.V. 
 Heiner Windrich
 Am Feldrain 2, 01768 Reinhartsgrimma
 Tel: (03504) 61 70 48
 
Heiner.Windrich@t-online.de

O b e r g u r i g

Kesselhauslager Singwitz
  Industriestr. 4
  02692 Obergurig
  Telefon: 03591 304623

Mühlenwirt setzt auf Produkte von hier
Seit 11. März 2005 lockt die Gaststätte an der Spree dank der urigen Gemütlichkeit und einer umfangreichen Speisekarte Besucher an.
Raum im Erdgeschoss des 200 Jahre alten Gebäudes, in dem alte Mühlentechnik zu bestaunen ist, die sogar in Gang gesetzt werden kann, verbreitet rustikale Gemütlichkeit. Hölzerne Tische, Bänke und Stühle stehen darin. Die Gardinen sind aus dem gleichen rot-weiß-karierten Stoff wie die Sitzkissen. Gedeckt wird mit Geschirr und Weinkrügen aus Bunzlauer Keramik.
Zu den reichlich 40 Plätzen im Gastraum kommen bei schönem Wetter rund 30 im Biergarten vor dem Haus sowie zwei Tische auf der kleinen Terrasse direkt am Mühlrad. Für Feiern und andere Veranstaltungen können außerdem verschiedene Räume des Gebäudes gemietet werden, zum Beispiel die "Gute Stube" mit 16 Plätzen, das Mühlenvereinszimmer mit 34 Plätzen und der Konzertboden.
"gut bürgerliche deutsche Küche, gepaart mit frischen, modernen Gerichten und einzelnen Spezialitäten". Pellkartoffeln mit Leinöl oder Kräuterquark stehen ebenso auf der etliche Seiten umfassenden Speisekarte wie "Rinderstreifen mit roten Zwiebeln, Knoblauch und süß-saurer Chilisauce". Auch eine Fischkarte gibt es. Das Bier kommt von der Feldschlösschen-Brauerei, die Säfte von der Lausitzer Früchteverarbeitung Sohland, die alkoholfreien Getränke von den Oppacher Mineralquellen, der Schnaps aus Wilthen.
http://www.alte-wassermuehle.com/

Urlaub mit „Berg-Blick“
Bettenzahl: Unter dem Namen „Berg-Blick“ stehen drei Ferienwohnungen für zwei bis maximal sechs Personen zur Auswahl.

Preise: Die Ferienwohnungen kosten pro Nacht und zwei Personen je nach Größe zwischen 30 und 40 Euro.
Kontakt: Familie Kunz
Wilthener Straße 43
02692 Obergurig - Mönchswalde
Tel.: 035938 51103
Fax: 035938 50751
http://www.berg-blick.de/anf.html

Obergurig freut sich auf Radtouristen
 Eingeweiht wurde der Radlercampingplatz auf dem „Insel“ genannten Areal hinter der Alten Wassermühle in Obergurig schon zum Sommerfest im vorigen Jahr. Jetzt startet der direkt am Spreeradweg gelegene Platz nun in seine erste „richtige“ Saison. Denn inzwischen ist auch das Radlerhäusel empfangsbereit. Der Bautzener Holzhaus-Verein hat das kleine Umgebindehaus in anderthalbjähriger Bauzeit saniert, jetzt dient es ihm und dem Pro Rad e.V., der sich um den Campingplatz kümmert, als Domizil. In der wieder hergerichteten Blockstube wurden übern Winter Küchenzeile und Sitzecke eingebaut, so dass die Camper hier frühstücken
können.
Anmeldung unter (0163) 7375420
www.campingplatz-radlerhaus.de

Bäckerei am Kuchenhäusel GmbH
Wilthener Str. 13
02692 Obergurig
Tel: 035938-50468
Fax: 035938-98694
E-Mail:
info@kuchenhaeusel.de
https://www.kuchenhaeusel.de/

Landgasthof Bierbrauhaus Obergurig
Großdöbschützer Straße 3
02692 Obergurig
Grit Michalk
Tel.: 035938-57584
Fax: 035938-577348
E-Mail:
braumeister@bierbrauhaus.de

O b e r l i c h t e n a u

Broschüre mit  An- und Aussicht "Der Keulenberg – unser Berg der Heimat"
Es enthält neben historischen Fakten rund um den Keulenberg sehr viel Wissenswertes in Text und Bild zu Flora und Fauna, zu den Traditionen der Heimat und zum Leben der Menschen mit dem Berg bis zur Wende und in der Nachwendezeit.

Was Münchhausen und Kummer in die Lausitz brachte
In Oberlichtenau gibt es Sachsens einziges Bienenmuseum. Neben viel Wissenswertem wird auch Kurioses gezeigt.
Kleines Bienenmuseum Oberlichtenau
Pulsnitzer Str. 9
01936 Oberlichtenau
Öffnungszeiten nach tel. Vereinbarung
Tel.: 03 59 55 - 44 70 9

Barockschoss Oberlichtenau
Großnaundorfer Str. 5
01896 Pulsnitz / OT Oberlichtenau

O b e r o t t e n d o r f

2019 26. Pfingstfest im Park Oberottendorf
Veranstalter: Kellerclub Oberottendorf e.V.
www.kellerclub.net

O b e r s e i f e r s d o r f

Flugmodellverein "Cirrus" e.V. www.fmsc-cirrus.de
www.jkvo.org

O b e r w i e s e n t h a l

Der grenzüberschreitende Wanderweg am Forsthaus ist vom 1.10. - 31.03. von 8 - 18 Uhr und vom 0.04. - 30.9. von 6 - 22 Uhr geöffnet.
Der Bundesgrenzschutz (BGS), Dienststelle Grenzschutzstelle Oberwiesenthal ist mit der Wahrnehmung der grenzpolizeilichen Aufgaben am Grenzübergang betraut.
• BGS, Grenzschutzstelle Oberwiesenthal, Tel. (03 73 48) 12 40

Veranstaltungsplan im Erzgebirge

O e d e r a n

Stadtinformation Oederan Markt 6, 09569 Oederan
Telefon: 03 72 92 / 2 71 28
Telefax: 03 72 92 / 2 71 29
E-Mail:
inf.sv@oederan.de
Öffnungszeiten: Dienstag - Sonntag 10:00 - 18:00 Uhr

Schloss Moritzburg jetzt im Klein-Erzgebirge zu sehen
Der Miniaturpark Klein-Erzgebirge hat zum 50-jährigen Bestehen eine seiner Attraktionen bekommen. Schloss Moritzburg, das nachgebaute Modell des Jagdschlosses von Kurfürst August dem Starken, steht jetzt auf einer im Teich angelegten 40 Quadratmeter großen Insel. 70 Tonnen Gestein waren nötig, um die Umgebung nachzubilden. (SZ 23.08.05)

Miniaturpark im Zeitsprung
Tradition. Das Oederaner Klein-Erzgebirge wird in diesem Jahr 50 Jahre alt– und 2008 schon 75.
Es ist ja durchaus nicht erstrebenswert, in nur drei Jahren um ganze 25 zu altern. Dennoch entbehrt es nicht eines gewissen Reizes zu wissen, wie es geht, 2005 das 50. und 2008 das 75. Jubiläum zu begehen. Hexerei im Miniaturpark Klein-Erzgebirge Oederan? "Ach wo", beschwichtigt Horst Drichelt, "bei uns geht’s hübsch gemütlich zu." Gesellig obendrein.
Also werden die Feste gern gefeiert, wie sie fallen. In diesem Sommer, weil die Miniwelt seit 50 Jahren im Stadtpark Oederan (Landkreis Freiberg) zu bewundern ist. In drei Jahren ist 75-Jahr-Feier, weil 1933 erzgebirgische Schnitzer im Oederaner Stadtwald die ersten 70 Miniaturen ausstellten. Abrupten Abbruch fand auch dieses Kapitel Heimatkultur mit dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges. Erst 1955 war "’s kleene Erzgebirge" für die Öffentlichkeit wieder präsent.
Hoher Sympathiefaktor
Die Seiffener Kirche, Schloss Augustusburg, die Greifensteine, das Fichtelberghaus, der Frohnauer Hammer … – buchstäblich alles, was typisch ist für die Bergbauregion, wurde – meist im Maßstab 1 : 25 – detailgetreu nachgestaltet und wird im wohl ältesten Miniaturpark Deutschlands präsentiert. Über 170 Objekte auf einem 12 000-Quadratmeter-Areal. Die jüngsten sind der Wachturm Geier oder die Kirche Carlsfeld. Auf der Ideenliste des Vereins stehen noch zahlreiche Vorhaben. Was aber nicht heißen soll, dass in zehn Jahren vielleicht 300 Miniaturen zu besichtigen wären. "Ich meine, die jetzt erreichte Zahl von 170 ist optimal", sagt Horst Drichelt, der Geschäftsführer des 50 Mitglieder zählenden Trägervereins "Klein-Erzgebirge". "Wenn wir dennoch neue bauen", sagt der 55-Jährige, heiße das, es werde ausgetauscht, nicht immer würden fortan alle ausgestellt. Aber die Mini-Variante der Annaberger Kirche St. Annen zum Beispiel oder der Teil des "Böhmischen Steiges" von Oederan nach Most müssen einfach noch her. An Erweiterung der Fläche werde schon gedacht und mit der Stadt darüber verhandelt. Zur 50-Jahr-Fete sollte beispielsweise ein Festzelt aufgestellt werden. Er habe echt nicht gewusst, wohin damit, erzählt Drichelt. Außerdem brauche so ein Park auch Ecken, "wo der Besucher sitzen und die Seele baumeln lassen kann. Eine Absack-Zone."
Rund zehn Millionen Menschen besichtigten in den vergangenen 50 Jahren die Miniwelt, die eine lebendige Landkarte des Erzgebirges sein soll. Im Verein gilt die Überzeugung: "Wir haben einen großen Sympathiefaktor". Klingt fast ein bisschen wie: Null problemo. "Schön wär’s", sagt der Geschäftsführer. Gut sei man in die 1990er Jahre gekommen. Die 240 000 Besucher-Rekord-Marke aus dem Jahr 1989 wurde zwar nie wieder erreicht, aber mit beinahe konstant 120 000 jährlich war gut hinzukommen. Dann 2001 ein unerklärlicher Absturz unter 80 000 Besucher. Und, als wäre das nicht genug, schwappte ein Jahr später Sachsens Jahrhundertflut über die Anlage. Ohne Unterstützung des Gewerbevereins, der Stadtverwaltung, der Hausbank wäre es offenbar problematisch für das Klein-Erzgebirge geworden. Heute sagt Drichelt vorsichtig: "Wir sind wieder in ruhigerem Fahrwasser." Noch vorsichtiger: "Es gibt ein leichtes Plus."
Gemeinsame Bastelabende
Zu verdanken ist das wohl der neuen Konzeption, die im "Netzwerk" mit zahlreichen anderen Partnern voll auf die Zielgruppe Familie mit entsprechenden Angeboten und Vermarktungsstrategien setzt. Das kommt gut an. Gedankliche Anleihe, die sich in klingende Münze umschlägt, nahmen die Oederaner ferner von sächsischen Zoos in Form von Patenschaften. Von 20 bis 3 000 Euro jährlich können Privatpersonen oder Firmen Pate für eines der Miniobjekte werden. Etwa 130 der 170 Objekte haben auf diese Weise schon eine "Tante" oder einen "Onkel" gefunden. Sogar in Neuseeland oder in Südafrika. Bewährt haben sich auch Absprachen mit Busunternehmen, wonach zuerst die Originale und dann die Minis – oder umgekehrt – besichtigt werden. Werbung für den Park wird auch im Winter gemacht, wenn einzelne Objekte in namhaften Hotels oder in Einkaufspassagen Station machen. Im kommenden Winter können sich die Kunden des Bautzener Kornmarkt-Centers auf ein paar "Minis" freuen…
Vieles ist heute anders als vor 50 oder 75 Jahren. Vieles aber auch ähnlich. "Begonnen hat alles, weil viele Menschen nicht ausreichend Arbeit hatten", sagt Drichelt nachdenklich. Und geblieben sei der Liebreiz, dass Vereinsmitglieder den "Männeln" über den Winter neue Sachen verpassen, seien die gemeinsamen Bastelabende. Und besonders erfreulich sei, dass an der Mittelschule wieder eine AG Modellbau existiert. www.klein-erzgebirge.de - Zitat SZ 10.09.05

Erzgebirge ganz klein
Im Miniaturpark „Klein-Erzgebirge“ in Oederan wird heute (20.04.06) symbolisch der Grundstein für das Freiberger Schloss Freudenstein gelegt. Mit der Nachbildung des Renaissancebaus im Maßstab 1:25 werden bis etwa Juli zwei Mitglieder des Vereins zu tun haben, sagte Mitarbeiterin Antje Leichsenring. Die Sanierung des wirklichen Schlosses in der alten Bergstadt Freiberg für rund 30 Millionen Euro soll 2008 abgeschlossen sein. Es wird dann das Museum „Terra Mineralia“ und das Sächsische Bergarchiv beherbergen. Das „Klein-Erzgebirge“ zeigt in dem 12 000 Hektar großen Stadtpark 166 verkleinerte Attraktionen der Region in detailgetreuer Nachbildung. Schlösser, Burgen, Bergwerke, Brücken, Mühlen und Höfe werden von rund 1 300 handgeschnitzten, zum Teil beweglichen Figuren, Tieren und Eisenbahnen mit Leben erfüllt. Seit Saisonbeginn am 1. April ist das Rathaus von Marienberg zu bewundern, wo im September der Tag der Sachsen gefeiert wird. Im Mai sollen die Annenkirche Annaberg-Buchholz und die Thermalheilquelle Warmbad aufgestellt werden. (SZ 20.04.06)

Bergbau im Miniformat
Das „Kleine Erzgebirge“ im Stadtpark Oederan wieder lädt zum Familienausflug ein.

Auf mehr als 12000 Quadratmetern sind im Oederaner Stadtpark markante Sehenswürdigkeiten und einfache Wohnhäuser des Erzgebirges im Miniaturformat nachgestaltet. 170 Bauwerke zeigen Historie und das Leben einfacher Menschen der Region.
Die Saison ist eröffnet: Vom 1. April bis zum 31. Oktober lädt der Park zur Besichtigung ein. Viele fleißige Helfer haben kurz vor der Eröffnung die Bauwerke in Szene gesetzt, das Umfeld mit Blumen bepflanzt und dafür gesorgt, dass alles funktioniert. Immerhin fließen Bächlein durch die Anlage und es fahren kleine Modellbahnen, die Feuerwehr pumpt Wasser auf einen verkohlten Dachstuhl. Der Pferdegöpel fördert Wasser auf das Mühlrad und die Axt des Holzhackers sorgt für den Takt. Beliebt sind mehrere Modellbahnen und auch die kleine Parkeisenbahn zum Mitfahren für die Jüngsten..
Erfreut ist der 1. Vorsitzende vom Verein „Kleines Erzgebirge“, Dieter Wiebegke, darüber, dass sie im vorigen Jahr Gelände zur Erweiterung erhalten haben, das nun weiter gestaltet werden kann. 2006 ist dort im Zusammenhang mit dem „Tag der Sachsen“ in Marienberg die St. Annenkirche Annaberg errichtet worden, so der Vereinsvorsitzende, der mit Vereinsmitglied Andreas Augustin derzeit das Kalkwerk Lengefeld aufbaut. Er verriet, dass auf dem Erweiterungsgelände hauptsächlich die Bergbaugeschichte als Thema „Montan Union Erzgebirge“ gestaltet wird. Zu sehen sind in diesem Jahr neu das Bergbau-Museum Freiberg und der Fortuna-Stollen in Deutschneudorf. Der Aufbau dieser liebevoll gestalteten Miniaturlandschaft sei sehr aufwändig. So seien für ein neues Objekt wie das Kalkwerk Lengefeld etwa 40 Arbeitsstunden erforderlich, sagt der Vereinsvorsitzende.
Bis zuletzt waren die Vereinsmitglieder eifrig bei der Arbeit, damit die Besucher pünktlich zum Osterfest beim Parkbummel viel Altes und vor allem auch Neues entdecken können, denn in jeder kleinen Ecke ist „pulsierendes Leben“ zu finden. Bisher haben wir den Park um drei bis vier neue Objekte jährlich erweitert. Nun müssen wir aus Platzgründen doch etwas bremsen, so der Vereinsvorsitzende.
Geöffnet hat der Park täglich von 10 - 18 Uhr, von Juni bis August von 9 - 18 Uhr. www.klein-erzgebirge.de (SZ 05.04.07)

Erlebnisbad Oederan
Hainichener Straße
09569 Oederan

O e l s n i t z (Vogtland)

Museen Schloß Voigtsberg
Schloßstraße 32
08606 Oelsnitz/Vogtl.
Telefon(03 74 21) 72 94 84
Fax(03 74 21) 22 9 77
museum(at)schloss-voigtsberg.de
www.schloss-voigtsberg.de
Facebook:
www.facebook.com/schloss.voigtsberg
Öffnungszeiten
Di. bis So.: 11 - 17 Uhr
Feiertag: 11 - 17 Uhr
und nach Vereinbarung

O h o r n

Landgasthof Buschmühle
Öffnungszeiten: Täglich 11 - 22 Uhr
Parkmöglichkeiten: Etwa 40 Stellplätze rings ums Haus und Parkmöglichkeiten entlang der Zufahrtsstraße
Kontakt: (035955) 4 31 15,
www.landgasthof-buschmuehle.de

Lama-Tourismus in Ohorn
Die Wanderung vom Lamahof Winter in Ohorn mit mindestens zwei Tieren führt rund 12 Kilometer durch das Luchsenburger Waldgebiet. Die Lamas tragen dabei die Wanderutensilien (zum Beispiel den Rucksack). Die Tour dauert 4 bis 5 Stunden bei gemütlichem Gang. Auf dem Schleißberg (Raststätte) kann ein Picknick organisiert werden.
Die Halbtagstour kostet 35 Euro.
Kontakt zum Lamahof Winter: Jutta & Matthias Winter, Röderstraße 30, 01896 Ohorn;
Tel./Fax: 035955/73576 (bitte abends anrufen)
E-Mail:
Wmatthias81@AOL.com
Das Lama: Gattung miteinander uneingeschränkt kreuzbarer, höckerloser Kamele. Die graubraunen Wildarten bewohnen unter anderem die Steppen Südamerikas: Das Guanako, Lama guanicoë, mit 1,30 m hohem Körper, steigt bis 4 000 m, das zierliche Vikunja, Lama vicugna, bis über 6 000 m hoch. Von den beiden Haustier-Unterarten dient das kräftigere Lama mehr als Last- und Fleischtier und das kleinere Alpaka mehr als Wolltier.

 O l s z y n a - Polen

Olszyna und Umgebung - www.zamekczocha.pl
Olszyna gehört zum "Bund der Queisgemeinden", einem Zusammenschluss von zwölf Gemeinden entlang der Kwisa (Queis).
Sportangebote sind Wandern, Radfahren (ausgewiesene Wege), Paddeln, Segeln, Angeln.
Sehenswert ist die Ruine der Neidburg (Rajsko) im Ortsteil Zapusta (Vogelsdorf) am Zlotnickie-See, der Ausblick auf Schloss Czocha am Lesna-See, die Heilig-Kreuz-Kirche aus dem 14. Jahrhundert im Zentrum von Olszyna, Paläste und Parkgebäude in Olszyna-Srednia und -Dolna. Der Barock-Palast aus dem 17. Jahrhundert im Ortsteil Biedrzychowice (Friedersdorf).
Anreisen kann man mit dem Pkw vom Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf aus Richtung Zgorzelec, danach weiter auf der E 30 über Luban Richtung Jelenia Gora.
Übernachtungsmöglichkeiten gibt es Hotel Zaulek (Olszyna),
Hotel Nad Jesiorem (Ortsteil Karlowice), Schloss Czocha in Lesna, Tel.: 0048 / 7 57 21 15 53 / -1 85.

O r t r a n d
www.ortrand.net / Schalmeienorchester Tettau/Frauendorf

August

Schützenfest

in Ortrand
http://www.spielmannszug-ortrand.de/termine.shtml

O s c h a t z
www.oschatz.org bzw. hier auf der HP unter

O s e k (Tschechien)

Schöne Aussichten für Osek und Umgebung
Zum Beginn der Tourismus-Saison im Frühjahr wird Osek (Ossegg) mit einer neuen Attraktion aufwarten können: Auf dem Kontrollmast des tschechischen Telekommunikationsamtes auf dem Vlci hora (Wolfsberg) wird dann nämlich eine neue Aussichtsplattform in 15 Metern Höhe weite Blicke nach Tschechien hinein ermöglichen. Für den Bau der Wendeltreppe und der Aussichtsplattform hat die Stadt Osek 60 000 Euro vom Staat erhalten. Gut 1 500 Euro hat Osek selbst zugeschossen, berichtet die "Mlada Fronta Dnes". (SZ 17.01.06)

O ß m a n n s t e d t

Wieland oder Die Erfindung Weimars
Am Wochenende wurde in Oßmannstedt das sanierte Wielandgut als Museum der Stiftung Weimarer Klassik wieder eröffnet.
Mit Wieland fängt alles an. Er ist der Vorreiter für die Entwicklung des Provinzortes Weimar zum wichtigsten kulturellen Zentrum im damaligen Deutschland. Herzogin Anna Amalia holt den Philosophieprofessor und Poeten Christoph Martin Wieland 1772 an den Weimarer Hof, vertraut ihm die Erziehung ihrer beiden Söhne an. Der Erbprinz Carl August wird von ihm bis zur Volljährigkeit unterrichtet. Anna Amalias Wahl erfolgt nicht von ungefähr.

Wieland ist ein weltläufiger Mann, spricht mehrere Sprachen. Mit zwölf schreibt er eigene lateinische Verse, mit 16 liest er die wichtigsten römischen Autoren im Original, später studiert er die großen französischen Aufklärer. Er vertritt vehement den Gedanken der Toleranz, propagiert Glaubensfreiheit und schreibt in einem anmutigen Stil mit Grazie. Die Franzosen nennen ihn anerkennend den "deutschen Voltaire".
Kluger Akt von Personalpolitik
Er ist zu jener Zeit, noch keine 40 Jahre alt, bereits ein bekannter Autor. Dieser Umstand trägt wesentlich dazu bei, dass Goethe dem Ruf des Herzogs nach Weimar folgt. Gemeinsam holen Wieland und Goethe ein Jahr später auch Herder in die Residenz an der Ilm. Wielandkenner Jan Philipp Reemtsma nennt dies einen "Akt kulturpolitischer Personalpolitik". Mit Schillers Zuzug schließt sich der Kreis. Was man heute mit Weimar verbindet, die Stätte deutscher Klassik – alles beginnt mit Wieland. Der Jenaer Literaturprofessor Klaus Manger nannte seinen Festvortrag "Wieland oder Die Erfindung Weimars". Damit wurde am Wochenende das Wielandgut in Oßmannstedt nach mehrjähriger Sanierung der Öffentlichkeit übergeben.
Es ist ein Kleinod geworden, außen wie innen, nach originalen Befunden rekonstruiert. Wieland kauft das Rittergut 1797, ein Stück vor den Toren Weimars gelegen. Hier will er "von aller Abhänglichkeit frei" und sein eigener Herr sein, um sich in Ruhe selbstgewählten Arbeiten zu widmen. 24 Jahre hat er in Weimar verbracht, jetzt braucht er einen Luftwechsel. Es zieht ihn aufs Land, der Mode der Zeit folgend. Er möchte Landwirtschaft betreiben, pflanzt Obstbäume, legt Rosenbeete an. Und er will seine Kinder um sich haben. Wieland, der heitere Familienmensch, zieht mit sieben Kindern und vier Enkeln in Oßmannstedt ein. Er bedauert, dass seine bereits verheirateten Töchter nicht auch unter demselben Dach wohnen können.
Das Gut ist nicht billig. Wieland muss für den Erwerb 22 000 Taler hinlegen. Sein Jahressalär in Weimar beträgt 1 000 Taler. Wichtigste Einnahmequelle des außerordentlich fleißigen Autors sind die Honorare, um die er mit seinem Verleger Göschen immer wieder feilscht. Seit 1794 erscheinen Wielands "Sämmtliche Werke". Er gilt am Ausgang des 18. Jahrhunderts als der berühmteste deutsche Schriftsteller. Sein Name wird in Europa mit Bewunderung genannt. Goethe und Schiller stehen noch im Schatten dieses Ruhmes. 1802 liegen, in verschiedenen Ausgaben, von wohlfeil bis volkstümlich, die gesammelten Werke in 42 Bänden vor. Es ist das erste Mal in der deutschen Verlagsgeschichte, dass ein noch lebender Dichter derart umfangreich gedruckt wird.
Ohne Göschens Honorare wäre das Gut in Oßmannstedt nicht möglich gewesen. Wieland nennt das ländliche Anwesen sein "Osmantinum" in Anlehnung an das Landgut "Sabinum" des Dichters Horaz, den Wieland tief verehrt. Das "Osmantinum" wird zur Begegnungsstätte, was es auch heute wieder sein will. Wieland empfängt hier viele Gäste. Die Liste reicht von Goethe zu Jean Paul, von Kleist bis zu Seume. Wieland erlebt eine glückliche Zeit in Oßmannstedt. Am liebsten erwartet der 67-Jährige die 24-jährige Sophie Brentano, eine Schwester des Dichters Clemens Brentano. Sophie ist die Enkelin der Jugendfreundin und Schriftstellerin Sophie La Roche. Wieland zieht sich stundenlang mit der kleinen Brentano in den Garten zurück, liest ihr aus seinen Werken vor. Sie findet Trost bei ihm, vergisst eine unglückliche Verlobung und himmelt den väterlichen Freund an. Bald tuscheln die Nachbarn. Ist da mehr?
Arno Schmidts Wallfahrtsort
"Ich habe die Lampe nicht gehalten", sagt Reemtsma, dessen persönliches Engagement wesentlich zur Neugeburt des Wielandgutes beigetragen hat. "Aber ich halte es für ausgeschlossen. Ihm wird gefallen haben, dass eine junge Frau so großen intellektuellen Anteil an seinem Werk nahm." Sophie Brentano erkrankt und stirbt 1800 auf dem Gut. Wieland bittet die Behörden, sie auf seinem Grundstück begraben zu dürfen. Noch bevor die Genehmigung eintrifft, bettet er die Freundin am Ufer der Ilm zur letzten Ruhe. Ein Jahr später stirbt auch die Gattin, mit der er 34 Jahre verheiratet war. Sie wird neben Sophie bestattet. Von diesen Schicksalsschägen erholt sich Wieland nie wieder richtig. Er verkauft 1803 das Gut, da sich auch die erhofften landwirtschaftlichen Erträge nicht eingestellt haben, und reist zurück nach Weimar. Seinem Wunsch entsprechend wird Wieland nach seinem Tod neben seiner Frau und Sophie Brentano beigesetzt.
Die sanierte Grabstelle im Park von Oßmannstedt ist für Besucher offen. Ein schmaler Pfad führt vom Wielandgut an der Ilm entlang zu dem dreiseitigen Sandstein-Obelisken, der von einem Schmiedegitter umzäunt ist. "Ich habe", schrieb der Dichter Arno Schmidt 1956, der viel für das Wiederlesen von Wieland getan hat, "manche Stunde dort gesessen – es ist schon eines unserer Nationalheiligtümer, nach dem Jeder einmal im Leben wallfahren sollte".
SZ 28.06.05

O s t r a u

an jedem Sonnabend, Sonn- und Feiertag, an dem es nicht regnet und der Wind nicht zu stürmisch weht, beginnt 10 Uhr der Flugbetrieb. Infos: Verein Gleitschirm- und Drachenflieger Ostrau e. V.
Gleitschirm und Drachenfliegerverein Ostrau e.V.
Dresdner Str.1 04749 Ostrau
Internet:
www.gleitschirmflieger-ostrau.de
Kontakt:
info@gleitschirmflieger-ostrau.de
Infotelefon: 034322 43449

O t t e n d o r f - O k r i l l a

www.praesent-muennich.de Henry Münnich aus Ottendorf -Okrilla ist offizieller Händler des deutschen Räuchermann- Sammlerklubs.

jeden Donnerstag

Forrest Gumps von Ottendorf-Okrilla - Bei Wind und Wetter trainiert eine Gruppe von Lauf-Enthusiasten www.spfr.de 

Teichwiesenbad www.teichwiesentriathlon.de.vu

http://ccd-online.leute.server.de

www.altes-teichhaus.de

Akrobaten
www.aco-sportakrobatik.de

Akrobatenclub Ottendorf-Okrilla (ACO) - in der Ottendorfer Sporthalle Karpen

jeweils dienstags und freitags 16 - 18 Uhr

Die Anmeldung ist über den Übungsleiter Torsten König möglich, der auch weitere Informationen zur Arbeit der ACO-Jugend gibt: koenig-arc@web.de oder telefonisch 03 52 05 / 59 92 90.

Männerchor Cunnersdorf 1894 Ottendorf-Okrilla e.V. - http://www.maennerchor-ottendorf-okrilla.de/index.html

www.feuerwehr-ottendorf-okrilla.de 

Schloss Hermsdorf
  01458 Ottendorf-Okrilla

http://www.schlosspark-gesellschaft.de/veranstaltungen.html

Gasthof Medingen
Dorfstr. 6
01458 Ottendorf-Okrilla
Telefon: 035205 54642
Telefax: 035205 54642

O t t e n h a i n

INFO:
Ottenhain ist ein Ortsteil der 2013 neu gegründeten Gemeinde Kottmar. Der Gemeinde gehören folgende Orte an:

Eibau, Kottmarsdorf, Neueibau, Niedercunnersdorf, Obercunnersdorf, Ottenhain und Walddorf
Die Veranstaltungen finden Sie getrennt unter der jeweiligen Ortschaft.

Info Gemeinde Kottmar mit 7 OT

3. - 4. August 2018 28. Ottenhainer Sensenfest
Freitag, 3. August
19 Uhr: Bierprobe und Gegrilltes, Vortrag von Harald Skala, Obercunnersdorf
Samstag, 4. August:
13 Uhr: Eröffnung mit Ausschank und Imbiss
13:30 Uhr: Beginn des Einschreibens der Mäher
14:30 Uhr: Stellen der Schützen und Mäher zum Abmarsch zur Postwiese, Mähwettbewerb
19:30 Uhr: Tanz und gemütliches Beisammensein mit der Disco "Musikapotheke Rosenhain"
 Besichtigung Schulmuseum und Agrartechnik in der Feldscheune möglich.  
jährlich Anfang August Sensenfest - Wettbewerb um den Sensenkönig
Die Festwiese befindet sich im Ortszentrum in unmittelbarer Nähe zum Schulmuseum und Landwirtschaftsmuseum.
  OT Ottenhain