Informationen über Höhepunkte in Hainewalde 2018

 

Hier können Sie die billigste Tankstelle in Ihrer Nähe finden:

PLZ/Ort
Sorte
 

 

www.umgebindeland.de  
www.herrnhut-lol.de  
www.schlosshotel-althoernitz.de  
www.hoernitz-stadtzittau.de

www.tag-der-sachsen.de  
www.tag-des-offenen-denkmals.de
www.natz-hoy.de  

www.fit-gmbh.de  Hirschfelde
www.rei.de  
kunstschloss@online.de Hermsdorf
www.sv-gwg.de - Fußball-Kreisligist SV Grün-Weiß Großdittmannsdorf
www.Zauberworld.de  Heidenau
www.vvo-online.de  / www.bahn.de/umweltmobilcheck  
KuFa und im SAEK (im Johanneum - Fischerstraße 5, 02977 Hoyerswerda
medienwerkstatt-hy@web.de

H a i n e w a l d e

http://kulturfabrik-meda.de/kino/k_prog.htm

Gemeindeverwaltung Hainewalde
Gemeindeverwaltung Hainewalde
Kleine Seite 4
02779 Hainewalde
Tel 60990 (609910)

Schloßverein
www.schloss-hainewalde.de
Ansprechpartner:
Frau Gabriele Großhans
Hauptstraße 39
02799 Großschönau - Waltersdorf (OT)
Tel. 035841 38777

Schlossverein
Der Verein wurde 2002 gegründet und hat heute etwa 40 Mitglieder.
Vereinszweck ist die Sicherung, Erhaltung und Pflege des Schlosses und seiner Anlagen. Jeden dritten Sonnabend im Monat finden Arbeitseinsätze am Schloss statt. Zu erreichen ist der Verein über die Kontaktrufnummern 035841 / 38 777 und 67 92 33 sowie über eine eigene Homepage
www.schloss-hainewalde.de

Mai - Oktober Schlossführungen

Sonnabends von 10- ca.11 Uhr / aller 2 Wochen

Unkostenbeitrag von 2,- Euro/Person (Eintritt inkl. Aufkleber)

Sonderführungen anmelden über Schlossverein oder Eurohof
Es können Führungstexte, Bilder u.a. erworben werden, der Kauf trägt zum Erhalt des Schlosses bei.
Wir wünschen einen angenehmen Aufenthalt im einstigen Sanssouci des sächsischen Kleinadels oder bei Wanderungen in und um unseren schönen Ort, bei weiteren Sehenswürdigkeiten
z.B. der Kyawschen Gruft an der Hainewalder Kirche oder dem Wasserspielplatz im Eurohof.

Hainewalder Kulturverein e.V.
www.roaperradl.de
Ansprechpartner: Herr Thomas - Telefon: 035841 / 38181 Fax: 035841 / 38182
Anschrift: Am Hofe 7a, 02779 Hainewalde

Oberländer Blasmusik
http://oberlaender-blasmusik.de E-Mail: oberlaenderblasmusik@xdn.de
Ansprechpartner: Herr Neumann Telefon: 035841 / 2142
Anschrift: Kleine Seite 23, 02779 Hainewalde

TSG Hainewalde
http://www.oberlausitzer-fussball.de/hainewalde.html
Ansprechpartner: Herr Schwarzbach - Vorstand Telefon: 03583 / 704817
Anschrift: Sportplatz, 02779 Hainewalde

Evang.-Luth. Kirche
www:
http://people.freenet.de/pfarrerschmidt E-Mail: pfarrerschmidt@freenet.de
Ansprechpartner: Pf. Matthias Schmidt Telefon: 035841 / 37742 Fax: 035841 / 37743
Anschrift: Bergstraße 27, 02779 Hainewalde

Firma "Menschel" aus Hainewalde - "Limo aus Hainewalde", deren Quelle übrigens schon seit über 100 Jahren sprudelt. www.menschel.de.vu

Kyawsches Schloss
Kleine Seite
  02779 Hainewalde
Hainewalde – das Zeugnis einer Liebe
Eine Gemeinde kämpft seit Jahren um die Rettung des großen Schlosses. Das droht, zumindest teilweise einzustürzen.
Schubkarre für Schubkarre haben Gärtner um 1751 einen Hügel aufgeschüttet. Mitten in Hainewalde, beinahe direkt am Flüsschen Mandau, wollten Samuel Friedrich und Christiane Tugendreich von Kanitz ihr Schloss errichten. Lose Erde bildete das Fundament. Eine statische Meisterleistung war das nicht. Schon bald nach seiner Fertigstellung neigte sich das Schloss bedenklich gen Osten. Darum ließ Schlossherr von Kanitz ein weiteres Gebäude, eine Brauerei, als Stütze anbauen.
Und in diesem brüchigen Untergrund könnte das legendäre Bernsteinzimmer liegen. So zumindest munkeln die Stammtische der Region seit einigen Wochen. Grund: Ein Filmteam dreht seit einigen Wochen und forscht unter dem Neuen Schloss von Hainewalde.
Nazis nutzten die Anlage
„Das Bernsteinzimmer suchen wir nicht“, sagt Produzent Lars Pechtel. Aber andere Spuren aus der Vergangenheit, von denen der Filmemacher noch nichts verraten möchte. Denkbar im Fall von Hainewalde ist so manches. Es gibt Keller unter dem breiten Flügelbau mit der langen Treppe und den großzügigen Terrassen. Das wissen ehemalige Bewohner. Das weiß auch Gabriele Großhans, die sich mit dem Schlossförderverein seit Jahren für das rund 250 Jahre alte Herrenhaus engagiert. Sie weiß, dass die Nazis das Ensemble mit Park und Orangerie ab 1933 als Schutzhaftlager, später als Wehrertüchtigungslager nutzten. Vielleicht auch als Versteck für Kulturgüter? Doch Hainewalde lag nicht wirklich günstig, weil nahe am Osten. Von dort kam die Rote Armee, und die – so berichten Einheimische – plünderte auch das Schloss. Ob es viel mitzunehmen gab, ist fraglich. Denn die adligen Besitzer waren schon 1927 ausgezogen.
Das Fernsehvorhaben bringt dem Schloss viel Aufmerksamkeit. Die nützt nur, wenn sie auch Portemonnaies öffnet. Nichts braucht das Schloss so sehr wie Geld. Das riesige Gemäuer droht, teilweise einzustürzen. „Der Ostflügel ist unser Sorgenkind“, sagt Gabriele Großhans. 100000 Euro – so viel wäre nötig, um den Flügel zumindest abzusichern. Gerade wurden Stützpfeiler eingezogen.
Besitzer der Anlage ist die Gemeinde Großschönau. Der einst reiche Ort hatte das Ensemble 1927 gekauft. Bürgermeister Frank Peuker ist „von Amtes wegen“ Schlossherr. Eine problematische Verantwortung: „Es gibt Pflichtaufgaben für die Gemeinde, da ist so ein Objekt keine Entlastung.“ Erst recht nicht so ein Mammutprojekt. Niemand kann die Sanierung für den prächtigen Bau mit Rittersaal, Jagdzimmer, Bibliothek, Balkonen und Hallen finanzieren. 20 Millionen Euro Baukosten hat ein Mitglied des Schlossvereins mal geschätzt.
Die Nachfahren der einstigen Schlossherren können und wollen nicht einspringen. Immerhin – es fließen Spenden. Auch dank der Initiative des Schlossvereins. Über die Stiftung Denkmalschutz sind gerade rund 100 000 Euro zusammengekommen. Der Verein um Gabriele Großhans lud immer wieder zu Vorträgen, Führungen und Kaffeetafeln ein. Sammelte für kleine Sanierungsschritte. Doch die Zukunft des Vereinsengagements ist aus internen Gründen ungewiss. Der Nutzungsvertrag mit Großschönau liegt deswegen auf Eis. Bürgermeister Frank Peuker hofft, dass die Initiative auch künftig im Boot für das Schloss bleibt. „Unsere Hand ist ausgestreckt.“
Versprechen im Tode
Der Bau des Herrenhauses begann hoffnungsvoll, zuversichtlich – als Projekt zweier Liebender. Er endete als ein eingelöstes Versprechen. Samuel Friedrich von Kanitz und seine Frau Christiane planten ihr neues Heim zusammen. Doch die Fertigstellung erlebte die Gemahlin nicht mehr. Sie starb. Auf dem Totenbett musste ihr der Gatte versprechen, das Schloss zu Ende zu bauen. Das Doppelwappen über dem Eingang erinnert auch an „seine Christiane“. Auf einem Wandgemälde in der großen Halle waren Schlossherr und -herrin verewigt.
Geblieben ist von diesem Bild nichts. Auch nichts von den Möbeln, die das Dienstmädchen Helene Michel in ihren Erinnerungen beschrieben hat. Doch trotz aller Sorgen und Mängel: es gibt kleine Fortschritte. Begeistert erzählt Gabriele Großhans: „Die Wände trocknen. Wir haben endlich die Wasseradern gefunden, die das Schloss nass machen.“ Jetzt tauchen auf dem dunklen fleckigen Grau plötzlich Muster auf, Verzierungen, Ranken. Glücksmomente. „Das ist auch neu“, sagt die Vereinsvorsitzende und zeigt auf eine zaghafte Farbspur im Treppenhaus.
Der Lieblingsort der Großschönauerin liegt unterm Dach. Gigantisch ist die Aussicht vom heute überdachten Balkon: Berge, das Flüsschen, Kirchtürme und Dörfer lassen für einen Moment vergessen, dass Hainewalde auf wackeligen Füßen steht.
Wunderlicher Kirchbauer
Hainewalde wird für einen ruhmreichen Oberst zum Ruheort, aber auch zur Wirkungsstätte.
Als eine „ansehnliche Person im ersten Anblick“, bei der man bald erkannte „was man ihr vor Respekt schuldig sei, dessen bezaubernde Miene aber umso viel mächtiger war“, beschreibt eine Denkschrift Otto Ludwig von Kanitz.
Als sich Frau von Wehlen, die vor ihrer ersten unglücklichen Ehe Viktoria Tugendreich von Temritz hieß, mit ihm vermählte, diente der schneidige Oberst in der kursächsischen Kavallerie. Um 1700 fand die Hochzeit statt. Im Folgejahr verkaufte Viktoria Tugendreich ihre Ländereien und Besitzungen in Hainewalde, Spitzkunnersdorf und Oderwitz an ihren Gatten. Das alte Renaissanceschloss von Hainewalde kam so in den Besitz derer von Kanitz. Das Neue Schloss wurde erst von der nachfolgenden Generation gebaut.
Glücklich verheiratet
Otto Ludwig hatte zuvor in brandenburgischen und bayerischen Diensten erfolgreich gegen die Türken und Franzosen gefochten und sich einen Namen gemacht. Bis zu seiner Heirat nahm er an mehreren kursächsischen Feldzügen teil, reichte aber 1700 seinen Abschied ein.
Das Ehepaar, so schreiben es Chronisten, war sehr glücklich verheiratet. Und es engagierte sich für die Region. Nicht nur der Erhalt des um 1565 gebauten „alten“ Schlosses und der landwirtschaftlichen Güter lag ihnen am Herzen.
Otto Ludwig von Kanitz ließ zahlreiche Kirchen auf seine Kosten errichten, so die in Hainewalde selbst, in Niederoderwitz und Spitzkunnersdorf – alle nahe Zittau. Erklärt haben sich seine Zeitgenossen das für sie wunderliche Engagement damit, dass der Herr in seinen Soldatenjahren drei Kirchen zerstört hatte. Darum musste er wohl drei neue stiften. Seine Gattin hatte einst gelobt, ein Hospital in Hainewalde zu bauen, wenn sie aus ihrer unglücklichen ersten Ehe erlöst würde. Diesem Versprechen kam sie nach. Durch diese Maßnahmen schuf sich das Paar einen Ruf als Wohltäter.
Mit beträchtlichem Kostenaufwand widmete sich Otto Ludwig von Kanitz 1716 dem Bau einer Familiengruft, die bis heute erhalten ist. Außerdem gründete er die Kirchenbibliothek. In Kriegsdinge mischte sich der einstige Oberst nicht mehr ein. Als die Schweden 1706 die Oberlausitz belagerten, zog er sich mit seiner Frau zu Verwandten nach Halberstadt zurück und wartete dort auf friedlichere Zeiten.
Kinder hatte das Paar nicht. 1717 starb Viktoria Tugendreich. 1724 folgte ihr der Gatte. Zuvor hatte er noch die Großnichte Viktorias, Christiane Tugendreich von Kyaw, zu seiner Erbin bestimmt. Und sie war es auch, die mit ihrem späteren Gatten Samuel Friedrich von Kanitz den Grundstein für das Neue Schloss in Hainewalde legte – dem Paar schien das alte Renaissanceschloss doch nicht groß genug.
Das gibt es noch
ZITTAU. Nur wenige Kilometer entfernt von Hainewalde liegt die
Stadt Zittau, die mit ihren Kirchen, der Altstadt und den beiden Fastentüchern sehenswert ist. Das Kleine Fastentuch ist täglich von 10 - 17 Uhr in der Klosterstraße 3 zu besichtigen; das Große Fastentuch kann täglich 10 - 18 Uhr in der Frauenstraße 23 betrachtet werden.
GROSSSCHÖNAU. Das
Motorrad-Veteranen- und Technik-Museum (David-Goldberg-Straße 27) feiert am 2. September, ab 10 Uhr, Museumsfest. Das Deutsche Damast- und Frottiermuseum von Großschönau erinnert an die Hochzeit der sächsischen Textilindustrie. Geöffnet ist Dienstag - Sonntag von 10 - 12 und 14 - 17 Uhr. Parkplätze gibt es an der Kirche. Geöffnet sind in der Gemeinde auch das Kleine Bad (Am Kux 1) und der Trixi Park mit Schwimmbad.
www.grossschoenau.de
SCHLOSS. Das
alte Schloss von Hörnitz ist heute ein Hotel. Der kleine Schlosspark indes ist frei zugänglich. Das Herrenhaus liegt in Bertsdorf-Hörnitz, einem Dorf, das beim europaweiten Wettbewerb „Entente florale“ als eines der schönsten Blumendörfer Europas 2005 ausgezeichnet wurde.
NATUR. Wandermöglichkeiten gibt es im
Zittauer Gebirge, in das Hainewalde eingebettet ist. Ausflugspunkte sind die Berge Hochwald (Oybin) und Lausche (Waltersdorf) oder beispielsweise die Burg- und Klosteranlage Oybin, die heute als Ruine zu besichtigen ist. Geöffnet ist sie täglich von 9 - 18 Uhr.
So kommen sie hin
Mit dem Pkw fährt man von
Bautzen aus die Bundesstraße 96 in Richtung Oppach, dann weiter Richtung Zittau bis Mittelherwigsdorf, dort rechts abbiegen nach Hainewalde. Oder man fährt bis Oderwitz, biegt dort rechts in Richtung Seifhennersdorf / Spitzkunnersdorf ab und folgt dann der Ausschilderung nach Hainewalde. Vor Hainewalde entweder der Hauptstraße folgen, direkt vor der Kirche links abbiegen, eine schmale Straße führt zum Schloss (links) oder nicht die abbiegende Hauptstraße nehmen, sondern geradeaus fahren (Am Hof) bis zum Schloss. Achtung: In Bautzen führt momentan eine Umleitung auf die Bundesstraße 96 – der Ausschilderung Richtung Oppach/Zittau folgen.
Parkplätze, in begrenzter Zahl, gibt es neben dem Schloss.
Zu besichtigen ist das Schloss, abgesehen vom Sonntag, nur im Rahmen von Führungen.
(Zitat SZ 31.08.07)

Gemeindeamt
  Kleine Seite
  2779 Hainewalde

Kirche
  02779 Hainewalde

Roaperradl
  02779 Hainewalde
  Telefon: 035841/3 81 81

Kretscham
  Hainewalde

Kanitz-Kyawsches Schloss
 
Kleine Seite 31
  02779 Hainewalde
  Telefon: 035841 38777
Herrensitz derer von Kanitz und Kyaw vom 17. Jh. - 20. Jh., seit 1927 Kommunalbesitz
Mo - Fr 10 - 15 Uhr, Sa und So zu Veranstaltungen geöffnet

Ev. Kirche Hainewalde mit Kanitz-Kyaw'scher Gruft

Kanitz-Kyaw'sches Schloss

Kleine Seite 31, 02779 Hainewalde

Barockschloss, 1749 - 1755 im Stil der Renaissance erbaut, 1882/83 Renovierung 

http://www.schloss-hainewalde.de
https://www.facebook.com/schlossverein

10 - 17 Uhr

(sonst 14-tägig zu Führungen und Sonderführungen auf Anfrage geöffnet)

Gabriele Großhans, Tel.: 035841 38777 

Turn- und Festhalle
  02779 Hainewalde

Haus "Geborgenheit"
 Hainewalde

 2018

Es kann mögliche Verschiebungen (insbesondere zum “Fest der Turmweihe”) aufgrund umfangreicher geplanter Sanierungen geben.
Jeden 2. Mittwoch im Monat Treffen in gemütlicher Runde um ein Pflanzenportrait zu besprechen und Erfahrungen austauschen
Gäste willkommen
Kräuterkreis Hainewalde
Bergstraße 27
Telefon: 035841- 36874
kraeuterkreis.hainewalde@yahoo.de
18  Uhr im Pfarrhaus Hainewalde
1. und 2. April 2018 Schlossführungen und Kaffee/Kuchen Veranstalter: 
Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V.
Kleine Seite 31
02779 Hainewalde
Telefon Ursula Schulz: 035841/35283
E-Mail:
info@schloss-hainewalde.de
14 - 17 Uhr Schloss Hainewalde
10. Mai 2018 Himmelfahrt - Schlossführungen und Kaffee/Kuchen Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 14 - 17 Uhr Schloss Hainewalde
20. Mai 2018 Pfingsten - Schlossführungen und Kaffee/Kuchen Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 14 - 17 Uhr Schloss Hainewalde
20. Mai 2018 Klavierkonzert zu Vier Händen
Pianistin Erika Haufe, Pianist Christian Kühne
.
Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 16 Uhr Schloss Hainewalde
15. - 17. Juni 2018 Schlossparkfest Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 15 Uhr Schloss Hainewalde
15. Juni 2018 Führung am Abend Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 18 Uhr Schloss Hainewalde
15. Juni 2018 Dunkelromantischer Sommerabend Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 20 - 24 Uhr Schloss Hainewalde
16. Juni 2018 Führungen zum Schlossparkfest Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 10 - 18 Uhr Schloss Hainewalde
16. Juni 2018 Mittelalterliches Markttreiben Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 10 - 17 Uhr Schloss Hainewalde
17. Juni 2018 Führungen zum Schlossparkfest Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 10 - 17 Uhr Schloss Hainewalde
17. Juni 2018 Barockes Leben Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 10 - 17 Uhr Schloss Hainewalde
18. August 2018 Schlossführungen und Kaffee/Kuchen Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 14 - 17 Uhr Schloss Hainewalde
19. August 2018 Tag der Oberlausitz
Premiere: “Tag der oberlausitzer Parks & Gärten 2018”
Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V.   Schloss Hainewalde
19. August 2018 Schlossführungen und Kaffee/Kuchen Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 10 - 17 Uhr Schloss Hainewalde
9. September 2018 Tag des offenen Denkmals
Thema: “Entdecken, was uns verbindet”
Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 10 - 17 Uhr Schloss Hainewalde
9. September 2018 Schlossführungen zum Denkmaltag Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 10 - 17 Uhr Schloss Hainewalde
9. September 2018 Klavierkonzert - Pianist Ronny Kaufhold Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 17 Uhr Schloss Hainewalde
23. September 2018 “Fest der Turmweihe”
10 Uhr Festakt, 12 Uhr Mittagsimbiss, anschließend Führungen u.a.m.
Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. ab 10 Uhr Schloss Hainewalde
23. September 2018 Schlossführungen zur Turmweihe Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 13 - 17 Uhr Schloss Hainewalde
12. Oktober 2018 Live Konzert - Mardi Gras, München (Folk-Westcoast-Oldies live)* Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 20 Uhr in der Kirche Hainewalde
14. Oktober 2018 Schlossführungen und Kaffee/Kuchen Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 14 - 16 Uhr Schloss Hainewalde
14. Oktober 2018 Mandau-Jazz - Live-Konzert!* Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 16 Uhr Schloss Hainewalde
27. und 28. Oktober 2018 Schlossführungen und Kaffee/Kuchen Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 14 - 17 Uhr Schloss Hainewalde
1. Dezember 2018 Märchenstunde für Jung und Alt* Förderverein zur Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses e.V. 15 Uhr Schloss Hainewalde