Informationen über Höhepunkte in Orten mit H

Hier können Sie die billigste Tankstelle in Ihrer Nähe finden:

PLZ/Ort
Sorte
 

Lausitzer Fischwochen  

 das Faltblatt gibts über die MGO, Tzschirnerstr. 14a, 02625 Bautzen; 0180 / 5 65 05 60;

www.lausitzer-fischwochen.de

 

www.umgebindeland.de
www.herrnhut-lol.de
www.schlosshotel-althoernitz.de
www.hoernitz-stadtzittau.de

www.tag-des-offenen-denkmals.de
www.tag-der-sachsen.de
www.natz-hoy.de


www.fit-gmbh.de Hirschfelde
www.rei.de
kunstschloss@online.de Hermsdorf
www.sv-gwg.de - Fußball-Kreisligist SV Grün-Weiß Großdittmannsdorf
www.Zauberworld.de Heidenau
www.vvo-online.de / www.bahn.de/umweltmobilcheck
KuFa und im SAEK (im Johanneum - Fischerstraße 5, 02977 Hoyerswerda-)
medienwerkstatt-hy@web.de

Hier darf man parken
Forsthaus Steinigtwolmsdorf (gleich hinter der Gaststätte Waldhaus): Gegenüber am Straßenrand befindet sich eine kleine Fläche, auf der Pkw-Fahrer parken dürfen.
Abzweig zur Hohwaldklinik: Gut 100 Meter in Richtung Klinik fahren, dort befindet sich ein offizieller Parkplatz für Waldbesucher.
Steinhübel (Gemarkung Langburkersdorf): Unmittelbar neben der Hohwaldstraße wurde ein Wanderparkplatz eingerichtet.
Neukirch: Parkplätze für Wintersportler gibt es am Waldschlösschen, an der geschlossenen Jugendherberge, am Georgenbad sowie am Skilift im Valtental.

www.feldbahnmuseum-herrenleite.de

Fahrplan
Service-Telefon: in Hoyerswerda 03571 / 46 96 38; 03578 / 30 87 03; in Bautzen 03591 / 49 11 30; Info-Hotline Verkehrsverband Oberelbe: 0180 / 22 66 22 66; Zvon-Infos: 01801 / 98 66 46 36.
Internet:
www.regiobus-bautzen.net ; www.vvo-online.de ; www.zvon.de

Die neu gestaltete Webseite der Jungen Union Kamenz Hoyerswerda (JU), der Jugendorganisation der CDU in unserem Landkreis, ist ab sofort unter den Domains www.ju-kamenz.de und www.ju-kamenz-hoyerswerda.de zu erreichen.

Grenzübergang öffnete am 6. November
Hagenwerder.
Der Pkw-Grenzübergang Hagenwerder bei Görlitz wurde am 6. November 2003 um 14 Uhr eröffnet.

Von Wurzelsdorf zurück nach Annatal - Zwischen Riesen- und Isergebirge
Für Eisenbahnfans und Zugrückfahrer ein Abstecher hinauf zur ehemaligen Grenzstation Korenov (Wurzelsdorf), bekannt auch als Polubny (Polaun) oder Zelene udoli (Grüntal) unternommen (10,2 km – 699 m ü. NN). Wer den Zug nicht nutzt, geht zur Rechtskurve zurück (10,7 km) und die Serpentine abwärts. Bei der gleich folgenden Linkskurve ist ein Restaurant (10,8 km).
Die Straße biegt nun bei der Polizeistelle etwas links, bei der Baude "Sandra" rechts. Hier ist Vorsicht geboten: Linker Hand zweigt der zunächst noch unmarkierte Planweg ab (11,4 km)!
Wir besuchen aber erst noch 100 m geradehin das Restaurant "Martinske udoli (Martinsthal)". Dann kehren wir zum Planweg zurück (11,6 km) und wandern rechter Hand zum Wegweiser nahe der Iserbrücke mit der abbiegenden roten Trasse (11,8 km – 621 m ü. NN). Rechts der roten Markierung folgend gelangen wir über die Wölbebrücke wieder aus dem Iser- ins Riesengebirge. Nach den Bauden (12,0 km) gelangen wir über den Freiplatz und hin zur Birkengruppe mit rotem Querbalkenzeichen. Nach einer zweimaligen Wildbachquerung mit Linkskurve steigt der Waldweg immerfort weiter an. Besonders steil ist die Trasse bei der hohlwegartigen Rechtsdrehe (12,5 km). Bei der unklaren Wegegabelung auf der Höhe geht es auf dem linken Ast weiter zum Wald-Wiesen-Rand (12,9 km). Diesen linker Hand emporsteigend sind wir bald am Ww Mytini (Strickerhäuser – 13,3 km – 738 m ü. NN).
Wir folgen der roten Marke auf der Straße (Taxistand beim Bahnhof, Buszubringer) wieder hinab zur Bergbaude "Diana" (14,8 km – 660 m ü. NN)). Hier beim Ww können wir die rote Markierung verlassen und auf einem blau markierten Pfad steil hinab zur Fernstraße E 65 steigen (15,1 km – 641 m ü. NN). Diese wird links versetzt überschritten, eine Höhenkoppe erreicht und dort halbrechts den Fahrweg hinab ins schöne, von der Mumlava (Mummel) durchflossene Anenske udoli (Anna-Tal) gewandert. In diesem reizvollem Tale mit den vielen Privatpensionen hat man überhaupt nicht den Eindruck, in einem der sehr belebten Ferienzentren zu sein. Ziemlich am Anfang lohnt ein Blick in einen Garten mit Zapfengestaltung. Der mit Zapfen verkleidete Nistkasten birgt ein "Geheimnis"! Vorbei an der Johannesquelle gelangen wir zur unteren Station des Sesselliftes (16,5 km – 660 m ü. NN) auf den Certova hora (Teufelsberg – 1 021 m ü. NN). Schluss.
Zusatzinfo unter (0351) 4 71 48 02

Das Heimatmuseum in Hochkirch, Schulstraße, ist von Mai bis Oktober, jeweils am ersten Sonntag im Monat von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Führungen sind nach vorheriger Anmeldung aber auch außerhalb dieser Zeiten möglich – 03 59 39 / 8 05 14.

Heidelbeeren pflücken ist verboten
Im Riesengebirge auf tschechischer Seite kostet der Verstoß 10000 Kronen.

Harrachov. Schon zum achten Mal hat die Verwaltung des Naturparks Riesengebirge Teile des Wandergebiets gesperrt. Der Grund seien viele Heidelbeerpflücker, die nicht nur Beeren ernten, sondern damit auch der Natur arg zusetzen. Das teilte die Verwaltung mit. Wer im gesperrten Gebiet abseits der Wege läuft, muss eine Strafe von 10000 Kronen (rund 435 Euro) zahlen.
Die Verordnung gilt bis Mitte Oktober. Touristen können jedoch überall Wander- und Radwege im Riesengebirge nutzen, auch in den gesperrten Regionen. Die meisten „Pflücker“ kommen im Übrigen aus Polen. Darum will man dort mit einer Kampagne auf den Naturschutz hinweisen.
Auch Schneekoppe gesperrt
Konkret betroffen von der Sperre sind vor allem Regionen, die ohnehin nur über Wanderwege betreten werden dürfen. Die Verordnung gilt für die Umgebung der Vosecká Bouda in Harrachov v Krkonoších (Harrachsdorf), den Berg Lysá hora nahe Rokytno (Sahlenbach), den Berg Kotel (Kesselkope), für die Elbequelle, die Lucní-Wiese, Stríbrný hrbet (Silberkamm), den Lišcí hora (Fuchsberg) und den Studnicní hora (Vorgipfel der Schneekoppe), Obrí dul (Riesengrund), die Snežka (Schneekoppe), Lví dul (Löwengrund), Dlouhý (Langer Grund) und Pomezní hreben (Kolbenkamm ) bei Dolní Malá Úpa sowie für die Gegend um Cerná (Schwarzbach) und Svetlá hora (Lichtenwerden). (Zitat SZ 28.07.08)

Neue Wanderübergänge nach Tschechien und Polen
Heute
werden sechs neue grenzüberschreitende Wanderwege nach Tschechien und ein Grenzübergang nach Polen eröffnet. Neu sind nach Tschechien die Übergänge Neu-Hartau–Hradek nad Nisou/Ceska Brana, Forsthaus Lückendorf–Petrovice, Seifhennersdorf –Varnsdorf, Saupsdorf–Mikulasovice, Deutschkatharinenberg–Hora Sv. Kateriny und Bärendorf–Halstrovsky; nach Polen die Neißebrücke Deschka–Piensk. - Zitat SZ 1. Juni 2007

H a g e n w e r d e r

Bagger 1452

Mit einem ehemaligen Mannschaftstransporter kann man den See in zwei Stunden umfahren oder eine kurze Strecke mit Hafenbesichtigung wählen. Der Bagger ist mit Führung begehbar.

ab 3. Mai 2003

bergbauliche Dauerausstellung über die Geschichte des Tagebaus und die Visionen zum See
Motto "Tagebau Berzdorf – Berzdorfer See"

im Bahnhof Hagenwerder

Dienstag 14 - 17
Sonnabend
10 - 17 Uhr, Führungen nach Absprache unter Telefon 03581 / 8 32 00 oder 8 36 73 oder 8 36 34

Größere Einblicke in den Braunkohlebergbau
Der "Oberlausitzer Bergleute" e.V. zeigt sich zufrieden mit der Resonanz auf seine Tagebau-Ausstellung.
Der Verein "Oberlausitzer Bergleute" e. V. richtete im vergangenen Jahr den Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Betreuung und Erweiterung der ständigen Ausstellung "Tagebau Berzdorf – Berzdorfer See" im ehemaligen Bahnhof in Hagenwerder. Dort haben sich im vergangenen Jahr mehr als 2 000 Besucher über die Geschichte des Braunkohlebergbaues in der Oberlausitz informiert. Der Hauptteil der Besucher waren Gruppen, die durch die Vereinsmitglieder außerhalb der Öffnungszeiten betreut wurden.
Ausgehend von den vielen Anregungen und Hinweisen hat der Verein die Ausstellung erweitert. Diese steht unter dem Thema: "Das Braunkohlewerk ,Oberlausitz‘ im 20. Jahrhundert".
Auf sechs Tafeln wird das Werk mit seinen Betriebsteilen Tagebau Berzdorf, Betriebsteil Hirschfelde und Tagebau Olbersdorf vorgestellt. Durch dieses Werk mit seinen Betriebsteilen wurde die Geschichte des Braunkohlebergbaus in der Oberlausitz maßgeblich geprägt.
Getreu dem Thema der Ausstellung arbeiten die Vereinsmitglieder auch aktiv an der Gestaltung des Berzdorfer Sees mit. In enger Zusammenarbeit mit dem Verein Bergbaulicher Zeitzeugen Berzdorf-Oberlausitz e. V. haben die Vereinsbergleute den ersten Erlebnisbereich am Berzdorfer See, Bagger und Ausstellung, geschaffen und weitere werden folgen.
Durch ihre ständige Mitarbeit im Planungsverband Berzdorfer See haben sie die Möglichkeit, bereits im Vorfeld bei der Planung und Gestaltung der Landschaft um den Berzdorfer See mitzuwirken.
Darüber hinaus gab es vergangenes Jahr ein sehr reges Vereinsleben. Monatliche Veranstaltungen und Ausfahrten wurden nicht nur von den Vereinsmitgliedern wahrgenommen, es konnten dabei auch zahlreiche Gäste begrüßt werden. Die Befahrung des Tagebaues Welzow Süd, die Besichtigung des 1000-jährigen Bautzens, die Zusammenkunft mit dem Heimatverein Schönau Berzdorf oder der Besuch im Dorfmuseum Markersdorf mit anschließender Stollenprobe sind nur einige Veranstaltungen, die erlebnisreiche und niveauvolle Stunden bescherten.
Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind ab dem Monat April jeweils Dienstag und Sonnabend, von 13 bis 17 Uhr. Ab Mai ist dazu noch am Sonntag, von 13 bis 17 Uhr, geöffnet. Anmeldungen für Gruppenbefahrungen sind auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich, Telefon 035822 / 37 70 8. - Zitat SZ 10.02.05

H a l b e n d o r f

Beliebter Weg um Halbendorfer See
Der asphaltierte Radweg rund um den Halbendorfer See ist bei Jung und Alt äußerst beliebt. Auf einer Länge von knapp sechs Kilometern kann man hier sowohl auf Inlinern als auch auf Fahrrädern seine Runden drehen. Wie viele – das hängt von jedermanns Fitness ab. Wer möchte, kann die Distanz auch noch erweitern.
Es gibt viele Möglichkeiten. Hier einige Beispiele: Vom See kann man über Schleife den Radweg zur Muna nutzen. Eine andere Tour führt vom See nach Kromlau, dann nach Gablenz, weiter nach Krauschwitz oder Weißwasser. Eine weitere Möglichkeit bietet sich von Weißwasser über den Radweg an zum Halbendorfer See und von dort dann nach Trebendorf und zurück nach Weißwasser.

Erholungsgebiet am Halbendorfer See
Zweckverband Erholungsgebiet Halbendorfer See, Dorfstraße 45a, 02953 Halbendorf, Tel.: 03 57 73 / 76 413 Fax.: 73 163
Ansprechpartner/in Herr Ahr und Frau Weihrauch
http://www.kleincamp.de  - halbendorfersee@web.de 

15. - 20. Juli 2018 15. Juli 2018, 16 Uhr - 20. Juli 2018, 12 Uhr
Wasserski & Wakeboard Camp

Wassersport Camp mit Vollpension
Erlerne jetzt in unserem 1-wöchigen Camp das Wasserski und Wakeboard fahren (inkl. Vollpension)
Festnetz: +49 (0) 35773/910050; Mobil: +49 (0) 177/230 84 18
kontakt@wakeboard-halbendorf.de
http://www.wakeboard-halbendorf.de
Wasserski- und Wakeboardanlage Wake and Beach Halbendorf
Wake and Beach am Halbendorfer See, Am See 1, 02959 Schleife
22. - 27. Juli 2018 22. Juli 2018, 16 Uhr - 27. Juli 2018, 12 Uhr
Wasserski & Wakeboard Camp

Wassersport Camp mit Vollpension
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Festnetz: +49 (0) 35773/910050; Mobil: +49 (0) 177/230 84 18
kontakt@wakeboard-halbendorf.de
http://www.wakeboard-halbendorf.de
Wasserski- und Wakeboardanlage Wake and Beach Halbendorf
Wake and Beach am Halbendorfer See, Am See 1, 02959 Schleife
29. Juli - 3. August 2018 29. Juli 2018, 16 Uhr - 3. August 2018, 12 Uhr
Wasserski & Wakeboard Camp

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Wasserski- und Wakeboardanlage Wake and Beach Halbendorf
Wake and Beach am Halbendorfer See, Am See 1, 02959 Schleife
6. - 10. August 2018 10 Uhr
Deutsch Polnisches Sommercamp "Natur und Umwelt"

Deutsch polnisches Sommercamp 8 - 12 Jahre (8Dt + 8Pl) mit Übernachtung
Station Junger Naturforscher und Techniker
Station Weißwasser e.V., Professor-Wagenfeld-Ring 130, 02943 Weißwasser
03576/290 390
info@station-weisswasser.de

H a i n i c h e n

Fabelhafte Wiedergeburt
Sanierung. Heute am 9. Dezember 2005 öffnet das Gellert-Museum in Hainichen wieder.
Nach fast vierjähriger Schließung wird das dem Dichter und Aufklärer Christian Fürchtegott Gellert (1715 – 1769) gewidmete Literaturmuseum in Hainichen – zwischen Dresden und Chemnitz gelegen – heute wieder eröffnet. Gellert, der insbesondere mit seinen "Fabeln und Erzählungen" (1746/48) als meistgelesener deutschsprachiger Autor des 18. Jahrhunderts gilt, war 1715 als Sohn des Stadtpfarrers in Hainichen geboren worden.
Für die Sanierung der klassizistischen Villa Parkschlösschen, in der das Museum 1985 gegründet worden war, wandten Bund und Land Sachsen 880 000 Euro auf. Weitere 94 000 Euro flossen in die Einrichtung des Hauses, etwa in eine neue Dauerausstellung. Deren Konzept sei es, "Gellert nicht nur als Fabeldichter, sondern auch als Erzieher und moralische Instanz seiner Zeit auf moderne Art vorzustellen", erklärt Museumsleiterin Angelika Fischer. So steht zu jedem der Hauptwerke Gellerts, darunter den Lustspielen und der Brieftheorie, eine Begleitpublikation, die aktuelle Forschungsergebnisse widerspiegelt, zur Verfügung. Hörstationen, ein System von Karteimodulen und eine historische Bibliothek gehören ebenso zum Haus wie ein Arbeitsplatz für Wissenschaftler. Zwei Eckkabinette der Villa sind den Themen "Aufklärung" und dem "Gellertkult" gewidmet. Zudem nennt das Museum eine Kunstsammlung zum Thema Fabel sein Eigen. Und "in den nächsten anderthalb Jahren soll ein Literaturcafé dazukommen", sagt Museumsleiterin Fischer. 

www.gellert-museum.

H a r r a c h o v / Tschechien

Kontakt: TJ Jiskra Harrachov , Harrachov 487, CZ-51246
Tel: 00420/481 52 93 05 Fax: 00420/481 52 94 56
E-Mail:
lucka@skiflying-harrachov.cz  
Unterkunft:
www.harrachov.cz/hotels

In der Burgruine wartet die Jungfrau auf Erlösung
Am Anfang steht eine kurze Pkw-Fahrt vom Urlaubsort Harrachov über die Grenze auf dem Pass von Jakuszyce. Die Böhmerstraße bringt uns hinab nach Szklarska Poreba Gorna (Oberschreiberhau – 660 Meter ü. NN), falls wir nicht gleich dort Quartier genommen haben. Kurz vor der Straßeneinmündung befindet sich linker Hand ein bewachter Parkplatz. Hier ist der Ausgangspunkt unserer anspruchsvollen Rundwanderung ins Isergebirge. Etwa 400 Meter Höhenunterschied sind zu bewältigen.
Ab der Straßenkreuzung folgen wir der roten Markierung hangauf Richtung Nord. Nach dem Bahntunnel biegen wir links in den bewaldeten Hüttenberg (Hutnica Gorka) ein. Noch im Anstieg unternehmen wir linker Hand einen Abstecher zum Weißbachstein (Biale Skaly). Die Gipfelaussicht ist leicht von der SO-Kante her besteigbar. Nach dem Waldaustritt wendet sich der Weg links, gleich wieder rechts und führt an einem besonders zur Laubfärbung prächtigen Ahornbaum vorbei. In die nächste Querstraße biegen wir links ein, verlassen diese aber gleich wieder beim Wegestein aus dem Jahre 1862 rechts bergwärts Richtung Wald.
Schweißtreibender Aufstieg
Bei der Schutzhütte quert die nicht mehr fertig gebaute Sudetenstraße (Droga Sudecka) aus den 1930er Jahren. Nun stehen uns zirka 200 Meter Höhenunterschied im schweißtreibenden Steilanstieg bevor, ehe wir den Kammweg erreichen. Diesen wandern wir linker Hand zum Fuße des Hochsteines (Wysoki Kamien), dem östlichsten Eckpfeiler des Hohen Iserkammes. Auf Stufen erreichen wir den Gipfel des Granitfelsens (3 Kilometer – 1 058 Meter).
Bis 1963 stand hier eine Bergbaude mit Aussichtsgerüst. Ein Lehrer hat die Initiative ergriffen und errichtet in seiner Freizeit bei mühevoller Arbeit eine neue Baude aus Natursteinen. Der Rundblick, besonders ins Riesengebirge, ist lobenswert. Jenseits gelangen wir wieder zum Kammweg, passieren einige Felsgebilde und treffen auf eine Passstelle. Hier gesellt sich zu unserer roten noch eine grüne und blaue Markierung. Bergan treten wir in die Ruinen (Zwalisko) der Abendburg (Wiecorny Zamek) ein. Das sind Burgruinen ähnliche Felstrümmer.
Die Sage berichtet von einem ehemals prächtigem Schloss, in dessen unterirdischen goldenen Hallen noch heutzutage eine schöne Jungfrau ihrer Erlösung harrt. Endlich stehen wir vor dem Weißen Flins (Izerski Garby – 6,3 Kilometer – 1 084 Meter): Die abgebauten schneeweißen Quarzsteine befinden sich als geologische Besonderheit mitten im Gneis. Sie dienen als Rohmaterial für die Glashütten, Halbleitertechnik, Spezialstähle. Wohl schon manches Steinchen verschwand im Rucksack von Wanderern. Unsere Markierung führt am Waldrand als Pfad hinab zur Alten Zollstraße (Stara Droga Zelna). Dieser folgen wir unmarkiert linker Hand zurück. Gelegentlich sieht man Reste einer aufgehobenen blauen Markierung.
In dem stacheldrahtumzäunten Gelände befindet sich getarnt ein ehemaliger Bunker zur Sprengstofflagerung. Rechts taucht der Branntweinstein auf. Dereinst aus der Michelbaude, in der nur Branntwein ausgeschenkt wurde, ankommende Zecher schliefen hier wohl ihren Rausch aus. Gleich mündet links von der vorhin bewanderten Passstelle das blaue Zeichen, hinfort unser Begleiter.
Später wird die geplante Sudentenstraße nochmals gequert (8,8 Kilometer – 900 Meter). Nach einer Bahnüberführung erreichen wir wieder den Parkplatz im Ort (12 Kilometer – 660 Meter ü. NN).
Wanderkarte: Karkonosze /Gory Izerskie 1:25 000, Wanderzeit: 5 bis 6 Stunden mit Aufenthalten, Wanderweg: 12 Kilometer, Überhöhung: 424 Meter, Zusatzinfo: 0351/4 71 48 02.

Zum Frühstück bei Rübezahl
Harrachov. Ein bisschen Schweiß kostet der Aufstieg zum Plechkamm schon. Doch er lohnt sich.

Für den Beginn unserer rund 20 km langen Tour gibt es zwei Varianten: Entweder fahren wir mit dem Harrachover Lift hinauf zum Certova Hora (Teufelsberg) und folgen dann immerfort dem blauen Zeichen über den Johannesfelsen und vorbei am Kaltenbachkreuz. Oder wir wandern vom Busbahnhof mit grüner Markierung durch Ryzoviste und den asphaltierten Rübezahlweg zur Höhe. Beide Routen treffen sich nach fünf Kilometern beim Kiosk „Na Rucickach“ („auf dem Händchen“) in 990 Metern Höhe. Der Name „Händchen“ rührt daher, dass sich hier fünf Wanderwege wie die Finger einer Hand vereinen. Beim Wegweiser oberhalb des Kiosks bei Rübezahl wandern wir rechts weiter mit der blauen Marke durch eine reizvolle Gegend.
Munter sprudelnder Bach
Der Weg ist zunächst geröllig. Bei einem Rechtsabzweig laufen wir vorbei und erreichen nach 80 Metern Gefälle die Baude Lovcenka. Hier geht es geradeaus weiter, nicht rechts abbiegen! Vorbei am Wegweiser „Horni Domky“ (Oberhäuser – 6 km) und „Nad Svetlankou“ („Über der Svetlanka“) gelangen wir nach einigem Auf und Ab zum munter herabstürzenden „Hutsky potok“ („Hüttenbach“), den wir queren müssen. Der nach der „Hutska bouda“ („Hüttenbaude“) folgende Anstieg mit später einem deutlichen Linksknick hat es nun wirklich in sich: Auf 450 Metern Wegstrecke sind 90 Meter Höhenunterschied zu bewältigen – eine Steigung von 20 Prozent! Schließlich gelangen wir zum „Sedlo pod Dvorackami“ („Sattel unterhalb der Hofbauden“ – 1027 Meter Seehöhe). Und nochmals steht uns linkerhand ein schweißtreibender Anstieg bevor: Nach 700 Metern Weg bei 113 Metern Höhenunterschied sind wir endlich an der von Touristen gern besuchten Chata Dvoracky (1140 Meter über NN).
Ein Hauch von Alpenluft
Wir folgen linkerhand dem grün markierten Rübezahlweg leicht fallend bis zu einer Rechtsabgabelung einer blauen Marke (9,7 km). Dieser folgen wir – vorbei am Hajenka hinauf zum Wegweiser „Zadni Plech“ („Hinterer Plechkamm“). Von hier führt uns rechterhand ein gelbes Zeichen hinauf zum gleichnamigen Plateau.
Nach 10,3 km Weg haben wir mit 1210 Metern Seehöhe den höchsten Punkt der Wanderung erreicht, 555 Meter höher gelegen als Harrachov! Diese stille, subalpine Gipfelpartie bietet neben Borstengraswiesen und Knieholzbeständen auch schöne Weitsichten, u.a. zur Reifträger- und Schneegrubenbaude.
Der gelb markierte Weg schlängelt sich – zunächst rechtsdrehend – abwärts und quert eine Forststraße rechts-links versetzt. Jetzt ist der Weg sehr schön neu gesetzt. Im Tal – beim Zusammenfluss von Großer und Kleiner Mummel – sind wir nach zwei weiteren Wanderkilometern mit 179 Metern Abstieg bei „Rübezahls Frühstück“ („Krakonosova snidane“) angelangt. An diesem idyllischen Rastplatz steht auch eine Informationshütte der Nationalparkverwaltung.
Wir folgen nun dem bequemen, blau markierten Harrachweg durchs Mummeltal mit sehr schönen Szenerien: Stromschnellen, Wasserstürze, Strudeltopf und Mummelwasserfall mit Bauden. Nach weiteren 7,3 Kilometern sind wir wieder in Harrachov zurück.
Zusatzinfos unter 0351 – 4714802

 In Harrachov kann man jetzt im Bier baden
Der findige Unternehmer Franticek Novosad hat seiner Hausbrauerei eine Attraktion hinzugefügt.

Was man mit Bier nicht alles machen kann: die Haare waschen, kochen – und neuerdings sogar darin baden. Dafür gibt es seit kurzem in Harrachov (Harrachsdorf) ein Bierbad. Die neue Attraktion befindet sich im Gelände der Glasfabrik der Firma Novosad und Sohn. Die Gesellschaft hat sich schon längst auf den Touristenverkehr eingestellt: Zur Fabrik gehören bereits ein Hotel, eine Gaststätte und eine Brauerei, ein Glasmuseum und ein Geschäft mit Glas- und Porzellanwaren. Und nun also das Bierbad, das es bisher nur in Chodová in Westböhmen gab. „Beim Bierbad sitzt man rund 20 Minuten entspannt in der Wanne und genießt die wohltuende Ruhe“, erklärt František Novosad seine neue Geschäftsidee. Das Badewasser, das aus einem 150 Jahre alten Brunnen stammt, wird auf 36 Grad erwärmt. Als „Badebiere“ werden das Hefebier František und das Schwarzbier Èerták aus der hauseigenen Brauerei verwendet. Fünf Liter von jeder Sorte, dazu noch Hopfengranulat und andere spezielle Zutaten, über die der Chef nichts verrät, kommen ins Badewasser.
Während des Rituals wird das Bier selbstverständlich auch verkostet. Das Bierbad sei eine ideale Vorbeugungsmaßnahme gegen Hautunreinheiten, ist Novosad überzeugt. Es bringe Entspannung für Muskeln und Gelenke und sei für die Haut besonders wertvoll. „Durch Baden im Bier wird die Haut elastisch und zart“, sagt er.
Fünf Millionen Kronen (knapp 180000 Euro) hat die Investition gekostet. „Ich wäre froh, wenn täglich 50 Gäste kommen“, sagt František Novosad. „Es ist doch eine gute Idee, die Zeit im Riesengebirge so angenehm zu verbringen, wenn das Wetter gerade nicht mit macht.“
Das Bierbad in der normalen Wanne kostet 700 Kronen (rund 25 Euro), in der Doppelwanne, die für Paare gedacht ist, 1300 Kronen (rund 46 Euro). Wer sich nach der Prozedur noch eine Massage gönnen möchte, muss weitere 400 Kronen (rund 14 Euro) bezahlen.
Die Glasfabrik Novosad hat 130 Mitarbeiter, nur 40 davon sind Glasmacher. Die im Jahr 2002 eröffnete Hausbrauerei braut ihr Bier ausschließlich für die Mitarbeiter und die Touristen – 70000Hektoliter im Jahr. Neben dem Hefebier und dem Dunklen wird extra für die Mitarbeiter auch eine alkoholarme Sorte hergestellt. Immerhin trinkt ein Glasmacher in der Hütte im Laufe einer Schicht rund drei Liter Bier. „Das brauchen wir doch nicht woanders kaufen“, sagt sich der Unternehmer. Er ist überzeugt, dass die tschechische Glasindustrie in einer Rezession steckt, und deshalb nur noch durch den Tourismus ein Zuwachs erwartet werden kann. Seine Gäste haben Zutritt in die ganze Glashütte. „Kein Erzeugungsprozess wird vor ihnen geheim gehalten“, versichert Novosad. Im Vorjahr besichtigten rund 30000 Touristen die Glasfabrik, vor allem aus Deutschland und Holland. Eine so gute Besucherzahl erreichten nicht alle Burgen in Nordböhmen.
Die Glasfabrik in Harrachov stammt aus dem Jahre 1712. Nach der Wende wurde sie 1993 von Novosad übernommen. Der Jahresumsatz liegt bei umgerechnet drei Millionen Euro, jeder fünfte kommt von den Touristen.
Führungen durch die Glasfabrik, die Ausstellungen, das Museum und die Minibrauerei gibt es täglich von 8 - 15 Uhr.
www.skarnaharrachov.cz (Zitat SZ 25.08.07)

Harrachov - Web: www.harrachov.cz
Stadtifozentrum - Harrachov 150, 51246 Harrachov, tel.: +420-481 529 600, fax: +420-481 529 425, e-mail: mic@harrachov.cz
Infozentrum - Harrachov 629, 512 46 Harrachov, tel.: +420-481 529 401, fax: +420-481 529 064, e-mail: info@harrachtour.cz
Bergbaumuseum und Besichtigungsstolle - im Museum befinden sich Muster von Mineralen, Instrumente und Behelfe zur Gewinnung, Landkarten und Fotografien. Geöffnet: Di-So 10-18 Uhr, Web: www.ados-harrachov.cz
Glasmuseum - es gehört zur Glashütte. Man kann hier historisch und technologisch geschlossen Sammlung vom historischen Glas aus der Produktion der Glashütte in Harrachov. Geöffnet: Mo-Fr 9-17 Uhr, Sa-So: 9-13 Uhr, Web: www.sklarnaharrachov.cz
Sportareal Harrachov - Pisten und Seilbahnen, Loipen, Sprungschanzen, Web: www.ceskehory.cz/harrachov

Hartmannsdorf

Hartmannsdorf-Reichenau ist eine Gemeinde im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen. Die Gemeinde besteht aus den beiden Ortsteilen Hartmannsdorf und Reichenau. Sie ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Pretzschendorf.

Gründung: Der erste schriftliche Beleg für die Existenz des Dorfes betrifft die St. Laurentius-Kirche und stammt aus dem Jahr 1346. Angelegt wurde Hartmannsdorf als Waldhufendorf. Es gehörte zu Frauenstein.
Lage: im Westen des Osterzgebirges, begrenzt vom Tal der Weißeritz
Sehenswertes/Freizeit: Talsperre, Kirche, Naturbad, Museum Weicheltmühle
Wandergebiete: Tal des Gimmlitzbaches, Hartmannsdorfer Schweiz
Einwohner (31.5.2005):
Gesamt: 636
männlich 302
weiblich 334
Gemeinde: 1994 Zusammenschluss mit Reichenau, ab 2002 Verwaltungsgemeinschaft mit Pretzschendorf
Bürgermeister seit 1990 (seit 2002 ehrenamtlich): Reinhard Pitsch
(parteilos)
Gewerbe
Anmeldungen insgesamt: 56
Größere Baubetriebe: 2
Größere Landwirtschaftsbetriebe: 6
Handwerk (u.a. Friseur, Tischler, Stellmacher, Autoklempner): 8
Gastronomie: 1
Einzelhandel (Floristik, Quelle-Shop, Bäcker/Fleischer, Lebensmittel, Nähstübchen, Getränke): 6
Dienstleister: (u.a. Kosmetik, Fußpflege) 7

Kinder klöppeln in Reichenau
Hartmannsdorf-Reichenau. Seit Februar 2005 trifft sich im Ortsteil Reichenau in den Räumen der ehemaligen Kindertagesstätte freitags aller 14 Tage eine Klöppelgruppe für Kinder. Angeleitet werden sie von Anette Bellmann aus Reichenau. Sie hat derzeit fünf Kinder unter ihren Fittichen, die mit Begeisterung die alte erzgebirgische Handarbeitskunst des Klöppels erlernen. Die nötigen Utensilien müssen sie selber besorgen, den Raum stellt die Gemeinde zur Verfügung. Hier treffen sich regelmäßig auch die Mitglieder einer Klöppelgruppe für Erwachsene und des Reichenauer Gesangvereins. (SZ 18.01.06)

Braugut Hartmannsdorf
Chemnitzer Straße 2
09232 Hartmannsdorf
03722/631310

http://www.braugut.de/
EINTRITT IST FREI!  

H a r t h a

Parkhotel Forsthaus Hartha:
Wer im Kurort saunieren will, zahlt für zwei Stunden 4 Euro. Eine telefonische Anmeldung ist nötig ( 035203 / 3 40).

Zum Schießen für Jedermann lädt der Schützenverein von Kurort Hartha jeden Mittwoch, 19 Uhr, in die Raumschießanlage im Harthaer "Erbgericht" ein.

Zitate SZ 27.11.07
Mit großem Kraftakt entsteht neues Vereinsgebäude
Am Sonnabend, 1. Dezember, weihen die Fußballer ihr neues Domizil ein. Insgesamt gibt es dafür 75 000 Euro Fördergeld.
Tafel für Tafel schneiden die Männer der Harthaer Firma Metallbau Martin Bleche zurecht. Dann bringen sie die gelben Metallteile an der Fassade des neuen Vereinsgebäudes auf dem Gelände des Industriestadions an. Gelb sind die Tafeln, weil dies eine der Vereinsfarben des BC Hartha ist.
Zum Endspurt angesetzt
„Es gibt bis Sonnabend noch viel zu tun“, erklärt Bernd Krenkel, während er die Treppenstufen in die zweite Etage des Containerbaus eilig empor steigt. 26 zweistöckige ehemalige Bürocontainer wurden in den vergangenen Monaten zu einem neuen Vereinsgebäude des BC Hartha umgebaut. 70000 Euro Fördermittel hat der Verein dafür bewilligt bekommen. Was damit nicht bezahlt werden konnte, wurde von den Fußballern in Eigenleistung geschaffen oder es entstand mit Hilfe von Sponsoren.
Der Technische Leiter des Harthaer Fußballvereins Bernd Krenkel ist froh, dass alles kurz vor der Übergabe steht. „Das war eine schwere Geburt. Im dritten Anlauf hat es geklappt“, sagt Krenkel.
Die drei Varianten
Das erste Projekt reichte der Verein 2002 ein. „Damals wollten wir alles Stein auf Stein mauern. Das Vorhaben wurde gleich am Anfang abgelehnt“, berichtet der BC-Mann.
Die zweite Variante, die sich die Kicker 2005 überlegten, sollte ein Bau aus Fertigcontainern sein. Rund 130000 Euro Kosten waren dafür berechnet worden. „Die Container hatten wir bereits in Frankenberg geordert, als wir trotz der Bemühungen des Kreissportbundes auch dafür wieder eine Absage erhielten“, erinnert sich Bernd Krenkel. Da bekanntlich alle guten Dinge drei sind, wurde noch im selben Jahr nach einer noch billigeren Variante gesucht und gefunden. „Im Internet fanden wir 2005 ein noch billigeres Angebot an Bürocontainern einer Firma aus Hartmannsdorf. Sie kam uns sogar soweit entgegen, dass sie uns über einen längeren Zeitraum die 26 Container reservierte“, sagt Krenkel.
26 Container rollen an
Im Oktober des vergangenen Jahres waren dann alle Vorarbeiten und die viele Bürokratie soweit gediehen, dass die Container am 23. Oktober in Hartha beim BC auf dem Gelände des Industriestadions eintrafen. „Wir sind wirklich nur soweit gekommen, weil sich der Kreissportbund für uns engagiert hat“, erklärt Krenkel.
Wer die 26 aneinander gereihten Container am Hang über der Zuschauertribüne von außen betrachtet, vermutet darin nicht gerade viel Platz. Doch nach dem Betreten des Vereinsgebäudes wird er eines besseren belehrt.
Sanitäreinrichtungen und sechs Kabinen für die Mannschaften entstanden. Hinzu kommen noch Besprechungsräume für die einzelnen Mannschaften, Räume für die Schiedsrichter einschließlich deren extra Dusch- und Sanitärbereich. Die Vereinsleitung des BC Hartha erhält ebenso ein Büro. Außerdem gibt es noch Bereiche, wo die Warmwasseranlage und die Heizungssteuerung untergebracht sind. Das 17 mal 12,5 Meter große Gebäude ist wärmegedämmt und kann über Nachtspeicherstrom beheizt werden.
Mit vereinter Kraft
„Am Anfang hatte unser Vorhaben sehr viele Skeptiker, weil wir das Vereinsgebäude am Hang bauen wollten“, erinnert sich Bernd Krenkel. Aber wo ein Wille ist, gebe es auch einen Weg, betont der Technische Leiter des BC.
Also wurden Vereinsmitglieder motiviert, auf Sponsorensuche zu gehen oder selbst beim Bau mit Hand anzulegen. Noch ist längst nicht alles bis ins Detail fertig. Aber darüber wird vorerst noch hinweg gesehen. „Hauptsache wir haben unser Ziel erreicht. Das zählt“, erklärt Bernd Krenkel.
Der Ballspiel-Club Hartha
Die Gründung des BC Hartha war im Jahr 1913, als fußballbesessene Männer den Verein aus der Taufe hoben. Später liefen die Kicker unter „Fortschritt“ dem runden Leder nach. Zur Wendezeit erfolgte 1990 die Neugründung des Ballspiel-Clubs Hartha und Walter Dathe wurde sein Präsident. An der Spitze des Vereins steht heute als Präsident Matthias Scheidig.
Heute trainieren beim BC Hartha rund 300 Mitglieder. Sie spielen in 11 Mannschaften. Besonders stolz sind die Vereinsmitglieder, dass sie seit 17 Jahren ununterbrochen mit Mannschaften auf Bezirksebene am Punktspielbetrieb teilnehmen.
Besonders erfolgreich waren die Kicker des BC Hartha in den 30er Jahren. Sie wurden zweifacher Sachsenmeister. Besonders stolz sind sie, dass Erich Hänel zu dieser Zeit der Deutschen Nationalmannschaft angehörte. Nach dem zweiten Weltkrieg, in den 50er und 60er Jahren spielten die Harthaer Fußball in der DDR-Liga.

2008 -  500 Jahre Bergbau in Mohorn-Grund

Uhrentechnische Lehrschau Hennig

Grundschule "Bernhard Hantzsch" auf der F.-v.-Schiller-Str. 21

1. und 3. Sonntag im Monat 14 - 16 Uhr

Kontakt: Telefon
035203 / 3 73 30 Herr Hennig oder 03 52 03 / 3 76 16 Tourismusbüro der Stadt Tharandt in Kurort Hartha

Führungen gibt es auf Wunsch für Gruppen auch nach telefonischer Voranmeldung außerhalb der Öffnungszeiten. Zu erleben ist Technik zum Anfassen bei sachkundiger Führung - für Erwachsene und Kinder - durch eine der größten privaten Gebrauchsuhrensammlungen Deutschlands mit über 1 000 überwiegend funktionstüchtigen Objekten. Der Verein Uhrentechnische Lehrschau Hennig e.V. lädt ganz herzlich dazu ein.

H a r t a u  bei Zittau

acht Kilometer langer Rundweg Dreiländerpunkt am Grenzübergang Hartau

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Telefon: 03583) 68 52 10

 

Kleingartenanlage "Dreiländereck" Hartau e.V.
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02763 Zittau
Telefon: +49 3583 685800
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H a s e l b a c h t a l www.traditionsbahn-radebeul.de

01920 Haselbachtal OT Häslich Dorfstr. 18 Steinbruch Prelle
www.steinbruchmuseum.de

Naturbühne Reichenau - Pulsnitztal e.V.
  01936 Haselbachtal
  Telefon: 035795 42872

H a u s w a l d e

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H e i n r i c h s o r t

Kaffeekannen – und sonst gar nichts
Ein kleines Museum in Lichtenstein besitzt einige Hundert – auch ein Mokkakännchen von Stasi-Chef Mielke.

Wer in der Gaststätte „Zur Krone“ in Lichtenstein-Heinrichsort einkehrt, sollte sich vorsichtig bewegen. Auf dem Tresen, auf den Fensterbrettern, selbst auf den Stufen zum Saal stehen Kaffeekannen – mehrere Hundert an der Zahl. „Das ist eher einfaches Zeug“, erklärt Bernd Feustel. Die richtige Sammlung, das 1. Sächsische Kaffeekannenmuseum, hat er in einer ehemaligen Wohnung über der Gaststube eingerichtet.
Der Wirt führt Besucher selbst durch die Räume, erzählt Geschichten zu einzelnen Exemplaren und beantwortet Fragen, denn mit der Beschriftung hapert es noch. „Mir fehlt einfach die Zeit“, sagt der 59-Jährige, der das Museum privat betreibt. Auf Regalen, in beleuchteten Wandschränken und auf dem Fußboden stehen massenweise Kannen und Kännchen, die meisten aus Porzellan, einige auch aus Silber, Messing und Keramik.
Kunst und Kitsch
In die „Kitschecke“ gehören Katzen und ein Fußball mit Deckel und Ausgießer aus England. Hinter Glas wird eine etwa 130 Jahre alte viereckige Kanne im viktorianischen Stil aus Südafrika aufbewahrt. Gastro-Stapelgeschirr gibt es, auch eine Kanne mit Filz-Wärmehülle aus Moskau. Ein in Colditz für Stasi-Chef Mielke gefertigtes Mokkakännchen hat noch keinen Platz.
„Eigentlich interessiert mich nur Porzellan“, gibt Feustel zu. Er hat sich intensiv mit Firmen und Marken befasst und liegt nach eigenen Worten selten falsch, wenn er die Herkunft eines ihm angebotenen Stückes auf den ersten Blick deutet. Allein im deutschen Raum soll es seit der Erfindung des europäischen Porzellans durch Johann Friedrich Böttger 465 Manufakturen gegeben haben, von denen nur wenige noch vorhanden sind. „Bisher sind 120 vertreten. Wenigstens eine Kanne aus jeder Manufaktur wäre toll“, sagt der Sammler.
Doch er schränkt selber ein, dass Kaffeekannen ein Gebrauchsgut sind, dem oft keine lange Lebensdauer beschieden ist. Ein 150 Jahre altes Gefäß zu ergattern, sei schon ein Glücksfall. Und wertvolle historische Stücke befänden sich zumeist in Werks- oder Kunstmuseen. Dennoch lässt sich in Heinrichsort die Entwicklung deutscher Porzellanzentren recht gut nachvollziehen. Da gibt es die Thüringer und oberfränkische Ecke, aber auch längst vergessene Marken. Selbst Besucher aus der Region sind verblüfft, dass es im nahen Zwickau noch bis vor 80 Jahren mit der Firma Unger einen bedeutenden Porzellanhersteller gab. Feustel weiß sogar, wann dort der letzte Brand den Ofen verließ.
Angefangen hat hier alles mit Geschenken. Eines Tages seien zwei Gäste der Meinung gewesen, dass in den schönen alten Schrank in der Gaststube zwei Kaffeekannen gehörten, erzählt Feustel. Kurz darauf seien sie mit zwei Kannen wiedergekommen und wenig später noch einmal mit einer dritten Frau und – drei Kannen.
Museum in Lichtenstein, Ortsteil Heinrichsort, geöffnet sonnabends von 11 bis 18 und sonntags von 11 bis 17 Uhr (Zitat SZ 18.08.07)

H e j n i c e / Tschechien

Kirche Maria Heimsuchung

montags - sonnabends 9:30 - 17 Uhr sonntags 8 - 17 Uhr

Bis zu 7 000 Menschen finden hier Platz. Die jährlichen Hauptwallfeste sind der 1. Juli, anlässlich der Einweihung der Kirche, für die Ttschechischsprachigen Pilger. Einen Tag später feiern die deutschsprachigen Pilger am ehemaligen Feiertag der Maria Heimsuchung. Die Wallfahrt der Versöhnung findet alljährlich anlässlich der Beendigung des Zweiten Weltkrieges am 8. Mai statt. Diese Wallfahrt führt gläubige Menschen aus Tschechien, Polen und Deutschland zu Gebeten und Begegnungen zusammen.

Stiller Ort der Wunder
Die einst so berühmte Wallfahrtskirche Maria Heimsuchung in Hejnice hat ihren alten Glanz wiedererhalten.

Fast 50 Jahre lang war die alte Friedländer Straße durch zwei Grenzen versperrt. Wer von Zittau ins Isergebirge wollte, musste lange Umwege in Kauf nehmen. 1975 machten wir in Bily Potok (Weißbach) einige Tage Urlaub. In einer Campinghütte an der Bartelbaude fand sich eine bescheidene Unterkunft, die unserem schmalen Geldbeutel entsprach. Wir entdeckten Jizerka (Klein-Iser), wanderten durch die stillen Wälder, die das große Sterben noch vor sich hatten, und genossen von den Friedländer Zinnen den einzigartigen Blick ins Land.
Natürlich stand damals auch ein Abstecher nach Haindorf (Hejnice) auf dem Programm. Noch immer hallte die einstige Bedeutung des Wallfahrtsortes nach. Der Besuch fiel jedoch ernüchternd aus. Die imposante Kirche war verschlossen, das Franziskanerkloster in einem erbärmlichen Zustand. Als wir einen alten Haindorfer daraufhin ansprachen, erzählte er uns unter vorgehaltener Hand: „Ach wissen Sie, 1950 wurden bei uns in einer Nacht- und Nebelaktion alle Klöster geschlossen und die Mönche vertrieben. In Haindorf richtete der Staatssicherheitsdienst ein Internierungs- und Umerziehungslager für Geistliche ein. Es brauchte viel Mut, sich der kommunistischen Gehirnwäsche nicht zu beugen.“
Nach einer kleinen Pause fuhr er nachdenklich fort: „Seit die Wallfahrten verboten wurden und das Franziskanerkloster geschlossen ist, verkommt unser schöner Ort zusehends. Es ist, als würde nach segensreichen Jahrhunderten nun ein Fluch darauf liegen.“ Der Mann spürte wohl, dass uns seine Worte berührten. Er fragte, wo wir herkämen. Als wir ihm sagten, dass wir aus Zittau seien, war auf einmal ein Leuchten in seinen Augen. „Ja wissen Sie denn, dass uns da eine ganz alte Geschichte verbindet?“ Und er fing an zu erzählen:
Eine alte Geschichte
Nicht weit von hier, in Mildeneichen (heute Lužec), soll einst ein Netz- und Siebmacher gewohnt haben. Weil das nicht genug einbrachte, ging er auch in die Wälder, um Holz zu schlagen. Er brauchte das Zubrot dringend, denn seine Frau und sein Kind waren sehr krank. An einem heißen Sommertag erfrischte er sich in der kalten Wittig (heute Witka) und hielt danach in einem schattigen Lindenhain Mittagsschlaf. Im Traum sah er einen der Bäume von hellem Schein überflutet. Ein Engel sagte ihm, er sei an einem wundertätigen Ort. Wenn er seine kranke Familie hierher hole und eine Marienstatue mitbringe, werde er ein Genesungswunder erleben.
Der gottesfürchtige Mann tat, wie ihn der Engel geheißen hatte. Er ging nach Zittau auf den Markt und kaufte vom Erlös seiner Waren bei einem Schnitzer eine etwas missratene Figur der Heiligen Jungfrau. Für eine schönere hatte das Geld nicht gereicht. Eilig lief der Mann noch am gleichen Tag an den Ort seines Traumes zurück. Es war schon fast dunkel, als er die Figur in den hohlen Stamm der Linde legte.
Am nächsten Tag brachte er seine kranke Familie auf einem alten Karren zu dem Hain. Mit ehrfürchtigem Staunen sah er, dass aus der unansehnlichen Statue eine liebreizende Gottesmutter, eine Mater Formosa, geworden war. Und wie groß war erst seine Freude, als Frau und Kind kurze Zeit darauf gesundeten.
Einst bedeutender Pilgerort
Die Geschichte sprach sich schnell herum. Schon bald kamen die ersten Pilger. Sie verehrten das Gnadenbild und vertrauten ihm ihre Sorgen und Nöte an. Als der Pilgerstrom immer weiter wuchs, fällte man die Linde, nutzte den Stumpf als Altar und errichtete darüber eine hölzerne Kapelle. Später baute man eine steinerne Kirche und schließlich Anfang des 18.Jahrhunderts die jetzige große Basilika.
Eine Mischung aus Wehmut und Stolz schwang mit, als der alte Haindorfer in seinem typisch böhmischen Dialekt anfügte: „Haindorf war nach Mariazell in der Steiermark der zweitgrößte Pilgerort in Österreich-Ungarn. Viele Tausende kamen jedes Jahr und davon lebte unser Ort nicht schlecht.“
Seit einigen Jahren ist die Friedländer Straße wieder offen. Mit dem Auto braucht man heute höchstens eine gute halbe Stunde von Zittau bis nach Hejnice. Dort ist in den letzten Jahren ein neues Wunder geschehen. Und wieder ist es mit einem Menschen verbunden: Miloš Raban, diplomierter Maschinenbauer, ging 1968 außer Landes. In Rom studierte er Theologie und Philosophie, promovierte dort und arbeitete lange Zeit als Geistlicher in Deutschland.
Ein Lächeln wie Schwejk
Nach der sanften Revolution kehrte er nach Tschechien zurück. Sein Bischof schickte ihn nach Hejnice, und er tat gut daran. 1997 hatte der Pater das Geld zusammen, um aus dem verfallenen Franziskanerkloster ein heute viel besuchtes Internationales Zentrum der geistlichen Erneuerung zu machen und die berühmte Wallfahrtskirche zu sanieren.
Wir haben Miloš Raban seitdem schon oft in Hejnice besucht und mehrfach auch dort übernachtet. Ganz gleich, wie man zu Kirche und Religion stehen mag: Dieser Ort hat eine Spiritualität, auf die es sich einzulassen lohnt. Als wir den Pater neulich bei einem Glas Wein fragten, wie er denn das viele Geld beschaffen konnte, erzählte er uns mit einem verschmitzten Lächeln, das ein wenig an den braven Soldaten Schwejk erinnerte:
„Ja wissen Sie, der Herrgott hat mir gesagt, ich soll Haindorf wieder aufbauen. Da hab ich zum Herrgott gesagt, nun gut, dann musst Du Dich aber auch um die Finanzierung kümmern.“
Kirche Hejnice
Zu besichtigen ist die Kirche täglich 9 - 17 Uhr (von Oktober - März nur bis 16 Uhr). Führungen und Gottesdienste gibt es auch in Deutsch. Die Kirche in Hejnice liegt direkt an der Hauptstraße, zu erreichen über Liberec-Frydlant oder Bogatynia-Frydlant.
00420 482 360211
www.mcdo.cz ; mcdo@mcdo.cz
www.via-sacra.info (Zitat SZ 11.08.07)

auf den Nussstein
Anreise über Frydlant-Hejnice,
Start- und Endpunkt: Hejnice-Ferdinandov, Parkplatz kurz vor „Lesni Restaurace“ am Ortsende
Rundwanderung, 15 km Länge (Höhenunterschied: 580 m)
Schwierigkeit: mittel, Dauer 6-7 Stunden bei mäßigem Tempo und ausgiebigen Pausen
Verpflegung: aus dem Rucksack
Karte: Jizerske Hory, Frydlantsko 1: 50000 (SHOCart, CZ)

H e l b i g s d o r f

Helbigsdorf, Kirche
Hauptstraße 52a
09619 Helbigsdorf / Tel.: 037320 - 1500

H e l m s d o r f

VOGELBÖRSE. Die Ziergeflügel- und Exotenzüchter im Landkreis Sächsische Schweiz führen monatlich eine Vogelbörse in der Helmsdorfer Gaststätte "Erbgericht" (ehemals Lohmen) durch. Auf der Vogelbörse am Sonnabend können wieder von 8 bis 12 Uhr Tiere gekauft und getauscht werden, wobei allerdings die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden müssen. Ein Angebot an Futtermitteln für Vögel ist ebenfalls vorhanden. - Zitat SZ 10.06.05

H e n n e r s d o r f
http://www.ins-erzgebirge.de/haupt.php?d=fg07

H e n r y k ó w  - Polen

Radrundtour nach Henryków
Start- und Endpunkt: Görlitz, Altstadtbrücke, Rundtour rund 60 km
Schwierigkeit: leicht mit gelegentlichen „ramponierten“ Waldwegen.
Fahrzeit: mit Pausen 5 Std.
Verpflegung: Mitnahme im Rucksack ist empfehlenswert, Gaststätten in Lagów und Zgorzelec
Karte: Oberlausitz im Maßstab 1:75.000, aus dem Verlag PLAN Jelenia Góra

Zum ältesten Baum ganz Polens
Eine Radpartie sollte nicht nur die Beinmuskulatur stärken, sondern auch geistig oder sogar geistlich anregen. Das ließe sich bei unserer heutigen Tour beweisen, guter Wille vorausgesetzt. Vom Startpunkt Görlitz aus geht es auf dem Randstreifen der Straße 30 (Richtung Luban) bis zum Ortsausgang von Lagów (Leopoldshain). Linkerhand die angezeigte Straße nach Gronów (Gruna) über Pokrzywnik (Stangenhain) nehmen und dann durchfahren bis Slawnikowice (Kieslingswalde). Auffällig sind die Markierungen der Radroute ER-4, der wir bis zum Ziel getrost folgen können.
In Höhe der Kirche und des Herrenhauses, in dem übrigens der Gelehrte Ehrenfried von Tschirnhausen lebte und das Herstellungsverfahren von Porzellan entschlüsselte, nicht die 90°-Einbiegung nach links und anschließend nach rechts verpassen! Eine schmale Asphaltpiste ist bis zum Friedhof angelegt, danach sind wir der Natur ausgeliefert. Die begleitet uns am Fuße des Spytek-Berges entlang auf einem ziemlich mitgenommenen Waldweg bis nach Henryków (Katholisch Hennersdorf). Wir müssen dort Obacht geben und nach 200 Metern nach rechts abbiegen, weil da der mit geschätzten 1250 Jahren älteste Baum Polens und wahrscheinlich Mitteleuropas steht. Die Eibe ist 15Meter hoch, hat mehreren Kriegseinwirkungen und etlichen Unwettern getrotzt. Das alles und noch mehr erfahren wir von der zweisprachigen Informationstafel neben dem Uraltgewächs.
Pfarrer kennt die Geschichte
Die Fahrt durch den Ort braucht Zeit, handelt es sich doch um eines der langgestrecktesten Dörfer der Oberlausitz. Rote Backsteinbauten und große Wirtschaften künden von der früheren Blüte des Ortes, der es einst bis auf 2000 Einwohner brachte. Jetzt hat Henryków knapp über 800Bewohner und ist katholisch dominiert wie eh und je. Die ehemalige religiöse Insellage hing mit dem Magdalenen-Kloster in Lauban zusammen, das bis 1945 das geistliche Patronat ausübte.
Die Kirche mit dem mächtigen Eingangstor und dem Kreuzgang an der Umfassungsmauer kann Geschichte erzählen. Besser allerdings tut es Pfarrer Jan Marciniak, ein sportlicher Mann, dem man seinen Priesterberuf auf den ersten Blick nur an dem weißen Kollar am Hemdkragen ansieht. „Die Sankt-Nikolaus-Kirche ist erstmalig 1346 erwähnt worden. Sie wurde mehrfach umgebaut und im II. Schlesischen Krieg 1745 stark beschädigt. Genau 200 Jahre später brannte sie während des letzten Krieges völlig aus. Ein Zufall oder ein Zeichen – wer weiß“, sagt Pfarrer. Viel hat sich verändert seit seinem Amtsantritt im Jahre 2000. Das Kircheninnere ist durch einen Anstrich heller und freundlicher geworden, das deutsche Gefallenendenkmal des I. Weltkrieges steht auf dem ehemaligen Friedhof.
Ziethen-Denkmal erneuert
Wichtige Impulse kamen von dem 54-Jährigen, um das Dorf aus dem Dornröschenschlaf im Schatten von Luban (Lauban) zu wecken: „Wir haben die alte Eibe, den Kirchenkomplex und das Ziethen-Denkmal von 1745 in den Mittelpunkt gerückt.“ Jetzt kommen sogar Touristenbusse zu den Sehenswürdigkeiten. „Durch den Ort führt nicht nur der Radweg ER-4, sondern auch der Jakobsweg als ökumenischer Pilgerpfad. Angemeldete Pilger können bei mir im Pfarrhaus natürlich Quartier nehmen“, sagt Pfarrer Marciniak, dem manchmal holländische Worte in sein Deutsch rutschen. „Ich war fünf Jahre Priester in Holland“, fügt er hinzu. Ein Hollandrad mit Rennlenker im Pfarrhof bestätigt diese Aussage auf sportliche Weise! Kein Wunder, dass der Ortspfarrer im Juni in Luban eine Auszeichnung als verdienter Bürger bekam.
Wir machen noch einen Abstecher zum historischen Denkmal „Ziethen aus dem Busch“ direkt an der Straße nach Godzieszów (Güntersdorf), das an die preußisch-sächsischen Kämpfe in dieser Gegend erinnert. Von da aus kann auch die Rückreise über Czerwona Woda (Rothwasser), Dluzyna (Langenau) und die Asphaltpiste Drzewna Droga (Holzweg) erfolgen.

Henryków sucht Partnergemeinde
Man sollte meinen, dass ein Ort wie Henryków mit seinen touristisch wie historisch interessanten Sehenswürdigkeiten und dem Engagement seiner Bürger kein Problem mit grenzüberschreitender Zusammenarbeit hat. Doch weit gefehlt, Pfarrer Jan Marciniak als einer der Aktivposten im Dorf beklagt ein weitgehendes Desinteresse der deutschen Seite. Er würde es gern sehen, wenn die Touristen den Willen (oder den Mut?) aufbrächten, nach den Fotoschnappschüssen auch im Pfarramt zu klingeln. Er steht jedenfalls für Gespräche und weiterführende Informationen gern zur Verfügung.
Noch mehr freuen würde er sich, wenn dauerhafte Beziehungen zu einer Partnergemeinde in der Oberlausitz zustande kämen. Es muss ja nicht unbedingt ein Ort mit der namensgleichen Bezeichnung Hennersdorf sein. An diesem Wochenende (19./20. Juli) feiert Henryków sein jährliches Namensfest, sogar mit einem Konzert des ortseigenen Orchesters. Vielleicht Gelegenheit zu einer ersten Begegnung?
Pfarrer Jan Marciniak, Tel. 048/757217555
henrykow-lubanski@diecezja.legnica.pl (Zitat SZ 13.07.08)

H e r m s d o r f
www.kunstschloss.de

ab 8. Januar 2004

Einmal im Monat treffen sich die Hermsdorfer Heimatfreunde.

Gasthof Hermsdorf

19 Uhr

Gäste sind gern gesehen.

Bauern- und Heimatmuseum

01776 Hermsdorf/E. Hauptstr. 15 Tel: 035057 51383
Fr-Mi 11-16 Uhr und nach Voranmeldung
Im Keller des Museums befindet sich eine Gaststätte

Eisenbahnermuseum im SWF Sporthotel Neuhermsdorf

01776 Hermsdorf/E. Tel: 035057-51297

Kutsch- und Schlittenfahrten

01776 Hermsdorf/E. Bergstraße 44 Tel: 035057-51409

Schneeskulpturen

01776 Hermsdorf/E. Landhotel Tel: 035057-540

Skilift

01776 Hermsdorf/E. Im Richtergrund Tel: 035057-54703

längster Schlepplift im Osterzgebirge
750 m Abfahrt, Mo. - Fr. 13 - 16:30 Uhr; Sa/So 9 - 16:30 Uhr;
großer Snowboard- und Funpark und ein separater Rodelhang, im Jugendclub
Neu: Webcam am Skilift!

 

Veranstaltungskalender der Tourismusgemeinschaft "Silbernes Erzgebirge"  

H e r r e n w a l d e

 Die kleine Siedlung an der deutsch-tschechischen Grenze feierte ihr 425-jähriges Bestehen.
Die Messlatte liegt hoch. Denn zur 400-Jahr-Feier von Herrenwalde kamen rund 5 000 Besucher. Allerdings wurde 1980 bei wunderschönem Wetter und Temperaturen von 30 Grad sechs Tage gefeiert, diesmal sind es zwei. "Wir orientieren uns zwar an der damaligen Feier, aber eben zu heutigen Bedingungen", begründet Organisator Jan-Andreas Dukino den Schritt. Wieder verwendet wurde deshalb auch das Logo der 400-Jahr-Feier, nur eben mit einer anderen Jubiläumszahl.
Zusammen mit Christian Mylius und Ursel Linke gehört Jan-Andreas Dukino zu den Initiatoren der 425-Jahr-Feier. "Wir haben uns dann bei einer Einwohnerversammlung im Schützenhaus die Zustimmung der Herrenwalder geholt und daraufhin ein Festkomitee gegründet, das in der Folgezeit einmal pro Woche tagte", berichtet Dukino. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, allein 15 Vereine haben ihr Kommen zugesichert. Im Schützenhaus sind zudem Fotos und Dokumente zur Geschichte von Herrenwalde sowie ein nachgemachter historischer Türstock ausgestellt. "Sie bleiben vier Wochen hier, werden danach bis voraussichtlich Oktober im Waltersdorfer Mühlenmuseum zu sehen sein", so Dukino. Fürs Festwochenende haben sich die Organisatoren noch etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Das gerade im Bau befindliche Umgebindehaus im Oberdorf – es wird in der traditionellen Bauweise des 17. Jahrhunderts neu errichtet – steht dann für Besucher des Festes zur Besichtigung offen.
Fast alle machen mit
Die Gründung von Herrenwalde geht auf einen Beschluss des Zittauer Stadtrates zurück. Der ließ im Jahre 1580 die Siedlung, die auch als "Pilzdörfel" bekannt ist, am Weberberg anlegen. Eine selbstständige Gemeinde war Herrenwalde aber nie, rechtlich und verwaltungsmäßig gehörte es immer zu Waltersdorf. Ende des 18. Jahrhunderts entstand dann das Oberdorf, das noch heute flurmäßig vom restlichen Ortsteil getrennt ist.
Auch wenn die Feier etwas kürzer ausfällt als vor 25 Jahren, einen regen Andrang erhoffen sich die Organisatoren auch diesmal. Dafür werden allein schon die Herrenwalder sorgen. "Von den 129 Einwohnern machen fast alle mit", erzählt Dukino. Und auch die Unterstützung durch die Gewerbetreibenden der Gemeinde war nach seinen Worten "ziemlich angenehm". In seinen Augen ist der kleine Waltersdorfer Ortsteil durch die Gespräche im Vorfeld und das Kämpfen um eine ordentliche Veranstaltung noch enger zusammengewachsen. - SZ 10.06.05

H e r w i g s d o r f

Bus-Firma erleichtert umsteigen
Was nördlich von Löbau weitgehend funktioniert, soll nun auch zwischen Löbau und Herwigsdorf sowie Rosenhain ein Erfolg werden: Ab Sonntag, 26. August 2007, verkehrt der Anrufbus auch auf den Linien 60 und 68, die bislang montags bis freitags mit Bussen bedient wurden. Der Anrufbus ist dagegen an jedem Tag der Woche über die Zentrale im Löbauer Betriebshof orderbar. „Wir haben die Einwohner über den Anrufbus informiert“, sagt Andreas Putzer, Geschäftsführer der Kraftverkehrsgesellschaft Dreiländereck (KVG). Nun hofft er auf einen reibungslosen Start.
Bei anderen Linien musste das Bus-Unternehmen auf veränderte Schulzeiten oder die Schließung der Mittelschule Ostritz reagieren. Das betrifft den Verkehr zwischen Zittau–Ostritz–Görlitz (Linie 21), Ebersbach–Gymnasium Herrnhut (54) sowie die Schulbuslinien Bernstadt–Herwigsdorf (S007), Dittelsdorf–Herrnhut (S012) und Schlegel–Zittau (S029).
Schließlich hat die KVG versucht, bessere Anschlussmöglichkeiten zu schaffen. So verkehren vier Fahrtenpaare wochentags auf der Linie21 bis zum Görlitzer Busbahnhof, weitere sechs enden in Görlitz-Weinhübel, wo die Straßenbahn zur Innenstadt abfährt. Auf den Lausitzfahrplan wurden auch die Strecken Bernstadt–Ostritz (Linie44) und Bernstadt–Hirschfelde (Linie 45) abgestimmt. Und noch eine Neuheit: Der 45er Bus wird künftig in Hirschfelde die Bushaltstelle am neuen Bahnhof in Nähe des Ortskerns anfahren. (Zitat SZ 24.08.07)

H i r s c h b a c h

http://www.reinhardtsgrimma.de/ortsteile/hirschbach.htm 

H i r s c h b e r g

Fürstliche Romantik - das Hirschberger Tal - Schloss Stonsdorf.
Berge von alten Kleidern liegen auf dem Boden, vergilbte Tapeten hängen von den Wänden, Spülbecken biegen sich unter schmutzigem Geschirr. Im Treppenhaus riecht es muffig und modrig: Das Kavaliershaus in Staniszow, zu deutsch Stonsdorf, hat mit romantischem Schlossambiente nichts zu tun. „Da wohnt noch eine Familie, die nicht ausziehen will. Die stört der Dreck vor der Nase offensichtlich nicht“, empört sich Waclaw Dzida und bleibt vor einer verschlossenen Tür stehen. Hier in der obersten Etage unterbricht er die Führung durch sein neuerworbenes Denkmal.
„Seit dem Krieg ist hier nichts gemacht worden“, erzählt Dzida. Er will das Kavaliershaus in seinen Hotelkomplex aufnehmen und auch hier Zimmer einrichten. Dass Dzida nicht nur so vor sich hin erzählt, sieht man an seinem ersten Werk. Noch vor fünf Jahren sah das barocke Schloss gegenüber genauso heruntergekommen aus. Heute steht es schmuck herausgeputzt am Fuße eines englischen Gartens.
Zwischen Palmen und Rosenrabatten sitzen vor allem ältere Gäste bei Kaffee und Mohnkuchen. „Uns besuchen meist deutsche Urlauber, die aus Niederschlesien stammen und mit ihren Kindern oder Enkeln ihre alte Heimat besuchen“, erklärt der 35-jährige Schlossherr.
Manchmal erscheinen in Staniszów auch außergewöhnliche Gäste. Die Nachkommen der letzten Besitzer des Schlosses, die Fürsten von Reuss oder deren frühere Nachbarn. Dzida fühlt sich geschmeichelt, wenn sie ihm sagen, dass sie sich bei ihm schon „wie bei den von Reuss fühlen“. Auf das leidige Thema Vertreibung und Entschädigung sind sie noch nie gekommen. „Ich mache mir gar keine Sorgen, die rechtliche Lage ist klar, mir gehört jetzt das Schloss“, sagt der Hotelier nüchtern.
Schlossherr mit Ambitionen
Schloss und Garten hat Waclaw Dzida vor fünf Jahren von der polnischen Feuerwehr gekauft. Sie verwaltete das Anwesen seit 1945 als Schulungszentrum und Ferienheim für Kinder. Dzida kommt aus Oberschlesien, studierte Touristik in Jelenia Gora (Hirschberg), und blieb nach dem Studium im Hirschberger Tal hängen. Zunächst arbeitete er hier für deutsche Schlossbesitzer und lernte, wie man Ruinen wieder zum Leben erweckt. Doch als Staniszow zum Verkauf stand, witterte Dzida seine Chance. Umgerechnet 100 000 Euro legte er auf den Tisch, die anschließende Renovierung verschlang ein Vielfaches. Im Moment beschäftigt er 20 Mitarbeiter,und sein Schlosshotel ist zu 60 Prozent ausgelastet. „Von außen sah das Gebäude katastrophal aus.Aber die Feuerwehr hat zumindest das Dach neu gemacht“, erzählt Dzida. So blieben die Stuckwände,Kamine und Böden vom Wetter geschützt und gut erhalten. Eine dicke braune Lackschicht schütztedie hundertjährigen Türen und Fenster.
Das Wappen der Familie von Reuss hängt über dem Eingang. Von hier aus schlenderte man früher zu einer künstlichen Schlossruine mit Jagdzimmer und Kloster. Aus ihr wurde über die Jahrzehnte eine echte Ruine, nur noch ein paar Steinhaufen lugen durchs Gebüsch.
Fürstliche Romantik liegt Waclaw Dzida sehr am Herzen. Selbst seine zwei Hunde hat er nicht zufällig ausgesucht. Im Park toben ein stolzer Labrador und ein verspielter Weimaraner. Sie ergänzen die märchenhafte Kulisse fehlerlos. „Ein Dackel würde ja nicht ins Bild passen“, lacht der Hausherr.
Kultur in der Scheune
Waclaw Dzida ist ein rastloser Macher. Er schaut schnell auf die Uhr, ein wichtiger Termin mit einem Bauunternehmer steht heute noch an. Eine der wenigen Sachen, wo ihn seine Frau nicht ersetzen kann. Seit einem Jahr tüftelt Agata Rome an seinem Lebenswerk mit. „Ich habe mich bis über beide Ohren verliebt, und da das Schloss nicht nach Poznan versetzt werden konnte, bin ich nach Staniszow umgezogen“, erzählt die 30-Jährige mit einem Lächeln. Und sie habe es nicht bereut, ihren Job als Kulturredakteurin aufgegeben zu haben. „Ich habe im Schloss eine Galerie eröffnet und möchte besonders junge polnische Künstler fördern“, erzählt sie. So schnell wie möglich will sie in der Schlossscheune ein Kunstzentrum einrichten. „Wir müssen um das Geld kämpfen. Die Gelder für Denkmalschutz fließen in Polen nur in die Renovierung von Kirchen. Und für die Schlossanlagen bleibt nichts übrig“, beschwert sie sich.
Das Ehepaar gönnt sich kaum Urlaub. Wenn sie Staniszow verlassen, dann nur, um Ideen zu sammeln. „Wir waren neulich bei einem Schlosshotel in Pommern und wurden dort vorzüglich bedient. Die Speisen waren kunstvoll serviert mit frischen Blumen. Das werden wir auch bei uns einführen“, erzählt Dzida. Auch Kinderangebote wollen sich die Dzidas einfallen lassen. Vor vier Monaten hat schließlich Sohn Anton das Licht der Welt erblickt. - Zitat SZ 02.09.06

Wohnen wie ein Preußenkönig
Das Schloss von Wojanow (Schildau) – das größte im Hirschberger Tal – wird zum Konferenzzentrum und Wellness-Luxushotel.

Im Schloss Wojanow (Schildau) regieren derzeit noch die Bauarbeiter. Noch lärmen die Bohrer und bedeckt Staub die Böden, doch die Arbeiten gehen bereits in den Endspurt. Ende Januar 2008 soll im größten Schloss des Hirschberger Tales, sechs Kilometer westlich von Jelenia Gora (Hirschberg) ein Schulungs- und Konferenzzentrum samt Luxushotel und ausgedehntem Wellnessbereich eröffnen. „Es wird ein Luxusobjekt auf Fünf-Sterne-Niveau“, sagt Magdalena Kozma von der Stiftung „Schlösser und Gärten im Hirschberger Tal“. 200 Betten warten dann auf Gäste, nur einen Aufzug wird es nicht geben – das erlaubt die Konstruktion nicht.
Ballsaal in Rosa
Die Stiftung ist für die Vermarktung von Schloss Wojanow sowie weiteren Burgen und Schlössern im Hirschberger Tal verantwortlich. Ins Leben gerufen wurde sie von Unternehmern aus Wroclaw (Breslau), die eigens drei zusätzliche Firmen gegründet haben für die Sanierung des ehemaligen Schlosses Schildau und weiteren Objekten.
Seit 2005 wird in Wojanow gearbeitet – in enger Absprache mit der Denkmalschutzbehörde in Jelenia Gora (Hirschberg). Es gab viel zu tun, denn die Anlage war in keinem guten Zustand. 2002 brannte das Schloss zur Hälfte aus. Vermutlich war der Blitz dort eingeschlagen, doch Zeugen gab es damals nicht.
Daraufhin wollten die Besitzer, eine polnisch-italienische Eigentümergemeinschaft, das Anwesen verkaufen – und die Wroclawer griffen zu. Neben dem Schloss mit den markanten Ecktürmen gehören vier Nebengebäude zu dem Ensemble, in denen nun Konferenzsäle mit Multimedia-Ausstattung, ein Wellnessbereich mit Schwimmbad, Sauna, Fitness und Whirlpool sowie weitere Hotelzimmer mit Drei-Sterne-Komfort untergebracht sind. Dazu gehört ein 15 Hektar großer Park. „Von hier hat man einen idealen Blick auf die Schneekoppe“, sagt Magdalena Kozma.
Vom „Appartement Fryderik“ im Erdgeschoss blickt man an wolkenfreien Tagen geradewegs auf den Riesengebirgsgipfel. Die Luxussuite ist nach König Friedrich Wilhelm III. von Preußen benannt, der das Schloss 1839 kaufte und seiner Lieblingstochter Louisa schenkte – im anderen Flügel des Gebäudes liegt das „Appartement Louisa“.
Im ersten Stock ist der Ballsaal schon fast fertig – mit zartrosa Wänden und den nach historischem Vorbild neu geschaffenen Wandmalereien erstreckt er sich über zwei Etagen.
Im vergangenen Jahr wurde die Sichtachse freigeschlagen, in diesem Sommer ein Spazierweg im Park angelegt. Es soll nicht der letzte Pfad gewesen sein: „Die Idee ist, dass die Hauptattraktionen der Region durch Rad-, Reit- und Wanderwege miteinander verbunden werden“, erklärt Stiftungsgeschäftsführer Krzysztof Korzen.
Schlosspark mit Teehaus
Auch zum Park von Schloss Lomnica (Lomnitz) gleich nebenan soll es eine Verbindung geben. Im eigenen Schlosspark, der vom preußischen Gartenarchitekten Peter Joseph Lenné gestaltet wurde, wird ein Teehaus gebaut. Außerdem soll in einem traditionellen Umgebindehaus ein Gärtnerhäuschen entstehen. Das Gebäude wird aus der Ortschaft Stara Kamienica (Alt Kemnitz) nach Wojanow versetzt.
20 Millionen Zloty (rund 5,5 Millionen Euro) hat die Sanierung bisher gekostet: „Und es wird noch einmal so viel werden“, sagt Krzysztof Korzen. Angst, eventuell auf den hohen Kosten sitzen zu bleiben, haben die Investoren nicht. Das Hirschberger Tal als Reiseregion boomt. Viele Gäste kommen aus Deutschland – und es sind nicht mehr nur ältere Nostalgietouristen, sondern auch Jüngere. „Wir haben jetzt schon täglich ein bis zwei Anfragen für Konferenzen“, erklärt Magdalena Kozma. Und als die Stiftung Anfang Oktober zum öffentlichen Picknick einlud, kamen 1000 Neugierige.
Schloss Wojanow gestern und heute
Anfänge: 1603 erbaut, im Dreißigjährigen Krieg zerstört und 1667 erneuert. Bis 1727 gehörte das Schloss der Familie Zedlitz, dann häufiger Besitzerwechsel. 1831 kaufte es Justizrat Karl Albrecht Ike, der den neogotischen Umbau mit den vier Ecktürmen von einem Architekten aus Schinkels Umkreis gestalten ließ.
Preußen: 1839 kaufte Friedrich Wilhelm III. das Schloss und schenkte es seiner Tochter Louisa und Prinz Friedrich der Niederlande. Bis 1889 war das Schloss in ihrem Besitz.
Nach 1945: Im Zweiten Weltkrieg wurden Gefangene dort interniert, die in der Papierfabrik Eichberg eingesetzt waren. Ein Teil der Produktion war im Schloss, das im Krieg nicht zerstört, aber geplündert wurde. Später Verwaltungssitz einer landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft, zeitweise Ferienheim, später Leerstand. 1995 wurde es von einer polnisch-italienischen Gruppe gekauft. 2002 brannten Dachstuhl und Türme aus, 2004 kaufte es die GmbH „Palac Wojanow“.
http://www.palac-wojanow.pl / http://www.dolinapalacow.pl - Zitat SZ 10.11.07  

H i r s c h f e l d

Tierpark
Tierparkstraße 3
08144 Hirschfeld
037607/5239

3. Wolfstag So 26.02 11 Uhr
Familienosterfest Sa 07.04 10 Uhr

H i r s c h f e l d e
Ortsteile: Dittelsdorf, Radgendorf, Drausendorf, Rosenthal, Wittgendorf

Gemeindeverwaltung Hirschfelde
Rosenstraße 3
02788 Hirschfelde

Tel. 035843 / 2710
Fax 035843 / 27124
Montag: 9 - 12 Uhr
Dienstag: 9 - 12 Uhr , 13 - 18 Uhr
Mittwoch: nur Standesamt 9 - 11 Uhr
Donnerstag: 9 - 12 Uhr, 13 - 15 Uhr
Freitag: 9 - 12 Uhr
jeden 4. Samstag: 9 - 11 Uhr nur Einwohnermeldeamt
Außenstelle Dittelsdorf
Dorfstraße 7
02788 Dittelsdorf
Tel. 035843 / 25273

Förderverein Kraftwerk Hirschfelde ist donnerstags unter 035843 / 24230 zu ereichen. Die Maschinenhalle ist donnerstags von 9 - 16 Uhr geöffnet. Wer Geschichts-Material o. a. über das Kraftwerk hat kann seine Unterlagen dem Verein leihweise zwecks Recherchezwecken zur Verfügung stellen.

Internetspiel - www.fit-gmbh.de

Karnevalsclub Hirschfelde/Dittelsdorf e.V. - www.kc-hirschfelde-dittelsdorf.de.vu

Homepage der FFW Hirschfelde - www.feuerwehr-hirschfelde.de

Hirschfelder Modellbahnverein e.V. www.hirschfelder-modellbahn.de

Förderverein e.V. Technisches Denkmal & Museum Kraftwerk Hirschfelde
http://www.hs-zigr.de/foerderverein-kraftwerk-hirschfelde

Model Racing Club Dreiländereck e.V. www.mrcdreilaendereck-ev.de

Faustballverein FSV 1911 Hirschfelde e.V. www.faustball-hirschfelde.de

http://www.drausendorfer-krone.de - Gaststätte in Drausendorf

http://www.neissetalbahn.de

http://www.kraftwerk-hirschfelde.de

www.faustball-liga.de
www.faustball-hirschfelde.de

www.dittelsdorf.de - ... die offizielle Homepage des Ortes

Dittelsdorf - eine Heimat - ... die private Seite von Hr. Höhne (jetzt in China)

Am Angel 4 - ... Am Angel 4 - Die Geschichte eines Umgebindehauses

Statistiken - ... original vom Statistische Landesamt des Freistaates Sachsen

Lesen und Schreiben als Kurs für Erwachsene
Mit einem neuen Angebot wartet der Internationale Bund auf.
Ende Januar
möchte Steffi Fuchs mit dem ersten Kurs "Lesen und Schreiben für Erwachsene" beginnen. Die Lehrerin besitzt spezielle Kenntnisse dafür, auch Menschen, die dem Grundschulalter längst entwachsen sind, das Lesen und Schreiben zu vermitteln. "Und weil wir so eine Fachkraft in unserer Einrichtung haben", sagt IB-Leiterin Ina Thiemann, "haben wir ein entsprechendes Projekt eingereicht."
Durch Fördermittel aus dem Europäischen Sozialfonds ist es der Hirschfelder Einrichtung des Internationalen Bundes nun möglich, auch als Verein diese Grundbildung anzubieten. So können Erwachsene in drei aufeinander aufbauenden Kursen von je 160 Stunden das Lesen und Schreiben noch einmal fast von vorn beginnen. "Rund 200 000 Menschen gibt es nach Schätzungen allein in Sachsen, die im Laufe der Jahre das Lesen und Schreiben wieder verlernt haben", sagt Steffi Fuchs. Sie möchte wenigstens einigen von ihnen behilflich sein, wieder vom Buchstaben zum Wort, von Wörtern bis hin zu Sätzen zu kommen. Doch die Verantwortlichen im IB wissen, es gehört Überwindung dazu, sich zu den Defiziten beim Umgang mit der Schrift zu bekennen. Manchmal sind es Angehörige, die den Anstoß geben, oft aber auch Beratungsstellen und Ämter. In Vereinen, Kirchgemeinden und auf Behörden haben die IB-Vertreter deshalb vorgesprochen und über ihre neuen Kurse informiert.
Denn die Menschen, die sie erreichen möchten, könnten Handzettel und Plakate ja nicht lesen. Auch an ehemalige IB-Schüler haben sie sich gewandt. Erste Rückmeldungen sind schon da, aber die Kurse noch lange nicht voll besetzt. "Wir fangen trotzdem, notfalls eben vorerst mit einem Kurs an", so die Leiterin. Jeweils acht ausschließlich deutsche Teilnehmer sollen an dem Unterricht teilnehmen, der an zwei Wochentagen im Hauptgebäude des IB an der Flachsspinnereistraße stattfindet. Inhaltliche Unterstützung bekommt die Einrichtung auch von der evangelischen Fachhochschule Dresden. Nur zehn Euro müssen die Schüler selbst pro Kurs beisteuern. Allerdings gilt dieser eher symbolische Preis nur für Empfänger von Arbeitslosengeld II. Gelehrt wird nicht nur das Lesen und Schreiben, sondern auch Grundrechnen und das Lesen von Fahrplänen sowie erste Kenntnisse am PC. "Eben Dinge, die jeder im Alltag brauchen kann", fasst Steffi Fuchs zusammen. (SZ 20.01.06)

Erinnerungen an eine fast vergessene Industrie
Literatur. Verein Zittauer Schmalspurbahnen mit neuer Broschüre, diesmal zur Industriegeschichte rund um Hirschfelde.

In der Broschüre "Erinnerungen an eine längst vergessene Industrieregion" wird die vom Braunkohlenbergbau und der Braunkohlenveredlung geprägte Industrieregion um Hirschfelde vom Beginn der bergmännischen Arbeiten bis zur Stilllegung der Veredlungsanlagen 1968 dargestellt.
Neben der Entwicklung und der erforderlichen Leistungssteigerung der Tagebaue kommt vor allem, dank umfangreicher Recherchen, der technischen Entwicklung und dem Aufbau sowie der Ausrüstung der Veredlungsanlagen im Braunkohlenwerk Hirschfelde breiter Raum zu. Die Befragung von Zeitzeugen bzw. ehemaliger Werksangehöriger untermauern die Aussagen im Detail.
Aufgezeichnet ist auch die komplizierte Situation für das Werk zum Kriegsende 1945, als der Tagebau infolge der Grenzziehung Polen zufällt und die SMAD befahl, Teile der Veredlungsanlagen zu demontieren. Der Neuanfang nach dem Zweiten Weltkrieg und die Leistungen des Werkes danach werden ebenso dokumentiert.
Interessant sind die vielen Fotos und Faksimile, die heute einen industriegeschichtlichen Wert darstellen und dem Leser bei den teilweise sehr fachspezifisch wirkenden Aussagen weiter helfen.(SZ)
Bestellungen über: K. Springer, Bergweg 8, 02797 Oybin oder
verein@zoje.de .

Bus-Firma erleichtert umsteigen
Was nördlich von Löbau weitgehend funktioniert, soll nun auch zwischen Löbau und Herwigsdorf sowie Rosenhain ein Erfolg werden: Ab Sonntag, 26. August 2007, verkehrt der Anrufbus auch auf den Linien 60 und 68, die bislang montags bis freitags mit Bussen bedient wurden. Der Anrufbus ist dagegen an jedem Tag der Woche über die Zentrale im Löbauer Betriebshof orderbar. „Wir haben die Einwohner über den Anrufbus informiert“, sagt Andreas Putzer, Geschäftsführer der Kraftverkehrsgesellschaft Dreiländereck (KVG). Nun hofft er auf einen reibungslosen Start.
Bei anderen Linien musste das Bus-Unternehmen auf veränderte Schulzeiten oder die Schließung der Mittelschule Ostritz reagieren. Das betrifft den Verkehr zwischen Zittau–Ostritz–Görlitz (Linie 21), Ebersbach–Gymnasium Herrnhut (54) sowie die Schulbuslinien Bernstadt–Herwigsdorf (S007), Dittelsdorf–Herrnhut (S012) und Schlegel–Zittau (S029).
Schließlich hat die KVG versucht, bessere Anschlussmöglichkeiten zu schaffen. So verkehren vier Fahrtenpaare wochentags auf der Linie21 bis zum Görlitzer Busbahnhof, weitere sechs enden in Görlitz-Weinhübel, wo die Straßenbahn zur Innenstadt abfährt. Auf den Lausitzfahrplan wurden auch die Strecken Bernstadt–Ostritz (Linie44) und Bernstadt–Hirschfelde (Linie 45) abgestimmt. Und noch eine Neuheit: Der 45er Bus wird künftig in Hirschfelde die Bushaltstelle am neuen Bahnhof in Nähe des Ortskerns anfahren. (Zitat SZ 24.08.07)

Grünes Licht für Bahnsteig
Der neue Bahnhof wird am kommenden Donnerstag, 6. September, eröffnet. Ende September dürfen die ersten Fahrgäste dort ein- und aussteigen.

Nach vier Jahren ständigem Hin und Her ist es nun endlich so weit: Das Eisenbahnbundesamt weiht am kommenden Donnerstag den neuen Hirschfelder Haltepunkt nahe des Marktes ein. „In den kommenden Wochen werden letzte Signal-Anpassungsarbeiten an den Bahnanlagen vorgenommen. Ende September wird dann der erste Zug am Bahnhof halten“, erklärt Klaus Maciejewski vom Zweckverband Verkehrverbund Oberlausitz-Niederschlesien (Zvon). Denn, wie die Deutsche Bahn bereits im Juli mitteilte, haben sich die Lage und Entfernung der Signaltechnik geändert. „Da die Züge aber die Signale automatisch von sich aus stellen, müssen sie mit den folgenden harmonisiert werden“, schilderte damals Karin Schwelgin, Sprecherin der Deutschen Bahn in Leipzig.
Fehlendes Geld bremst Bau
Im Gespräch ist der Bahn-Haltepunkt Hirschfelde schon seit einigen Jahren. 2003 kündigte Zvon ihn erstmals an und gab den Baustart 2004 bekannt. Doch dann erfolgten Sparmaßnahmen bei derDeutschen Bahn. Der Bau wurde auf Mitte 2005 verschoben. Als Anfang 2006 immer noch kein Baurecht vorlag, klemmte es wieder beim Geld. Schließlich begannen im Oktober 2006 die Bauarbeiten.
Aus den anfänglich kalkulierten 590 000 Euro wurden später 600 000 Euro, mittlerweile spricht der Zvon von tatsächlich benötigten 700 000 Euro. 75 Prozent der Gelder übernahm der Freistaat, die Gemeinde zahlte einen Eigenanteil und der Rest wurde durch den Zweckverband beigesteuert. Auch die zuerst angenommene Bauzeit von drei bis vier Monaten stellte sich als unrealistisch heraus. Denn tatsächlich wurde bis April 2007 gebaut, also sieben Monate.
Doch nun steht der 130 Meter lange Bahnsteig kurz vor seiner Eröffnung. Er besitzt ein Wetterschutzhaus, einen Fahrradunterstellplatz und Informationskästen. „Ein Schalter oder Fahrkartenautomat ist nicht nötig, da man die Fahrkarten in den Bussen sowie der Lausitzbahn ohne Aufpreis erwerben kann“, erläutert Maciejewski.
Dass es sich in Hirschfelde um eine Kombination aus Bahn- und Bussteig handelt, sieht der Zvon als großen Vorteil. Somit soll den Kunden ein rasches Umsteigen zwischen Bus und Bahn ermöglicht werden. Auch von der zentraleren Lage erhofft sich der Zweckverband in erster Linie mehr Fahrgäste. Die feierliche Übergabe des Haltepunktes soll in den nächsten Wochen stattfinden.
(Zitat SZ 31.08.07)

Ev.-Luth. St. Peter u. Paul-Kirche

Kirchgasse, 02788 Hirschfelde

Entstehung im 12. Jh. als roman. Saalkirche mit eingezogenem Chor, Chorumbau durch Johanniter Ende 13. Jh., spätgot. zweischiff. Netzgewölbe, Innenausstattung barock geprägt, letzte Veränderungen 1966/67, Friedhof mit zahlr. Gruft- u. Grabanlagen, Blockstufentreppe im Turm v. 1178, Pfarrhaus im Kern ebenfalls 13. Jh.

10 - 17 Uhr
(sonst Sommer 10 - 16 Uhr u. zu Gottesdiensten geöffnet)

Führungen 11 - 16 Uhr durch Mitglieder des Kirchenvorstandes

Ausstellung zur baugeschichtl. Entwicklung mit Darstellung bauarchäolog. Befunde, Kaffee und Kuchen, Turmbesteigungen stündl.

Wieland Menzel, Tel.:035843 22839

Museum Dittelsdorf, Umgebindehaus

Hirschfelder Straße 31, 02788 Hirschfelde-Dittelsdorf

im Kern 16./17. Jh., heut. Zustand v. 1775, zahlreiche Baudetails, seit 1994 vereinsgeführtes Museum, seit 1997 findet im Herbst die 'Galerie im Umgebindehaus' für zeitgenössische Kunst statt

14 - 17 Uhr
(sonst zu Ausstellungszeiten geöffnet)

Wieland Menzel, Tel.:035843 22839

Umgebindehaus "Pinkerthäusel"

Zittauer Straße 14, 02788 Hirschfelde

erbaut 1787, Geburtshaus des Gründers des Leipziger Zoos G. Pinkert, künftig Vereinshaus des Arbeitskreises Geschichte Hirschfelde, Archiv, Büro- und Ausstellungsraum, proportional überhohes Obergeschoss, sehr geringe Grundstücksgröße (80 m²)

10 -17 Uhr
(sonst Do zur Bürozeit geöffnet)

Landfrauenbegegnungsstätte Hirschfelde
Zittauer Str. 29a
02788 Zittau
Telefon: +49 35843 25306
Fax: +49 35843 22709
hirschfelde@landfrauen-goerlitz.de
http://www.landfrauen-goerlitz.de/

Fleischerei Engemann
Fleischerei & Partyservice Engemann
Henry Engemann
Neißtalweg 5
02788 Hirschfelde
Tel.: 035843 / 25438
Fax: 035843 / 72228
E-Mail.: Engemann-Service@gmx.de

www.engemann-service.de

Festwiese Hirschfelde
Neißgasse
02788 Zittau
+49 35843 2710

Pilgerhäusl
Hirschfelde, Komturgasse 9
02788 Zittau
+49 03583 85862580
dittrich.mi@t-online.de
http://www.pilgerhaeusl.de/

erste Pilgerherberge am wiederbelebten Jakobsweg Görlitz – Prag

Veranstaltungen
Alte Wäscherei - Veranstaltungshaus

ab 17 Uhr

Rudis Stammtisch

"Die kleine Kneipe in unserer Straße - wie zu Rudis Zeiten"
Von den fünfzigern über die sechziger bis in die siebziger Jahre erzählen gestandene Männer, Familienväter, Wirtschaftsflüchtlinge und Hiergebliebene von diesem Stammtisch in dem kleinen Wirtshaus am Tor zum Neißetal . Wir beleben diese Tradition wieder und laden Sie herzlich ein – zu Rudis Stammtisch, mit Küche wie bei Elfriede, immer am letzten Freitag im Monat ab 17 Uhr. - Mit Steffen am Klavier! 

Technisches Denkmal & Museum Kraftwerk Hirschfelde
Straße zum Kraftwerk 3c
2788 Zittau
+49 35843 24230
nixdorf@kraftwerk-hirschfelde.de
http://www.kraftwerk-hirschfelde.de/
Dauerausstellung: Geschichte des Kraftwerkes 1911-1992
Originalzeugen der deutschen Kraftwerkstechnik und des Energiemaschinenbaus
Turbinen von 1922 (20 MW) und 1929 (40 MW) einschließlich Generatoren
elektronische Schaltanlagen in großer Vielfalt
Kesselanlagen verschiedener Bauart
Dampfmaschine von 1907
Transmissionsanlagen
Werkzeugmaschinen
elektrische Geräte aus Haushalt, Hobby, Büro und Unterhaltung
Darstellung der Kraftwerksgeschichte an technischen Modellen und Schautafeln
Viele dieser Exponate sind betriebstüchtig und können vorgeführt werden!
Öffnungszeiten: Donnerstag 9 – 16 Uhr
Führungen sind nach telefonischer Vereinbarung täglich möglich.
Den Förderverein erreichen Sie jeweils donnerstags telefonisch unter 035843 24230.

H i r s c h s p r u n g

Von der "Feile" aus das Müglitztal überblicken
Unsere Wanderung beginnt an der Ladenmühle in Hirschsprung im Tal der Großen Biela. Auf der Bielatalstraße wandern wir durch herrlichen Buchenhochwald talwärts. Die Biela rauscht über große Steinblöcke aus Quarzporphyr zu Tal. Die abschüssigen Hänge rechts und links des Baches sind mit Steinquadern bedeckt, auf denen sich Flechten und Moose angesiedelt haben. Unter dem schützenden Dach der alten Buchen ist reichlich Jungwuchs aufgewachsen. Der Wald erneuert sich selbst. Die Straße überquert den Bach, und bald sehen wir links durch den Wald die Angermannmühle schimmern. Errichtet auf den Grundmauern einer alten Pochmühle, war sie später Brettmühle und Wohnhaus. Heute hat sie Prof. Dieter Uhlig mit seiner Familie wieder schön hergerichtet. Ein herrliches Fleckchen Erde, das einen Abstecher lohnt. Am rauschenden Bach steht das Haus neben einer Streuobstwiese, umgeben von altem Buchen- und Fichtenmischwald.
Wir setzen unsere Wanderung auf der Bielatalstraße durch herrlichen Mischwald fort. Bald lichtet sich der Wald, und links werden einige Häuser sichtbar. Sie gehören bereits zu Bärenstein, dem Ort, der etwa zwei Kilometer östlich hinter den Hängen des Bielatales liegt.
Bärenstein ist altes bäuerliches Siedlungsgebiet, und das Dorf wird bereits 1294 erwähnt, die Burg wurde wohl bald danach erbaut, während die Stadt erst später, 1536, gegründet wurde.
Nach etwa zwei Kilometern erreichen wir die ehemalige Bielatalschänke, heute Stützpunkt der Grünen Liga. Hier verlassen wir die Bielatalstraße nach links auf dem Wanderweg zur "Feile", der nach etwa 50 Metern über eine Notbrücke über die Große Biela führt.
Bevor wir die Biela überschreiten, erblicken wir links ein interessantes Feuchtbiotop, das auch einen größeren Bestand an Knabenkraut und Sumpfdotterblumen beherbergt. Nun führt der Weg aus dem Tal hinaus zur "Feile" (Wegweiser Johnsbach/Feile). Diesem Weg folgen wir und erreichen bald einen Bergrücken, die "Feile" (Foto). Einige ebenfalls zu Bärenstein gehörende Bauernhöfe bewirtschaften die vom Wald umgebenen Felder. Von der "Feile" haben wir einen schönen Blick in Richtung Müglitztal und zu den Höhen bei Börnchen und Dittersdorf. Auf der "Feile" erreichen wir einen alten Verkehrsweg, die Kleine Straße.
Bevor ab 1846 mit dem Bau der Talstraße im Müglitztal begonnen wurde, nutzte man die Verkehrswege über die Höhen. So führte beispielsweise die Kleine Straße von Glashütte über Johnsbach nach Bärenstein. Diesem alten Weg folgen wir in Richtung Johnsbach.
Zuerst senkt sich das Gelände ins Schilfbachtal. Das einsame Tal mit seiner Streulage von Wald, Wiesen und Weiden sowie einem ausgewiesenen Feuchtbiotop ist botanisch recht interessant. Knabenkraut, Mädesüß, Sumpfbaldrian und vieles mehr wächst im Tal.
In einem Seitental führt der Weg nun wieder bergan. Links im Wald bemerken wir alte Steinrücken, die auf frühere landwirtschaftliche Nutzung der Flächen hinweisen. Bald haben wir eine wellige Hochfläche erreicht. Der Wald tritt zurück, Wiesen und Weiden, durchzogen von Steinrücken, umgeben uns. Diese Gegend wird "die Häne" genannt.

H i r s c h s t e i n

24. - 26. Juni 2005

800 Jahre Burganlage in Hirschstein

H l a v i c e

Hlavice liegt südlich von Liberec (Reichenberg) in der Nähe von Ceski Dub.

H ö c k e n d o r f

Höckendorf poliert Internetseite auf
In neuer Form wird sich die Gemeinde ab 1. September im Internet präsentieren. Damit geht eine längere Umstellungsphase zu Ende. Wie Verwaltungsleiter Carlo Schütze informierte, wird die Internetseite optisch und inhaltlich verbessert. Geholfen hat der Kommune dabei Falk Hildner aus Höckendorf. Er entwickelte ein eigenes "Content Management System", ein Programm, mit dem die Gemeindeverwaltung die Inhalte schneller und leichter ins weltweite Datennetz stellen kann. Derzeit arbeitet die Verwaltung noch mit Falk Hildner an einem Programmteil, mit dem die Bürger Satzungen, Verordnungen und Formulare der Gemeinde auf ihre Rechner herunterladen können. Das spart dann in vielen Fällen den Gang zum Gemeindeamt.
www.gemeinde-hoeckendorf.de - Zitat SZ 27.08.05

Heimatmuseum Höckendorf

Anmeldung für Besichtigungen des Heimatmuseums Höckendorf bei Bruno Konrad, 03 50 55 / 6 15 04

Modellsportclub Höckendorf
2001 neu gegründet.
30 Mitglieder.
Vorsitzender: Thomas Kroh, zuständig für Automodellsport.
Stellvertreter: Gerd Zeisig, zuständig für Modellfliegen.
Trainingsgelände: Handballplatz und Turnhalle der Gemeinde in Ruppendorf.
Kontakt: Thomas Kroh, Dippoldiswalder Straße 7, 01774 Höckendorf.
035055 / 6 12 38.
modellbau-kroh@t-online.de / www.msc-hoeckendorf.de.vu

Tiergarten Höckendorf
Träger: Verein Tiergarten Höckendorfer Heide.
Größe: 4,5 Hektar.
Lage: Höckendorf oberhalb des Hotels Erbgericht.
Bestand: 40 Tiere von elf verschiedenen Arten.
Finanzierung: Beiträge, Spenden, Sponsoren und Zuschuss der Gemeinde. Eintritt ist frei.
Betreuer: Siegmar Börner, Höckendorf.

Die Feinheiten der Misthaufen im Heimatmuseum
Bis Oktober können Besucher das Heimatmuseum wieder besichtigen.
Bruno Konrad nimmt ein großes, gebogenes, grob gezähntes Messer von der Wand. Selbst alte Höckendorfer erkennen nicht, was es ist: Eine Mistsäge, wie sie früher im Höckendorfer Oberdorf im Einsatz war. "Ja, eine Mistsäge! Die Bauern haben im Dorf unterschiedlich gearbeitet. Im Unterdorf haben sie das Stroh erst gehäckselt und eingestreut, während im Oberdorf das lange Stroh eingestreut wurde. Die langen Halme mussten dann abgeschnitten werden, ehe man den Mist aufs Feld brachte – eben mit dieser Säge. Im Unterdorf kannte man das nicht", berichtet der Professor. Er ist als Vorsitzender des Kulturrings der Gemeinde Höckendorf auch für das Heimatmuseum des Dorfes verantwortlich.
Bis Oktober hat es jetzt wieder regelmäßig geöffnet. Der Bestand des Museums baut auf der Sammlung auf, die Edith Meyer schon vor Jahren begonnen hat. Inzwischen betreut der Kulturring die Schau und kümmert sich auch um ihre Erfassung. "Mit Hilfe einer ABM-Mitarbeiterin haben wir alles inventarisiert. Jedes Stück ist jetzt im Computer aufgenommen", sagt Konrad. Seit 1995 besteht das Heimatmuseum. Rund 950 Besucher besichtigten es im vergangenen Jahr. "Es ist ein Teil des Dorfkerns, der sich mehr und mehr zu einem Ausflugsziel entwickelt hat", schildert Konrad. "Die Leute besuchen den Tiergarten, gehen ins Café oder schauen ins Museum rein."
Der Schmiederaum ist sozusagen das Schaufenster. Das Tor lässt sich öffnen, einige Stücke können bei gutem Wetter ins Freie gestellt werden, und schon wirkt das Ganze einladend. Der Raum ist originalgetreu eingerichtet mit Werkzeug und Schmiedeofen, wie sie früher in Beerwalde standen. "Hier haben wir auch schon ein Pferd beschlagen. Die Schmiede funktioniert wirklich", berichtet Roland Berger, ebenfalls im Vorstand des Kulturrings. Selbst der Boden ist mit Holzpflaster ausgelegt. "Das war in Schmieden so üblich. Darauf finden die Pferdehufe besser Halt als auf einem Lehmboden, wie er sonst in alten Bauernhäusern anzutreffen ist", sagt Konrad.
Eine Ecke sieht aus, als ob der Raum noch nicht ganz fertig verputzt sei. Doch da wurde nichts vergessen. "Das haben wir bewusst so gestaltet. Da können die Besucher sehen, wie die Decke aufgebaut ist." Auch seltenes Kinderspielzeug ist zu sehen: Ein Dreirad, das in den 1920er Jahren ein Beerwalder Mechaniker gebaut hat, oder ein Roller mit Wippenantrieb.
Im Obrgeschoss sind Utensilien ausgestellt, die unseren Vorfahren das Leben erleichterten, wie eine Maschine zum Bohnenschnipseln, eine andere zum Brennnesseln schneiden oder ein Mini-Bügeleisen für Rüschen. Besondere Stücke zeigen die Gewerbetradition im Dorf, wie ein prächtiger Kindersessel, den ein Stuhlbauer für seinen Nachwuchs gebastelt hat, oder die Bierflasche der ehemaligen Brauerei Max Seifert in Höckendorf.
(SZ 17.05.05)

Hotel-Gasthof "Zum Erbgericht"
Eva Walther
Weitere Informationen im Hotel-Gasthof "Zum Erbgericht" in Höckendorf unter der Tel. Nr. 035055 / 6530 oder per E-Mail
info@zum-erbgericht.de

frei wählbar Neuigkeiten aus Höckendorf, dem Erzgebirge und Dresden
Für Gruppen ab 30 Personen
1. Tag
Anreise
Fahrt zum Hotel – Begrüßung – Zimmerverteilung – kleiner Rundgang durch unser Hoteldörfchen -
Erzgebirgischen Kräuterschnaps - im Anschluß Erzgebirgisches Willkommensbuffet
2. Tag - Fahrt mit der ältesten dampfgetriebenen Schmalspurbahn - der Weißeritztalbahn und Besuch der früheren Residenzstadt „Das historische Dresden“
Die 1883 fertig gestellte Strecke der Weißeritztalbahn verbindet den Rabenauer Grund,
das Gebiet der Talsperre Maler sowie das Osterzgebirge und gilt durch diese
landschaftliche Vielfalt als eine der schönsten Strecken Deutschlands. Durch das
Hochwasser im August 2002 wurde ein Großteil der Strecke zerstört. Durch ungeheuerliche Kraftanstrengung und Arrangement wird die Strecke im Dezember 2008 wiedereröffnet. Stadtrundfahrt und Stadtrundgang der Sächsischen Metropole - Dresden
NEU - Panometer Dresden - absolutes Highlight - das weltgrößte 360° Panoramagemälde der barocken Elbstadt von Yadegar Asisi
Zum Abendessen hat Ihnen unser Küchenteam ein Regionales Buffet zubereitet
3.Tag – Sächsische Schweiz
Heute erkunden Sie mit unserem Reiseleiter die Sächsische Schweiz mit der Bastei und der Festung Königstein, sowie dem Schloß Pillnitz.
Zum Abendessen hat unser Team ein leckeres Buffet vorbereitet.
Im Anschluß laden wir Sie zu einem bunten Abend mit Tanz, Spiel und Spaß ein – Livemusik mit unserem Alleinunterhalter Claus und Evi ein.
4. Tag
nach dem Frühstück treten Sie Ihre Heimreise mit vielen neuen Eindrücken aus dem wunderschönen Erzgebirge an.
Komplettpreis pro Person im Doppelzimmer 172,00 €
Einzelzimmerzuschlag 5,00 Euro / Tag
Zur Information - Panometer Dresden Eintritt 9,00 Euro - ist im Preis enthalten
Im Preis sind sämtliche aufgeführte Leistungen für Reiseleitung, Eintritte, Unterhaltung enthalten.
Programm kann geändert werden
Veranstaltungsplan 2017 - Erbgericht
(Änderungen vorbehalten)
Sie erreichen uns unter der Telefon-Nr. 035055 / 6530, per Fax 035055 / 65399 oder per E-Mail info@zum-erbgericht.de

H o c h k i r c h
www.kulturfoerderverein.de

Hotel & Pernsion Aßmann
92627 Hochkirch / OT Steindörfel
Telefon/Fax: 03 59 39 / 8 13 63
www.pension-assmann.de / info@pension-Assman.de
Vorzügliche Hausmannkost vom Chef persönlich zubereitet - vom Fachmagazin "der Kochlöffel" mit 3 Sternen für die ausgezeichnetet Küche empfohlen
Biergarten, Fremdenzimmer, Wasserbett, hauseigene Badelandschaft mit zwei Whirlpools, Sauna, Erlebnisdusche
Ob Familien- oder Vereinsfest, Heimat- und Baudenabende, Schlacht- und Weinfest, Kutschfahrten oder Exkursionen nach Bautzen und ins Oberlausitzer Bergland - Familie Aßmann hält günstige Angebote für Einzeltouristen, Gruppen und Reiseveranstaltern bereit. Auch fachkundige Reiseleitung möglich.

Hotel & Gasthof "Zur Post", Schulstraße 1, 02627 Hochkirch, Telefon: 03 59 39 / 82 40, Fax: 03 59 39 / 8 24 10, Internet: www.hochkirch.de , tgl. ab 16 Uhr, Sa/So/FT ab 10 Uhr, Mittagstisch nach Vereinbarung (werktags), hausgemachter Kuchen, Kegelbahn, 2 Vereinszimmer für Familienfeiern, Biergarten, 22 Zimmer
Mo - Fr ab 16 Uhr, Sa + So + feiertags ab 10 Uhr
werktags Mittagstisch nach Vereinbarung, hausgemachter Kuchen, Familien- und Trauerfeiern außerhalb der Öffnungszeiten

Historisches Wirtshaus "Alter Fritz"
02627 Hochkirch, an der B 6 zwischen Bautzen und Löbau gelegen, Telefon: 03 59 39-8 87 36, Funk: 0177 / 3 31 38 01, Montag Ruhetag (außer Feiertag), ec-Kartenzahlung möglich, Internet:
Alter Fritz
November 2003: Wiedereröffnung der Kegelbahn

H o h b u r k e r s d o r f

15. Juli 2017 16:30 Uhr Alpaka-Wanderung
Wanderung für Groß und Klein mit den Alpakas um Hohburkersdorf herum in Begleitung von Herrn Eichler
Dauer ca. 1,5 Stunden

Hohburkersdorf, Permahof

H o h e n d u b r a u

Auf Tour an der Neiße
„Auf Tour im Land an der Neiße“ ist ein Freizeitführer für die Schlesische Lausitz mit Angeboten für Freizeit, Gastronomie, Unterkunft.
Kontakt und Informationen gibt es unter (035876) 4 12 38
www.fremdenverkehr-schlesische-lausitz.de

Freizeitcamp und der Wild- und Ziegenpark in Thräna

http://www.freizeitcamp-thraena.de

Adresse: VHS des Niederschlesischen Oberlausitzkreises - Nebenst. Niesky
Zinzendorfplatz 10b
02906 Hohendubrau
Hotline: 03588 201963
Fax: 03588 201965
E-Mail: vhs.niesky@freenet.de
Webseite: http://www.vhs-nol.de

H o l t e n d o r f

Sportfachgeschäft Alexander Richter
in Holzhau/Erzgebirge
betreibt eine Skistation mit Verleih, Kursen und Gastronomie unweit der tschechischen Grenze
Holzhau:
weiträumige Pisten mit viel Platz und Auslauf
Alpinen Sportlern steht eine Fläche von ca. 1 km² mit zwei Doppelschleppliften (700 und 550 Metern) und einem Kindernlift (150 Meter) zur Verfügung.
Langläufer: 80 km gespurte Doppelloipe
Anbindung an angrenzende Skigebiete wie Altenberg und Sayda
für sportliche Langläufer: oberhalb der Lifte wurde eine Skatingloipe eingerichtet
Anfängerkurse für 2 Stunden für 25 Euro
Tagesskipass in Holzhau 16 Euro Erwachsene und Kinder bis 12 Jahre 10 Euro
Kurse, Verleih und Verkauf von Sportgeräten vor Ort
Dienstleistungen wie Wachsen und Schleifen
Beschneiungsanlage bis in den März hinein
Events: Nachtskifahren, Aprés Ski-Partys
24-Stunden-Rennen am 3. Märzwochenende
Anreise: per Shuttlezug ab Freiberg oder individuell mit dem Auto
Vor Ort: Übernachtungsmöglichkeiten von günstiger Matratze bis zum komfortablen Hotel
Anmeldung für Kurse, Schneetelefon und weitere Infos unter 0373727 20300 oder unter
www.snowsports.de

H o h e n s t e i n / Ernstthal

Internationales Blasmusikfest Saxoniade
Veranstalter: Saxoniade e.V.
Schulstraße 7
09337 Hohenstein-Ernstthal
Tel.: (03723)3398
Email:
saxoniade@gmx.de
www.saxoniade.de

H o r k a

www.maennerchor-horka.de/aktuelles.html

Wehrkirche Horka

www.wehranlage-horka.de 

H o r n í Svìtla (Oberlichtenwalde)

Mit dem Auto ist Horni Svetla über die Landstraße von Varnsdorf (Warnsdorf) nach Novy Bor (Haida) zu erreichen. Kürzer ist der Weg zu Fuß vom Grenzübergang an der Wache in Waltersdorf.

H ö r n i t z

Schlosshotel zählt zur kulinarischen Spitze:
Das Schlosshotel Althörnitz bei Zittau ist in den Hotelführer "Die 2 000 besten Hotels & Restaurants in Deutschland 2002" des Magazins "Der Feinschmecker" aufgenommen worden. Damit gehöre das Haus in Hörnitz zur absoluten kulinarischen Spitze, teilte Madeleine Jakits, Chefredakteurin "Der Feinschmecker", in einem Schreiben mit. Das Schlosshotel wurde mit einer Urkunde und einer Plakette ausgezeichnet. Letztere kann im Eingangsbereich des Hotels auf die Auszeichnung publikumswirksam hinweisen.
Ramada Schloßhotel Althörnitz ***SUPERIOR
Arrangementpreis 149 Euro pro Person
Zittauer Straße 9, 02763 Hörnitz bei Zittau
Telefon: 0 35 83 / 55 00, Fax: 0 35 83 / 55 02 00
www.schlosshotel-althoernitz.de
hotel@schlosshotel-althoernitz.de
Schlemmersonntag
Monatlich wechselnde Themen bieten eine große Vielfalt, die Sie an die unterschiedlichsten Orte der Welt entführt.
schlemmen Sie für nur 16,50 € pro Person ganz nach Ihrem Belieben.(alkoholfreie Getränke sind ebenfalls im Preis inbegriffen)
jeden ersten Sonntag im Monat ab 11:30 Uhr.
Gourmetabend
Sie erhalten einen Einblick in die Gourmetküche und genießen Köstlichkeiten, die man nicht alle Tage erhält. Die ganz besondere Gaumenfreude setzt sich aus immer wechselnden unterschiedlichsten Menüfolgen zusammen.
Zum Kennenlernpreis von 39,00 € pro Person genießen Sie ab 18 Uhr ein unvergessliches 4-Gang Menüe.
Vorbestellung wegen begrenzter Platzanzahl unbedingt notwendig.
Jeden zweiten Sonnabend eines Monats

"Ausflugsgaststätte Koitsche"
02763 Bertsdorf-Hörnitz
Zittauer Straße 27, Telefon: 0 35 83 / 50 83-0, Fax: 0 35 83 / 50 38 19,
www.Koitsche.de, E-Mail: Koitsche.1@freenet.de
Öffnungszeiten: Mo - Fr 11 - 23 Uhr, Sa/So 11:30 - 23 Uhr

Gaststätte "Stadt Zittau"
02763 Hörnitz, Zittauer Straße, Telefon: 0 35 83 / 51 20 08

Kirche Bertsdorf
  02763 Bertsdorf-Hörnitz

www.feuerwehr-bertsdorf-hoernitz.de
Feuerwehr präsentiert sich auf eigener Internetseite

Die Gemeindefeuerwehr Bertsdorf-Hörnitz präsentiert sich nun mit einer eigenen Homepage im Internet. Die Webseite bietet zum einen Informationen zur Geschichte der beiden Wehren in Bertsdorf und Hörnitz. Darüber hinaus gibt die Feuerwehr Einblick in ihre Fahrzeuge und Technik, berichtet über Einsätze und Veranstaltungen. Auch den aktuellen Dienstplan und Infos zur Waldbrandwarnstufe beinhaltet die Seite. Zitat SZ 07.11.08

Faschingsclub Hörnitz e.V.

28. Mai 2017
Tag des offenen Umgebindehauses
10 - 17 Uhr
verschiedene Orte
Teilnehmerübersicht

H o s e n a - OT von Senftenberg

H r a d e k nach Nisou

Kronen, Euro, Zloty – in Hradek geht bald alles
Parken und bezahlen – drum herum kommt man in Böhmen kaum. In der Grenzstadt Hradek nad Nisou (Grottau an der Neiße) wird es aber bald einfacher. Pkw-Fahrer können ihre Tickets am Parkautomat auf dem oberen Markplatz künftig nicht nur mit Kronen bezahlen, sondern auch in Euro. "Wir bemühen uns auch darum, dass der Automat ebenso Zloty, die polnische Währung, annimmt", sagte Bürgermeister Martin Puta.

Dieser Service für Reisende ist in Tschechien außergewöhnlich. "Den Parkschein in mehreren Währungen bezahlen, das geht nur noch im südböhmischen Cesky Krumlov (Böhmisch Krummau)", so Puta. Laut Auskunft der Tschechischen Nationalbank existiert kein Gesetz, welches Städten und Gemeinden hindern könnte, solche Dienste für ausländische Besucher einzuführen. Hradek, das an Polen und Sachsen grenzt, wagt sich auf Neuland. Die Gebrauchsanweisung für den Automaten gibt es nun auch auf Englisch. An den Maschinen kann der Autoparker die Abstelldauer wählen und sich das zu viel gezahlte Geld zurückgeben lassen. Das ist geht nicht einmal in der nahen Kreisstadt Liberec (Reichenberg). Die Umrüstung kostete etwa 100 000 Kronen (3 000 Euro).
Mit neuen Parkmöglichkeiten am Rathaus will die Stadt den Hauptmarkt zudem vom Pkw-Verkehr entlasten.
Das neue Bezahlsystem ist nur begrenzt aktiv: An Wochentagen von 8 - 18 Uhr und am Sonnabend bis 12 Uhr. Für die erste halbe Stunde zahlt man fünf Kronen und für jede weitere zehn Kronen. Unternehmer und Markt-Anwohner können sich eine Jahresparkkarte für 2 000 Kronen (70 Euro) kaufen.
(SZ 09.04.05)

H r e n s k o (Herrnskretschen)

Neues Info-Zentrum in Hrensko eröffnet
Im Rathaus von Hrensko (Herrnskretschen) ist am 1. Mai ein Besucherinformationszentrum eröffnet worden. Geöffnet hat es von 8 - 18 Uhr. Die neue Anlaufstelle will Touristen eine Vielzahl von Informationen über den Ort und dessen Umgebung, aber auch über Pensionen, Gaststätten und Wandertipps geben.