Informationen über Höhepunkte Herrnhut 2018

PLZ/Ort
Sorte
 

Lausitzer Fischwochen September bis November
das Faltblatt gibts über die MGO, Tzschirnerstr. 14a, 02625 Bautzen; 0180/5 65 05 60
www.lausitzer-fischwochen.de
www.umgebindeland.de
www.herrnhut-lol.de
www.schlosshotel-althoernitz.de
www.hoernitz-stadtzittau.de

www.tag-des-offenen-denkmals.de
www.tag-der-sachsen.de
www.natz-hoy.de

Elberadweg

Fahrplan
Service-Telefon: in Hoyerswerda 03571 / 46 96 38; 03578 / 30 87 03; in Bautzen 03591 / 49 11 30; Info-Hotline Verkehrsverband Oberelbe: 0180 / 22 66 22 66; Zvon-Infos: 01801 / 98 66 46 36.
Internet:
www.regiobus-bautzen.net ; www.vvo-online.de ; www.zvon.de

 

www.herrnhuter-missionshilfe.de

 

www.voelkerkunde-herrnhut.de / www.ses-sachsen.de

 

Kultur- und Fremdenverkehrsamt Herrnhut
Comeniusstraße 6, 02747 Herrnhut
Telefon: 03 58 73 / 4 07 33 / Fax: 3 07 34
www.herrnhut.de / herrnhut-stadt@t-online.de

 

Volksbadcamp
Volksbadstraße 5, Herrnhut OT Ruppersdorf.
Kontakt: 035873/40282,
www.volksbadcamp-online.de

 

Hutbergkeller
Gaststätte und Biergarten
Frau Kauerauf
Löbauer Straße 17
02747 Herrnhut
Tel.: 03 58 73 / 23 58
www.hutbergkeller.de

"Zum Postkeller"
Dürningerstraße 3,
02747 Herrnhut
Tel.: 03 58 73 / 3 66 66 oder 03 58 73 / 4 04 92
www.zum-postkeller.de

Autohaus Gebr. Häschke GbR, 02747 Herrnhut, Löbauer Straße 38, Telefon: 03 58 73 / 24 88, Fax: 0 35 87 3 / 4 05 37, E-Mail: www.peugeot-autohaus-haeschke@t-online.de

www.herrnhuter-missionshilfe.de

www.voelkerkunde-herrnhut.de / www.ses-sachsen.de

Kultur- und Fremdenverkehrsamt Herrnhut
Comeniusstraße 6, 02747 Herrnhut
Telefon: 03 58 73 / 4 07 33 / Fax: 3 07 34
www.herrnhut.de / herrnhut-stadt@t-online.de

Volksbadcamp
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Kontakt: 035873/40282,
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Hutbergkeller
Gaststätte und Biergarten
Frau Kauerauf
Löbauer Straße 17
02747 Herrnhut
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"Zum Postkeller"
Dürningerstraße 3,
02747 Herrnhut
Tel.: 03 58 73 / 3 66 66 oder 03 58 73 / 4 04 92
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Service-Telefon: in Hoyerswerda 03571 / 46 96 38; 03578 / 30 87 03; in Bautzen 03591 / 49 11 30; Info-Hotline Verkehrsverband Oberelbe: 0180 / 22 66 22 66; Zvon-Infos: 01801 / 98 66 46 36.
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www.regiobus-bautzen.net ; www.vvo-online.de ; www.zvon.de

H e r r n h u t

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Kultur- und Fremdenverkehrsamt Herrnhut
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Telefon: 03 58 73 / 4 07 33 / Fax: 3 07 34
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Volksbadcamp
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Kontakt: 035873/40282,
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Gaststätte und Biergarten
Frau Kauerauf
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"Zum Postkeller"
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Öffnungszeiten Völkerkundemuseum Herrnhut: Dienstag - Freitag 9 - 17 Uhr, Sonnabend / Sonntag / Feiertage 9 - 12 und 13:30 - 17 Uhr, Telefon/Fax: 03 58 73 / 24 03 www.ses-sachsen.de

ständige Ausstellung:
Eskimo. Indianer des tropischen Regenwaldes, Indianer, Afroamerikaner u.a. Bevölkerungsgruppen Surinames

Völkerkundemuseum
Goethestraße 1

Sa/So und Feiertage
9 - 12, 13:30 - 17 Uhr

Neue Dauerausstellung "Ethnographie und Herrnhuter Mission" im Völkerkundemuseum

 Kunstbahnhof im Kulturforum in Dreiländereck, Löbauer Straße 55, Fax/Telefon: 035873 / 3 06 88, Öffnungszeiten: Do - So 14 - 17 Uhr, nach Vereinbarung

http://www.linus-lorenz.de/index.php?id=3&sPN=google-LundL&gclid=CK6N-6HFrYoCFQU1ZwodQ3COVA - Herrnhuter Sterne

Bestände aus Unitätsarchiv im Internet recherchierbar
Teile der Archivbestände des Unitätsarchivs sind ab sofort im Internet recherchierbar. Wie Archiv-Leiter Rüdiger Kröger mitteilte, handelt es sich um die 7 500 Karten, Ansichten und Pläne des 17. bis 20. Jahrhunderts aus der weltweiten Tätigkeit der Evangelischen Brüdergemeine, die in der Topografischen Sammlung des Unitätsarchives erfasst sind. Geplant sei zudem, demnächst auch Teile des Kataloges im Internet zugänglich zu machen. (Zitat SZ 09.05.05)
www.archiv.ebu.de/seiten/de/main_bestand.html

Herrnhut grüßt per Postkarte aus der Vergangenheit
Eine Zeitreise per Postkarten bietet das Heimatmuseum an.

Im Herrnhuter Heimatmuseum schwebt eine besondere Art von Nostalgie. Historische Ansichtskarten aus der Hutbergstadt von 1890 bis 1940 erlauben den bisweilen sehnsuchtsvollen Blick in die Vergangenheit. Beim genauen Betrachten sind es so vor allem kleine Geschichten, die man den Sammlerstücken des Buchhändlers Hans-Georg Fischer entlocken kann.
Natürlich zeigt die Schau vor allem Gebäude und Plätze – wie den weltberühmten Kirchensaal oder den Gottesacker mit den Zinzendorf-Gräbern – die zum Großteil auch heute die Stadt prägen. Aber es sind auch immer wieder Abbildungen der früheren Einwohner, die das Herrnhut alter Zeiten dokumentieren. Den Eisenbahnfreunden der Region bieten die Karten vom Herrnhuter Bahnhof oder dem Viadukt in Richtung Ruppersdorf einzigartige Bildinformationen über ein heute fast ausgestorbenes Nahverkehrssystem.
Karten von den Auswirkungen der Brandkatastrophe im Jahr 1921 veranschaulichen eine Tragödie, während prächtige Villen vom Wohlstand eines Teils der Herrnhuter künden. "Einige Bauwerke, die auf den Karten abgebildet sind, fehlen allerdings im heutigen Stadtbild Herrnhuts", weiß Fischer.
Die frühere Bebauung des Zinzendorf-Platzes zum Beispiel ist dem Zweiten Weltkrieg zum Opfer gefallen. Wo einst an der Zittauer Straße die Weinhandlung Israel und das Georgentor standen, befindet sich heute der sozialistische Neubau des Merian-Gymnasiums. Seine Ansichtskarten zeigen aber auch Menschen in ihrem damaligen Alltag, zum Beispiel die Reinigungskompanie der Brüdergemeine oder eine heute unvorstellbare Zahl an Briefboten vor dem leer stehenden ehemaligen Kaiserlichen Postamt der Stadt. Besondere Kostbarkeiten sind als Luna-Karten bezeichnete Mondscheinillusionen, die in besonderer Technik hergestellt wurden, aber auch Luftbilder zwischen 1935 und 1940.
Möglich wurde das alles durch die Sammelleidenschaft von Hans-Georg Fischer, der noch zu DDR-Zeiten als Lehrling der Comenius-Buchhandlung mit rund 30 Karten begann. Bis zur Wende blieb dieser "Schatz" allerdings liegen. Erst in der Zeit danach erwachte Fischers Interesse wieder. Er fing nun an, gezielt nach bestimmten Motiven zu suchen, um ein möglichst komplettes "Ansichtskarten-Bild" seiner Stadt zu bekommen.
Heute besitzt er über 450 Ansichtskarten von Herrnhut, die er nicht nur hier zusammengetragen hat, sondern auch auf regionalen Tauschbörsen in Kamenz oder Niesky. Sein Hobby sei inzwischen manchmal etwas kostenaufwendig geworden, sagt er. Für die seltenen Luna-Ansichtskarten zahlten Sammler schon einmal 40 Euro. Hans-Georg Fischer sucht seine "Schätze" aber auch im Internet oder bekommt von bundesweiten Antiquariaten Ansichtssendungen zugeschickt, in denen er nach Herrnhuter Motiven stöbert.
"Interessant wäre zu wissen", sagt Fischer, "wie viele Ansichtskarten es von Herrnhut überhaupt gibt". Doch diese Frage muss wohl offen bleiben. Seiner Sammelleidenschaft aber ist zu verdanken, dass auf ganz einfache Weise die Grenzen von Raum und Zeit an Hand simpler Ansichtskarten aufgebrochen werden, und so ein Blick in die Geschichte Herrnhuts möglich wird, der durchaus Gedanken an die Zukunft neuen Platz geben kann.
Zitat SZ 22.07.05

Heimatmuseum
Comeniusstraße 6
02747 Herrnhut
Telefon: 035873 2288
Telefax: 035873 241

Alte Rolle
  August-Bebel-Straße
  02747 Herrnhut

Arche der Diakonie
  (hinter der Hutberg-Apotheke)
  02747 Herrnhut

Brüdergemeine
02747 Herrnhut

Fremdenverkehrsamt
  Comeniusstraße 6
  02747 Herrnhut
  Telefon: 035873/22 88
  Telefax: 035873/24 15

Gildenhaus
  02747 Herrnhut

Johann-Friedrich-Köber-Haus
Zittauer Straße
 02747 Herrnhut

Kirchensaal der Brüdergemeine
  02747 Herrnhut

Kunstbahnhof
02747 Herrnhut
Telefon: 035873 30688
Kontakt- und Ansprechpartner:
Joachim Birnbaum, 035873/3 66 17

zur Zeit geschlossen

Künstlergilde
  02747 Herrnhut

Lesesaal des Unitätsarchivs
  Zittauer Straße
 02747 Herrnhut

Seniorenverein, Gildenhaus
  02747 Herrnhut

Unitätsarchiv
  Zittauer Straße 24
  02747 Herrnhut

Völkerkundemuseum
Goethestraße 1
02747 Herrnhut
Telefon: 035873 2403
Ständige Ausstellung "Ethnographie und Herrnhuter Mission"
Aufbruch in eine ferne Welt
Heute vor 275 Jahren sandten die Herrnhuter Brüder ihre ersten Missionare aus.
In so manchem Herrnhuter Wohnzimmer weht auch heute noch immer ein Hauch von Exotik. Dinge aus Surinam, Tansania, Tibet oder Gebieten im heutigen Russland erinnern an eine Zeit, in der es in Herrnhut durchaus normal war, als Missionar in fernen Zipfeln dieser Welt zu leben. Fischer, Wenzel, Clemens, Becker hießen die Missionare, deren Nachfahren zum Teil noch heute in Herrnhut leben. Oft war es die Großeltern- oder gar die Urgroßeltern-Generation der Familien. „Bei uns hingen immer Zeichnungen aus der Missionszeit der Geschwister meiner Großeltern an der Wand“, erinnert sich Herrnhuts Bürgermeister Rainer Fischer.
Die ersten Missionare – in den Herrnhuter Geschichtsbüchern sind Leonhard Dober und David Nitschmann vermerkt, die am 21. August 1732 auf die Karibik-Insel St. Thomas gingen – zogen aber nicht nur aus, um den Glauben in die Welt zu bringen. Sie wollten auch die Lebensumstände der Menschen verbessern. Dieser Gedanke ist bis heute geblieben, aber die Arbeit selbst hat sich erheblich verändert. Denn das Ende der ursprünglichen Missionsarbeit kam mit den beiden Weltkriegen.
Aus den einstigen Missionsgebieten sind eigenständige Kirchen entstanden, zu denen man partnerschaftliche Beziehungen pflege, erklärt Eberhard Clemens, Mitarbeiter der Herrnhuter Missionshilfe. So seien bei neuen Aufgaben wie derzeit im Kongo die Gemeinden vor Ort gefragt – in diesem Falle Tansania.
Aus Herrnhut selbst gehen nur noch selten Gemeindemitglieder in die Fremde. „Es gibt allerdings weiterhin Freiwilligenaktionen“, sagt Clemens. So offensiv wie bei anderen christlichen Gruppen – zum Beispiel bei „Jugend mit einer Mission“, die im Ruppersdorfer Wasserschloss ein Schulungszentrum unterhalten – wird Mission in der Brüdergemeinde nicht gesehen. Deshalb kam es vor einigen Jahren zum Konflikt mit den Jugendlichen im Ruppersdorfer Wasserschloss, die sich in der Öffentlichkeit als die wahren Erben Zinzendorfs bezeichneten.
Auch wenn die Herrnhuter selbst kaum noch zu großen Fahrten aufbrechen, auch vor Ort gibt es Mission: So hat Volker Mihan, der Sohn von Ulrich Mihan, der lange Jahre als Diakonie-Pfarrer in Herrnhut tätig war, ein Projekt in Cottbus gestartet: für perspektivlose Kinder und Jugendliche. Mission vor der Haustür sozusagen.
(Zitat SZ 21.08.07)

Ethnographie und Herrnhuter Mission
Dauerausstellung

Zum 125–jährigen Bestehen des Völkerkundemuseums Herrnhut konnte im Juli 2003 nach abgeschlossener Innensanierung des Museumsgebäudes eine komplett neu gestaltete Dauerausstellung eröffnet werden.
Diese Ausstellung steht unter dem Titel "Ethnographie und Herrnhuter Mission". In ihr werden historische Kulturen jener Völker präsentiert, bei denen Missionare der Evangelischen Brüder–Unität (Herrnhuter Brüdergemeine, Moravian Church) tätig waren. Gleichzeitig werden einzelne Missionarspersönlichkeiten mit ihrem ethnographischen Wirken vorgestellt und gewürdigt.
Auf 500 qm Fläche in zwei Etagen werden rund 2000 völkerkundliche Originalobjekte gezeigt, die vorwiegend von Missionaren der Brüder–Unität vom 18. bis zum 20. Jahrhundert gesammelt wurden. Etwa 200 Fotografien und einige Gemälde aus dem Bestand des Unitätsarchivs Herrnhut geben als historische Bilddokumente interessante Einblicke in die Kultur der jeweiligen Völker.
Die Dauerausstellung gliedert sich in 13 Bereiche, die von mehreren Fachwissenschaftlern erarbeitet wurden.
Im Bereich "Herrnhuter Mission und Völkerkunde" (Stephan Augustin, Herrnhut) werden die geschichtlichen Ereignisse dargelegt, die zur Gründung des Ortes Herrnhut und der Evangelischen Brüder–Unität führten. Gleichzeitig wird die weltweite Mission der Herrnhuter, ihre völkerkundliche Sammeltätigkeit und ihr Wirken auf ethnographischem Gebiet veranschaulicht.
Früheste ethnographische Objekte aus Polynesien, von Indianern der Nordwestküste Nordamerikas und aus dem südlichen Alaska präsentiert der Ausstellungsbereich "Kunstsachen von Cooks Reisen – die Herrnhuter Sammlung" (Stephan Augustin, Herrnhut). Es sind die über den 2. Weltkrieg geretteten Reste einer ursprünglich größeren Sammlung, die während der dritten Weltreise des englischen Kapitäns James Cook zwischen 1776 und 1780 zusammengestellt wurde.
"Symbole von Status und Macht – Häuptlingstümer in Südafrika" (Silvia Dolz, Dresden) vereint Kleidung, farbenprächtigen Glasperlenschmuck, Waffen und Gebrauchsgegenstände der Xhosa und anderer bantusprachiger Völker.
Auch die schon 1898 von Leo Frobenius beschriebene und publizierte Initiationskleidung eines Jugendlichen der Xhosa, die zu den Seltenheiten in musealen Sammlungen gehört, findet sich in diesem Bereich.
Im Süden Afrikas wirkte der Herrnhuter Georg Schmidt als erster evangelischer Missionar von 1738 bis 1744 unter den Khoikhoi. Der von ihm angelegte Missionsplatz erhielt später den Namen Gnadenthal (Genadendal).
In Ostafrika nahmen Missionare der Brüder–Unität ihre Tätigkeit erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts in zwei Regionen auf: 1891 im Nyassa–Gebiet und 1897 im Gebiet von Unyamwezi (beides heute Tansania). Auf der Grundlage der gesammelten Materialien schufen Anfang des 20. Jahrhunderts mehrere Missionare ethnographische Monographien über Nyakyusa, Nyamwezi und Safwa. Im Ausstellungsteil "Leben im Diesseits und Jenseits – Dorfgemeinschaften in Ostafrika" (Silvia Dolz, Dresden) werden vor allem Glaubensvorstellungen und Handwerke dieser Völker vorgestellt. Dabei wird der Weberei der Safwa, die kurz nach der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert zum Erliegen kam, ein besonderer Platz eingeräumt.
Auf Erlaubnis der Zarin Katharina II. gründeten Angehörige der Brüder–Unität 1765 an der unteren Wolga den Ort Sarepta als Ausgangspunkt für eine Mission unter dem mongolischen Volk der Kalmyken. Die Herrnhuter von Sarepta gehören zu den ersten, die Nachrichten über die Kalmyken zusammentrugen und Gegenstände ihrer vom Nomadismus und der buddhistisch–lamaistischen Religion geprägten Kultur sammelten. Den Schwerpunkt des Ausstellungsteiles "Kalmyken – Mongolen in Europa" (Stephan Augustin, Herrnhut) bildet die Ausstattung einer Tempeljurte, die der Missionar Heinrich August Zwick um 1825 sammelte. Diese Gegenstände des religiösen Lebens der Kalmyken gehören heute zu den Seltenheiten in musealen Sammlungen.
Der Buddhismus in seiner lamaistischen Ausprägung begegnete den Herrnhutern auch im Himalaya, wo sie 1856 zunächst in der Provinz Lahoul und ab 1885 im westtibetischen Ladakh Stationen einrichteten. Die Missionare bemühten sich um das Erkennen und Verstehen der Sprache, der Religion und der Geschichte des Landes. Ein herausragender Kenner auf diesen Gebieten war August Herrmann Francke, der dafür 1926 zum ersten Professor für Tibetologie an die Berliner Universität berufen wurde. Die Zeugnisse der westtibetischen Kultur, die nach Herrnhut gelangten, geben vor allem Auskunft über die Religion. Sie sind im Ausstellungsteil "West–Himalaya – von Göttern und Menschen" (Dr. Annegret Nippa, Dresden) präsentiert.
"Australien – Aborigines zwischen Traumzeit und Mission" (Christine Schlott, Leipzig) ist der Ausstellungsbereich überschrieben, der sich den Ureinwohnern des fünften Kontinents und der etwa 50 Jahre lang in Südost und Nordost–Australien (Beginn 1849/1891) betriebenen Missionstätigkeit der Brüder–Unität widmet. Der Missionar Friedrich August Hagenauer trat vor allem als Sammler von ethnographischen Objekten in Erscheinung, während Nikolaus Hey ein Werk über die Sprache der Nggerikudi von Nordqueensland publizierte. Von den als Jäger und Sammler lebenden Aborigines sind Gegenstände des Alltags, wie Sammelgefäße und Arbeitsgeräte, aber auch Waffen, zu denen der Bumerang zählt, sowie Schmuck und Ritualobjekte zu sehen. Drei in der Sammlung befindliche Gemälde von William Barak (ca. 1824 – 1907), dem letzten "König des Melbourner Stammes", verkörpern eine neue Form des künstlerischen Schaffens der Aborigines.
Im Jahr 1733 begann die Brüdermission in Grönland, 1752 in Labrador und 1885 in Alaska. Überall trafen die Herrnhuter auf Eskimo oder, wie sie sich selbst nennen, Inuit bzw. Yupik in Alaska. Im Ausstellungsteil "Inuit – Menschen des Hohen Nordens" (Dr. Heinz Israel, Berlin) werden ein Originalkajak aus Grönland, ein Hundeschlittengespann aus Labrador, Fellkleidung aus Alaska und viele andere Zeugnisse der Inuit–Kultur präsentiert. Einer der ersten, der diese Kultur beobachtete und umfangreich beschrieb, war der Herrnhuter David Cranz, der von 1761 bis 1762 in Grönland weilte und 1765 sein Werk "Historie von Grönland enthaltend die Beschreibung des Landes und seiner Einwohner..." herausgab.
Die ersten Herrnhuter Missionare gingen 1732 nach St. Thomas, einer der "Jungferninseln in der Karibik" (Gudrun Meier, Dresden). Die ursprünglich von indianischen Völkern besiedelten karibischen Inseln wurden bald nach der Entdeckung durch Kolumbus zu einem Zentrum der mit Sklaven aus Afrika betriebenen Plantagenwirtschaft. Die Herrnhuter bemühten sich, das harte Leben der Sklaven zu mildern. C.G.A. Oldendorp, ein Theologe und Historike der Brüder–Unität befasste sich mit der Erforschung von Sprache und Kultur der afroamerikanischen Sklaven.
Auf Menschen aus Afrika trafen die Herrnhuter auch in Suriname im nördlichen Südamerika, wo sie seit 1735 zunächst im Küstengebiet bei Arawak und Karaiben missionierten. Im Ausstellungsteil "Indianische Küstenstämme Surinames" (Dr. Klaus–Peter Kästner, Dresden) wird die Kultur dieser Völker an Hand von Alltagsgerät, Jagdwaffen, Schmuck, Keramik, Musikinstrumenten und rituellen Gegenständen dargestellt.
Zu den frühesten Objekten in diesem Teil gehört eine Rassel (maracá) eines Medizinmannes der Arawak, die aus der Schale einer Kalebassenfrucht, einem Holzstab als Griff und Papageienfedern gefertigt wurde. Das Stück gelangte bereits 1755 nach Deutschland.
In Suriname missionierten die Herrnhuter seit 1765 ebenfalls bei den Marron, geflohenen und im Inneren des Landes in Freiheit lebenden Sklaven. Im Ausstellungsteil "Suriname – Afroamerikanische Marron" (Prof. Richard und Sally Price, Martinique) wird auf Geschichte und Kultur dieser Menschen gleichermaßen eingegangen. Einen Schwerpunkt bildet die Holzschnitzerei, die bei den Marron besonders ausgeprägt ist. Viele Dinge des täglichen Gebrauchs, Sitzgelegenheiten, Hausrat, Kämme, Musikinstrumente u.a., werden aus Holz gefertigt und ornamental verziert.
Neben den indianischen Völkern und den Marron leben in Suriname vor allem seit der Aufhebung der Sklaverei im Jahr 1863 eine Reihe anderer Bevölkerungsgruppen, die im Ausstellungsteil "Suriname – Kreolen, Chinesen, Inder, Javaner" (Prof. Richard und Sally Price, Martinique) mit Einzelbeispielen aus ihrer Kultur vorgestellt werden. So finden sich in diesem Teil eine Frauenkleidung der Kreolen, farbige chinesische Lackarbeiten, Silberschmuck der Inder und mehrere Utensilien für das wayang–Schattenspiel der aus Indonesien stammenden Javaner.
Im Jahr 1847 begannen die Herrnhuter mit einer Mission im Gebiet der mittelamerikanischen Miskitoküste bei den dort lebenden Indianervölkern der Miskito, Sumo und Rama. Im Ausstellungsteil "Indianerstämme der Miskitoküste Nicaraguas" (Dr. Klaus–Peter Kästner, Dresden) wird die Kultur dieser Menschen, so wie sie von den Missionaren noch beobachtet werden konnte, dargestellt. Im Mittelpunkt stehen dabei Kleidung und Schmuck. Die Kleidung wurde aus Rindenbaststoff wie auch aus Baumwolle gefertigt. Beim Verarbeiten der Baumwolle wurden häufig Daunenfedern eingewebt, die feine Muster bilden. Die relativ kleine Sammlung von den Indianern der Miskitoküste dokumentiert die traditionelle Lebensweise von Stammeskulturen. Derartige Sachzeugen sind heute nur noch in Resten vorhanden.
Zur Dauerausstellung liegt ein umfangreicher, mit zahlreichen Abbildungen versehener Katalog vor:
Ethnographie und Herrnhuter Mission.
Völkerkundemuseum Herrnhut.
Katalog zur ständigen Ausstellung.
Staatliches Museum für Völkerkunde Dresden 2003.
168 S., 230 Abbildungen und Karten.
ISBN 3-00-012217-6
Preis: 8,50 Euro
 

1. Dezember 2017 - 8. April 2018
Russische Volkskunst – Märchen- und Spielfiguren aus Holz und Ton

In der Sonderausstellung wird Ton- und Holzspielzeug aus dem zentralen und nördlichen Teil des europäischen Russland gezeigt. Eine Vielzahl der Stücke konnte das GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig im Zeitraum 1993 -2000 von dem Leipziger und Sammler Gerd Thielemann erwerben, der in über 30jähriger Sammelleidenschaft eine einzigartige Kollektion russischer und mittelasiatischer Volkskunsterzeugnisse mit dem Schwerpunkt Holz/Keramik zusammengetragen hat. Weitere Stücke stammen aus den älteren Sammlungen des Leipziger Völkerkunde­museums, die bis ins Jahr 1870 zurückreichen. Es fehlen weder die Matrjoschkas, noch die beliebten Schwingspielzeuge; Klappern, Pfeifen und Pferdekutschen. Die kleinen Kunstwerke zeigen Szenen aus der vielgestaltigen russischen Märchen- und Sagenwelt, aus dem Alltagsleben in Vergangenheit und Gegenwart, Profanes und Besonderes.

FÜHRUNG
25. März 2018
, 15 Uhr
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG

Arawak und Karaiben. Indianer im Küstengebiet von Suriname
Renate Augustin
Eintritt zuzüglich 3,00 € Gebühr

SPIELE AM NACHMITTAG
1. April 2018
, 15 Uhr
SPIELE AM NACHMITTAG

- nicht nur für Kinder, auch für Erwachsene
Wir spielen Kalaha! Ein Brettspiel aus Indonesien

FÜHRUNG
2. April 2018
, 15 Uhr
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG
„Welcome to Old Mapoon“ – Die Geschichte einer Missionsstation in Nordqueensland

Johanna Funke
Kinder frei, Erwachsene Eintritt zuzüglich 3,00 € Gebühr

FÜHRUNG FÜR FAMILIEN
7. April 2018
, 15 Uhr
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG FÜR FAMILIEN
Von Raben und Schlangen. Schöpfungsmythen rund um den Globus

Kinder frei, Erwachsene Eintritt zuzüglich 3,00 € Gebühr

FÜHRUNG
8. April 2018
, 15 Uhr
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG
Thangka und Tsa Tsa. Religiöse Objekte im Tibetischen Buddhismus

Kinder frei, Erwachsene Eintritt zuzüglich 3,00 € Gebühr

FÜHRUNG FÜR KINDER
14. April 2018
, 15 Uhr
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG FÜR KINDER
Zeze, Sansa und Kalimba – eine Klangreise nach Ostafrika

Johanna Funke
Kinder frei, Erwachsene Eintritt zuzüglich 3,00 € Gebühr

FÜHRUNG
15. April 2018,
15 Uhr
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG
Ostafrika - Leben im Diesseits und Jenseits

Johanna Funke
Kinder frei, Erwachsene Eintritt zuzüglich 3,00 € Gebühr

VORTRAG
17. April 2018
, 19:30 Uhr
VORTRAG
Von Roses bis Jaca 600 km durch die spanischen Pyrenäen

Im August 2017 unternahm der Referent eine 14tägige Reise durch den östlichen und zentralen Teil der spanischen Pyrenäen. Ausgehend von Roses, an den Ausläufern der Pyrenäen am Mittelmeer gelegen, führte die über 600 km lange Strecke durch das mittelalterlich anmutende Besalú und die Vulkanlandschaft der Garotxa, durch die alte Bischofsstadt La Seu de Urgell, über den 2072 m hohen Pass Bonaigua, El Pont de Suert und dem Vall de Boí nach Jaca. Von da aus wurden das alte und das neue Kloster von San Juan de la Peña besucht. Neben vielen Eindrücken aus der Natur des Hochgebirges werden vor allem christliche Bauten aus der Zeit der Romanik vorgestellt.
Eintritt 4,00 €, ermäßigt 3,00 €, Mitglieder des Freundeskreis kostenlos

FÜHRUNG FÜR SENIOREN
22. April 2018,
15 Uhr
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG FÜR SENIOREN

Rundgang durch die Ausstellung
Renate Augustin
Eintritt zuzüglich 3,00 € Gebühr

Zentralbibliothek
  02747 Herrnhut

Neues Besucherzentrum der Herrnhuter Sterne Manufaktur eröffnet
Am 25. Oktober hat die Herrnhuter Sterne Manufaktur ihr neues Besucherzentrum am Firmensitz in Herrnhut (Oberlausitz) eröffnet. Das Besucherzentrum ist Teil des neuen Fertigungs- und Verwaltungsgebäudes, das derzeit für 2,75 Millionen Euro gebaut wird. Der Bau wird mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie mit Mitteln von Bund und Land gefördert.
Kernstück des Besucherzentrums ist ein Ausstellungs- und Präsentationsraum, der in Form eines von innen begehbaren Sternes gestaltet ist. In ihm werden den Besucherinnen und Besuchern die Geschichte und die Entstehung des Herrnhuter Sterns vermittelt sowie Informationen zu Herrnhut und der Brüder-Unität gegeben.
Mit dem modernen Besucherzentrum, das darüber hinaus noch eine Schauwerkstatt, Beratungs- und Verkaufsservice sowie ein Café bietet, wird die Herrnhuter Sterne Manufaktur den steigenden Gästezahlen gerecht. Allein im vergangenen Jahr kamen mehr als 18 000 Besucher in das Unternehmen. Im Verbund mit der Stadt Herrnhut und der Brüder-Unität ist das Besucherzentrum nun eine Bereicherung der touristischen Angebote in Herrnhut.
Die Herrnhuter Sterne Manufaktur ist ein Wirtschaftsunternehmen der Evangelischen Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine. Sie hat in Herrnhut ihren Sitz und verfügt über ein Stammpersonal von etwa 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Diese stellen in Handarbeit jährlich über 240 000 Original Herrnhuter Sterne in verschiedenen Papier- und Kunststoffausführungen her.
Der Herrnhuter Stern entstand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in einer Bildungsanstalt der Brüder-Unität und wird seit Beginn des 20. Jahrhunderts in Handarbeit in Herrnhut hergestellt. Als Symbol für den Stern der biblischen Weihnachtsgeschichte ist er nicht nur ein weltweit beliebtes Dekorationselement, sondern er verkündet zugleich die christliche Botschaft.
Die Eröffnung des kompletten Neubaus der Herrnhuter Sterne Manufaktur ist für Anfang Mai 2011 geplant.
Das Besucherzentrum der Herrnhuter Sterne Manufaktur ist ab sofort Montag - Freitag von 9 - 18 Uhr und Samstag von 10 - 17 Uhr geöffnet.
Herrnhuter Sterne Manufaktur
Oderwitzer Straße 8
02747 Herrnhut
Telefon 035873 3640
E-Mail
info(at)herrnhuter-sterne.de
www.herrnhuter-sterne.de (Zitat)

 http://www.blutspende-ost.de/infos_zur_blutspende/blutspende_termine/blutspendetermine.php?abgeschickt=1&plz_eingabe=&ort_eingabe=Herrnhut

Wochenmarkt
jeden Donnerstag
vormittag auf dem Zinzendorfplatz (Sonderregelungen an Feiertagen)

jeden Mittwoch
öffentliche Ortsführungen

Dazu sind alle Gäste herzlich eingeladen!
10 Uhr
Treff vor dem Kultur- und Fremdenverkehrsamt (Heimatmuseum), Comeniusstraße 6
Tel. 035873 2288
tourismus@herrnhut.de

4. Februar 2018 - 13. Mai 2018
Sonderausstellung: „Herrnhut. Menschen & Landschaften – Fotografien von Franz Zadnicek“

Heimatmuseum der Stadt Herrnhut

4. März 2018 - 2. April 2018
Verkaufsausstellung: Ostereier verziert nach sorbischer Tradition

Heimatmuseum der Stadt Herrnhut

7. März 2018 - 20. April 2018
Ausstellung: Die Niederschlagung des Prager Frühlings - CSSR 1968

Förderschule Herrnhut, Zinzendorfplatz

31. März 2018
10 - 16 Uhr
Schauvorführung »Verzieren von Ostereiern« mit Frau Hänsch

Heimatmuseum der Stadt Herrnhut
Osterschießen

Jugend- und Freizeitclub Berthelsdorf


4. April 2018
Aufführung Adonia- Musical
Kirchensaal der Brüdergemeine
Brüdergemeine Herrnhut

7. April 2018
Saisoneröffnung
Motorradfahrgemeinschaft LONESOME RIDERS Pließnitztal e.V.

8. April 2018
17 Uhr
Benefizkonzert für den Gottesacker

Kirchensaal der Brüdergemeine
Brüdergemeine Herrnhut

10. April 2018
Vortrag: »Die Chöre und Chorreden in Herrnhut 1740 – 1760«

Unitätsarchiv 
 
14. April 2018

14:00 Uhr
19. Volleyballturnier der Vereine

Turnhalle Großhennersdorf

29. April 2018

17 Uhr
Frühlingskonzert
Zinzendorf-Schloss Berthelsdorf
Freundeskreis Zinzendorf-Schloss Berthelsdorf e.V.

30. April 2018

Maifeuer
Ruppersdorf, FFw Ruppersdorf
Berthelsdorf, Jugend- und Freizeitclub Berthelsdorf
Hexenfeuer
Neundorf
Walpurgisfest
Großhennersdorf, Begegnungszentrum Großhennersdorf

5. Mai 2018

26. Feuerwehrmarsch

Ruppersdorf FFw Ruppersdorf

5. Mai 2018
»Herrnhut öffnet seine Türen«

Herrnhut

10. Mai 2018
ab 12 Uhr

Bewirtung zu Himmelfahrt

Buschhäusel »Freunde des Buschhäusels« e.V.

15. - 20. Mai 2018
Neiße-Filmfestival
Zittau / Großhennersdorf

25. Mai 2018
Konzert: »Cello allein«, Cello-Suiten 1–3 von J.S. Bach
Prof. Bernhard Hentrich, Dresden

Zinzendorf-Schloss Berthelsdorf / Kulturspeicher
Freundeskreis Zinzendorf-Schloss Berthelsdorf e.V.

26. Mai 2018
11 Uhr

Ostrad - Zweiradtreffen
Motorradfahrgemeinschaft LONESOME RIDERS Pließnitztal e.V.

26. Mai 2018
Kegelfest
Ninive, SV Rupperschdurfer Haußnkegelboahn und Schienenradl e.V.

27. Mai 2018
Ausstellungseröffnung zur Sonderausstellung:
»125. Gründungsjahr der Schmalspurbahn Herrnhut-Bernstadt«
Heimatmuseum Herrnhut

3. Juni 2018
18 Uhr
Konzert im Rahmen der
Görlitzer Jazztage
Zinzendorf-Schloss Berthelsdorf / Kulturspeicher
Freundeskreis Zinzendorf-Schloss Berthelsdorf e. V.

4. Juni 2018
Probe Blaskapelle

Berthelsdorf, FFw-Kapelle Berthelsdorf

8. - 10. Juni 2018

27. Oberlausitzer Kfz-Veteranentreffen

Strahwalde

9. Juni 2018

Feier »120 Jahre Comeniusbuchhandlung Herrnhut«

Comeniusbuchhandlung
Brüdergemeine Herrnhut

9. Juni 2018
8 - 17 Uhr
Reitfest
Großhennersdorf, Reitverein »Heuscheune«

15.- 17. Juni 2018
Stadtfest
Stadt Herrnhut


16. Juni 2018
10 - 18 Uhr
13. Kunsthandwerkermarkt »Kunst & Werk«


16. Juni 2018
20:30 Uhr

»Big Fat Shakin´« - Konzert im Festzelt (Rockabilly, Rock ’n‘ Roll, Surf)

Stadt Herrnhut – Programm zum Stadtfest

17. Juni 2018
14 Uhr
Konzert »Mährische Vagabunden«

Stadt Herrnhut – Programm zum Stadtfest

17. Juni 2018
19 Uhr

Denksteinfeier zum 296. Jahrestag der Gründung Herrnhuts

Herrnhut, Brüdergemeine Herrnhut

22. - 24. Juni 2018

Sport- und Kulturtage

Großhennersdorf, TSV Großhennersdorf

23. Juni 2018
Volleyballturnier
Großhennersdorf, TSV Großhennersdorf

23. Juni 2018
Seifenkistenrennen
Großhennersdorf, TSV Großhennersdorf

23. Juni 2018
Konzert mit »Jolly Jumper«

Großhennersdorf, TSV Großhennersdorf

23. Juni 2018
18 Uhr
Chorkonzert »Wild Roses Crew 2018«

Zinzendorf-Schloss Berthelsdorf / Kulturspeicher
Freundeskreis Zinzendorf-Schloss Berthelsdorf e.V.

24. Juni 2018
Konzert mit den »Hochsteinmusikanten«

Großhennersdorf, TSV Großhennersdorf

24. Juni 2018
19 Uhr
Johannisandacht
Zinzendorf-Schloss Berthelsdorf
Freundeskreis Zinzendorf-Schloss Berthelsdorf e.V.

28. Juni 2018
»Offener Hof«

Herrnhut, Evangelische Zinzendorfschulen


29. - 30. Juni 2018
Sommerfest
Ruppersdorf FFw Ruppersdorf

 

 

4. Juli 2018
Öffentliche Probe

Berthelsdorf, FFw Berthelsdorf

6. Juli 2018
Konzert mit der Deutschen Streicherphilharmonie

Herrnhut, Kirchensaal
Brüdergemeine Herrnhut


7. Juli 2018

7 – 17 Uhr
Trödelmarkt

Berthelsdorf, Kreativgruppe Berthelsdorf und Rennersdorf

22. Juli 2018
Konzert mit englischem Mädchenchor

Herrnhut, Kirchensaal
Brüdergemeine Herrnhut


29. Juli 2018
Kinderfest
Neundorf, Kinder- und Jugendverein Neundorf

3. - 4. August 2018
Sportfest
Ruppersdorf, TSV Ruppersdorf

4. August 2018
Konzert mit Niels Fischer und Maria-Barbara Salewski

Herrnhut, Kirchensaal
Brüdergemeine Herrnhut

10. - 12. August 2018
Sommerfest
Motorradfahrgemeinschaft LONESOME RIDERS Pließnitztal e.V.

17. August 2018

Fußball-Diakonie-Cup

Herrnhut, Herrnhuter Sportverein 90 e.V. / Herrnhuter Diakonie

17. August 2018
Konzert mit dem Sorbischen National-Ensemble

Herrnhut, Kirchensaal
Brüdergemeine Herrnhut

21. August 2018
Osterschießen zum
Tag der Oberlausitz
Berthelsdorf Jugend- und Freizeitclub Berthelsdorf

26. August 2018
17 Uhr
Konzert mit "tretto variable"

Zinzendorf-Schloss Berthelsdorf / Kulturspeicher
Freundeskreis Zinzendorf-Schloss Berthelsdorf e.V.

5. September 2018
Hospiz - Benefizlauf

Herrnhut, Herrnhuter Sportverein 90 e. V. / Christliches Hospiz Siloah

8. September 2018
19 Uhr
Konzert »Saxophon allein« mit Erik Nestler

Zinzendorf-Schloss Berthelsdorf
Freundeskreis Zinzendorf-Schloss Berthelsdorf e.V.

20 Jahre Freundeskreis Zinzendorf-Schloss Berthelsdorf e.V.


9. September 2018
Tag des offenen Denkmals

11. September 2018
Kirchenkino - Film und Diskussion

Großhennersdorf, Kirchgemeinde Großhennersdorf

16. September 2018
Jahresfest
Herrnhut, Herrnhuter Diakonie

18. September 2018
Vortrag: »Woldemar Voullaire (1825-1902)

Prediger und Komponist der Brüdergemeine«, Rufus Brodersen (Halle)
Unitätsarchiv

19. Oktober 2018

Herbstball der Senioren

Turnhalle Großhennersdorf
TSV Großhennersdorf e.V.

20. Oktober 2018

Herbstball

Turnhalle Großhennersdorf

27. Oktober 2018
Saisonschluss
Motorradfahrgemeinschaft LONESOME RIDERS Pließnitztal e.V.

3. November 2018
19 Uhr
Einlass: 18 Uhr
Kirmestanz
Volkshaus Strahwalde
Kirchgemeinde Berthelsdorf / Strahwalde

6. November 2018
Vortrag zu Levin Theodor Reichel von Dietrich Meyer

Unitätsarchiv

11. November 2018
Ausstellungseröffnung zur Sonderausstellung: "Martin Kreide – Malerei & Zeichnung"

Heimatmuseum Herrnhut

17. November 2018

Eröffnung der 49. Faschingssaison

Berthelsdorf,
Berthelsdorfer Karnevalclub

1. Dezember 2018
10 – 18 Uhr
Weihnachtsmarkt
Stadt Herrnhut

8. Dezember 2018

Niniveer Weihnachtsmarkt

Ninive, Treff Ninive e.V.