Informationen über Höhepunkte in Städten und Dörfern mit D 2018 - 2019

 

Hier können Sie die billigste Tankstelle in Ihrer Nähe finden:

PLZ/Ort
Sorte
 

Böhmische Küche
Stará Hospoda
Restaurant und Pension
Nr. 172
CZ-40758 Doubice
Tel.: 00420 / 412 / 38 14 32
Fax: 00420 / 412 / 38 18 88
www.starahospoda.regin.cz

 

Veranstaltungsplan im Erzgebirge

 Tourismusverband Erzgebirge e.V., 03733/188000 - www.tourismus-erzgebirge.de
Lausitzer Fischwochen September bis November 

das Faltblatt gibts über die MGO, Tzschirnerstr. 14a, 02625 Bautzen;
0180 / 5 65 05 60;
www.lausitzer-fischwochen.de
Termine zum Schauabfischen
Tradition: Jährlich werden an vielen Teichen vor den Augen der Besucher Fische mit dem Netz gefangen. Dazu gibt es Kostproben, Fischverkauf und Führungen

www.umgebindeland.de
www.oekumenischer-pilgerweg.de Wandern im Zeichen der Jakobsmuschel

www.tag-der-sachsen.de
www.tag-des-offenen-denkmals.de
www.windbergmesse.de
www.schuetzenhaus-duerrhennersdorf.de/index.htm
Buchneuerscheinungen und CD's aus unserer Region
www.alte-naeherei.de Eibau
www.ebersbach-sa.de
Elbe-Nassau-Friedewald-Radrundtour
Elberadweg
Fahrplanänderungen Deutsche Bahn
www.erster-rafifanclub-westerzgebirge.de
www.zentrale-oberlausitz.de Die Städte und Gemeinden der „Zentralen Oberlausitz“ stellen sich jetzt auf einer gemeinsamen Internetseite vor.

www.museum-freiberg.de
www.leaderplus-osterzgebirge.de
www.meisterinterpreten.de
www.tag-der-sachsen.de
www.doebeln.de
silbernes-erzgebirge@t-online.de
www.wkjr.de
www.zwischenfall.net
www.gebaeudeboerse.de Ländliche Gebäudebörse im Netz
www.kko.de Konzertreise Lions-Club
www.bergbautradition-sachsen.de
www.dippoldiswalde.de/musikschule , e-mail: Musikschuledipps@aol.com -
Kunst- und Musikschule Dippoldiswalde
kulturzentrum@weisseritzkreis.com Dippoldiswalde
www.weisseritzkreis.com
www.krankenhaus-freital.de
www.poststrassen-erleben.de
www.elsterheide.de
www.steinmetzschule.de - Steinmetzschule, August-Bebel-Straße 17, 01877 Demitz-Thumitz, 03594 / 70 33 98
www.tharandter-wald.com - Internetauftrittes des Fremdenverkehrsverbandes "Sächsischer Forst - Tharandter Wald"

Tourismusverband legt neue Broschüre auf
Dippoldiswalde. Die Tourismusgemeinschaft Silbernes Erzgebirge will ein neues Unterkunftverzeichnis herausgeben. Die alte Auflage ist fast vergriffen, sagt Geschäftsführer Karsten Gräning. Das hängt auch mit den verstärkten Werbeaktivitäten zusammen. Jedes Wochenende ist die Tourismusgemeinschaft derzeit auf Messen. Für die Herausgabe eines neuen Verzeichnisses wurden etwa 400 Vermieter der Region angeschrieben. Bis Ende der Woche haben sie noch Gelegenheit, sich in die Broschüre aufnehmen zu lassen. (SZ 08.02.05)

Silbernes Erzgebirge soll mehr ausstrahlen
Dippoldiswalde. Die beiden Fremdenverkehrsverbände Östliches und Silbernes Erzgebirge streben eine Fusion an.
Die Kleinstaaterei im Tourismus soll ein Ende haben. Die Fremdenverkehrsgemeinschaft Östliches Erzgebirge Dippoldiswalde und die Tourismusgemeinschaft Silbernes Erzgebirge in Brand-Erbisdorf bereiten eine Fusion vor. Stimmen die Mitgliederversammlungen diesem Schritt am 14. Dezember zu, gibt es ab 1. Januar eine gemeinsame Tourismusregion.
"Wir stehen dann vor den Toren von Dresden bis vor die Tore von Chemnitz", sagt Karsten Gräning, Geschäftsführer vom Silbernen Erzgebirge. Diese Verbindung erschließe neue Potenziale, ist er überzeugt. Angebote beider Regionen wie im Wintersport oder Bergbau ließen sich dann besser vernetzen und auch vermarkten.
Das sieht seine Partnerin im Weißeritzkreis Andrea Dombois nicht anders. Seit etwa einem Jahr ist sie Vorsitzende der Fremdenverkehrsgemeinschaft Östliches Erzgebirge und kämpft um schlagkräftigere Strukturen. "Wir sind in einer schwierigen finanziellen und personellen Situation", sagt sie, "und viel zu klein." Bemühungen, mit dem Fremdenverkehrsverband Sächsischer Forst – Tharandter Wald zusammenzugehen, scheiterten. Unterdessen verlor die Fremdenverkehrsgemeinschaft Östliches Erzgebirge offenbar an Attraktivität. Statt weitere Mitglieder zu gewinnen, gibt es Austritte.
Mit der Fusion mit dem Silbernen Erzgebirge hofft nun Dombois, das Image wieder aufpolieren und den Tourismus weiter entwickeln zu können. Dazu sollen auch künftig moderatere Mitgliedsbeiträge dienen, wie sie bereits im benachbarten Brand-Erbisdorf üblich sind.
Die Reaktionen auf die geplante Fusion sind bislang verhalten. Die Bergstadt Altenberg, Tourismus-Riese in der Region und nicht im Östlichen Erzgebirge vertreten, zögert nach wie vor mit einer Mitgliedschaft. Bürgermeister Thomas Kirsten: "Ich bin neulich gefragt worden: Was ist das silberne Erzgebirge?" Er sieht die anvisierte Fusion eher als Zwischenschritt, direkt dem Tourismusverband Erzgebirge beizutreten. "Für mich ist momentan die Marke Altenberg wichtig", sagt er. "Und bislang habe ich die Erfahrung gemacht, was wir selber tun, das funktioniert." Wenn es dann um die Werbung nach außen gehe, "vertrete ich das Erzgebirge".
Die Kreisstadt ist noch am Recherchieren, wie sie sich künftig entscheiden wird. Dippoldiswalde ist bereits Mitglied im Östlichen Erzgebirge. Aber es ist kein Geheimnis, dass sich die Stadt bislang mehr davon erwartet hatte. Gerhard Schulze, Geschäftsführer der Weißeritztal Erlebnis GmbH i. G., wird deutlicher. Mit dem Begriff Silbernes Erzgebirge als künftige Marke habe er auch seine Schwierigkeiten. Was ihn aber mehr umtreibt, ist die Eile. Das Landratsamt hat ein Tourismus- und Marketingkonzept für den Weißeritzkreis in Auftrag gegeben. Das kostet nicht nur Geld. "Wir sind damit aber noch gar nicht fertig", sagt Schulze, der mit daran gearbeitet hat. - Zitat SZ 25.11.04

Freie Betten sofort im Internet
Tourismusverein "Elbsandsteingebirge" jetzt noch aktueller

Vermieter des Tourismusvereins können ihre freien Bettenkapazitäten jetzt selbst ins Internet stellen. Ohne Zwischenstation. Sofort online buchbar. Sowohl die Vermieter als auch das Tourismusbüro des Vereins können bei Anfragen dem Gast so ganz aktuell Auskunft geben. Und zwar nach seinen Wünschen. Laut Vereinsvorsitzendem Ivo Teichmann ist das eine bahnbrechende Neuerung. Und: Sie ist für die Vereinsmitglieder kostenfrei.
Wer von den Vermietern noch keinen Internetzugang besitzt, kann seine Daten per Fax oder telefonisch dem Tourismusbüro übermitteln und so ebenfalls die Vorzüge des neuen Systems nutzen. Zudem können auch die Mitarbeiter der Touristinformation jederzeit auf aktuellste Angaben zu den Quartieren zurückgreifen und diese den Interessenten weitergeben.
Für Vereinschef Teichmann ist aber noch ein weiterer Fakt wichtig: Datensicherheit. Die genauen Belegungspläne für seine Unterkünfte kann nur jedes Mitglied selbst einsehen, da die Daten vor dem Zugriff Dritter passwortgeschützt sind. Die bei einer Abfrage angezeigten Unterkünfte werden nach dem Zufallsprinzip sortiert. "So hat jeder die Chance", sagt Teichmann, "in der Auswahl einmal ganz oben zu stehen". Für die nächste Zeit sei zudem beabsichtigt, diese Abfrage online in das Internetportal
www.tourismusverein-elbsandsteingebirge.de zu integrieren. SZ 25.09.04

mit den Lamas auf Trecking-Tour gehen - Infos unter Tel. 0 37 21 / 2 24 45 oder im Internet: www.lamas-im-erzgebirge.de

STUDIENKREIS:
Die neue bundesweite Rufnummer des Studienkreises, unter der Nachhilfe-Experten ab sofort Eltern und Schülern mit Rat und Tat zur Seite stehen, lautet 0800 / 111 12 12. Die telefonische Beratung ist gebührenfrei. Der Anrufer wird automatisch zum nächstgelegenen Studienkreis weitergeleitet.
Verkehrsverbund mit Internetauftritt:
Unter
www.vvo-onlinde.de gibt es hier aktuelle Auskünfte rund um den öffentlichen Nahverkehr im Verkehrsverbund und Tipps zum Fahrplan. 13 Web-Kameras zeigen außerdem Live-Bilder von der Verkehrssituation a ausgewählten Hauptverkehrsstraßen und es gibt Karten zu Stadtverkehren der Region.

Weißeritztalbahn wieder unter Dampf www.weisseritztalbahn.de

Wenn Sie ein Hornissennest entdeckt haben, deswegen Hilfe benötigen oder auch nur eine Frage haben, können Sie sich an folgende Ansprechpartner wenden:
Holm Merbd, Imker:
0351/ 64 43 349 (privat)
Landschaftspflegeverband Dippoldiswalde: 0 35 04 / 61 36 36.

D a u b i t z

Schulmuseum in Daubitz öffnet jeden Sonntagnachmittag
Nach der obligatorischen Winterpause kann nun wieder die Ausstellung zur Schulgeschichte von Daubitz sowie zu den Problemen des Lehrens und Lernens in vergangener Zeit besucht werden.
Die Einrichtung ist an Sonntagen und Feiertagen von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Am Tag der Radsternfahrt (21. Mai) und am Tag des offenen Denkmales (11. September) ist ganztägig geöffnet. Sollte Interesse bestehen, das Museum auch außerhalb der obligatorischen Öffnungszeiten zu besuchen, ist das nach Voranmeldung bei Klaus Herzog, Rothenburger Str. 7, 02956 Rietschen, Telefon 035772/40 84 9, oder Ulrike Aey, in Daubitz, Telefon 035772/40 62 3, möglich. (SZ 02.04.05)

http://de.wikipedia.org/wiki/Daubitz

 Schulmuseum Daubitz

im Gewandhaus - immer Sonntags 14 -16 Uhr.
Führungen sind unter 035772/40849 oder 40646 vereinbar.
Kaffeetrinken im nahe gelegenen Wirtshaus möglich.
Schulmuseum Daubitz
Dorfstraße 32
02956 Rietschen
+49 35772 40849
+49 35772 40646

Daubitzer Bisonzuchtverein e.V.
Rosengasse 9
02956 Daubitz
Tel. 0162 / 18 16 159

Daubitzer Heimatverein e.V.

D e c i n /Tschechien

Zweisprachiger Bildband erschienen
weisprachiges Bildbandes "Cesko-Sakse Svycarsko" (Böhmisch-Sächsische Schweiz) des Deciner Fotografen Bohumil Eichler und des deutschen Mitarbeiters der Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz Frank Richter

Auf Brettln rund um den Schneeberg - Wintertour geht über etwa 16 Kilometer
Längst kein Geheimtipp mehr ist das Gebiet auf dem Hochplateau rings um den Decinsky Sneznik (Deciner Schneeberg). Trotzdem kann der passionierte Skiwanderer hier noch relativ einsam seine Runden drehen. Bis 11 Uhr sollte man allerdings am Wochenende auf dem Parkplatz in Rosenthal sein Auto abgestellt haben, denn danach wird es hier eng. Die etwa zwei Kilometer bis zum Grenzübergang sind zügig absolviert. Etwa einen halben Kilometer nach dem Grenzübertritt biegt links ein Weg ab, der parallel zur Straße nach etwa 2,5 Kilometern zum Vlci jezero (Wolfsteich) führt. Von hier geht es immer unterhalb des Schneeberges etwa acht Kilometer bis in die Ortschaft Sneznik. Von dort kann man sich nach einer Stärkung wieder auf den Rückweg Richtung Grenze begeben. Die gesamte Tour ist etwa 16 Kilometer lang, vom Profil relativ eben und für geübte Skiwanderer kein Problem.
Zitat SZ 15.12.03

Internationales Musikfestival Ceska Kamenice 15. - 16. Juni 2018
Ca. 250 Musiker und Tänzer laden zu ihrer Show auf der Bühne an den Elbwiesen ein und versprechen einen farben- und facettenreichen Kulturgenuss.
Eintritt frei

Svejk-Restaurant
Der "Svejk" in Decin gehört zu einer Kette von 33 Restaurants die die Brauerei Pilsner Urquell betreibt. Das Restaurant hat 45 Plätze im Gastraum, eine Terrasse mit 60 und zwei Festsalons mit 65 Plätzen. Im Sommer gibt es alle 14 Tage Live-Musik.
Adresse: Ustecka 146, Decin: 00420 / 4 12 55 83 14

D e m i t z - T h u m i t z

im September 2004

zehnjähriges Bestehen

Demitz-Thumitzer Seniorenclub und die Sangesfreunde vom Klosterberg

Demitz-Thumitz erneuert seine Internet-Präsentation
Mit einer neuen Internetseite präsentiert sich jetzt die Gemeinde Demitz-Thumitz. Die Homepage weist den Weg durch die Verwaltung, sie stellt Gemeinde- und Ortschaftsräte vor, informiert über gemeindeeigene Einrichtungen, Betriebe und Vereine sowie über Veranstaltungen in Demitz-Thumitz und seinen Ortsteilen. Über den Computer haben die Nutzer auch Zugang zu Satzungen und wichtigen Formularen. Betrieben und Gewerbetreibenden bietet die Gemeindeverwaltung an, ihre Internetseite mit der der Gemeinde verlinken zu lassen bzw. auf der Gemeindeseite für sich zu werben. www.demitz-thumitz.de - (SZ 16.11.04)

Einwohnermeldestelle Demitz-Thumitz:
Dienstag von 14 bis 18 Uhr sowie Mittwoch und Donnerstag von 9 bis 12 Uhr

Steinmetzschule in Demitz-Thumitz
August-Bebel-Str. 17(03594)703398, www.steinmetzschule.de
    

D e s s a u

Anhaltisches Theater Dessau
Friedensplatz 1 a
06844 Dessau
Tel.: 0340 - 2511 0
Fax: 0340 - 2511 339
E-Mail:
presse@anhaltisches-theater.de  
WEB:
http://www.anhaltisches-theater.de

 

2018

Veranstaltungskalender finden Sie hier

D e t e n i c e

Derb-deftige Zeitreise ins Mittelalter
Gläser klingen, Degen kreuzen sich, Kerzen erhellen die lang gestreckten Gewölberäume. Ein Käfig mit einer Frevlerin wird knarrend und unter Gejohle an die Decke gehievt, ein Spielmann springt auf den Tisch der Gäste...
Wer es turbulent und mittelalterlich derb mag, der hat auf Schloss Detenice gute Karten, übrigens auch bei gelegentlich auftauchenden Kartenlegerinnen und Hausierern. Die weiträumige Schlossschänke bietet auf zwei Ebenen mehreren hundert Besuchern Platz. Das deftige Essen, das sogar „Wasserleichen aus dem hiesigen Teich“ (Utopenci) aber auch „Angebote für unverbesserliche Blumenfresser“ (Salate) bereithält, wird von fürwitzigen Kochjungen und schmucken Jungfern serviert. Und das süffige Bier aus der eigenen Brauerei, das angeblich übermenschliche Kräfte verleiht, befördert die Stimmung beim „Rückfall“ in die mittelalterliche Welt oder das, was sie zu sein vorgibt.
Das Dörfchen Detenice liegt im Südosten des Böhmischen Paradieses. Seit einigen Jahren ist das Schloss nach aufwendiger und sorgfältiger Restaurierung wieder zugänglich. Obwohl das Dorf nur rund 200 Seelen zählt, findet man rund um den Schlossbereich vom Hotel „Rustikal“ bis zu Gaststätten alles, was eine komplette touristische Infrastruktur ausmacht. Michaela Lehrerova aus dem nahe gelegenen Jièin, ist eine von über 60 Schloss- und Schankbediensteten. Sie freut sich sehr, dass es Detenice an Gästen nicht mangelt. Tausende finden jedes Jahr den Weg durch malerische, verträumte Dörfer und eine abwechslungsreiche Landschaft hierher. „Neuerdings sind auch viele Besucher aus Osteuropa dabei, die Kultur erleben und Feste feiern wollen“, sagt die junge Frau.
Ein Bahnhof für den Kaiser
Wir begleiten sie auf einem kleinen Rundgang durch das weitläufige Areal. Das Schloss hat eine lange und bewegte Historie. Besitzer wie Albrecht von Wallenstein, Fürst Clam-Gallas oder der Malteserorden prägten das Aussehen und den Ruf dieses spätbarocken Gemäuers. „Sogar Kaiser Franz Joseph war hier“, erzählt Michaela. Um die majestätische Anreise bequemer zu gestalten, wurde um 1900 extra eine Eisenbahnstation angelegt.
Im Schloss kann man heute einige stilvoll eingerichtete Salons sowie eine Waffensammlung der Malteserritter und eine Jagdtrophäenkollektion bestaunen. Das gepflegte Parkgelände weist neben 400-jährigen Bäumen noch eine Besonderheit auf: Steinstatuen aus der 1881 abgebrannten Wiener Komischen Oper!
Große Wirtschaftsgebäude erinnern an die Brautradition des Schlosses. „Hier steht die Wiege des wundersamen Liebesbieres, dessen Rezept vom Raubritter Arthur stammt“, erzählt Michaela. Belegt ist auf jeden Fall, dass das Detenicer Gebräu an den Tafeln der Wiener und Madrider Herrscherhöfe getrunken wurde. Das Brauereimuseum gibt einen kurzweiligen Einblick in die Kunst des Bierbrauens einst und jetzt. Amüsante kleine Szenen begleiten uns auf dem Wege zwischen Hopfenlagerung, Labor, Sudhaus und Gärkeller.
Bis zu 25.000 Liter helles und dunkles Bier werden heute pro Monat in holzgeheizten Kesseln gebraut. Das Bier reift in Eichenfässern und wird ohne Pasteurisierung und Nachfilterung ausschließlich für den Eigenbedarf ausgeschenkt. „Es soll besser schmecken und gesünder sein als Industrie-Bier“, sagt Michaela ganz fachkundig überzeugt.
Wahrhaft paradiesisch
Wenn der Klang von Flöten, Schalmeien, Trommeln und Dudelsäcken den Beginn des abendlichen Abtauchens in die erlebbare Welt des Mittelalters verheißt, kann man die Probe aufs Exempel machen…
Der nächste Morgen bietet sich als Auftakt für Wanderungen durch die Felsenlabyrinthe und Burgen des Böhmischen Paradieses – vor allem die nahe gelegene Prachover Felsenstadt (Prachovske skaly) förmlich an. Gut markierte Rad- und Wanderwege durchschneiden diese böhmische Landschafts-Perle. Nur zehn Kilometer entfernt warten nach einer umfassenden Renovierung auch Burg und Schloss Stare Hrady auf die Besucher. Alles in allem eine geradezu paradiesische Variante, um Kultur, Natur und Aktion miteinander zu verbinden. (Zitat SZ 19.08.08)

D e u b e n

Mittwoch, Freitag und Sonntag dreht sich alles ums Auto
Seit 1999 gibt es den Verein VW-Scene Weißeritzkreis.
Von den 24 Mitgliedern sind sieben Frauen.
Bis zur Flut traf sich der Verein in Potschappel, seit 2002 in der Güterstraße 7 in Deuben.
Treffen sind mittwochs und freitags ab 20 Uhr, sonntags ab 19 Uhr.
Die Mitglieder fahren zu Automessen, VW-Treffs und machen immer am 1. Mai eine Clubausfahrt.
Wichtig ist dem Verein neben dem Austausch auch die Pflege der Autos. Da wird die Waschanlage zum Feind, weil sie den Lack beschädigt. Zweimal die Woche putzt Ronny Helmert seinen VW-Bora per Hand, außen und innen – öfter als sein Zuhause. "Darum kümmert sich die Mutter", sagt er.
Kontakt über: http://vw-scene-weisseritzkreis.ws24.cc/start_28005629_69255194_deutsch.html

BioQuant - Naturkost/Naturwaren
An der Weißeritz 15
01705 Freital-Deuben
Telefon 0351-4600346
Joerg.Koellner@epost.de
Di-Fr: 9 - 19 Uhr; Sa: 9 - 12 Uhr

D e u t s c h b a s e l i t z

In Deutschbaselitz locken Abenteuer am Teich
Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren können sich in einem Abenteuercamp am Deutschbaselitzer Großteich, nahe der Stadt Kamenz, austoben. Von Töpfern über Schnitzen bis zum Papierschöpfen kann alles ausprobiert werden. Die Teilnehmer sollten Zelt, Schlafsack und ihre persönliche Ausrüstung mitbringen.
Weitere Infos im Netzwerk Bischofswerda unter (03594) 70 74 60.

Seit Juli 2003

Eselhof ist geöffnet
www.eselhof.com
info@eselhof.com

Der Hof befindet sich auf dem Grundstück "Am Spitzberg 33". Telefonische Anmeldung über 03 58 29 / 6 01 81 oder 01 60 / 91 68 95 29.

Mittwoch - Sonntag + an den Feiertagen von 10 bis 18 Uhr
letzte Tour 17 Uhr

Die Esel freuen sich sehr über mitgebrachte Äpfel.

jeden Donnerstag

Handarbeitzirkel

Gärtnerhaus

19 Uhr

www.goolgetter-sportswear.de

www.aktiv-erlebnis-lausitz.de

http://www.deutschbaselitz-rundweg.de

D e u t s c h - O s s i g

http://www.bagger1452.de/index.html?ansicht=deutschossig.html

D e u t s c h - P a u l s d o r f

Projekt als Therapiemöglichkeit
Bis zu 20 Kinder nehmen derzeit an einem Projekt auf dem Deutsch-Paulsdorfer Eselhof teil. Initiiert wurde es vom Görlitzer Frauenzentrum. In diesem gründeten sich im vergangenen Jahr zwei Selbsthilfegruppen für Kinder mit Aufmerksamkeitsstörungen und Hyperaktivität sowie Asthma. Auf dem Eselhof wird den Kindern die Möglichkeit zum Reiten, für Kutschausfahrten, Pflegen und Füttern der Tiere und weiteren Freizeitaktivitäten geboten.
Im Alltag hätten es die Kinder oft nicht leicht, sagt Ulrike Steinke. Die Mitarbeiterin des Frauenzentrums erzählt, dass die Kinder auf dem Hof eine Chance für die Stärkung ihres Selbstbewusstseins bekommen. Gleichzeitig wird Bewegung an der frischen Luft und das Miteinander in der Gruppe gefördert. Das sei wichtig, um einer Ausgrenzung der Kinder vorzubeugen.
Der Eselhof als Partner wurde vor allem aus Entscheidung der Kinder heraus gewählt, sagt die Mitarbeiterin der Görlitzer Einrichtung. Nach einem gemeinsamen Ausflug der Selbsthilfegruppen im Sommer nach Deutsch-Paulsdorf hätten sich die Teilnehmer für weitere Besuche des Eselhofes entschieden.
Gegen einen kleinen Obulus von einem Euro können Mädchen und Jungen an dem Projekt teilnehmen. Derzeit wird es von einer Stiftung mit Sitz in Frankfurt am Main finanziell gefördert. Noch bis April ist die Finanzierung der Ausfahrten gesichert. "Auf dem Eselhof können sich die Kinder ausleben. Das tut ihnen sehr gut", wirbt Ulrike Steinke.
Interessenten können sich im Frauenzentrum auf der Hospitalstraße 21 in Görlitz und unter Telefonnummer 03581 / 40 33 11 melden. Außerdem gibt es dort weitere Angebote für Therapiemöglichkeiten.
( Zitat SZ 17.02.05)

Eselhof hat in den Ferien an den Wochenenden auf
Der
Eselhof am Spitzberg hat auch in den Ferien auf. Sonnabends und sonntags steht er 10 - 18 Uhr bereit. Der letzte Esel kann 17 Uhr starten. Am 4. August bleibt der Hof aufgrund einer Familienfeier zu. Wer wochentags vorbeikommen will, sollte anrufen unter 035829/60181 oder 0160/91689529. http://www.eselhof.com/contact.php (Zitat SZ 21.07.07)

Mit Eddi, Max und Balu in die Ferien
Deutsch Paulsdorf. Der Eselhof ist gern genutztes Ausflugsziel in der Ferienzeit.

Egon, Eddi, Max und Balu gehören zu den neun Langohren, die der Eselhof zu bieten hat. Gerade in den Ferien ist das bäuerliche Anwesen gern genutztes Ausflugsziel für Familien. Hier erfahren die Gäste, dass Vierbeiner einerseits nicht immer grau, andererseits auch nicht immer stur sein müssen. Dabei helfen Mohrrüben, und Streicheleinheiten dürfen auch auf weißem oder braunem Fell verteilt werden.
Mit der Kutsche geht es außerdem in den Wald und selbst Ausritte sind möglich. „Im Mai 2003 wurde der Eselhof von meinem Mann Bernd ins Leben gerufen. Er war zu dieser Zeit arbeitslos und machte sich mit dem Projekt selbstständig“, erzählt Ehefrau Manuela Hermann. Zwar langsam, jedoch beständig, wuchs der Eselhof zu einer festen Größe heran. Schulklassen, Kindergärten und Tagesausflügler kommen, um einen Blick hinter die Kulissen eines solchen Hofes zu werfen.
Lob für den Tourismusverband
„Wir haben zudem wirklich gute Erfahrungen mit dem Tourismusverband sammeln können“, sagt Manuela Hermann. Der gibt die Adresse des am Spitzberg gelegenen Anwesens weiter, so dass mittlerweile Besucher selbst aus der Nieskyer und Löbauer Region sowie Erholung suchende Urlauber den Weg zum Eselhof finden. „Zu Ferienbeginn erfolgten die ersten Buchungen. Obwohl man bei uns selbstverständlich ohne Buchung vorbeikommen kann“, so die Tierfreundin. „Wir waren zum Beispiel durch Zufall einmal im Winter hier“, ergänzt Karla Kosok. Der Familie mit Tochter Katharina habe das Ambiente so gut gefallen, dass sie den Hermannschen Hof nun öfter besuchen.
Andere Tiere sind auch dabei
Während die Eltern gleich mit frisch gebrühtem Kaffee und Kuchen verwöhnt werden, zieht es die Zehnjährige zu den Zwergziegen. Gerade wurde ein Zicklein geboren. Eine Handvoll Kinder tummelt sich auf dem weiträumig eingezäunten Areal.
Hier hopsen und hüpfen die Ziegen vergnügt um die kleinen Zweibeiner, lassen sich das Fell kraulen und mit Grashalmen füttern. Der zweijährige Berner Sennenhund Aron ist ebenfalls mit von der Partie. Er freut sich über all die Leckerlis und Krauleinheiten, welche die Gäste ihm mitbringen. „Na mein Guter, da fällt das Abendbrot für dich heute wohl aus“, meint Manuel Hermann augenzwinkernd. Auf der Wiese nebenan schnattern Gänse. Meerschweinchen und Hasen schauen neugierig dem Hoftreiben zu. Karla und Karsten Kosok zeigen sich fasziniert.
Das gesamte Umfeld sei familiär und man fühle sich sofort herzlich willkommen. Allerdings sollten Besucher nicht die besten Sonntagssachen anziehen. Da die Tiere alle gestreichelt, gefüttert und geputzt werden dürfen, eigne sich ein „Schlumperlook“ zum Erkunden des Terrains besser.
Angebote/Öffnung
Angebote: Spaziergänge mit Eseln, Eselreiten für Kinder von zwei bis 14 Jahren, Eselkutschfahrten, bei denen man auf Wunsch selbst Kutscher ist, Kindergeburtstagsfeiern, Erinnerungsfotos, Souvenirs u.v.m.
Öffnungszeiten: sonnabends, sonntags, an Feiertagen und in den Ferien von 10 - 18 Uhr. Der letzte Esel kann um 17 Uhr starten. Wochentags bittet Familie Hermann um Terminabsprache.
Kontakt: 035829/60181 oder 0160/91689529,
www.eselhof.com
(Zitat SZ 04.08.07)

Eselhof Deutsch-Paulsdorf
http://www.fbg-deutsch-paulsdorf.de/

jeden Freitag

Übungsstunde der Trachtengruppe

im Deutsch Paulsdorfer Schloss

ab 16 Uhr

Tanzkreis Rübezahl
U.I.Niederschlesien e.V.
Am Schloß 13
02829 Markersdorf
Tel.: 035829 64834
E-Mail:
kontakt@tanzkreis-ruebezahl.de
http://www.tanzkreis-ruebezahl.de

D i e h s a

ab 31. Mai 2004

Auch an Pannenhilfe ist gedacht

Die Niederschlesische Fahrradkirche Diehsa wird Pfingstmontag eröffnet und will Ort innerer Ruhe sein
Aus der Idee wird Realität und aus der Evangelischen Kirche Diehsa die Niederschlesische Fahrradkirche: Pfingstmontag ist die offizielle Eröffnung. Ab dann steht das Gotteshaus im Sommerhalbjahr täglich von 10 bis 18 Uhr offen. Am überregionalen Froschradweg und dem Rundweg um den Stausee Quitzdorf gelegen, will die Kirchgemeinde damit der steigenden Zahl von Radlern die Möglichkeit bieten innezuhalten, helfen, den schwachen Tourismus anzukurbeln und auf ihr sanierungsbedürftiges Haus aufmerksam machen.
"Müßigkeit ist aller Laster Anfang." Für Helmut-Andreas Spengler hat sich dieses Sprichwort längst in sein Gegenteil verkehrt: "Heute ist aus dem Laster eine Tugend geworden", sagt der Pfarrer der Kirchengemeinde Diehsa. "Wer kann in dieser schnelllebigen Zeit noch relaxen, von Aktion umschalten auf Muße, innehalten?"
Kirche einem größeren Menschenkreis öffnen
Dazu wollen die Mitglieder der Kirchengemeinde Diehsa in ihre Kirche einladen – die steigende Zahl von Radlern, die den Ort passiert, Wanderer, Ausflügler, Christen, Nichtchristen, eben Menschen, die einen Ort der Stille suchen ... Und dafür öffnen sie ihre Kirche nun täglich von 10 bis 18 Uhr.
Offene Kirchen sind immer noch eine Seltenheit, weiß der Pfarrer. Oft aus Angst vor Zerstörung. Auch innerhalb der eigenen Kirchengemeinde mussten er und Dr. Andreas Holzhey, der Initiator, Leiter des Bauausschusses und frühere Superintendent im Kirchenkreis Niesky, im Vorfeld Überzeugungsarbeit leisten. "Die Argumente fielen auf fruchtbaren Boden. In den vergangenen Wochen und Monaten wurden mit Blick auf die Eröffnung viele Stunden geleistet: Gemeindemitglieder sorgten dafür, dass der Kirchturm begehbar ist. Ein maroder Stützpfeiler wurde saniert. Sogar die uralten Granitplatten auf dem Weg zur Kirche kippeln jetzt nicht mehr. "Sie wurden richtig professionell ausgerichtet. "Ich hätte nicht daran zu denken gewagt, dass das zu schaffen ist", sagt Helmut-Andreas Spengler. Die Gemeinde Waldhufen half, den Parkplatz für die Räder herzurichten.

Viele Helfer auf dem Weg zur Fahrradkirche
"Auch wenn natürlich noch Skepsis da ist, gehen viele den Weg mit." Frohen Herzens übergibt der Pfarrer deshalb am Montag im Gottesdienst die Schlüsselgewalt an einen jungen Diehsaer, der den Schließdienst ehrenamtlich übernimmt.
Zu den Helfern gehören auch Menschen, die in der Vergangenheit persönlich eigentlich weniger mit der Diehsaer Kirche zu tun hatten. Peter Silbe vom gleichnamigen Nieskyer Zweiradschuppen, beispielsweise. Er sorgt künftig dafür, dass Radler eine Panne schnell beheben können. Hand anlegen müssen die Pedalritter zwar selbst. Doch notwendiges Material gibt’s in Diehsa: Servicestation wird der benachbarte Gasthof Vetter. Dort bestückt der Nieskyer einen Schrank mit Material, das käuflich erworben werden kann.
Peter Silbe findet Initiativen wie die der Kirchengemeinde mit der Fahrradkirche gut für die Region und den Tourismus: "Wir haben hier eine so schöne Ecke, und da ist es wichtig, darauf aufmerksam zu machen." Davon würden letztlich auch Geschäfte, Gaststätten, Beherbergungsbetriebe profitieren.
Auch das Bauwerk selbst liegt ihm am Herzen. Erstmals 1346 erwähnt, wurde in diesem Jahr mit der Außensanierung begonnen: "Eine schöne Kirche, der Geld fehlt. Da sollte man nichts unversucht lassen zu helfen." So soll ein Teil des Erlöses aus dem Materialverkauf in den Spendentopf für die Sanierung wandern.
Eröffnung mit Radballern, Hochrad, Verkehrswacht
Rund um die Fahrradkirche soll noch mehr passieren: So ist ein großes Hinweisschild geplant, gespickt mit allen wichtigen Informationen für die Pedalritter. Statt der Eisenständer könnte sich Spengler solche aus Holz vorstellen. Die würden dann besser in die Landschaft passen. Doch das ist Zukunftsmusik. Überstürzen will die Kirchengemeinde nichts. Sie baut auf die Strategie der kleinen Schritte. "Wir wollen erst einmal abwarten, wie unser Angebot angenommen wird." Nach der ersten Saison wisse man mehr.
Am Montag steht um 10 Uhr erst einmal die Eröffnung ins Haus: Dazu verschickte Helmut-Andreas Spengler viele Einladungen. Einen Rad-Profi herzubekommen, gelang nicht. Doch der Pfarrer ist überzeugt, dass auch die Radballer vom SV 90 Jänkendorf mit ihren Spezialrädern, ein Hochradkünstler aus dem Oberland und die Verkehrswacht des Kreises mit einer Prüfstrecke für Drahtesel für ein radlerfreundliches Drumherum sorgen. Und er formuliert im Geiste seine Predigt. Innehalten? Dafür bleibt ihm in diesen Tagen wenig Zeit ...
Niederschlesische Fahrradkirche Diehsa
Eröffnung: am 31. Mai um 10 Uhr mit einem Gottesdienst; Radballer-Vorführung, Hochrad, Verkehrswacht, Kirchencafé.
Öffnungszeiten: im Sommerhalbjahr täglich von 10 bis 18 Uhr.
Idee: Vorbild sind die Autobahnkirchen; Fahrradkirchen gibt es seit 2003 in Weßnig am Elberadweg (von dort wurde das Logo übernommen) und seit April 2004 in Wehlen.
Anliegen: Kirche mehr Menschen öffnen, bisher war das Gotteshaus an nur etwa 60 Tagen im Jahr geöffnet; gedacht als Ort der inneren Ruhe, der zum Nachdenken anregt, der in die Zukunft weist.
Besucher: können eine kleine Ausstellung sehen, in der Bibel lesen, Schriften und Flyer mitnehmen oder erwerben, Gedanken ins Gästebuch schreiben, Sorgen dem Kummerkasten anvertrauen (bei Adresse mit garantierter Rückantwort).
Tourismus: Die Evangelische Kirche Diehsa liegt am 260 km langen Froschradweg, davon liegen 121 km im NOL; und am Stauseerundweg.
Pannenhilfe: Kleinmaterial über Gasthof Am Markt Diehsa erhältlich, Telefon 035827/7790; Partner-Fahrradgeschäft ist Zweiradschuppen Silbe.
Kontakte: Pfarramt Diehsa, Telefon 03 58 27 / 7 03 20, Vorsitzender des Arbeitskreises, Dr. Andreas Holzhey, Telefon 03 58 27 / 7 88 26.
Zitat SZ 29.05.04

Fahrradkirche - www.tag-des-offenen-denkmals.de

Adresse Kollmer Straße 3, 02906Waldhufen Diehsa
Beschreibung erste niederschlesische Fahrradkirche, vor 1346 erbaut. Liegt am Radweg um den Stausee Quitzdorf. 1945 zerstört und als erste Kirche 1947 wieder aufgebaut, Wiederentdeckung eines Wandgemäldes von 1530.
Öffnungszeiten  Mai - Nov.
Aktionen 9 Uhr Gottesdienst
Ansprechpartner Pfarrer Helmut Andreas Spengler, Tel.: 03588 201926, E-Mail: ha.spengler@kkvsol.net

D i e s b a r- S e u ß l i t z

D i e r a - Z e h r e n

Elbepark Hebelei aktuell
Öffnungszeiten: Zur Zeit montags bis freitags von 9 bis 15 Uhr, sonnabends und sonntags von 8 bis15.30 Uhr. Ab 1. März montags bis freitags von 9 bis 15.30 Uhr, sonnabends und sonntags von 8 bis16 Uhr.
Eintrittspreise: Erwachsene zwei Euro, Kinder ein Euro.
Kontakt: 03 52 47 / 51 220 Diera-Zehren

D i s s e n

Heimatmuseum Dissen
Hauptstr.32
03096 Dissen

Öffnungszeiten:
Di-Do 19-12 Uhr und 13-16 Uhr
Ostern bis Oktober: So 14-17 Uhr
Führungen:
nach Voranmeldung sind auch Führungen außerhalb der Öffnungszeiten möglich (ab 10 Personen)
Verkehrsanbindung:
A15 Berlin-Görlitz bis Cottbus, von da Richtung Burg bis Cottbus/Sielow, von da noch 4 km
(035606) 256

E-Mail: heimatmuseum@dissen-spreewald.de

Bajki – sorbische Märchen für Erwachsene und anderer Leute Kinder
1. November 2018, 15 – 16 Uhr

Sonderausstellung: “Unterwegs in der Lausitz”
mit Aquarellen von Lena Theurich

Dienstag, 30.10.2018 9 – 16 Uhr
Mittwoch, 31.10.2018 9 – 16 Uhr
Donnerstag, 01.11.2018 9 – 16 Uhr
Dienstag, 06.11.2018 9 – 16 Uhr
Mittwoch, 07.11.2018 9 – 16 Uhr
Donnerstag, 08.11.2018 9 – 16 Uhr
Dienstag, 13.11.2018 9 – 16 Uhr
Mittwoch, 14.11.2018 9 – 16 Uhr
Donnerstag, 15.11.2018 9 – 16 Uhr
Dienstag, 20.11.2018 9 – 16 Uhr
Mittwoch, 21.11.2018 9 – 16 Uhr
Donnerstag, 22.11.2018 9 – 16 Uhr

jeden ersten Montag im Monat 

Landfrauen Zadel

z. B. Fahrschule, Fasching, Wandern, Radtour, Basteln, Neue Porzellanmanufaktur Meißen, Blaudruckerei in Coswig, Einseifer, Bowling, Stahlwerk Feralpi Riesa, Coswiger Feuerwehr, Wanderung Boselgarten im Mai

 

D i t t e l s d o r f

www.dittelsdorf.de - ... die offizielle Homepage des Ortes

Dittelsdorf - eine Heimat - ... die private Seite von Hr. Höhne (jetzt in China)

Am Angel 4 - ... Am Angel 4 - Die Geschichte eines Umgebindehauses

Statistiken - ... original vom Statistische Landesamt des Freistaates Sachsen

www.kchd.de

Museum Dittelsdorf
Hirschfelder Straße 31
Telefon:
+49 35843 22839

02788 Dittelsdorf

museum.dittelsdorf@freenet.de

http://www.zittau.eu/6_freizeit/museen/aktuelles_dittelsdorf.htm

Das Museum wendet sich sowohl an Einwohner des Ortes und der Umgebung als auch an regionales und überregionales Fachpublikum, dessen Interesse der Kunst, der Volksbauweise oder der Regionalgeschichte gilt. Dabei wird der Ort Dittelsdorf einem besonderen Besucherkreis bekannt gemacht.
Einziges ständiges Ausstellungsexponat ist das Haus selbst. Eine nicht alltägliche Nutzungsform (Galerie) weist auf die vielfältigen Möglichkeiten hin, wie Umgebindehäuser mit schwieriger Raumstruktur und geringer Raumhöhe (um-)genutzt werden können.
Der Verzicht auf eine ständige Ausstellung ermöglicht es, jährlich wechselnde Ausstellungen mit größerem Raumbedarf zu konzipieren, wobei die unterschiedlichen Raumcharaktere (helle Blockstube, dunkle Kammer, Kabinett, Vorsaal) spannungsvolle Ausstellungsgestaltungen zulassen.
Zunächst waren die Frühjahrsausstellungen der Erinnerung an Künstler der Region sowie Aspekten der Regionalgeschichte und Denkmalpflege gewidmet. Die Herbstausstellungen in der „Galerie im Umgebindehaus“ verbanden über 10 Jahre hinweg zeitgenössische Kunst mit historischem Ambiente. Beides befruchtet einander: die ausgestellten Arbeiten erhalten in dieser Umgebung eine neue Ausstrahlung; das Haus wird in besonderer Weise belebt. Historische Bau- und Raumstrukturen werden aufgewertet und inszeniert. Seit 2009 setzt eine Jahresausstellung neue thematische Schwerpunkte.
Die vorhandene Sammlung historischen Hausrates und historischer Fenster wird in Einzelstücken themenbezogen zur Ausstellungsgestaltung genutzt.
Ausstellungen zur Ortsgeschichte werden entsprechend aktueller Jubiläen in die Museumsarbeit eingebunden (625 Jahre Dittelsdorf, 150 Jahre Kirche, 10 Jahre Museum).
Haus und Garten bilden eine Einheit. Im Vorgarten gedeihen ortstypische Stauden und Obstbäume. Eine Linde entwickelt sich allmählich zur Hauslinde.
Das Museum Dittelsdorf ist Ausgangspunkt für Rundgänge durch den Ort Dittelsdorf, der sich durch einen dicht bebauten Ortskern mit reichem Bestand an Volksbauweise auszeichnet. Dorfführungen erläutern Entstehung und Ausprägung der Umgebindebauweise.
Das Museumskonzept ist aus der Arbeit gewachsen. Erste Ideen wurden revidiert, Kontinuität in der inhaltlichen Arbeit ist entstanden. Das Museum Dittelsdorf hat sich etabliert.
Eintrittspreise:
Museumsbesuch 1,50 € p.P. (Kinder bis 14 Jahre frei)
Dorfführung incl. Museumsbesuch 3,00 € p.P. (Kinder bis 14 Jahre frei)
Dittelsdorf ist ein an Umgebindehäusern reiches Dorf. In einem der wertvollsten dieser Häuser zeigt das Museum Dittelsdorf seit 1994 jährlich wechselnde Ausstellungen regionalgeschichtlicher, denkmalpflegerischer und künstlerischer Art. Der Fundus des Hauses, der unter anderem eine Sammlung historischer oberlausitzer Fenster enthält, bietet dafür ebenso Anregungen wie die Unterstützung durch private Leihgeber.
In der für die Dauer von 10 Jahren konzipierten 'Galerie im Umgebindehaus sind zahlreiche Künstler präsentiert worden, die der Oberlausitz entstammen und in der zeitgenössischen bildenden Kunst Bleibendes schufen. Das historische Gebäude mit seinen niedrigen Räumen und zeitgenössische Kunst gehen so immer wieder aufs Neue eine erstaunliche Symbiose ein. Heimatverbundenheit und Weltoffenheit begegnen einander.
Thematische Führungen durch das verwinkelte, malerische Dittelsdorf informieren über die Entstehung und Entwicklung der Umgebindebauweise. Das Museum Dittelsdorf stellt darin als 'begehbares Exponat' den Höhepunkt dar. Zahlreiche historische Baudetails machen die Besonderheiten der Umgebindebauweise erlebbar.
Da das Haus ausschließlich ehrenamtlich geführt wird, ist es nur während der Sonderausstellungen, die in der Regel zwischen April und Oktober stattfinden, geöffnet.

Verein macht Dittelsdorf zum "Guckkasten"
Der Museumsverein Dittelsdorf bietet in diesem Jahr thematische Ortsführungen an. Ihr Titel: "Dittelsdorf – ein Umgebinde-Guckkasten". Das Angebot, so Vereinsvorsitzender Wieland Menzel, richtet sich sowohl an interessierte Einheimische als auch Gäste. Der Rundgang durchs Dorf dauert etwa anderthalb Stunden. Dabei wird vor allem auf die Entstehung und Ausprägung der Umgebinde-Bauweise eingegangen. Treffpunkt ist 14 Uhr am Museum, die Führung kostet 1,50 Euro. (SZ 22.04.05)

Bus-Firma erleichtert umsteigen
Was nördlich von Löbau weitgehend funktioniert, soll nun auch zwischen Löbau und Herwigsdorf sowie Rosenhain ein Erfolg werden: Ab Sonntag, 26. August 2007, verkehrt der Anrufbus auch auf den Linien 60 und 68, die bislang montags bis freitags mit Bussen bedient wurden. Der Anrufbus ist dagegen an jedem Tag der Woche über die Zentrale im Löbauer Betriebshof orderbar. „Wir haben die Einwohner über den Anrufbus informiert“, sagt Andreas Putzer, Geschäftsführer der Kraftverkehrsgesellschaft Dreiländereck (KVG). Nun hofft er auf einen reibungslosen Start.
Bei anderen Linien musste das Bus-Unternehmen auf veränderte Schulzeiten oder die Schließung der Mittelschule Ostritz reagieren. Das betrifft den Verkehr zwischen Zittau–Ostritz–Görlitz (Linie 21), Ebersbach–Gymnasium Herrnhut (54) sowie die Schulbuslinien Bernstadt–Herwigsdorf (S007), Dittelsdorf–Herrnhut (S012) und Schlegel–Zittau (S029).
Schließlich hat die KVG versucht, bessere Anschlussmöglichkeiten zu schaffen. So verkehren vier Fahrtenpaare wochentags auf der Linie21 bis zum Görlitzer Busbahnhof, weitere sechs enden in Görlitz-Weinhübel, wo die Straßenbahn zur Innenstadt abfährt. Auf den Lausitzfahrplan wurden auch die Strecken Bernstadt–Ostritz (Linie44) und Bernstadt–Hirschfelde (Linie 45) abgestimmt. Und noch eine Neuheit: Der 45er Bus wird künftig in Hirschfelde die Bushaltstelle am neuen Bahnhof in Nähe des Ortskerns anfahren. (Zitat SZ 24.08.07)

Festplatz Dittelsdorf
Am Angel
02788 Zittau
+49 3583 7520
 

Turnhalle Dittelsdorf
Viebig 33
02788 Zittau
+49 35843 27117
http://www.zittau.eu

4 Fotos aus Dittelsdorf
Foto Museum Dittelsdorf und Fotos Ortsansicht

11. November 2018 14 - 17 Uhr
Fernfahrt des Zeppelin-Luftschiffes - Sachsen - Juli 1913

Kabinettausstellung mit Kaffee und Kuchen
Museum Dittelsdorf
Hirschfelder Str. 31
02788
Zittau
29. November 2018 16 Uhr
Pyramiedenanschieben
Kindergarten "Schwalbennest" Dittelsdorf
1. und 2. Dezember 2018 9 Uhr
Rassegeflügelausstellung

Turnhalle Dittelsdorf
Viebig 33
02788 Zittau

 

D i t t e r s b a c h auf dem Eigen

Paulinchen und die Zwergengalerie
Jetrichovice. Entlang der Kamnitz führt der Paulinengrund direkt zu Zwergen und Raubrittern.

Wir beginnen unsere Rundwanderung an der Touristinformation und Bushaltestelle Jetrichovice (Dittersbach). Von dort vertrauen wir uns der roten Markierung zum Paulinengrund an. Anfangs ansteigend erreichen wir auf dem Sattel das Grieselkreuz, ein Marterl, an dem der Fahrweg ins Tal zur ehemaligen Mühle abzweigt. Jetzt geht es bergab ins Tal der Kreibitzer Kamnitz. An der ehemaligen Grieselmühle und Zwirnerei geht es in das Engtal des Paulinengrundes. Der Weg pendelt im leichten Auf und Ab auf beiden Seiten des Baches und ist weder für Kinderwagen noch für Radfahrer geeignet.
Eine Tafel weist darauf hin, dass „alle Brücken im Paulinengrund von Angestellten des Hotels Bellevue in Dittersbach als Geschenk an unsere schöne Böhmische Schweiz repariert“ wurden. Sehr lobens- und nachahmenswert!
Ecce Zwerg!
Am Abzweig nach Rynartice (Rennersdorf) geht es mit der blauen Markierung bergauf. Am Ortsrand der Streusiedlung erreicht man die Fahrstraße. Auf dieser laufen wir ein kurzes Stück hinab. Hinter der „Ecce-Homo-Kapelle“ erreichen wir eine schmale Treppenanlage, die zur so genannten „Zwergenhöhle“ führt. Dieser Felspfad mit den aus Sandstein gehauenen und bemalten Zwergen wurde um 1870 vom Rennersdorfer Landwirt und Volkskünstler Eduard Vater und seinem Sohn angelegt. Eine romantische Idylle!
Oben am Wiesenrand laufen wir zu den Häusern und erreichen rechts abbiegend wieder die Dorfstraße, der wir mit unserer Markierung blau bergauf folgen. Herrlich die meist gut gepflegten Lausitzer Umgebindehäuser der Siedlung!
Eine wild-romantische Ruine
Am Ortsende zweigt der Weg links ab und führt stetig ansteigend am Kreuzberg mit dem Kruzifix vorbei auf das Sandsteinplateau. Die in den Fels gehauenen Jahreszahlen 1890, bis 1892 geben die Bauzeit des Weges an. Auf der Höhe geht es anfangs mit schönen Ausblicken auf die umgebende Bergwelt bis zum Abzweig nach Dittersbach. Für rüstige Wanderer wäre nach einem Kilometer die Balzhütte erreicht (Wegweiser). Wir schwenken jedoch mit der gelben Markierung nach unten ab.
Nun trennt uns nur der Stammbrückengrund von den Dittersbacher Wänden und ihren Aussichtspunkten. Im unteren Talbereich zweigt rechts ein unmarkierter Pfad zur Burgruine Falkenstein ab. Sie entstand im 13. Jahrhundert zum Schutz der Handelswege. Ab 1466 gehörte sie den Berken von Duba, später den Wartenbergern. Schließlich wurde sie zur Raubritterburg, bis Lausitzer Truppen sie 1444 zerstörten. In der Romantik war sie ein beliebtes Ausflugsziel. Ein Aufstieg ist zwar lohnend, aber wegen des schlechten Weges nur mit Vorsicht zu wagen. Am 1927 errichteten Kindererholungsheim erreichen wir Dittersbach und sind bald wieder an unserem Ausgangspunkt.
Länge der Wanderung: 13 Kilometer bzw. gut vier Stunden
Anreise (Wochenende): Bis 1. Oktober fährt von Hrensko ein Bus um 9.58 Uhr nach Jetrichovice.
Rückreise: Von Jetrichovice nach Hrensko um 16:01 Uhr. Ticket: 23 Kc.

Dauerausstellung zur Geschichte des Dorfes

in den Heimatstuben im Ortschaftszentrum "Alte Schule"

Regelmäßige Öffnungszeiten gibt es nicht. Anmeldungen für Gruppenbesuche sind unter 035823 / 8 68 43 oder 035823 / 8 64 12 möglich.

große Wiedersehens-Disco

Unter www.einmalimjahr.info kann man alte und neue Fotos anschauen, im Fanshop T-Shirts mit dem eigens erfundenen Logo bestellen oder seine Meinung loswerden. Die vom damaligen Jugendclub Dittersbach organisierten Discos waren zu DDR-Zeiten ein Mekka für Jugendliche aus dem ganzen Landkreis.

 

750-Jahr-Feier von Dittersbach 2011

Sport- und Kulturzentrum
Mehrzweckhalle
Dorfstraße 53
Dittersbach

Ortschaftszentrum "Alte Schule", Heimatstuben
Neundorfer Straße
Dittersbach

jeden Mittwoch

Training für eine Nachwuchs-Fußballmannschaft der F-Jugend

Sportplatz

17 - 19 Uhr

Wer noch Lust hat, kann gern dazu kommen.

Wo Mersis-Eis-Express rollt
Straßenverkauf: Bei schönem Wetter steht Mersis-Eis-Express dienstags bis freitags zwischen 14 und 17 Uhr im Dorfzentrum von Doberschau vorm Bäckerladen. Außerdem wird Sonntagnachmittag Eis an der Bahnhofstraße 20a im Oberguriger Ortsteil Singwitz verkauft.
Freihaus-Lieferung: Ab einem Bestellwert von neun Euro liefert Jürgen Mersiowsky Kugeleis und Eisbecher nach Hause.
Kontakt: Mersis-Eis-Express ist zu erreichen unter (03591) 306489 oder 0171-4 51 37 45.
Gemeinde hat ihren Auftritt im Internet aktualisiert
Doberschau-Gaußig. Die Gemeinde Doberschau-Gaußig hat ihren Internet-Auftritt aktualisiert. So kann man jetzt unter dem Stichwort Aktuelles beispielsweise die Tagesordnung zur nächsten Gemeinderatssitzung finden, aber auch Einblick in Abwasser-, Straßenreinigungs- und -ausbaubeitragssatzung nehmen. Außerdem gibt es einen Überblick über Veranstaltungen des laufenden Jahres im Gemeindegebiet. (SZ 02.07.05)

22. - 28. Mai 2006

1 000-Jahr-Feier

D ö b e r n

ab 17. August 2008
NVG verändert Abfahrtzeiten im Schülerverkehr
Ab dem 17. August gilt für mehrere Linien der Niederschlesischen Verkehrsgesellschaft mbH ein neuer Fahrplan.
Die wichtigste Neuerung des veränderten Fahrplans ist die Haltestelle „Rothenburg Martinshof“ am Medizinischen Versorgungszentrum, die neu eingerichtet wurde. Diese Haltestelle wird von den Linien 131, 139 und 140 bedient. Des Weiteren ergeben sich bei folgenden Linien Änderungen:
Linie 130 Görlitz – Reichenbach (OL) – Löbau: Bei einzelnen Nachmittagsfahrten ergeben sich geringfügige Änderungen mit dem Ziel, die Schülerbeförderung für die Mittelschule Reichenbach und die Grundschule Markersdorf zu optimieren.
Linie 134 Rothenburg – Rietschen – Niesky: Fahrt Nr. 6 fährt um 7:05 Uhr, also 5 Minuten früher, und bedient zusätzlich die Haltestelle Kosel Buswendeplatz.
Linie 142 Görlitz – Wiesa – Niesky: Die Haltestelle Thiemendorf Kindergarten wird bei allen Fahrten nicht mehr bedient.
Linie 250 Weißwasser – Bad Muskau – Döbern: Fahrt Nr. 7 um 7:12 Uhr bedient auch die Haltestelle Krauschwitz Kornblumenweg.
Linie 253 Weißwasser – Krauschwitz – Klein Priebus: Um die Fahrtzeit zu optimieren, wird die Haltestelle Krauschwitz Kornblumenweg bei den Fahrten 8, 10 und 12 nur bei Bedarf zum Ausstieg bedient.

Schülerlinie S98 Friedersdorf – Gersdorf – Markersdorf: Für diese Linie ergeben sich Veränderungen mit neuen Umstiegsbeziehungen am Bahnhof Gersdorf und an der Grundschule Markersdorf.
Die Fahrpläne hängen ab Sonntag an den Haltestellen aus. (Zitat SZ 15.08.08)
Informationen unter: 01802/280400 oder im Internet unter
www.nvg-bus.de

D ö r g e n h a u s e n 

4. - 6. Mai 2018 44. Dorffestspiele Dörgenhausen / 44. wjesne swjedzenske hry w Nemcach
- buntes Unterhaltungsprogramm für Groß und Klein
- ein großes Kinderfest mit vielen Überraschungen
- für alle Junggebliebenen das traditionelle Maibaumwerfen
- Tanz am Maibaum
- am Sonntag Festprogramm mit Wettkämpfen, abwechslungsreicher Unterhaltung und Präsentationen von kulturellen Beiträgen
Folgendes steht fest:
Freitag:
20:00 Uhr: Bieranstich und Vereinswettkämpfe
21:30 Uhr: Disco
Samstag:
15:30 Uhr: Großes Kinderfest
17:00 Uhr: Maibaumwerfen
20:30 Uhr: Disco und Tanz
Sonntag:
10:00 Uhr: Frühschoppen
14:30 Uhr: Wettkämpfe und Entenrennen an der Schwarzen Elster
16:00 Uhr: Buntes Festprogramm
Dorfclub Dörgenhausen e.V.
Preis:
frei, zur Disco am Sa: 4,00 Euro
Dorfplatz Dörgenhausen
info@jc-doergenhausen.de
21. Mai 2018
immer Pfingstmontag
10 - 17 Uhr
25. Deutscher Mühlentag
- ein buntes Programm für Kinder und Erwachsene
- Start mit dem Frühschoppen, dann das Preisschießen, eine Kaninchenausstellung mit Tieren, welche man auch käuflich erwerben kann.
Auch „Eis-Uli“ wird vor Ort sein, ebenso die Imkerei Hentschel.
- ab 10:30 Uhr Besichtigung: das Technische Denkmal „
Bockwindmühle“ im Rahmen von sachkundigen Führungen durch Mitglieder des Vereins und Wissenswertes über die Historie der Mühl erfahren.
Für Groß und Klein gibt es von 10 bis 16:30 Uhr wieder die Möglichkeit kleine Körbchen zu flechten, dies wird durch Mitarbeiter der Lebenshilfe e.V. aus Dörgenhausen unterstützt.
Nachmittags wird es zwischen 14:30 und 16:30 Uhr noch ein kleines Kulturprogramm.
Für die musikalische Umrahmung und das leibliche Wohl unserer Besucher ist ebenfalls gesorgt.
Windmühlenverein Dörgenhausen e.V.
Eintritt nur zur Führung! Erwachsene 2,00 Euro, Kinder bis 14 Jahre 0,50 Euro
Bockwindmühle Dörgenhausen, Wittichenauer Straße 28
(Wegen Bauarbeiten: Erreichbarkeit nur über Kreuzung Wittichenauer Str./ B 97 gegeben; weiter zu Fuß ab Parkplatz Netto bis zur Mühle ca. 100 m)
15. - 16. Juni 2018 20 Uhr
Dorfrock

Festwiese Dörgenhausen
Veranstalter
Jugendclub Dörgenhausen

D o h n a
www.poststrassen-erleben.de

Heimatmuseum

Sonnabend/Sonntag 14 - 17 Uhr, Dienstag - Donnerstag 14 - 16 Uhr und nach Vereinbarung, 03529 / 51 26 28.

Stadtbibliothek Dohna
www.stadt-dohna.de

Auf einer Fläche von 120 Quadratmetern kann aus 17 000 Angeboten, wie Büchern, Zeitschriften, DVDs und CDs ausgewählt werden. Monatlich wird der Bestand aktuell erweitert.

Das Naturdenkmal
Ein geologisches Naturdenkmal stellt der Kahlbusch dar. Er erhebt sich ungefähr 45 Meter über der Stadt und ist als Quellkuppe eines Quarzporphyrs ausgebildet.
Die Kuppe bildete in der Kreidezeit eine Klippe im Meer. Mehrere in den Quarzporphyr bis sechs Meter Tiefe hinein reichende Taschen sind während dieser Periode gefüllt worden. Sie galten als Fundgruben vieler Versteinerungen. Ans Tageslicht kamen unter anderem Austern, Brachiopoden und Schwämme.
Der Steilhang des heutigen Steinbruchs ist nur schütter mit Buschwerk bedeckt. Auf dünnen humosen Böden finden sich viele Pflanzen, darunter die Große Fetthenne und Silberfingerkraut. Außerdem gibt es hier einen ausgedehnten Bestand von Blauer Kugeldistel.
Die Dauerausstellung des Heimatmuseums Dohna widmet sich dem Kahlbusch.
(Quelle: "Werte der Heimat", Band 9 – Pirna und seine Umgebung. Das Buch gibt es in der Stadtbibliothek Dohna.

Zum Lugturm in Heidenau sind es vom Dohnaer Sportplatz nur ein paar Wanderminuten.
Das Gut Gamig liegt in unmittelbarer Nachbarschaft des Dohnaer Sportplatzes. Auf dem Gelände der Rehabilitations- und Begegnungsstätte gibt es ein Café, das an beiden Wochenendtagen jeweils von 12 bis 17 Uhr geöffnet ist.
Der Dohnaer Markt ist architektonisch sehenswert. Zu empfehlen: ein Museumsbesuch (SZ 12.11.05)

Bauernschänke am Sächsisch-Böhmischen Bauernmarkt
  Am Landgut 1
  01809 Dohna
  Telefon: 0351 27048499
Schänkentheater mit der Spielbühne Freital und den Spielleuten Frieda und Friedrich

Kultcafé M
Pestalozzi Str.
01809 Dohna
Castell Borthen
Lockwitzer Str. 2
01809 Dohna
Telefon: 0351 2845391

Heimatmuseum Dohna
  Am Markt 2
  01809 Dohna
  Telefon: 03529 512628
Für Führungen, Workshops, praktische Demonstrationen der Streubildmalerei sowie des Tempelgesanges stehen beide Künstler während der gesamten Ausstellungszeit zur Verfügung – geeignet auch für Schülergruppen.
Interessenten für Führungen melden sich bitte unter der Telefonnummer 0351 4719153 oder 0172 4631949 zwecks Terminabsprache.
Begleitprogramm im Museum zusätzlich zu den Führungen und Demonstrationen an den Wochenenden/Feiertagen von 14 – 17 Uhr (s. Veranstaltungskalender).

27. Oktober 2018
17 Uhr

500 Jahre Marienaltar in Dohna

Festliches Programm mit Vokal- und Instrumentalmusik
u. a. von Andreas Hammerschmidt, Claudio Monteverdi, Arvo Pärt, Ottorino Respighi und Heinrich Schütz
Chorus 116 und Solisten
Philharmonisches Kammerorchester Dresden
Leitung: Wolfgang Hentrich
Dohna, Ev. Kirche
im Rahmen von
"Festival Sandstein und Musik"

D o l n i P o u s t e v n a (Niedereinsiedel) - Tschechien

Rockfestival "Ctverec"
kurz hinter dem Grenzübergang Sebnitz
Das Festival findet am Schießplatz beim Waldrestaurant statt. Zelten ist möglich.

Eintritt 250 Kronen (beide Tage, 8,30 Euro), www.ctverec.cz

D o r f h a i n

Aurora Erbstolln - Besucherbergwerk an der Weißeritz.
Anmeldungen für Gruppen sind unter der Rufnummer 0351 / 6 50 27 00 oder unter der E-Mail
info@auroraErbstolln.de möglich. Weitere Informationen bietet die Homepage www.auroraerbstolln.de

Parkverbot. Das Dorfhainer Rathaus weist auf das Halteverbot für die Schulstraße und die Straße Am Hang hin. Dadurch soll das Winterdienstfahrzeug ungehindert passieren können. Hierauf sei auch in den Wohngebieten zu achten. - SZ 21.12.05

D o r f W e h l e n

Miniaturschauanlage Kleine Sächsische Schweiz
(Miniaturpark mit Landschaftsnachbildungen aus echtem Sandstein)

Miniaturpark "Kleine Sächsische Schweiz", Schustergasse 8

täglich von 9 bis 18 Uhr, auch 1./2. und 3.Advent Sa./So. Tel. 035024-70631 www.kleine-saechsische-schweiz.de

2 500 Quadratmeter große Anlage mit bekannten Felsenformen der bizarren Bergwelt - nun auch das Modell der Burg Hohnstein zu sehen.

Drachhausen

22. - 25. Juni 2017 XII. Internationales Folklorefestival "Lužica/Lausitz"
Herzlich Willkommen in Bautzen/Budyšin | Drachhausen/Hochoza | Crostwitz/Chróscicy
http://www.folklorefestival-lausitz.de/

D r e b k a u

Stadtverwaltung Drebkau
OT Drebkau
Spremberger Straße 61
03116 Drebkau
Telefon: 035602 562-17
Telefax: 035602 562-60
Bürgermeister:
Dipl.-Ingenieur (FH) Harald Altekrüger
E-Mail:
altekrueger@drebkau.de

Nähere Erläuterungen und Informationen erhalten Sie über Tel: 035602-56215, Fax: 035602-56260 oder E-Mail: loewa@drebkau.de

D r e h s a

www.kulturverein-drehsa.de

Sonnabend und Sonntag ab 14 Uhr geöffnet, 14 und 16 Uhr Führungen.
Papierschöpfen für Gruppen aller Altersklassen bis 13 Personen in der Woche nach Voranmeldung.
Die Naturwerkstatt in Drehsa, An der Schäferei 12, hat jeden Mittwoch 10 bis 18 Uhr geöffnet.
www.naturwerkstatt-irmer.de

Seilapparat „Gnom“ hilft beim Wirtschaften
Heimat- Museum in Drehsa.

Das Heimatmuseum Drehsa beherbergt eine Vielzahl von bäuerlichen Gegenständen, Hausrat, aber auch altes Handwerkszeug, mit dem heutzutage kaum noch jemand etwas anzufangen weiß. Zu dieser Kategorie gehört ein etwas unscheinbarer Gegenstand, der dem unbefangenen Betrachter kaum auffällt: Ein Seilapparat. Darin eingespannt ist ein Stück Strick, so dass man die Funktionsweise erkennen kann. Wie alle Gegenstände aus der Sammlung ist auch der Seilapparat von einem Bürger aus der Gemeinde Weißenberg ins Museum gebracht worden. „Ekkehard Piekarek aus Wurschen hat sie uns vor vier Jahren geschenkt“, berichtet Werner Janetz, der zusammen mit Heinz Schletze die Heimatstube betreut. Inzwischen hat der Drehsaer sogar Unterlagen zur Geschichte dieser Maschine gefunden. Denn er ist auf einen Zeitungsartikel gestoßen, in dem sich ein Nutzer begeistert darüber äußert. „Der Apparat trägt den witzigen Namen ‚Gnom‘“, weiß Werner Janetz zu berichten. „Er war extra dafür konstruiert worden, um auch Bindegarnabfälle verwerten zu können.“ Für Menschen, die in unserer heutigen Wegwerfgesellschaft leben, ist es kaum vorstellbar, wie sparsam die Altvorderen wirtschafteten. „Mit Hilfe dieser Maschine konnten sie aus den Garnresten, die beim Aufbinden der Strohpuppen anfielen, noch einen ordentlichen Kälberstrick drehen“, erläutert Werner Janetz. „Zwar wies der dann eine Menge Knoten auf, doch tat dies seiner Haltbarkeit keinen Abbruch.“ Überhaupt sei das Verknoten der unzähligen kurzen Garnabschnitte die eigentlich knifflige Arbeit gewesen, denn das Verzwirnen sei mit der Maschine schnell gegangen.
Ein Patent von 1910
Der Apparat wurde an einem Pfosten oder etwas Ähnlichem festgeschraubt. An einem zweiten Pfosten, der so weit entfernt sein musste, wie das Seil lang werden sollte, brachte man eine Rolle an. Über diese Rolle lief ein Strang, der an dem einen Ende einen Messinganhänger und an dem anderen ein geeignetes Gewicht trug. Das zusammengeknotete Garn wurde nun so oft zwischen dem Anhängerhaken am Pfosten und den einzelnen Haken am Apparat hin- und hergeführt, wie die Stärke des Seiles betragen sollte. Nun wurde mit der Kurbel das Rad so lange gedreht, bis die gewünschte Festigkeit des Seiles erreicht war. Als Hilfsmittel zum Straffziehen wurde ein quirl-ähnliches Holzstück benutzt. „Da dieses nicht mehr im Original vorhanden war, haben wir es nachgebaut“, berichtet Werner Janetz.
Aus dem Blättchen von 1910 geht sogar hervor, wer diese Maschine konstruiert hatte: Ein gewisser Herr G.W zu Putlitz aus Berlin, Teltower Straße 37, war es. Er hatte sich seine Erfindung sogar patentieren lassen. In den vergangenen Jahren zeigte beim Kartoffelfest in Drehsa ein Seiler aus Weißenberg, wie solch ein Gerät funktionierte. Leider ist er aber diesmal nicht mit dabei.
Das Heimatmuseum Drehsa befindet sich im ehemaligen Konsum neben dem Schloss. Es öffnet nur nach Bedarf. Anmeldungen zur Besichtigung nimmt Werner Janetz unter (035939) 8 16 59 entgegen. (Zitat SZ 20.10.07)
http://www.kulturverein-drehsa.de/bilder/kart.gif

Schloß Drehsa

D r e i k r e t s c h a m

http://www.suehnekreuz.de/sachsen/dreikretscham.htm
Dreikretscham - Hotel, Pension, Zimmer, Übernachtung

D r e t s c h e n

„Pichoblick“
Betten: Es gibt ein Ein-Bett- und ein Doppelzimmer sowie eine Ferienwohnung mit zwei Betten. Hier ist auch eine Aufbettung möglich.
Preise: Im Einzel- und Doppelzimmer 13 Euro pro Person und Nacht, die Ferienwohnung kostet 35 Euro. Das Frühstück wird extra berechnet.
Kontakt: „Pichoblick“, Familie Tuma, M.-Rostock-Straße 3,
02633 Dretschen, (035930) 5 13 91

D u b i

zwei Dauerausstellungen

in Dubi (Eichwald)
Tovarni ulice 50

Montag - Freitag von 8 - 17 Uhr

D ü r r h e n n e r s d o r f

Schützenhaus: Wirtschaft, Herberge, Tanzsaal, Vereinsraum, Kegelbahn, Biergarten, 02708 Dürrhennersdorf, Hauptstraße 26, Telefon: 03 58 72 / 3 56 16, Funk-Telefon: 01 60 / 5 51 14 03
Öffnungszeiten: Die - Fr ab 17 Uhr, Sa - So ab 11 Uhr durchgehend geöffnet

http://www.park-duerrhennersdorf.de/termine.htm

D ü r r ö h r s d o r f - D i t t e r s b a c h
mit den Ortsteilen Dobra, Elbersdorf, Porschendorf, Stürza, Wilschdorf und Wünschendorf

Ev.-Luth. Kirchgemeinde Dittersbach
Hauptstraße 111
01833 Dürrröhrsdorf-Dittersbach
Telefon: 035026/91407 + 91409
Telefax: 035026/91403

Galerie im Hofmannschen Gut
  Alte Dorfstraße
  01833 Dürrröhrsdorf-Dittersbach
  Telefon: 035026 91641
  Telefax: 035026 91641

Gasthaus Grüne Aue
  Dorfstraße
  02748 Dürrröhrsdorf-Dittersbach

Belvedere Schöne Höhe Elbersdorf
  01833 Dürrröhrsdorf-Dittersbach

11.11.2017 17 Uhr 25. Festival "Sandstein und Musik"
Pianosalon Dürrröhrsdorf-Dittersbach - Festsaal
"Heimatland Operette" - ein moderiertes Programm mit Melodien u.a. aus Emmerich Kálmáns "Die Csárdásfürstin", Franz Léhars "Die lustige Witwe" sowie "Die Fledermaus" von Johann Strauß
www.sandstein-musik.de
Dürrröhrsdorf-Dittersbach

 

D ü r r w i c k n i t z (Wetenca)

Auf den Spuren des Jakobsweges Infos: www.toepferhof-lausitz.de

info@toepferhof-lausitz.de
01 74 / 2 41 13 64 (Cornelia Bedrich) oder 0 35 91 / 55 01 08 (Veronika Suchi)