C e s k a K a m e n i c e- Tschechien

Denkmal für eine verfolgte Glaubensgemeinschaft
Ceska Kamenice bietet viele schöne Ausflugsziele. Heute geht es über den Noldekamm zum Altar der Böhmischen Brüder.
Ausgangspunkt unserer Wanderung ist der Wegweiser am südlichen Ende des Marktes in Ceska Kamenice (Böhmisch Kamnitz), auf dem unser erstes Ziel, der Noldefelsen, wie folgt vermerkt ist: "Odbocka na jehlu – 1,5 Km" (Abzweig zum Noldefelsen).
Unser Weg führt uns zunächst an der Marienkapelle und am ehemaligen Armenhaus der Stadt vorbei. Der Pfad steigt etwas an, es geht durch ein Villenviertel zum früheren Schützenhaus der Kamnitzer Schützengesellschaft hinauf. Am Haus ist ein Wappen aus dem Entstehungsjahr 1869 angebracht. Hinter dem Gebäude sind die ehemaligen Schießbahnen noch zu erkennen.
Ein etwas steiler Waldweg führt uns zum Aussichtsfelsen, der Nolde, empor. Die Mühe des kurzen Anstiegs wird durch herrliche Ausblicke ins böhmische Mittelgebirge sowie in die Böhmische und Sächsische Schweiz belohnt. Über den so genannten Noldekamm geht es nun auf blauer Markierung weiter zum Abstieg zum ehemaligen Brüderaltar.
Zerstörte Figuren im Wald
Der Name "Brüderaltar" weist auf die nach der Schlacht am "Weißen Berg" bei Prag verfolgten "Böhmischen Brüder" hin. Mehrere Wanderführer berichten, dass sich unter den Felsen bei Ceska Kamenice Heiligenbilder und Kreuzwegstationen mit Statuen befunden haben, die nach 1945 leider zerstört worden sind. Dieses Schicksal ereilte auch den Brüderaltar von 1887, dessen Inschrift lautete: "Gelobt sei Jesus Christus!" Zur Rechten und Linken standen je eine Engelsfigur und darunter die Inschrift: "Die Zeiten, Brüder, sind nicht mehr, als Freundschaftsworte galten. Jetzt sind die Worte glatt und leer, so dachten nie die Alten." Seit der Zerstörung des Altars liegen die zertrümmerten Reste der Figuren im Wald. Zu Beginn der 90er Jahre beauftragten engagierte Einwohner der Stadt sowie die Mitarbeiter des Landschaftsschutzgebietes "Elbsandsteine" den Steinmetzmeister Jan Pokorny allerdings, ein flaches Sandsteinrelief anzufertigen, das den ursprünglichen Altar vor seiner Zerstörung zeigt. Im August 1993 wurde das Relief mit der zweisprachigen Inschrift "Brüderaltar – Glaubensdenkmal" in den Felsen eingepasst.
Wir folgen weiter der blauen Markierung durch den Wald, bis wir außerhalb des Waldes auf eine schmale asphaltierte Straße stoßen. Diese gehen wir nach links (ohne Markierung), vorbei an einem ehemaligen deutschen Friedhof, bis nach Kunratice (Kunnersdorf). Im Ort treffen wir auf eine grüne Markierung, mit der wir durch den "pekelsky dul" (Höllengrund) zurück nach Ceska Kamenice gelangen.
Für die 5 km lange Wanderung sollten wir drei Stunden einplanen.

Kirche Sv. Jakuba
Programm unter
http://ckkultura.wz.cz/krouzky.html

Rockfestival.
www.festival.kytlice.net

C e s k a L i p a (Böhmisch Leipa) - Tschechien

Tipps und Sehenswertes
Wanderkarten: Machuv Kraj, Wanderkarte Nr. 15 vom Club der Tschechischen Touristen oder Ceskolipsko, Wanderkarte Nr. 15 von Geodezie CZ, Maßstab 1:50 000.
Heimatkundliches Museum in Ceska Lipa: Nam. Osvobozeni 297, Telefon: 00420/48 78 24 145 (Tschechisch), E-Mail:
muzeum@muzeum.clnet.cz ;
Geöffnet: März, April: Mi. - So. 9-12/ 13-17 Uhr, Mai - September: Di. - So. 9-12/13-17 Uhr. Januar/Februar geschlossen.
Eintritt: Erwachsene 50 Kronen (etwa 1,60 Euro), Kinder 25 Kronen, Familienkarte 110 Kronen.

Romantische Hölle im tiefen Tal
Begegnungen mit Heiligen Kümmernissen und Bürgermeistern in Ceska Lipa
Srni u Ceske Lipy (Rehdörfel bei Böhmisch Leipa) war früher die Ankunftsstation der kaiserlichen Züge bei Reisen zum kaiserlichen Sommersitz Zakupy (Reichstadt). Das historische Örtchen ist Ausgangspunkt einer 15 Kilometer langen Wanderung nach Ceska Lipa (Böhmisch Leipa).
Auf den ersten vier Kilometern weist die gelbe Markierung den Weg in einen kleinen Kiefernwald. Linkerhand stehen starr und stumm die Provodinske kameny, zu Deutsch die Mikenhaner Steine. Dieses Gebiet ist seit 1956 als Naturschutzgebiet ausgewiesen.
Der Novozamecky rybnik (Großhirnsener oder Neuschlösser Teich), die nächste Station, steht auch unter Naturschutz, liegt in einem Gebiet von 350 Hektar. Seltene Vogelarten finden hier Ruhe zum Brüten. Der Weg folgt dem Nordrand des Röhrichts. Nach etwa einer Stunde ist der Novozamecka prurva ( Neuschlösser Durchbruch) erreicht. Solche künstlich angelegten Durchbrüche findet man hier vielerorts. Doch dieser ist mit 175 Metern Länge, sieben Metern Breite und acht bis 14 Metern Tiefe der größte.
Folgt der Wanderer der Straße gen Süden (unmarkiert), trifft er rechts "Die heilige Kümmernis". Im Tschechischen heißt Starosta, Kümmernis, auch Bürgermeister, denn der kümmert sich um die Gemeinde. "Die heilige Kümmernis" ist eine barocke Darstellung aus dem Jahre 1705, mit einer bärtigen Jungfrau am Kreuz.
Weiter geht es auf der roten Markierung nach Zahradky, am Wegesrand die Kirche der Heiligen Barbara. Diese war bis zum Dreißigjährigen Krieg die Dorfkirche der kleinen Ortschaft Mnichov (München). Noch etwa ein Kilometer entfernt, liegt Novy zamek (Neues Schloss) in Zahradky, links des Weges liegt Wallensteins Lindenallee. Vom Haupteingang des Schlosses führt der kleine rot markierte Pfad nach links in ein romantisches Tal, das des Robecsky potok (Robitzbach).
Es ist Peklo, der Höllengrund, etwa sechs Kilometer lang und führt bis nach Ceska Lipa. Vorbei an von Menschenhand ausgehöhlten Felsen erreicht man Krby (Karba): Eine Handvoll alter Fachwerkhäuser, eng an die Felswände geschmiegt. Hier überspannt eine Eisenbahnbrücke in 209 Metern Länge mit fünf bis 24 Meter hohen Bögen das Tal.
Es geht vorbei an einer Mühlenruine, an Felsenwohnungen und einem Tunnel. Am Ende des Höllengrundes kommt der Wanderer auf "U Skoutske Skaly" (beim Pfadfinderfelsen). Die tschechischen Pfadfinder haben gleich neben dem einsamen Kletterfelsen ein kleines Häuschen über eine Quelle gebaut.
Die rote Markierung führt nach links, doch in die Stadt geht es geradeaus, den Cyklostezka (Radweg) entlang bis zu den Häusern von Ceska Lipa.

Kirche und Museum
Sehenswert in Nove Mesto: Die Barockkirche der Heiligen Katherina von 1607 mit dem Altarbild von Josef Führich, das Denkmal des Neustädter Naturwissenschaftlers Gottfried Menzel und das Stadtmuseum.
Das Museum ist geöffnet:
Mo. 9 - 11 / 13 - 17 Uhr,
Di./Do. 9 - 11:30 / 13:30 - 17 Uhr,
Mi. 13 - 15 Uhr.
Juli und August auch Sa./So 9 - 11 und 13 - 16 Uhr.

Ausflug in die grüne Hölle
Peklo, oder: Höllegrund – so heißt das Tal des Robitzbaches. Dabei kann hier von Fegefeuer und Schwefelgestank gar keine Rede sein.
Orts- und Flurnamen, die etwas mit Hölle und Teufel zu tun haben, gibt es allenthalben – Teufelssteine, Teufelskopf, Teufelsweisen und auch Hölle, Höllhof usw. Heute soll jedoch vom Höllegrund (Peklo) die Rede sein, dem tiefen Felseinschnitt entlang des Robitzbaches (Robecsky potok) zwischen Ceska Lipa (Böhmisch Leipa) und der weiter südlich gelegenen Gemeinde Zahradky (Neugarten) .
Der beste Zeitpunkt für diese Wanderung ist Ende März/Anfang April, aber auch im Hochsommer, wenn es im Talgrund angenehm kühl ist.
Ausgefallen: Die Karbenhäuser
Vom Bahnhof in Zahradky (zur Anreise siehe Service) folgen wir der gelben Markierung etwa 500 Meter direkt bis ins Hölletal, vorbei an gepflegten Wochenendhäusern. Sandsteinfelsen engen das Tal ein, und der gelbe Weg endet bei den "Karbenhäusern" (Karba). Dieser Ortsteil wird seit Alters her so genannt, weil diese Umgebindehäuser mit den Felsen verwachsen zu sein scheinen.
Hier stoßen wir auf den rot markierten Weg, der vom Machasee (17 km) kommt und links durch das Hölletal nach Ceska Lipa führt. Wir gehen fast immer neben dem Bach entlang. Nach kurzer Zeit weist ein Schild nach links zur Ruine der Burg Frydlant (Friedland). Allerdings darf man diese nicht mit der gleichnamigen Stammburg des "Großen Friedländers" Wallenstein verwechseln.
Wo die Hölle romantisch ist
Wir bleiben im Tal und kommen an der ehemaligen Mühle vorbei. Unser Weg führt über mehr oder weniger stabile Holzbrücken mal auf die rechte, mal auf die linke Seite des Baches.
Das Tal wird immer enger und die Landschaft wild-romantisch. Selbst durch einen Felstunnel führt der Weg – wem es dort zu dunkel ist und wer das Wort "Hölle" zu ernst nimmt, der geht draußen daran vorbei. Die mitwandernden Kinder werden allerdings begeistert sein!

Aufstieg zur Burg Bezdez
Bela pod Bezdezem. Schon von weitem grüßt die markante Silhouette der Burg Bezdez von ihrem Vulkankegel herab den Vorüberkommenden. Es lohnt sich, von der Staatsstraße zwischen Ceska Lipa und Mlada Boleslav einmal abzubiegen und den Ort Bela pod Bezdezem mit der gleichnamigen Burg zu besichtigen.
Vom bewachten Parkplatz führt ein gut ausgeschildeter Wanderweg durch den Ort zum Felsentor. Hier beginnt der eigentliche Anstieg zur Burganlage. Die Burg befindet sich heute im Besitz des tschechischen Staates. Ab dem 1. Mai können die Neugierigen die Burg außer montags täglich von 9 bis 17 Uhr erobern. Dafür sind pro Person 50 Kronen (etwa 1,50 Euro) sowie 25 Kronen (für Ermäßigte) zu entrichten. Die Familienkarte kostet 110 Kronen, das entspricht knapp 4 Euro. Nach schweißtreibendem Auf- und Abstieg erwarten mehrere Lokale im Ort den hungrigen sowie durstigen Wanderer.

Eine Burg wie ein Raubvogel in seinem Nest
Auf einem hohen Sandsteinfelsen erhebt sich die kuriose Burgruine „Jestrebi“ – oder der „Habichtstein“.

Ausgangspunkt unseres Ausflugs ist der Bahnhof des Ortes Zahradky bei Ceska Lipa (Böhmisch Leipa). Vom Bahnhof führt ein gelb markierter Weg zu den Karbenhäusern im Höllegrund. Hier zeigt uns der Wegweiser unser Wanderziel „Jestrebi“ mit „Rot“ an. Unter der Bahnbrücke hindurch erreichen wir nach etwa einem Kilometer den eigentlichen Ort Zahradky, wo der Komponist Christoph Willibald Gluck (1714–1787) als Sohn des herrschaftlichen Forstmeisters fünf Jahre seiner Kindheit verlebte.
Sehenswert ist hier das Renaissanceschloss aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, das im 18. Jahrhundert barock umgestaltet wurde, vor drei Jahren leider jedoch so gut wie abgebrannt ist.
Nach einem weiteren Kilometer kommen wir zur Wallfahrtskirche „Svata Barbora“ aus dem 17. Jahrhundert. Zur Kirche gehört ein kleiner Friedhof mit einigen deutschen Gräbern. 500 Meter weiter steht links am Weg das Barockdenkmal des heiligen Starosta. Nach Erreichen der Hauptstraße geht es auf ihr entlang, bis unser roter Weg leicht nach rechts in den Wald abbiegt. Durch eine abwechslungsreiche Waldlandschaft gelangen wir schließlich auf den Kamm.
Von hier sind es bis zur Burg Jestrebi noch anderthalb Kilometer. Im weiteren Wegverlauf geht es durch einen Hohlweg hinunter zu einer Straße. Hier gehen wir links und sehen den Ort Jestrebi und die Burgruine vor uns. Im Ort weist uns das Schild „zricenina – 300 Meter“ nach links zur Kirche, zum Friedhof und zur Burg.
Die Reste der Burganlage bieten einen kuriosen Anblick: Der Felsblock, auf dem die Burg errichtet wurde, wird nämlich nach oben hin breiter. Wegen des weichen Sandsteinfelsens ist von der ursprünglichen Burg nurmehr ein Torso geblieben, denn vor allem im 19. Jahrhundert sind etliche Felsblöcke abgerissen und in die Tiefe gestürzt. Trotzdem kann man sich vorstellen, wie die Burg aus dem späten 13. Jahrhundert einmal aussah.
Da die hohen Felsen einen ausreichenden Schutz boten, wurde keine eigentliche Burgmauer, sondern nur eine Zinnen-Brüstung errichtet. Die meisten Objekte der Burg bestanden offenbar aus Holz.
Die Burg Jestrebi, die sich überwiegend im Besitz der Herren von Duba befand, begann bereits Anfang des 16. Jahrhunderts zu verfallen. Von den oberen Anlagen der Burg bietet sich jedoch ein weiter Rundblick, der im Süden bis zum Bezdez reicht.
Nach der Besichtigung steigen wir wieder hinab in den Ort und gehen an der Straßenkreuzung links bis nach Provodin. Hier befindet sich der Bahnhof von Jestrebi.

Am Naturdenkmal „Panska skala“ (Herrenfelsen) bei Kamenicky Senov in der Nähe von Ceska Lipa (Böhmisch Leipa) wird ein großer bewachter Parkplatz mit einem Informationszentrum und Sanitäreinrichtungen für Touristen eingerichtet. Außerdem werden Stellplätze für zwölf Wohnwagen gebaut. Die Inbetriebnahme soll voraussichtlich im September erfolgen. SZ 17.07.06

Das Wasserschloss Lipy in Ceska Lipa (Böhmisch Leipa) ist gerade im Frühling einen Ausflug wert. Am Ostersonntag und am Ostermontag finden hier die Passionsspiele statt. Außerdem gibt es an den Osterfeiertagen einen altböhmischen Jahrmarkt, Musik und Theatervorstellungen.

C h a b a r o v i c e - Tschechien

Galerie Ve Dvore, Husove namesti (Zentraler Platz) Chabarovice bei Usti nad Labem

Mi. - Fr. 14 - 16 Uhr, Sa. 10 - 12 Uhr

C h r a s t a v a (Kratzau) - Tschechien

Feuerwehrmuseum , 00420/485/14 30 91: Sa/So 10 - 16 Uhr.

Museum Chrastava:
Museum und Info-Zentrum Chrastava: Markt, Liberecer Straße, Anmeldung unter 00420 / 485 14 31 61 oder per E-Mail:
info@mu-chrastava.cz

Die alten Spritzen der roten Retter - Museum in Böhmen zeigt Feuerwehrtechnik aus früherer Zeit / Finanzielle Unterstützung kam auch aus Zittau
In der Tschechischen Republik gibt es fünf Museen zur Feuerwehrtechnik vergangener Jahrhunderte. Die meisten Exponate sind nur einen Tagesausflug von der Lausitz entfernt. In Chrastava (Kratzau) haben Einheimische zusammengetragen, was die Lebensretter in rot und blau hinterlassen haben.
Auf halbem Wege zwischen Zittau und Liberec (Reichenberg) liegt Chrastava (Kratzau). Der Ort ist klein, in fünf Minuten ist man durchgefahren. Vielen ist er nur Zwischenstation auf dem Weg nach Schloss Frydlant. Und Wanderer stellen ihr Auto hier ab, ehe sie sich zu Fuß in die Wälder aufmachen. Doch Chrastava hat etwas anzubieten, das für einen längeren Halt taugt.
Edle Ideale für Leib und Leben
Historische Feuerwehrtechnik gibt es zu bestaunen. Spritzen, alte Autos, Uniformen – das weiße Haus mit dem rot-leuchtenden Dach hat allerhand zu bieten. Einen kleinen Grundkurs in europäischer Feuerwehrgeschichte bekommt der Besucher obendrein. In den sechziger Jahren des 19. Jahrhunderts entstanden überall in Europa Gruppen der freiwilligen Feuerwehr. Deren Mitglieder gehörten meist zu den aktivsten Bürgern einer Gemeinde und waren von der edlen Idee beseelt, das Leben und das Eigentum ihrer Mitbürger freiwillig vor Feuersbrunst zu schützen. Auch im damaligen Kratzau wurde bereits 1867 eine Ortsgruppe der FFW gegründet.
Effektive Löschgeräte konnten nun kostengünstige bereitgestellt werden. Denn die allmähliche Industrialisierung brachte neue Technik billig auf den Markt und an den Feuerwehrmann. Endlich wurden die Wehren gut ausgestattet. Zuvor waren der Wassereimer und die Mistgabel die einzigen Mittel, einem Brand zu Leibe zu rücken.
Das änderte sich erst im 19. Jahrhundert ganz gewaltig – dem Jahrhundert der Dampfkraft. Die wurde nicht nur für Eisenbahnen und Webstühle genutzt, sondern auch in der Feuerwehr- und Spritztechnik. Damit konnten die Löschmänner viel wirksamer Hilfe leisten. Ihre Akzeptanz und Achtung in der Bevölkerung wuchs ganz beträchtlich.
Die Männer (es waren ausschließlich eben solche) erfreuten sich große Popularität und entwickelten ihrerseits echte Heimatliebe. Man war dem Ort tief verbunden, den es zu schützen galt. Dabei spielte es keine Rolle, ob es ein kleines abgelegenes Dorf oder eine Großstadt war, für die man Einsatz zeigte. Mit Leib und Leben kämpften die Männer, erwarben sich beinahe Heldenstatus.
Feuerkanone donnerte einst den Alarm
In dieser Zeit entstand auch das Vereinsleben der Feuerwehr. Denn wo diszipliniert vorgegangen wird, darf das Beisammensein, das verdiente Fest nicht fehlen. Vereine entstanden überall in Europa, auch in Tschechien. Etliche sind bis heute zusammen. Auch in Chrastava wurde und wird gern gefeiert. 1967 zum Beispiel das Hundertjährige Bestehen. Doch viel Aufhebens machte man nicht, erinnern sich Veteranen.
Knapp 30 Jahre später konnte allerdings ein lang gehegter Wunsch verwirklicht werden: Das kleine Städtchen bekam sein eigenes Feuerwehrmuseum. Für die Mannen war es das Wichtigste, so viel Exponate wie möglich aufzutreiben. Einige wurden gekauft, andere erhielt man geschenkt, weitere wurden langfristig ausgeborgt.
Im Juni 1996 wurde das neue Museum feierlich eröffnet. In den gewölbten Räumen unterm Scheunendach stehen mittlerweile hunderte große und kleinere Exponate. Die meisten sind noch immer funktionstüchtig, wenn auch längst im Ruhestand. Das älteste Gerät ist eine hölzerne Spritze aus dem Jahre 1778, die von Menschenhand betrieben werden muss. Eine seltene Besonderheit dürfte die Feuerkanone sein, der eigentliche Vorläufer heutiger Feuermeldesirenen.
Unter Feuerwehrfans hat sich die kleine Einrichtung längst herumgesprochen, gilt als Geheimtipp. Besucher kommen aus ganz Europa: Deutsche, Holländer, Schotten, Kroaten oder Slowenen stehen genauso auf der Gästeliste wie Ukrainer, Slowaken und Polen. Sie haben mit Begeisterung die rot-blaue Welt der Feuerwehrtechnik erlebt.
Finanzielle Unterstützung gab‘s von deutschen Kollegen. Die Zittauer Feuerwehr hat sich mit einer Spende beteiligt und die gesamte Beleuchtung konnte davon bezahlt werden.
Zu verdanken ist die kleine Erfolgsgeschichte des Museums vor allem Miroslav Pivonka. Der jetzige Leiter der örtlichen Feuerwehr hat sich sehr dafür eingesetzt, dass die anfängliche Idee nicht Idee blieb, sondern tatsächlich verwirklicht werden konnte. - Zitat SZ 15.05.04

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C h r i b s k á (Kreibitz - nordböhmische Stadt)
2002 - vor 650 Jahren wurde der Pfarrort erstmals urkundlich genannt

Infos zu Kreibitz

1 Raum Thaddäus Haenke gewidmet ist, der in diesem Gebäude am 5. Oktober 1761 das Licht der Welt erblickte - bedeutender Naturwissenschaftler
Die beiden anderen Räume des Museums sind der Stadtgeschichte und der gewerblichen beziehungsweise industriellen Entwicklung der Gemeinde gewidmet.
Regionalmuseum jetzt im Geburtshaus von Thaddäus Haenke mittwochs bis sonntags von 13 bis 17 Uhr geöffnet Chribská ist mit dem PKW vom Grenzübergang Sebnitz-Dolní Poustevná über Mikulasovice - Krásná Lípa - Rybniste in einer reichlichen Stunde zu erreichen. Parkmöglichkeiten direkt am Gebäude.

C o b l e n z

28. Mai 2007
fehrmann-mühle coblenz

Es werden 380 Jahre Mühle am Schwarzwasser und 85 Jahre Fehrmann-Mühle gefeiert.

C o l d i t z

Schloss Colditz ist jetzt eine Europa-Jugendherberge
Nach dreijähriger Sanierung sind gestern die ersten Gäste in den Nordostflügel eingezogen.
Auf Schloss Colditz im Muldentalkreis ist gestern nach dreijähriger Sanierung die Europa-Jugendherberge eröffnet worden. Mit einer Investition von gut 7,4 Millionen Euro aus Mitteln des Freistaates ist der Nordostflügel des vorderen Schlosshofes umfassend umgebaut und erneuert worden. Träger ist der Landesverband Sachsen des Deutschen Jugendherbergswerkes. Der Verband investierte 300 000 Euro in die Ausstattung des 161-Betten-Hauses. Sozialministerin Helma Orosz (CDU) betonte, Colditz, wo im Zweiten Weltkrieg Kriegsgefangene aus vielen Ländern Europas inhaftiert waren, lade nun im 21. Jahrhundert zur Begegnung junger Menschen ein. Damit werde der Gedanke der Völkerverständigung und des zusammenwachsenden Europas gelebt.
Schloss Colditz gehört zu den Staatlichen Schlössern, Burgen und Gärten Sachsens. Es wird seit 1991 saniert. Bis Ende 2006 investierte das Land 18,2 Millionen Euro. Für die kommenden Jahre ist unter anderem geplant, im hinteren Schlosshof ein Museum zu bauen. Zudem soll der Marstall zur Landesmusikakademie des Freistaates umgebaut werden.
In der Zeit des Nationalsozialismus war das Schloss ein Gefangenenlager für hochrangige Offiziere aus England, den Niederlanden und Polen. Wiederholt versuchten Gefangene, aus dem Gefängnis auszubrechen.
www.schloesserland-sachsen.de - (SZ 20.06.07)

C o l m n i t z

täglich

Weihnachtsbaumplantage - Blaufichten

Familie Wetzel, Am Bahnhof 2 a

bis 15 Uhr, auch am Wochenende

 

Begegnungszentrum Hilda
Kontakt:
Talweg 12 b, 01738 Colmnitz
035202/5 02 18
035202/5 02 17
Ansprechpartner: Bettina Bezold
info@hilda-ev.de ; bettina.bezold@t-online.de
Gegründet: September 2001

Januar  
29.01. Gemeinderatssitzung
März  
12.03. Gemeinderatssitzung
24.03. Hoffest im Weidegut Colmnitz
April  
09.04. Gemeinderatssitzung
28.04. Tamiya Euro-Cup - Qualifikationslauf MSC Raceway
30.04. Maibaumsetzen des JC Colmnitz
Mai  
04.05. Radtouristikfahrten Start und Ziel Turnhalle Colmnitz
05.05. 3. Colmnitzer Klangnacht
14.05. Gemeinderatssitzung
18.05. Pfingsttanz im Weidegut Colmnitz
25.05. Handballmixturnier in Colmnitz
Juni  
11.06. Gemeinderatssitzung
29.06. Blasmusikfest Colmnitz
Juli  
07.07. Sommerfest im Weidegut Colmnitz
09.07. Gemeinderatssitzung
20.07. Paralleltauziehen des JC Colmnitz
August  
13.08. Gemeinderatssitzung
24.08. - 25.08. Reitturnier mit Finale-Gebirgscup und Reiterball in Colmnitz
September  
10.09. Gemeinderatssitzung
29.09. Herbstfest im Weidegut Colmnitz
Oktober  
03.10. Tischtennisturnier für Nichtaktive in der Turnhalle Colmnitz
08.10. Gemeinderatssitzung
November  
12.11. Gemeinderatssitzung
30.11. Neunerlei im Begegnungszentrum Hilda e. V.
Dezember  
06.12. Pyramide anschieben im Weidegut Colmnitz
08.12. Weihnachtsmarkt im Weidegut Colmnitz
10.12. Gemeinderatssitzung
21.12. Weihnachtskino für Familien, Veranstalter Hilda e.V.
31.12. Silvesterparty im Jugendclub Colmnitz

C o m m e r a u

Ferienoase
Anmeldungen: (035932) 3 58 12

Commerau (Gemeinde Großdubrau)
ehemaliges Freibad

"Poststation" für Radfahrer, Wanderer oder Wochenendangler

C r o s t a u
www.crostau.de
Bergdorf Crostau mit seinen Ortsteilen Callenberg, Wurbis, Carlsberg und Halbendorf

Forschen in der Heimat
Die Heimatstube Crostau
findet man in der alten Schule, Kirschauer Straße 5 in Crostau.
Öffnungszeiten gibt es keine. Geöffnet ist, wenn Mitarbeiter des Archivs zugegen sind. Kenntlich gemacht wird dies durch einen Aufsteller mit der Aufschrift "Heimatstube geöffnet!"vor dem Eingang.
Führungenund Besuche an Wochenenden oder Feiertagen sind im Vorraus zu vereinbaren unter: (03592) 50 07 09 oder (03592) 38 66 48 oder (03592) 3 44 51.
Der Eintritt in die Heimatstube ist frei, eine kleine, freiwillige Spende aber jederzeit willkommen.

Bürgerbüro
Am Park 1
02681 Crostau
Telefon   03592 - 38500
Fax   03592 - 385026
Öffnungszeiten:
Dienstag:
Mittwoch:
13 - 18 Uhr
9 - 11:30 Uhr und
13 - 17 Uhr

Musikanten-Hansel singt für die Heimat - Hans Pittermanns aus Crostau
Mit Fernseh- und Rundfunkauftritten, mit den CDs und bei Konzerten hat er schon manchen Urlauber in die Lausitz gelockt. Nun bemüht er sich, die Heimatmelodien auch tanzbar zu machen. Denn auch junge Leute sollen vom Charme der Lausitz angelockt werden.
www.hansmusik.de

Webdesign

Konzeption und Erstellung von neuen Internetpräsentationen, inhaltliche und grafische Neugestaltung vorhandener Internetpräsenzen sowie deren Pflege.
Weitere Tätigkeitsgebiete:
Erstellung von Präsentationen, Grafikdesign, digitale Fotografie
Kontakt: Agentur für neue Medien, Dorfwiese 35, 02681 Crostau
E-Mail:
ramona-hueckstaedt@t-online.de , Internet: www.netdesign-hueckstaedt.de

www.crostau.de/Vereine/Carls-Berg-Club/club.html
http://www.crostau.de/Vereine/Freiwillige_Feuerwehr_Crostau.html
http://www.crostau.de/Vereine/Fremdenverkehrsvereins.html
http://www.crostau.de/Vereine/Kaninchenzuechterverein.html
http://www.crostau.de/Vereine/Kleintierzuchtverein.html

Seniorenverein Crostau e.V.
Vorsitzende: Frau Helga Winkler
Bederwitzer Str. 4
02681 Crostau

Sportverein Crostau e.V.
Vorsitzender: Manfred Rathsmann
Wurbiser Str. 9
02681 Crostau

Kindertagesstätte "Zwergenhaus am Kälberstein"
Kirschauer Str. 5, 02681 Crostau (ehemalige Grundschule)
Tel. 03592/34 452

Bücherei
Kirschauer Str. 5, 02681 Crostau (Alte Schule)
Öffnungszeiten:
Mittwoch von 14.30 bis 17.30 Uhr

Archiv
Kirschauer Str. 5, 02681 Crostau (Alte Schule)
Öffnungszeiten:
Mittwoch von 9 bis 11.00 Uhr und nach telefonischer Anmeldung
Tel. 03592/500709

Freizeitzentrum Crostau
Kirschauer Str. 5, 02681 Crostau (ehemalige Grundschule)
Öffnungszeiten:
Montag - Mittwoch - Freitag
15 - 22 Uhr
Dienstag und Donnerstag
11 - 14.30 Uhr
Tel. 03592/34374

Crosta / Blaue Adria - http://www.blaueadria.de/ 
Der ehemalige Kaolintagebau lockt mit seichtem, himmelblauen Wasser.

Das Erholungsgebiet "Blaue Adria" liegt in Crosta-Adolfshütte

Klub ist an drei Tagen offen
Der Jugendklub der Gemeinde Crostau befindet sich im Untergeschoss der ehemaligen neuen Schule an der Kirschauer Straße 5, neben der Turnhalle.
Geöffnet ist der Klub montags, mittwochs und freitags in der Zeit von 18.30 - 22 Uhr.
Genutzt wird der Treffpunkt montags und mittwochs in der Regel von 15 bis 20 Leuten; freitags kommen oft bis zu 50 Besucher – nicht nur Crostauer, sondern auch viele Jugendliche aus umliegenden Orten.
Zur Beschäftigung stehen ein Billardtisch, Dart, eine Tischtennisplatte und ein Tischkicker bereit. Karten- und Brettspiele sind vorhanden. Es gibt einen separaten Fernsehraum.
Als Betreuer ist Günter Advent tätig. Die Gemeinde beschäftigt ihn über das Tauris-Projekt. (Zitat SZ 21.01.08)

Seit 60 Jahren stellt Johannes Paul in Handarbeit Pantoffeln und Hausschuhe her
Maßanfertigungen sind die Spezialität der kleinen Werkstatt, die jetzt von Sohn Matthias geführt wird.
Maßschuhe – individuell angepasst, nach eigenen Vorstellungen gestaltet und in Handarbeit hergestellt – sind für die meisten Menschen ein unerreichbarer Luxus. Doch maßgefertigte Hausschuhe kann sich jeder leisten. Denn ein Paar, das Johannes Paul und sein Sohn Matthias in ihrer kleinen Werkstatt in Crostau nach Kundenwünschen fertigen, kostet höchstens 15Euro. Seit 60 Jahren betreibt der heute 86-Jährige eine Pantoffel- und Hausschuh-Fabrikation. „Ich bin eigentlich gelernter Schlosser. Aber als ich aus dem Krieg kam, hatte ich keine Arbeit. Da habe ich auf Schuhmacher umgeschult“, erzählt Johannes Paul. Seine Versuche, sich selbstständig zu machen, scheiterten anfangs. Sieben mal stellte er einen entsprechenden Antrag, sieben mal erhielt er eine Ablehnung. Da entschloss er sich, die Pantoffel-Fabrikation weiterzuführen, die seine Eltern zusätzlich zu ihrem Schuhgeschäft in Kirschau betrieben. „Ende 1948 habe ich die Genehmigung erhalten“, erinnert sich Johannes Paul und zeigt das inzwischen vergilbte Schriftstück.
„Anfangs habe ich die Pantoffeln aus dem Material hergestellt, das die Leute mitbrachten; aus alten Decken, zerschlissenen Hosen, abgetragenen Jacken. Es gab ja nichts. Sohlen wurden aus Fahrrad-Reifen gemacht“, erinnert sich der 86-Jährige. Zuerst arbeitete er in Kirschau, später verlegte er die Produktion nach Crostau. Seit 1954 befindet sich die Werkstatt in den Räumen einer ehemaligen Tischlerei an der Wurbiser Straße unweit des Schlossplatzes. In besten Zeiten arbeiteten dort acht Leute, wurden pro Tag über 300 Paar Hausschuhe und Pantoffeln gefertigt. „Jetzt ist es wieder ein Ein-Mann-Betrieb“, sagt Johannes Paul. 2003 hat das Unternehmen an seinen Sohn übergeben, ist aber immer noch fast täglich in der Werkstatt.
Extra-Wünsche werden erfüllt
„Leben kann man davon leider nicht mehr“, bedauert Matthias Paul, der nebenbei verschiedene Gelegenheits-Jobs annimmt. Zum einen ist das Material zu teuer. Da sie nur wenig brauchen, müssten die Pauls Mindermengen-Zuschlag zahlen. Deshalb verarbeiten sie vorwiegend die Vorräte, die noch in der Werkstatt lagern. Zum anderen können sie mit den Niedrigpreisen industriell hergestellter Ware nicht mithalten – obwohl handgefertigte Hausschuhe und Latschen aus Crostau auch nur um die 7,50 Euro kosten. Der Absatz ist gering. „Einige Genossenschaften gehören zu unseren Abnehmern“, erzählt der Senior. Außerdem kommen Kunden, die Extra-Wünsche haben, die zum Beispiel aufgrund von Schwellungen oder Verbänden keine normalen Hausschuhe tragen können, die besonders warme Latschen wollen oder die auf großem Fuß leben. „Bei uns geht es bis Größe 52“, berichtet Johannes Paul. Die Material-Varianten reichen von Cord über Filz bis Teddy-Fell, die Farbpalette vom schlichten Grau über Hellblau bis zum bunt bestickten Knallrot.
Die Pantoffel kann man in der Werkstatt an der Wurbiser Straße 11 in Crostau kaufen. Feste Öffnungszeiten gibt es nicht. Wenn niemand in der Werkstatt ist, weist ein Zettel an der Tür den Weg zum wenige Schritte entfernten Wohnhaus; Kontakt unter (03592) 34364.
(Zitat SZ 14.10.08)

Dorfkirche Crostau
  02681 Crostau
  Telefon: 03592 32697
Zum 275. Mal jährte sich 2007 die Weihe der Silbermann-Orgel  in der Crostauer Kirche. Am 5. November 1732 wurde sie in Betrieb genommen. Aus Anlass des Jubiläums wird derzeit in den Nordfenstern der Kirche eine kleine Ausstellung mit vielen interessanten Informationen gezeigt. Besichtigt werden kann sie jederzeit, da die Crostauer Kirche täglich offen ist.

Silbermann-Orgel Crostau - Konzertreihe

C r o s t w i t z

Open Air Festival NUKSTOCK 24. und 25. August 2018

4. Juli - 7. Juli 2019 XIII. Internationales Folklorefestival "Lužica/Lausitz"
Herzlich Willkommen in Bautzen/Budyšin | Drachhausen/Hochoza | Crostwitz/Chróscicy
http://www.folklorefestival-lausitz.de/

C u n n e r s d o r f

www.heimatverein-cunnersdorf.de 

Vor 600 Jahren wurde das heutige Cunnersdorf in einer Urkunde mit den Orten Schlottwitz und Oberfrauendorf erstmals erwähnt.
Vor 600 Jahren wurde das heutige Cunnersdorf in einer Urkunde mit den Orten Schlottwitz und Oberfrauendorf erstmals erwähnt. Die beiden haben schon gefeiert, jetzt ist Cunnersdorf an der Reihe, der zweitgrößte Ort der Gemeinde Reinhardtsgrimma.
Gegründet wurde der Ort wahrscheinlich schon viele Jahre früher. Damals hieß er noch "Conradisdorf", benannt nach dem Gründer Conrad. Es dauerte sehr lange, ehe der heutige Name entstand. Zwischennamen waren Conradsdorf und Connersdorf. Und schließlich Cunnersdorf. (SZ 10.09.04)

Bauernhof Steinert Cunnersdorf, Bockmühlenstraße 68: 15 Uhr, Rundgang mit Besichtigung Käserei

Cunnersdorf, OT Burgstadt Hohnstein

8. April 2018
13 Uhr Märzenbecherwiesenfest
Ein buntes Familienfest an den Märzenbecherwiesen.
Bockmühle Cunnersdorf
30. April 2018
Maibaumsetzen
Cunnersdorf, Schulwiese
10. Mai 2018
Himmelfahrt - Männertagspartie
Öffnung der Bahnhöfe mit Imbissversorgung an beiden Standorten
Kohlmühle und Lohsdorf, Bahnhöfe
mehr Infos unter:
http://www.schwarzbachbahn.de
20. Mai 2018
Pfingssonntag - Diesel-Fahrtag
Einsatz des Dieselzuges und Imbissversorgung
Lohsdorf, Bahnhof
mehr Infos unter:
http://www.schwarzbachbahn.de
23. Juni 2018   Sonnenwende
Cunnersdorf, Schulwiese
30. September 2017   Kirmesfeier
Cunnersdorf, Schulwiese
6. Oktober 2018   Kirmes
Die Feierlichkeit startet bereits am Nachmittag mit Kaffee und Kuchen, tollem Familienprogramm für Jung bis Alt und einem Überraschungsgast.
Ab ca. 16 Uhr soll der traditionelle Kirmes-Triathlon der Gemeindefeuerwehren zur Unterhaltung beitragen.
Am Abend dann Tanzmusik für Jedermann und natürlich mit Knüppelkuchen und Lampionumzug.
Cunnersdorf, Schulwiese