Informationen über Höhepunkte in Städten und Dörfern von E - F

 

Hier können Sie die billigste Tankstelle in Ihrer Nähe finden:

PLZ/Ort
Sorte
 

 

Veranstaltungsplan im Erzgebirge

 

Infos Erzgebirge

Tourismusverband Erzgebirge e.V., 03733/188000 - www.tourismus-erzgebirge.de

www.umgebindeland.de
www.oekumenischer-pilgerweg.de Wandern im Zeichen der Jakobsmuschel

www.tag-der-sachsen.de
www.tag-des-offenen-denkmals.de
www.windbergmesse.de
www.schuetzenhaus-duerrhennersdorf.de/index.htm

www.alte-naeherei.de Eibau
www.ebersbach-sa.de
Elbe-Nassau-Friedewald-Radrundtour
Elberadweg
Fahrplanänderungen Deutsche Bahn
http://www.db.de
www.zentrale-oberlausitz.de Die Städte und Gemeinden der „Zentralen Oberlausitz“ stellen sich jetzt auf einer gemeinsamen Internetseite vor.
www.museum-freiberg.de
www.leaderplus-osterzgebirge.de
www.meisterinterpreten.de
www.tag-der-sachsen.de
www.doebeln.de
silbernes-erzgebirge@t-online.de
www.wkjr.de
www.zwischenfall.net
www.gebaeudeboerse.de Ländliche Gebäudebörse im Netz
www.kko.de Konzertreise Lions-Club
www.bergbautradition-sachsen.de
www.dippoldiswalde.de/musikschule , e-mail: Musikschuledipps@aol.com -
Kunst- und Musikschule Dippoldiswalde
kulturzentrum@weisseritzkreis.com Dippoldiswalde
www.weisseritzkreis.com
www.krankenhaus-freital.de
www.poststrassen-erleben.de
www.elsterheide.de
www.steinmetzschule.de - Steinmetzschule, August-Bebel-Straße 17, 01877 Demitz-Thumitz, 03594 / 70 33 98
www.tharandter-wald.com - Internetauftrittes des Fremdenverkehrsverbandes "Sächsischer Forst - Tharandter Wald

Freie Betten sofort im Internet
 
www.tourismusverein-elbsandsteingebirge.de

mit den Lamas auf Trecking-Tour gehen - Infos unter Tel. 0 37 21 / 2 24 45 oder im Internet: www.lamas-im-erzgebirge.de

Weißeritztalbahn wieder unter Dampf www.weisseritztalbahn.de

Im neuen Dienstsitz erreichbar
Die Dienstsitze der Forstreviere Großenhain und Frauenhain befinden sich jetzt im neuen Gebäude des Forstamtes, Großenhainer Straße 28, in Kleinthiemig. Forstinspektor Schwarz (Frauenhain) und Forstinspektor Hähnel (Großenhain) sind donnerstags von 15 bis 18 Uhr zu sprechen. 03522/ 52 83- 40 oder -41 bzw. 0173/ 56 49 125 (Hähnel) oder 0173/ 56 49 127 (Schwarz).

STUDIENKREIS:
Die neue bundesweite Rufnummer des Studienkreises, unter der Nachhilfe-Experten ab sofort Eltern und Schülern mit Rat und Tat zur Seite stehen, lautet 0800 / 111 12 12. Die telefonische Beratung ist gebührenfrei. Der Anrufer wird automatisch zum nächstgelegenen Studienkreis weitergeleitet.
Verkehrsverbund mit Internetauftritt:
Unter
www.vvo-onlinde.de gibt es hier aktuelle Auskünfte rund um den öffentlichen Nahverkehr im Verkehrsverbund und Tipps zum Fahrplan. 13 Web-Kameras zeigen außerdem Live-Bilder von der Verkehrssituation ausgewählten Hauptverkehrsstraßen und es gibt Karten zu Stadtverkehren der Region.

Wenn Sie ein Hornissennest entdeckt haben, deswegen Hilfe benötigen oder auch nur eine Frage haben, können Sie sich an folgende Ansprechpartner wenden:
Holm Merbd, Imker:
0351/ 64 43 349 (privat)
Landschaftspflegeverband Dippoldiswalde: 0 35 04 / 61 36 36.

E i c h g r a b e n - OT von Zittau

Festplatz Eichgraben
Lückendorfer Str. 26b
02763 Zittau
+49 3583 685980
ekv@eichgraben.de
http://www.zittau.eu
Festplatz und Vereinslokal des Eichgrabener Kulturvereins ´93 e.V.

E c k a r t s b e r g - OT von Mittelherwigsdorf

 

Tauchschule und Tauchshop in Eckartsberg
Mo - Fr 9 - 18 Uhr
Sa 9 - 13 Uhr
Tel.: 03583 / 794472
tauchschule@tauchen-oberlausitz.de
http://www.tauchen-oberlausitz.de

"Goldene Höhe" Landpension
Geschwister-Scholl-Str. 41
02763 Eckartsberg
03583 / 704071
Fax.: 03583 797075
E-Mail:
info@landpension-goldene-hoehe.de 
Web:
www.landpension-goldene-hoehe.de

E i n s i e d e l - Kulturinsel

 

Kulturinsel Einsiedel - Grüngeringelter Abenteuerpark
Kulturinsel Einsiedel 1
02829 Neißeaue

Tel: 035891 49113
Mail:
buchung@kulturinsel.de
www.kulturinsel.de
Öffnungszeiten:
Zwischen März und Oktober täglich ab 10 Uhr
  

Infos hier 

E l s t e r w e r d a

denkmalgeschütztes Bauwerk der historischen Bockwindmühle

an der Furtbrückwiese im südlichen Teil des Industrie- und Gewerbegebietes Elsterwerda-Ost

2011 - 800 Jahre Elsterwerda


E l s t r a

Stadtverwaltung Elstra
Am Markt 01, 01920 Elstra
Tel.:  +49 035793 / 81-0
Fax.: +49 035793 / 8125
Mail.: stadtelstra@t-online.de 

Mittelschule Elstra
Adresse: Neue Straße5
Telefon: (035793) 5216
Neigungskurse: Naturwissenschaft und Technik, Sprache und Kommunikation, Kunst und Kultur, Gesundheit und Sport, Informatik und Medien, u.a. Französischkurs
Sprachen: Englisch
Nachmittagsangebote: u. a. Schulband, Internetcafé, Kegeln, Chor
www.mittelschule-elstra.homepage.t-online.de

Ortsteil Rauschwitz feiert im Jahre 2012 sein 700jähriges Bestehen

Veranstaltungen das ganze Jahr über  

E u l o w i t z

seit November 2003

Jugendhaus

Vor Obereulowitz rechts rein, an den Gärten vorbei und dann rechts, bis es nicht mehr weitergeht.

Montag - Sonnabend ab 12 Uhr

Bis gegen halb sieben sind die beiden Frauen da, zum Reden, Spielen, Basteln, Toben.

12. März 2005

nach vierjähriger Bauzeit wieder offen

Dorfgemeinschaftshaus Erbgericht Eulowitz

Erbgericht
Adresse: 02692 Großpostwitz, Ortsteil Eulowitz, Hauptstraße 8, Telefon (035938) 9 84 01

F a l k e n b e r g / Elster

Donnerstag 30.04.2009
Maibaumaufstellen vor dem Haus des Gastes Falkenberg/Elster

Haus des Gastes
Leiter: Hans-Jürgen Lehmann
Lindenstr. 6
04895 Falkenberg/Elster

(035365) 38035 Herr Lehmann

(035365) 38036 Frau Grelle (SB Fremdenverkehr/Kultur)

(035365) 38036 Herr Fuhrmann (technischer Mitarbeiter)

E-Mail: haus-des-gastes@t-online.de
Kartenvorverkaufszeiten
Montag, Mittwoch, Freitag von 9:00 - 12:00 Uhr
Dienstag, Donnerstag von 13:00 - 18:00 Uhr  
Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch, Freitag von 9:00 - 16:00 Uhr
Dienstag, Donnerstag von 9:00 - 18:00 Uhr 

F a l k e n h a i n

Gemeinde Falkenhain
Karl-Marx-Str.14
04808 Falkenhain
Telefon: 034262-4880
Fax: 034262-48833
E-Mail:
gemeinde.falkenhain@kin-sachsen.de  
         
hauptamt.falkenhain@kin-sachsen.de
         einwohnermeldeamt.falkenhain@kin-sachsen.de
Gemeindeverwaltung Falkenhain
Bauverwaltung
Herrn Zimmermann
Karl-Marx-Str. 14, 04808 Falkenhain
Tel. 034262/488-20 Fax 034262/488-33

Büro des Falkenhainer Verein zur Traditionspflege
              Kühnitzscher Weg 1
              04808 Falkenhain
              Tel.  034262/44721
              Fax: 034262/44722
             
Traditionsverein@web.de
Vereinsvorsitzende Marion Uhlemann
              Karl-Marx-Straße 27 A
              04808 Falkenhain

Ein Abstecher, der sich lohnt
Auf dem Weg Richtung Falkenhain verlassen wir kurz vor der Ortslage die Hochwaldstraße und wandern rechts den Steig zwischen den Viehweiden ins Fallbachtal hinunter. Eine Sitzgruppe lädt am Abhang zum Verweilen ein. Man kann von dort den schönen Ausblick talwärts nach Dönschten oder bergwärts nach Falkenhain genießen. Wir haben nun schon vierzehn Wander-Kilometer hinter uns und queren an der Schalbrücke (579 m NN) den Fallbach und die Straße Schmiedeberg – Falkenhain. Auf schmalem Pfad wandern wir zwischen der Ortslage und dem Waldrand bis zum Fallbachweg, folgen diesem bergwärts in den Nadelwald und erreichen rasch den grün markierten Neuen Pfützenweg.
Auf dem Neuen Pfützenweg wandern wir hinein in eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete der Gegend zwischen Altenberg und Schmiedeberg. Überwiegend besteht es aus Nadelwald, aber an einigen Stellen, so bei Hirschsprung, sind auch größere Rotbuchenbestände vorhanden. Die Forstverwaltung unternimmt hier erhebliche Anstrengungen, um den Wald artenreicher zu gestalten. Vielerorts wurden Buchen gepflanzt. Der Neue Pfützenweg, auf dem wir nun in Richtung Waldidylle wandern, ist als Naturlehrpfad ausgelegt. An geeigneten Stellen befinden sich Schautafeln über heimische Pflanzen und Tiere, Naturschutz und Umwelt. Auch Rastplätze laden zum Ausruhen ein.
Der Weg steigt ständig leicht bergan und dort wo sich kurz vor Waldidylle alter und neuer Pfützenweg treffen, haben wir 700 Meter über Normalnull bereits überschritten und sind gut siebzehn Kilometer gewandert. Man könnte nun der grünen Markierung bis Hirschsprung weiter folgen, würde aber eine sehr schöne Aussicht versäumen. Wir verlassen deshalb an dieser Gabelung den Neuen Pfützenweg nach links, wandern auf dem Waldweg bis zu den ersten Häusern von Waldidylle, erreichen offenes Gelände, queren die Fahrstraße und laufen bis zum Cafe Zugspitze (726 Meter). Vom Aussichtspunkt neben dem Cafe hat man bei gutem Wetter eine überwältigende Sicht bis ins Elbtal, zum Luchberg, zum Wilisch und man kann die Schornsteine von Muldenhütten bei Freiberg erkennen. Im Cafe gibt es natürlich auch einen guten Kaffee mit Kuchen.
Gestärkt setzen wir die Wanderung durch den Ort in Richtung "Erzgebirgsbaude" (leider z.Z. nicht bewirtschaftet) fort, erreichen dort wieder die grüne Markierung und wandern auf dem Rotherdsteg bis Hirschsprung. Erst steigt das Gelände noch ein wenig an. Wir erreichen an der Kreuzung mit dem C-Flügel den höchsten Punkt der Tour (735 m über NN). Von hier geht's nun ständig bergab ins Tal der Großen Biela. Vor dem steilen Abstieg nach Hirschsprung lädt noch eine neu errichtete Wanderhütte ein, zum Geisingberg und zum Raupennest über Hirschsprung hinweg nach Altenberg zu blicken. Nach der interessanten Wanderung kann man zum Ausklang ins Gasthaus Ladenmühle einkehren. Die Gaststätte ist stets geöffnet und bietet auch genügend Parkplätze für Wanderfreunde, die ihr Auto für die Zeit der Wanderung abstellen möchten. Für den Statistiker sei noch vermerkt, dass wir auf der 20 Kilometer-Rundtour insgesamt 730 Höhenmeter bergauf und bergab gewandert sind.
Empfehlung: Wanderkarte Osterzgebirge Altenberg Blatt 38 der Wanderkarte von Sachsen, Maßstab l : 25000.

www.pension-saelzer.de 

F a l k e n s t e i n

In Falkenstein überdauern die Moosmännel
Ein Verein hält ein kleines Museum zur Geschichte dieser vogtländischen Sagenwesen am Leben.

Gäbe es den vogtländischen Moosmann wirklich, wäre das Vogtland steinreich. Denn für jede gute Tat verwandelt der Waldgeist Laub in pures Gold. Da (fast alle) Vogtländer friedfertig und fleißig sind, müsste es zwischen Plauen und Bad Brambach nur so funkeln. Leider aber ist der Moosmann nur eine Sagengestalt.
Das Heimatmuseum von Falkenstein hält seine Geschichte wach. „Man muss schon mehr als ein wenig verrückt sein, wenn man sich den Moosmann als Hobby aussucht“, sagt die 45-jährige Sylvia Schlenker, die dem Heimat- und Museumsverein der Stadt vorsteht. Sie kennt alle Geschichten von Moosmännel und Moosweibel. Der zwergenhafte Waldbewohner ernährt sich von den Früchten des Waldes und trägt Kleider aus Moos. Menschen, die gut zu ihm waren, belohnt er mit drei Handvoll Laub. Das verwandelt sich daheim in Gold.
Über 60 Moosmänner beherbergt das kleine Museum – von knapp sieben Zentimetern bis zu 1,60 Metern Größe. Ab Mitte des 19.Jahrhunderts wurden die Figuren gefertigt. Um zwei gekreuzte Holzstöcke als Skelett entstanden sie aus Holz und trockenem Moos. Als Kopf diente oft ein alter Puppenkopf. Später wurden Köpfe mit individuellen Gesichtern geschnitzt. Zu jeder Moosmann-Figur gehören drei eingeritzte Kreuze: Die schützten ihn vor den wilden Jägern und seinen Besitzer vor Unglück. Mit der Kerze in der einen Hand und dem Wurzelstock in der anderen stand der Moosmann die sogenannten zwölf Unternächte vom 26. Dezember bis 6. Januar in vogtländischen Stuben.
„In unserem Museum erfahren die Jüngsten viel über die Geschichte ihrer Heimat“, sagt Vereinsmitglied Anneli Reyer. Die 58-Jährige sorgt mit dafür, dass das kleine Museum weiter bestehen kann. Um ein Haar hätte es schließen müssen. 2005 war der Leiter in Ruhestand gegangen, der Stadt fehlte Geld für die Stelle. „Es fanden sich Gleichgesinnte, denen die Geschichte am Herzen lag, und wir gründeten einen Verein“, sagt Schlenker. Nun kommt die Stadt nur noch für Miete und Betriebskosten auf, der Verein hingegen kümmert sich um die kleine Sammlung.
In dem 1930 eröffneten Museum gibt es viele Dinge, die einen Blick in die Geschichte der mehr als 700-jährigen Stadt Falkenstein gewähren. Möbel, alte Stiche, Spielsachen, Gemälde, Schnitzfiguren und Zinngeschirr werden ausgestellt. „Wegen Platzmangels haben wir uns auf Dinge beschränkt, die vor 1945 datieren“, sagt Reyer. „Für DDR-Alltagskultur fehlt der Raum.“
Bei Schlenker steht das ganze Jahr über ein Moosmann in der Stube. Laub hat er ihr noch nicht vermacht. Trotzdem brachte er ihr Glück: Dreimal gewann die Falkensteinerin beim Moosmann-Treffen in Plauen in der Adventszeit den ersten Preis. Mit ihrer Kostümierung, für die sie bereits im Sommer Moos von der Wiese der Mutter holt, um es rechtzeitig zu trocknen, stach sie alle Bewerber aus.
Das Museum ist sonnabends und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
www.stadt-falkenstein.de
(Zitat SZ 11.07.07)

Veranstaltungen

 

F i l i p p s d o r f - Tschechien

Geistliche Orgelmusk Filippsdorf
Jeden Sonntag um 14 Uhr - Eintritt frei
Heilige Messe um 10:30 Uhr
Info: Jiri Chlum - Organist der Basilika in Filippsdorf, E-Mail:
chlum.varhany@tiscali.cz

Filippsdorf
Geistliche Orgelmusik jeden Sonntag um 14 Uhr im Juli und August. Als Eintritt geben Sie bitte eine freiwilige Spende für die Orgel. Veranstaltet wird es durch "Arte musica" - Herr Jiri Chlum (Organist in Filippsdorf). Er ist auch freischaffender Organist und Musiklehrer. Die Einweihung der nun restaurierten Orgel erfolgte am 28.06.2009 um 10:30 Uhr während des Gottesdienstes.

Dieses Bistro und das Hotel finden Sie sofort nach dem Grenzübergang Ebersbach/Sa. - Jirikóv/Filipsdorf (CZ).

F ö r d e r g e r s d o r f

Fördergersdorfer Kirche
www.taize.fr

F o r s t

ab 11. Dezember 2002

Eröffnung neuer Grenzübergang nach Polen

am Stadtrand von Forst

 www.niederlausitz.com oder www.spreewald.de/tourismus

F r a n k e n b e r g / Elster

 www.falkenberger-tanzmaeuse.de
Haus des Gastes
Lindenstr. 6
04895 Falkenberg/Elster
Telefon (035365) 38035 Frau Grelle (leitende Sachbearbeiterin HdG/Kultur/Bibliothek/Städtepartnerschaften)
Telefon (035365) 38036 Herr Schulze (Sachbearbeiter Fremdenverkehr/Kultur/Stadtinformation)
Telefax (035365) 38037
E-Mail:
haus-des-gastes@t-online.de
Öffnungszeiten:
Montag, Mittwoch, Freitag von 9 - 16 Uhr
Dienstag, Donnerstag von 9 - 18 Uhr
Kartenvorverkaufszeiten
Montag, Mittwoch, Freitag von 9 - 12 Uhr
Dienstag, Donnerstag von 13 - 18 Uhr    
 

F r a n k e n t h a l
www.frankenthaler-heimatverein.de

 

F r a n k e n s t e i n

Frankenstein, Kirche
09569 Frankenstein / Tel.: 037321 - 378

Gasthaus Räuberschänke
Zur Räuberschänke 25
09569 Frankenstein
Telefon: 03 73 21 - 386
Telefon: 03 73 21 - 4272
Fax 03 73 21 - 8 78 90
Öffnungszeiten: täglich ab 10 Uhr
http://www.raeuberschaenke.de/
Tanzveranstaltungen

F r a u e n s t e i n

www.frauenstein.com

Burg Frauenstein

Silbermannorgel Nassau

Beginn jeweils 17 Uhr - wenn keine andere Zeitangabe ist
Infos unter Telefon: (03 73 27) 7812

Stadtkirche
09623 Frauenstein

jeweils sonntags 16 Uhr
Künstl. Gesamtleitung: Kantor Peter Kleinert

Sommergalerie im Hofefeld 

Hofefeld 5
09623 Frauenstein
Telefon: 037326 9625

sonnabends, sonn- und feiertags 11 - 18 Uhr sowie nach Vereinbarung unter 03 73 26 / 96 25

Hofefeld liegt zwischen Kleinbobritzsch und Frauenstein

F r a u e n h a i n

Insel-Open Air-Gelände Frauenhain
  Radener Straße
  01609 Röderaue
  Telefon: 035263 6680

Inselfest Frauenhain

Halbinsel in Frauenhain
01609 Frauenhain
www.inselfest.de
Hotels in der Nähe von Frauenhain

Kulturszene Muckefuck - Insel-Open-Air-Gelände Frauenhain
  Hauptstr. 37
  01609 Röderaue
  Telefon: 035263 60093
 

F r e i t e l s d o r f  

F r i e d e r s d o r f - OT von Lohsa

F r i e d e r s d o r f

www.friedersdorf-ol.de

Informationszentrum
Dienstag - Donnerstag 14 - 17 Uhr
Telefon: 03 58 72 / 3 21 75

Fichtelschänke
Neufriedersdorf 23, 02742 Friedersdorf
Tel.: 03 58 72 / 3 31 89, Fax: 03 58 72 / 3 44 13
www.fichtelschaenke.de
- gepflegte Gastlichkeit
- viele leckere Gerichte
- modern ausgestattete Fremdenzimmer
- idealer Startpunkt für Tagesausflüge ins nahe Damwildgehege oder ins Waldbad

Infos für Wanderer
Das Friedersdorfer Informationszentrum bietet zahlreiche Infos und Prospekte über Freizeitmöglichkeiten und gastliche Stätten. Die beiden Mitarbeiterinnen Aline Förster und Christina Michel sind bemüht, Attraktionen und Ausflugsziele vor allem für Kinder, Wanderer und Radfahrer vorzustellen. Außerdem kann man eine kleine Bildergalerie unter dem Motto "Mei Friederschdurf vu 100 Juhrn" mit historischen Fotos bewundern. Öffnungszeiten: dienstags und donnerstags von 14 bis 17 Uhr.(SZ 16.10.04)

Friedersdorf hat einen neuen Revierförster. Wolfhard Groll trat jetzt seinen Dienst an. Der bisherige Revierförster Klaus Riedel geht nach Großpostwitz. Sprechzeit von Wolfhard Groll ist Donnerstagnachmittag unter (03586) 36 85 53. - SZ 17.02.06

Feldsteine und Schätze
Ein Ort will sein Wahrzeichen erhalten und schaut weit über die eigene Kirchturmspitze hinaus.

Wer etwas besonders Wertvolles erhalten will, muss dafür nicht selten ungewöhnliche Wege gehen. In diese Richtung denken auch die Kirchenältesten in Friedersdorf. Sie haben sich von einer Idee anstecken lassen. Eine Stiftung wollen sie gründen, für ihre St.-Ursula-Kirche. Die alten, müden und kranken Mauern sollen wieder gesunden. Und sie sollen danach jung bleiben – durch die Gottesdienste und kirchlichen Feste, aber auch durch Kultur, Musik, Kunst, Ausstellungen und neugierige Besucher.
Eine Idee nimmt Gestalt an
Diese Idee hat ihnen der junge Pfarrer Daniel Jordanov in die Köpfe gepflanzt. Mit etwas Mühe und Überzeugungskraft, aber vor allem mit Schwung und Verstand. Und Verstärkung – durch einen, der kein Unbekannter in Friedersdorf ist. Den ehemaligen Pfarrer der evangelischen Partnerkirchengemeinde Cäciliengroden kennen hier viele. Und Frank Klimmeck, der Niedersachse, kennt die Friedersdorfer und ihr Gotteshaus: „Sie ist eine der reinsten erhaltenen Dorfbarockkirchen in der Gegend.“
Ein Tag der offenen Tür
So treibt den Pfarrer im Ruhestand ein Stück seiner Un-Ruhe wieder her, obwohl er etliche Projekte in seiner norddeutschen Heimat begleitet. Einen Brief an alle Friedersdorfer verteilt der Gemeindekirchenrat in diesen Tagen. Ortschaftsrat und Gemeinde unterstützen das Vorhaben. Der Zeitplan ist abgesteckt: Am Sonntag in einer Woche findet ein offener Tag statt. Nach einem Familiengottesdienst kann sich jeder das renovierte Pfarrhaus ansehen und sich über die Stiftung informieren.
Sie soll als Tochter der Deutschen Stiftung Denkmalschutz geführt werden. Die fördert das Friedersdorfer Gotteshaus seit 1992 über das Dorfkirchenprogramm. Die Brücke nach Bonn hatte damals der inzwischen verstorbene Pfarrer Gottfried Doehring geknüpft. „Sein Anliegen war es, die Sanierung der St.-Ursula-Kirche voranzubringen“, erklärt Daniel Jordanov. Mit den Plänen der Görlitzer Architektin Doris Kohla an der Seite kam vieles auf den Weg. Auch für die Restaurierung der Orgel entstand ein Fonds. „Dieses Geld kann aber nicht für die Sanierung der Kirche angetastet werden“, sagt Pfarrer Jordanov. Die Vorstellung, dass die Instandsetzung der Orgel für eine schöne Kirche ausreicht, haben die Friedersdorfer längst begraben. Mit Hilfe der Stiftung, die dem Gemeinwohl verpflichtet ist und über die Kirchenmauern hinweg ausstrahlen soll, könnten sie Fördermittel und Spenden an Land ziehen, neue Stifter und Sponsoren gewinnen. Damit kennt sich Frank Klimmeck aus. Er redet im Beirat für die Stiftung Oldenburgischer Kulturbesitz mit. Und er hat Kontakte zu vielen Leuten. Die will er für „die grauen Feldsteine, die eine kostbare Perle umschließen“ begeistern – mit den gewünschten Folgen. „Im Auftrag des Gemeindekirchenrates werde ich zum Beispiel sämtliche St.-Ursula-Kirchgemeinden anschreiben.“ 5 000 frisch gedruckte Flyer liegen im Pfarrhaus bereit und eine DVD, die 20 Minuten lang die Kirche in Bildern vorstellt. Der Film ist vor allem für Sponsoren und Stifter gedacht sowie gegen eine Schutzgebühr erhältlich.
Er zeigt auch das Bild der zerbrochenen Glocke an der Gerichtsempore. Es wurde nach einem Brand angebracht, der Mitte des 17. Jahrhunderts weite Teile der Kirche zerstört hatte. „Dieses Sinnbild von damals soll heute wieder für die Sanierung der Kirche stehen“, sagt Daniel Jordanov.
Pfarrhausprojekt ist Motor
Dass seit einem reichlichen halben Jahr die Renovierung im Pfarrhaus im Gange ist, freut ihn besonders. Das alles kommt aus eigener finanzieller Kraft der Kirchengemeinde und mit großer Hilfe von Einwohnern und heimischen Firmen voran. „Das Pfarrhausprojekt ist der Motor für unser Stiftungsvorhaben“, sagt der Pfarrer.
Mit relativ geringem Aufwand und unter Einbeziehung von Fachfirmen gelingt es, das Pfarr- und Gemeindehaus wieder bewohnbar zu machen. Neben den Büroräumen hält hier eine christliche Wohngemeinschaft Einzug. Auch in diesem alten Gemäuer hat ein Restaurator Wertvolles entdeckt: Farbschichten mit Ornamenten aus der Barockzeit. Sie sind über 300 Jahre alt und ähneln Funden im Schloss Sanssouci. Bis genug Geld da ist, um sie wieder zum Leuchten zu bringen, müssen sie sich hinter einem Kalkanstrich schützen. Die Friedersdorfer haben noch viele Schätze zu hüten.
Kontakt: Wer die Sanierung der St. Ursula-Kirche in Friedersdorf und die Arbeit der entstehenden Stiftung unterstützten möchte, sollte sich an den Gemeindekirchenrat und Pfarrer Daniel Jordanov wenden. 035829 / 6 04 67 oder 03581 / 65 32 89 .
Das Pfarrbüro befindet sich in Friedersdorf, am Kirchweg 9.
Mit einem Betrag von 50 Euro kann jeder Interessent selbst Stifter werden. Jede Unterstützung ist willkommen, auch in Form einmaliger Förderbeiträge. Das Konto der Evangelischen Kirchgemeinde Friedersdorf mit der Nummer 45 680 29 203 wird bei der Volks- und Raiffeisenbank Niederschlesien, Bankleitzahl 855 91 000 geführt, Stichwort „Stiftung St. Ursula“.
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz begrüßt das Vorhaben, in ihrer Obhut eine treuhänderische Stiftung für die Kirche zu gründen. Die Stiftung will das Denkmal in der Liste „Stifter gesucht“ führen.
Die Friedersdorfer Kirche wurde nach einem Brand 1661 bis 1663 wieder aufgebaut und dabei in ihrer baulichen Anlage verändert.
350 Jahre nach dem Abschluss des teilweisen Wiederaufbaus wollen die Friedersdorfer, dass die Sanierung ein Stück vorangekommen ist. Das ist im Jahr 2013.
Zitat SZ 13.05.06
  

F r y d l a n t (Friedland - Tschechien)
Informationen kann man auch per Internet erhalten unter www.frydlantvc.cz
E-Mail-Adresse:
mesto@mu_frydlant.cz

Frydlant und sein Schloss
Mit Bus und Bahn

Mit dem Euro-Neiße-Ticket des Zvon erreichen Sie bequem viele Ziele in Nordböhmen und Niederschlesien – auch Frydlant.
Das Aushängeschild von Frýdlant (Friedland) ist das Schloss, gelegen auf einer Anhöhe oberhalb der Stadt und umgeben von einem Schlosspark mit mehreren Teichen. Erste Berichte über dessen Existenz reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück. Das Schloss verfügt über Sammlungen von Waffen, Gemälden, Möbeln und anderen Gegenständen von großem Seltenheitswert. Der zweite Anziehungspunkt Frýdlants ist das Rathaus auf dem Marktplatz der Stadt, das ein Museum beherbergt. Im Jahre 2002 wurden alle Sehenswürdigkeiten durch einen Aussichtsrundweg miteinander verbunden. Dieser startet am Marktplatz und ist ausreichend beschildert.
www.travel-profi.cz (in Deutsch)
Reiseinfos und Fahrpläne unter 0800-9866-4636 (kostenfrei) oder
www.zvon.de

Neue Bibliothek auf Schloss Friedland
Im Komplex des Staatsschlosses Friedland (Frýdlant) im nordböhmischen Isergebirge wird im Juli eine Burgbibliothek eröffnet. Es sind die letzten Räume in dem historischen Bauwerk, die bislang für die Öffentlichkeit nicht zugänglich waren. Die neue Exposition soll den Besuchern das Leben des früheren Adels näher bringen. Es werden dort rund 15000 alte Bücher und Bände ausgestellt. Viele alte Druckschriften stammen aus Italien, Deutschland, England und Frankreich. In der mittelalterlichen Burg und dem Renaissanceschloss Friedland sind außer den verschiedenen Schlosszimmern auch Sammlungen von Waffen, Trophäen und Pfeifen zu besichtigen.
Geöffnet ist das Schloss derzeit außer Montag von 9 - 16:30 Uhr. Eine Führung in Deutsch kostet 180 Kronen (rund 6 Euro), ermäßigt 120 Kronen (rund 4 Euro).
Telefon: 00420 / 482 312 130
Frydlant ist gut über Liberec (Reichenberg) oder das polnische Bogatynia (Reichenau) zu erreichen.
(SZ 02.07.07)

Fürstlich Drehna

www.iba-fuerst-pueckler-land.de

Infos: 93 53 / 37 02 83

Mo - Fr  7 - 16:30 Uhr
Sa/So 13 - 17 Uhr

Anfahrt: mit Auto: über A 13 Abfahrt Calau, Richtung Crinitz / Sonnewalde bis Fürstlich Drehna mit Zug: bis Walddrehna