Informationen über Höhepunkte in
Orte und Städte mit G ab dem Jahr 2018

Hier können Sie die billigste Tankstelle in Ihrer Nähe finden:

PLZ/Ort
Sorte
 

 

 

Festival Mitte Europa
Sitz: Dr.-Wilhelm-Külz-Straße 61501796 Pirna
Telefon: 03501/58530
E-Mail:
fme@festival-mitte-europa.de
Internet:
http://www.festival-mitte-europa.com

www.umgebindeland.de
www.back-to-future.de

www.tag-der-sachsen.de
www.tag-des-offenen-denkmals.de
www.windbergmesse.de

Anglerverein Großharthau 1970:
Christian Petzold, Geißmannsdorfer Str. 12, Bischofswerda, OT Geißmannsdorf, (03594) 70 47 74; Günther Hampel, Bahnhofstr. 3, Großharthau, (035954) 5 37 47.

Der sagenhafte Pumphut, bekannt als der Hexenmeister der Oberlausitz, existiert schon seit geraumer Zeit nicht mehr nur als Holzfigur. Menschen, die sich mit der Sagengestalt verbunden fühlen, schlüpfen in seine Gestalt und werben damit für die Oberlausitz. Einer von ihnen ist Reinhard Thomas aus Preske bei Göda.
www.Pumphut2004.de / www.Zauber-Thomy.de

Guben wird für schwere Laster gesperrt
Der deutsch-polnische Grenzübergang bei Guben (Spree-Neiße) wird nach Angaben von Landrat Dieter Friese (SPD) vom 1. November an für Lastwagen mit mehr als 20 Tonnen gesperrt. Damit sollen die Staus reduziert und die Verkehrssicherheit verbessert werden, sagte Friese. Bei der Bevölkerung im Großraum Guben sorgt das sehr starke Verkehrsaufkommen seit Jahren für Ärger.
Das Potsdamer Verkehrsministerium bestätigte Überlegungen zu Tonnage-Beschränkungen für den Grenzübergang. Derzeit werde aber noch geprüft, welche Entlastung damit wirklich erreicht werde, sagte ein Sprecher. Auch die Absprachen des Europa-Ministeriums mit Polen liefen noch. Landrat Friese betonte, er könne natürlich nicht in zwischenstaatliche Vereinbarungen eingreifen. Zitat SZ 25.10.03

Schwimmhallen
Riesa 03525 / 70 84 69: Sonnabend/ Sonntag 8 – 17 Uhr (Sauna geschlossen).
Gröditz 035263 / 68 282: Sonnabend 10 – 12 Uhr; Sonntag 10 – 17 Uhr.

Die IHK-Geschäftsstelle Kamenz führt ab sofort ihre Sprechtage zur Betreuung der Unternehmen des Landkreises Riesa-Großenhain nicht mehr im TGZ Glaubitz, sondern im Gebäude der Kreissparkasse auf der Hauptstraße 70 in Riesa durch. Diese finden im 14-tägigen Rhythmus immer dienstags in der Zeit von 9 bis 16 Uhr statt. Telefon: 0 35 25 / 51 35 30.

"Little-Pony-Ranch" von Simone Pinkert
0179-8773056 oder 035876-46695 oder Mail:
simone@littleponyranch.de

22. - 24. Juni 2018 Zubringerfahrten zum Bergstadtfest
zwischen Nossen, Großvoigtsberg und Freiberg anlässlich des 33. Bergstadtfestes
Förderverein Zellwaldbahn e.V.
23. - 24. Juni 2018 Eisenbahnfest im Bw Nossen
An diesem Wochenende findet anlässlich der Sonderfahrten zum 34. Freiberger Bergstadtfest ein Eisenbahnfest im ehemaligen Bahnbetriebswerk Nossen mit Fahrzeugausstellung, Sonderfahrten und Führerstandsmitfahrten sowie Modelleisenbahnausstellung statt.
IG Dampflok Nossen e.V.
8. September 2018 Sonderfahrt zum Freyburger Winzerfest
von Nossen über Döbeln, Grimma und Naumburg zum Winzerfest nach Freyburg (Unstrut
IG Dampflok Nossen e.V.
15. Dezember 2018 Adventssonderzug zur Bergparade in Schwarzenberg
von Nossen über Döbeln, Chemnitz und Aue nach zur Bergparade nach Schwarzenberg
IG Dampflok Nossen e.V.
16. Dezember 2018 Adventssonderzug zum Erfurter Weihnachtsmarkt
von Nossen über Döbeln, Leipzig, Naumburg und Weimar zum Erfurter Weihnachtsmarkt
IG Dampflok Nossen e.V.

 

G a u ß i g

Schloss Gaußig - Gästehaus & Konzertstätte
http://www.schloss-gaussig.de/
Als Gästehaus soll Schloss Gaußig im nächsten Frühjahr eröffnet werden. Im Obergeschoss wird es zwölf Gästezimmer geben, im Erdgeschoss wird man auch Räume für Präsentationen und andere Anlässe mieten können.
Zu bestimmten Terminen soll das Schloss auch der Öffentlichkeit zugängig sein. So wird die Anfang September wieder aufgenommene Konzertreihe im Spiegelsaal nächstes Jahr fortgesetzt.
Bereits jetzt können sich interessierte Gruppen zu Führungen anmelden, auch Fototermine, etwa für Hochzeiten, sind möglich: (035930) 55227 (werktags zwischen 9 und 11 Uhr erreichbar).
Auch für den Park im englischen Stil kann man Führungen vereinbaren: (03591) 52930. Man kann den 30 Hektar großen Landschaftspark aber auch ohne Führung besuchen. Geöffnet ist er noch bis Ende September von 9 - 19 Uhr, von Oktober - März 10 - 16 Uhr. Der Eingang befindet sich an der Diehmener Straße. (Zitat SZ 18.09.07)
                                

G e b e l z i g

Heimatstube Gebelzig.
Für Volker Ziegler dem Leiter der Gebelziger Heimatstube ist es nicht leicht den gesamten Überblick über die Einrichtungsgegenstände und Ausstellungsstücke seiner Heimatstube zu behalten.
Ständig mehr Bücher
"Viel zu eng ist der kleine Raum im Keller des Gebelziger Schlosses in dem die Heimatstube seit 2001 unter gebracht ist. Das hat zur Folge, das leider nicht alle Exponate, die n Bürger seit dem Aufbau der Heimatstube im Jahr 2000 uns zur Verfügung stellten, ausgestellt werden können. Trotzdem versuche ich auf engstem Raum der Ausstellung ein System und verständliche Übersicht zu geben. Immerhin haben wir nicht nur Haushaltsgegenstände, die teilweise 150 Jahre oder Bücher die über 200 Jahre alt sind hier ausgestellt", erzählt der Leiter der Heimatstube.
Eine Ausstellung ist der Stolz
So findet der Besucher und deren Zahl steigt ständig, nicht nur Bibeln und Bücher in wendischer (sorbischer) Sprache die 200 Jahre und älter sind, auch ein Kuhgeschirr aus dem Jahre 1857 mit eingebranntem Namen ist unter den vielen Exponaten zu sehen.
Doch besonders stolz ist Ziegler auf seine kleine aber sehr informative Ausstellung präparierter Tiere aus unserer Region. Diese einst im Biologie-Raum der Polytechnischen Oberschule Gebelzig ausgestellten, meist schon sehr alten Exponate sollten nach dem schließen der Mittelschule in Gebelzig entsorgt werden.
Durch engagiertes Eingreifen seitens von Volker Ziegler und anderer geschichtsbewusster Personen konnte das verhindert werden. Heute haben sie in einem kleinen Raum der Heimatstube eine neue Heimat gefunden. Ebenso erging es zwei vom Ortschronisten und Heimatfreund Willy Schulze nachgemalten Lagekarten aus dem Jahre 1756 von Gebelzig und Groß Saubernitz.
Sie lagerten auf dem Dachboden des Schlosses und gehörten einst zu dem großen Fundus von Landkarten und Lageplänen die der engagierte Heimatfreund, Lehrer, Kantor und Ortschronist Willy Schulze in den Jahren von 1914 - 1956 von Gebelzig und Umgebung gemalt und gezeichnet hat.
Heute sind sie die Glanzstücke der Heimatstube. Als Fundus erwies diese sich auch für Besucher, die aus dem fernen Texas kamen um nach ihren Vorfahren hier in der Heimat zu forschen. Mit großer Hoffnung sieht der Leiter der Heimatstube in die Zukunft der nächsten zwei Jahre. Mit dem Ausbau des Bullenstalls zum Gemeindevereinszentrum soll auch seine Heimatstube einen gebührenden Platz im Dachgeschoss des Gebäude bekommen.
Engagement der Bürger
"Dann wird es auch möglich sein, die Heimatstube, zu deren Ausstattung sehr viele Bürger beigetragen haben, in eine ständige nach Themen aufgebaute Ausstellung umzufunktionieren" sagte er.
Besuchen kann man die Heimatstube nach Voranmeldung beim Leiter unter der Telefonnummer 035876 / 40579 oder Gemeindeverwaltung Hohendubrau 035932 / 356-0

Liebigs Gasthof und Ferienhaus

G e h r e n / Niederlausitz

Mai - Oktober
"Garten der Sinne"

G e i e r s w a l d e

www.seenland100.de 

Lausitzer Seenland
Internet:
www.lausitzerseenland.de
5 500 Hektar Wasserfläche im Kernbereich soll es einmal haben; rund 20 Seen, entstanden aus ehemaligen Tagebauen, soll es verbinden. Damit man sich das künftige "überregional bedeutsame Tourismus- und Erholungsgebiet für großflächige wasserorientierte Freizeitnutzung" schon jetzt ein bisschen vorstellen kann, gibt es diese Besuchstage, deren Zentrum Geierswalde ist. Der Elsterheide-Ortsteil bei Hoyerswerda spielt in den Seenland-Planungen ja auch eine wichtige Rolle. Schließlich soll hier mit der "Wasserwelt" eines der Zentren des Seenlandes Gestalt annehmen – wenngleich derzeit die bürokratischen Hemmnisse noch einiges an notwendigem Kampf und Krampf vermuten lassen.

Große Übersichtskarte zeigt Radlern und Skatern Wege
Das erste Ferienjournal für das Lausitzer Seenland besteht gerade seine Premiere in Sachsen.

Die aktiven Erlebnisangebote der sich entwickelnden Urlaubsregion stehen im Vordergrund. Dabei reicht die Palette von Off-Road-Touren durch ehemalige Tagebaue über Wassersport-Abenteuer bis hin zu Schneespaß im Snowtropolis Senftenberg. Aber auch Kultur- und Naturangebote wie das Besucherbergwerk F 60 in Lichterfeld bei Finsterwalde, die Kulturfabrik Hoyerswerda oder der Findlingspark Nochten stellen sich vor.
Wem diese Angebote noch nicht aufregend genug sind, kann sich mit dem Ferienjournal auch in die Zukunft versetzen lassen. Geplante Projekte wie die Marina der Schwimmenden Häuser am Geierswalder See (bei Hoyerswerda) oder die Golf- und Hotelanlagen der Erlebniswelt im Lausitzer Seenland werden in dem Journal bereits Realität. Zum ersten Mal werden in einer mit der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) produzierten Übersichtskarte alle Seen gezeigt. Alle Aussichtspunkte und bisher frei gegebenen Wege für Radler und Skater rund um die entstehenden Seen werden darauf gezeigt.
Neu in dem Ferienjournal sind auch drei Pauschalangebote für Reisende, die die Tourismus GmbH Land und Leute aus Hoyerswerda entwickelt hat. Unter dem Thema "Gurke, Kürbis, Kartoffel & Co." werden beispielsweise Ausflüge in den Spreewald und die Heide- und Teichlandschaft, nach Bautzen und Görlitz sowie zum Kürbisball in der Schrotholzscheune Rietschen oder zu den Lausitzer Fischwochen angeboten.
Das Ferienjournal gibt es bei der Marketinggesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien in Bautzen ( 03591 / 4 87 70) und in der Touristinformation Hoyerswerda. - Zitat SZ 29.01.05

Radtour im Seenland
035722 / 97200 oder 0162 / 944 23 54 oder E-Mail:
khradochla@t-online.de oder wasserwelt@geierswalde.de
Weitere Informationen unter
www.lausitzerseenland.de und www.geierswalde.de

April bis Oktober
Segler- Nachwuchsausbildung
des 1. Wassersportvereins Lausitzer Seenland e. V. entsprechend speziellen Ausbildungs- und Trainingsplänen

G e l e n a u

G e r s d o r f

Tennisfreunde Gersdorf e.V.

ab 17. August 2008
NVG verändert Abfahrtzeiten im Schülerverkehr
Ab dem 17. August gilt für mehrere Linien der Niederschlesischen Verkehrsgesellschaft mbH ein neuer Fahrplan.
Die wichtigste Neuerung des veränderten Fahrplans ist die Haltestelle „Rothenburg Martinshof“ am Medizinischen Versorgungszentrum, die neu eingerichtet wurde. Diese Haltestelle wird von den Linien 131, 139 und 140 bedient. Des Weiteren ergeben sich bei folgenden Linien Änderungen:
Linie 130 Görlitz – Reichenbach (OL) – Löbau: Bei einzelnen Nachmittagsfahrten ergeben sich geringfügige Änderungen mit dem Ziel, die Schülerbeförderung für die Mittelschule Reichenbach und die Grundschule Markersdorf zu optimieren.
Linie 134 Rothenburg – Rietschen – Niesky: Fahrt Nr. 6 fährt um 7:05 Uhr, also 5 Minuten früher, und bedient zusätzlich die Haltestelle Kosel Buswendeplatz.
Linie 142 Görlitz – Wiesa – Niesky: Die Haltestelle Thiemendorf Kindergarten wird bei allen Fahrten nicht mehr bedient.
Linie 250 Weißwasser – Bad Muskau – Döbern: Fahrt Nr. 7 um 7:12 Uhr bedient auch die Haltestelle Krauschwitz Kornblumenweg.
Linie 253 Weißwasser – Krauschwitz – Klein Priebus: Um die Fahrtzeit zu optimieren, wird die Haltestelle Krauschwitz Kornblumenweg bei den Fahrten 8, 10 und 12 nur bei Bedarf zum Ausstieg bedient.
Schülerlinie S98 Friedersdorf – Gersdorf – Markersdorf: Für diese Linie ergeben sich Veränderungen mit neuen Umstiegsbeziehungen am Bahnhof Gersdorf und an der Grundschule Markersdorf.

Die Fahrpläne hängen ab Sonntag an den Haltestellen aus. (Zitat SZ 15.08.08)
Informationen unter: 01802/280400 oder im Internet unter
www.nvg-bus.de

Oasen am Wege – Offene Kirche Gersdorf 
Die Gersdorfer Kirche ist eine im 13. Jh. erbaute spätromanische Saalkirche. 1336 wurde die Kirche erstmals in den Matrikeln des Bistums Meißen erwähnt. Von diesen Ursprüngen sind noch der quadratische Chor und die Apsis erhalten. Der Chor ist mit einem spätgotischen Kreuzgewölbe versehen. An diesem Gewölbe finden sich die Malereien mit den Wappen der Patrone des Ortes. In der Apsis stehen ein barocker Sarkophag und zwei barocke Epitaphe. Der Altar und die Kanzel gehen auf das Jahr 1617 zurück. Die Oktogone Hauptkanzel stammt von 1889. 1854 erhielt die Gemeinde eine neue Orgel und nach der gründlichen Erneuerung der Kirche im Jahre 1889 wurde am 1. Dezember des gleichen Jahres die Kirche von neuem feierlich eingeweiht.
Besonders sehenswert ist eine Steinplastik, Joachim Ernst von Nostiz und seine Gemahlin darstellend, sowie ein Steinsarg mit den Gebeinen des eben Genannten. Sie zeugen von der Kunst der alten Steinmetze. An wertvollen Altertümern besitzt die Kirche eine Altarbibel, 1665 in Lüneburg gedruckt und eine alte Begräbnisfahne für Georg Adolf von Salza (1635-1669), die jetzt, unter Glas gebracht, im Altarraum aufgehängt ist.
Evangelische Kirchengemeinde Gersdorf
Im Oberdorf 1
02829 Markersdorf OT Gersdorf
Kontakt Pfarrer Andreas Bertram (Königshain)
Tel.: 035826 60410
Fax: 035826 63969
Email:
andreasbertram1@freenet.de

G l a s h ü t t e

Förderverein der Grund- und Mittelschule Glashütte
Gegründet: 9. August 2001
Mitglieder: gegenwärtig 31
Kontakt: Förderverein der Grund- und Mittelschule, Luchauer Str. 1a, 01768 Glashütte
03 50 53 / 4 89 93
www.grundschuleglashuette.de  
http://mittelschule_glashuette.bei.t-online.de  
E-M-mail:
foerderverein-gs-ms-glh@web.de  
Spendenkonto:
Dresdner Volksbank Raiffeisenbank e.G.
Kontonummer: 4 687 661 007
Bankleitzahl: 850 900 00
 

www.glashuette-original.com  
Atrium der Uhrenmanufaktur Glashütte Original
Altenberger Straße 1
01768 Glashütte (bei Dresden)

Patron aus der Schweiz
Im März entsteht die Stiftung fürs neue Uhrenmuseum.
Museum zieht in die Uhrmacherschule
Am 16. März läuft der Countdown für eine neue Uhrenausstellung in Glashütte an. Die Stadt und die Manufaktur "Glashütte Original" wollen dann die Verträge über eine Museumsstiftung unterzeichnen.
Die Schau soll 2007 in der ehemaligen Uhrmacherschule eröffnet werden, sagte Bürgermeister Frank Reichel der SZ. Glashütte Original finanziert den Museumsbetrieb und wird dabei vom Schweizer Mutterkonzern Swatch unterstützt. Die Ausstellung wird deshalb nach dem Swatch-Gründer benannt und heißt "Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek".
Von den Anfängen des Uhrenbaus 1845 bis zum Neubeginn nach der Wende in den 90er Jahren soll das Spektrum reichen, erklärte Manufaktur-Chef Frank Müller vor kurzem. Auch werde das Thema Zeit an sich beleuchtet. Bisher gibt es ein kleines Museum in den Betriebsräumen von Glashütte Original. In der alten Uhrmacherschule bekommt es mehr Platz. (SZ 14.02.06)
www.uhrenmuseum-glashütte.de

 

Glashütter Heimatgeschichte wird gedruckt
Das Heimatbuch zum 500-jährigen Stadtjubiläum Glashüttes wird vom Saxonia Verlag in Dresden gedruckt. Das entschied der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung. Der Verlag gab mit knapp 34 200 Euro das beste Angebot ab. Das Geld dafür wird die Stadt vorstrecken. Das Buch werde sich über den Verkauf refinanzieren, hieß es.
Die Stadt will 3 000 Stück drucken lassen. Bürgermeister Frank Reichel (CDU) glaubt nicht, dass es zu viele sind. Zum einen haben sicher auch weggezogene Glashütter ein Interesse an dem Werk. Zum anderen wolle man das Buch auch in drei, vier Jahren zum Kauf anbieten, sagt Frank Reichel.
Unklar ist noch der Preis, zu dem das Heimatbuch verkauft wird. Eine erste Zahl kursierte dazu bereits in der Stadtratssitzung. Bürgermeister Reichel könnte sich 14,90 Euro vorstellen. (SZ 09.09.05)

Patron aus der Schweiz
Im März entsteht die Stiftung fürs neue Uhrenmuseum.
Museum zieht in die Uhrmacherschule
Am 16. März läuft der Countdown für eine neue Uhrenausstellung in Glashütte an. Die Stadt und die Manufaktur "Glashütte Original" wollen dann die Verträge über eine Museumsstiftung unterzeichnen.
Die Schau soll 2007 in der ehemaligen Uhrmacherschule eröffnet werden, sagte Bürgermeister Frank Reichel der SZ. Glashütte Original finanziert den Museumsbetrieb und wird dabei vom Schweizer Mutterkonzern Swatch unterstützt. Die Ausstellung wird deshalb nach dem Swatch-Gründer benannt und heißt "Deutsches Uhrenmuseum Glashütte – Nicolas G. Hayek".
Von den Anfängen des Uhrenbaus 1845 bis zum Neubeginn nach der Wende in den 90er Jahren soll das Spektrum reichen, erklärte Manufaktur-Chef Frank Müller vor kurzem. Auch werde das Thema Zeit an sich beleuchtet. Bisher gibt es ein kleines Museum in den Betriebsräumen von Glashütte Original. In der alten Uhrmacherschule bekommt es mehr Platz. (SZ 14.02.06)
www.uhrenmuseum-glashütte.de

Broschüre über Glashütte erschienen
Glashütte. Pünktlich zur 500-Jahr-Feier hat die Redaktions- und Verlagsgesellschaft Freital-Pirna mbH in Zusammenarbeit mit der Stadt Glashütte eine farbige Broschüre herausgebracht. Sie enthält auf knapp 50 Seiten vielseitige Informationen in Wort und Bild über die Stadt Glashütte und ihre Ortsteile. Der Leser erfährt Historisches und Aktuelles. Die Broschüre wurde in einer Auflage von 5 000 Exemplaren gedruckt und ist ab sofort kostenlos erhältlich in den SZ-Treffpunkten Dippoldiswalde und Freital, in der Stadtverwaltung Glashütte, bei der Uhrenmanufaktur Glashütte Original und im Uhrenmuseum Glashütte.
(SZ 15.06.06)

Manufaktur-Event / Glashütte Original
Festival Sandstein & Musik - Karten sind in der Maxim-Gorki-Straße 1, 01796 Pirna sowie an der Abendkasse der Manufaktur erhältlich.

UHRENMUSEUM IN GLASHÜTTE

Deutsches Uhrenmuseum Glashütte - Herzlich willkommen
Das Deutsche Uhrenmuseum Glashütte heißt Sie seit dem 23. Mai 2008 herzlich willkommen.
Einmalig in seiner Form präsentiert es eine Zeitreise von den Anfängen der sächsischen Uhrenfertigung im Jahre 1845 bis zum heutigen Tage.
Über 160 Jahre feine Glashütter Uhrmacherkunst haben ihren würdigen Platz in einer traditionellen Wirkungsstätte im Herzen der Uhrenstadt erhalten.
Weitere Informationen unter:
http://www.uhrenmuseum-glashuette.com/german/museum/
Öffnungszeiten und Anschriften
Besucheradresse:
Schillerstraße 3 a, D-01768 Glashütte
Anmeldung Führungen:
Telefon: +49 (0) 35053 46 283
Fax: +49 (0) 35053 46 285
E-Mail: info@uhrenmuseum-glashuette.com
Miles & More Prämienmeilen
ADAC-Vorteilsprogramm
Postanschrift:
Stiftung Deutsches Uhrenmuseum Nicolas G. Hayek
Schillerstraße 3 a, D-01768 Glashütte
Für Anfragen an die Stiftung nutzen Sie bitte diesen Kontakt.
Hier sehen Sie die Öffnungszeiten!

Manufaktur Glashütte Original
  Altenberger Straße
  01768 Glashütte
  Telefon: (03 50 53) 4 62 38

Dancehouse Stadt Glashütte
Dresdner Str. 5
01768 Glashütte'
Fax.: 035053 - 49830
Handy: 0171 7150002
http://www.dreiklangdisco.de
dreiklang-disco@t-online.de
Friday-Night-Fever - Karibikbar
mit Billard, Dart und TV-Spiele
Oldie-Night (P18)
Beginn: 22 Uhr, Einlass: 21:30 Uhr
Die vorbestellte Platzreservierungen bis 60 min. nach Einlass gewährt.

Begegnungsstätte BOOT
Dresdner Tafel  
Regelmäßig

donnerstags 11 - 12.30 Uhr

Müglitztalstr. 31
OT Schlottwitz
     
Begegnungsstätte BOOT
Osteoporose Sportgruppe  
Regelmäßig

dienstags: 14 - 15:00 Uhr

Müglitztalstr. 31
OT Schlottwitz
     
Begegnungsstätte BOOT
Stepp-Aerobic  
Regelmäßig

dienstags: 19.30 - 20.30 Uhr

Müglitztalstr. 31
OT Schlottwitz
     
Begegnungsstätte BOOT
Teestube  
Regelmäßig

donnerstags 9 - 11 Uhr

Müglitztalstr. 31
OT Schlottwitz
     
Begegnungsstätte BOOT
Gymnastik 50+  
Regelmäßig

dienstags: 18.30 - 19.30 Uhr

Müglitztalstr. 31
OT Schlottwitz
     
Begegnungsstätte BOOT
Tschechisch-Kurse  
Regelmäßig

mittwochs: 19 - 21 Uhr

Müglitztalstr. 31
OT Schlottwitz
     
Begegnungsstätte BOOT
Kreatives Gestalten für Kinder  
Regelmäßig

montags (außer Ferien):
16 - 17.30 Uhr

Müglitztalstr. 31
OT Schlottwitz
     
Begegnungsstätte BOOT
Musikalische Früherziehung  
Regelmäßig dienstags: 10 - 10:30 Uhr
(Kinder ab 3 Monate)
Regelmäßig dienstags: 10:45 - 11:15 Uhr (Kinder ab 1,5 Jahre)
 
Müglitztalstr. 31
OT Schlottwitz
     
Stadtrundgänge
Geführte Stadtrundgänge in Glashütte
(nach Vereinbarung)  
Anmeldung über
´´Lederwaren und Geschenkartikel´´ Hauptstraße 15 in Glashütte (Tel. 035053/47308 )
 
Treffpunkt
Hauptstraße 15
Glashütte
     
Ausstellungen
Carsten Gille, Frauenstein:
´´Menschen, Landschaften  
12.06.- 13.11.09
zu besichtigen:
Mo. - Do. 7.30 - 16.00 Uhr
Fr. 7.30 - 14.00 Uhr
 
Schloss Reinhardtsgrimma
     
Begegnungsstätte BOOT
Begegnungscafe  
Regelmäßig

donnerstags 15 - 18 Uhr

Müglitztalstr. 31
OT Schlottwitz
     
Begegnungsstätte BOOT
Flötenunterricht  
Regelmäßig

donnerstags: 17:30 Uhr

Müglitztalstr. 31
OT Schlottwitz
     
Begegnungsstätte BOOT
Krabbel-Gruppe  
Regelmäßig

mittwochs: 10 Uhr

Müglitztalstr. 31
OT Schlottwitz
     
Sportveranstaltung
´´Fitness´´ im Hausdorfer Klubhaus  
Regelmäßig
Unkostenbeitrag 2,00 EUR
Getränk und Bodenmatte mitbringen

montags
um  18:45 Uhr

Ortsteil Hausdorf
Klubhaus
Obere Dorfstr 10
     
Schlosskonzerte

Zitherkonzert
mit Hans Schöpf (Tirol)  

  um  19 Uhr

Festsaal des Schlosses
OT Reinhardtsgrimma
     
Kirchenkonzerte
Orgelkonzert - Ein Spaziergang durch die Epochen der Musikgeschichte
mit Jürgen Rieger (Stuttgart)  
Veranstalter: Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Reinhardtsgrimma
Künstlerische Leitung: Kreuzorganist Holger Gehring (Dresden)

  um  16 Uhr

Kirche zu Reinhardtsgrimm

G l a u b i t z

Gemeinde Glaubitz
Bahnhofsstraße 19
01612 Glaubitz
Telefon: 035265/61130
Telefax: 035265/5642

Öffnungszeiten des Gemeindeamtes Glaubitz
Dienstag    09.00 - 12.00 Uhr  sowie    13.00 - 18.00 Uhr

Sprechzeiten des Bürgermeisters nach Terminvereinbarung
Dienstag                                                14.00 - 18.00 Uhr

 Waldbad
- Waldbad aus reinem Naturwasser mit Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken sowie Sprungturm und Wasserrutsche
- große Liegewiese
- Spielplatz für Kinder
- Kegelbahn, Volleyballplatz und Tischtennis
- Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Öffnungszeiten:
Mai bis September (witterungsbedingt geschlossen )
Anschrift: 
Sageritzer Straße 34
01612 Glaubitz
Tel. 035265 56354
 
www.waldbad-glaubitz.de 

G n a n d s t e i n

Burg Gnandstein
Führung: Gnandsteiner Geheimnisse
Burg Gnandstein hat viele Geheimnisse: Schätze, Besitzer, Bewohner oder Gäste.
...und ein kleines Mitbringsel liegt auch schon für alle Teilnehmer bereit. Um telefonische Voranmeldung zu dieser Führung wird gebeten. Telefon-Nr.: 034344 61309 täglich zwischen 10.00 und 16.00 Uhr
...und wie erreicht man Burg Gnandstein?
An der B95 auf halbem Wege zwischen Leipzig und Chemnitz ist die Zufahrt zur Burg Gnandstein ausgeschildert. Im lieblichen Kohrener Land gelegen, sind von der Burg zusätzlich auch noch viele Wanderziele zu erreichen.
Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen
Burg Gnandstein
Burgstraße 3
04655 Kohren-Sahlis
Telefon: 034344 61309
Telefax: 034344 61383
www.burg-museum-gnandstein.com Burgmuseum Gnandstein
www.schloesser.sachsen.de Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen

Heiraten auf der Burg

Kosten 180 €
älteste, noch erhaltene romanische Burganlage Sachsens

 G ö d a

Burg als Geschenk
Göda beruft sich auf seine Ersterwähnung in einer Urkunde aus dem Jahre 1006.
Damals schenkte König Heinrich II. die Burg Godobi dem Meißener Bischof. Göda ist nach Bautzen der zweitälteste Pfarrort des Bistums in der Oberlausitz. Von hier aus wurde die Christianisierung vorangetrieben. - (SZ 30.12.05)

Gödaer Bibliothek geht ins Internet
In der Gödaer Bibliothek wurde Anfang des Jahres die elektronische Ausleihe eingeführt. Deshalb erhalten derzeit alle Nutzer neue Ausweise. Im Dezember hatte der Gemeinderat dazu eine neue Benutzungsordnung und Gebührensatzung beschlossen. Die Ausleihe ist weiterhin kostenfrei.
Gebühren werden jedoch bei Verlust beziehungsweise Beschädigungen der Bücher fällig, oder wenn jemand die Rückgabe versäumt. Auch die Fernausleihe ist künftig kostenpflichtig. Dazu beteiligt sich die Gödaer Gemeindebibliothek am "Sachsen-Opac", dem gemeinsamen Medienkatalog der öffentlichen Bibliotheken Sachsens. Per Internet kann man in den Beständen aller beteiligten Einrichtungen recherchieren und so beispielsweise Bände in Dresden finden. Die Ausleihe organisiert dann die Heimatbibliothek. (SZ 12.01.06)
www.sachsen.internetopac.de

 2. Juli
Erstes Buch in Obersorbisch
Göda. Ab Sonntag wird ein Denkmal an Pfarrer Wenceslaus Warichius erinnern. Er übersetzte Luthers Katechismus aus dem Deutschen.

Wir sind ja eigentlich eine alte sorbische Gemeinde“, sagt Gödas Pfarrer Rüdiger Laue. Noch in den 20er Jahren sei in den Dörfern rund um Göda fast ausschließlich sorbisch gesprochen worden. Bedeutende sorbische Persönlichkeiten wie Pfarrer Friedrich Heinrich Immisch, der ein sorbisches Predigerseminar gründete, oder der Volkskundler und Komponist Georg Pilk stammen von hier. An eine weitere soll künftig ein Denkmal erinnern: Wenceslaus Warichius trat 30 Jahre, nachdem Göda protestantisch geworden war, seinen Dienst als Pfarrer an, von 1589 bis zu seinem Tod 1618 wirkte er hier. Von Bedeutung ist sein Wirken sowohl für die Gödaer Kirchgemeinde als auch für die evangelischen Sorben. Warichius erwarb sich Verdienste um die sorbische Sprache, indem er Luthers Kleinen Katechismus übersetzte, damit er fortan in allen wendischen Gemeinden einheitlich gelehrt werden konnte. 1595 gedruckt, gilt er als das erste Buch in Obersorbisch. In Göda begann Wenceslaus Warichius, die Kirchenbücher zu führen, deren Anfänge glücklicherweise nicht dem Brand des Pfarrhauses im Jahr 1604 zum Opfer fielen, bei dem viele andere wertvolle Dokumente verloren gingen. Warichius war es auch, der nach dem Brand der Kirche von 1580, bei dem die damals vorhandenen sechs Glocken zerstört wurden, ein neues Geläut beschaffte. Eine Glocke davon existiert heute noch.
Kirchenbücher seit 1589
1950 kehrte sie nach Göda zurück, nachdem sie im Zweiten Weltkrieg zusammen mit unzähligen anderen ihrem Schicksal auf dem Hamburger Glockenfriedhof geharrt hatte, aber verschont geblieben war. Nach einer Generalüberholung im Jahr 2001 klingt sie schöner als zuvor, freut sich Pfarrer Rüdiger Laue.
Ihren Klang wird sie auch zum Sorbischen evangelischen Kirchentag, der anlässlich des 1 000-jährigen Ortsjubiläums diesmal in Göda stattfindet, unter Beweis stellen. In dessen Rahmen wird am Sonntagnachmittag auch das Denkmal für Warichius eingeweiht, das auf Initiative des Sorbischen Evangelischen Vereins seinen Platz am Südportal der Kirche findet, gegenüber dem Grabstein für den 1505 verstorbenen Martin Zachmann, der einer der letzten katholischen Pfarrer in Göda war.
Das Sorbische ist hier aus dem Alltag fast verschwunden. In der gesamten Kirchgemeinde, zu der 40 Dörfer gehören, pflegen nur noch etwa fünf Familien die Sprache, weiß Pfarrer Laue. Doch es gebe erste Ansätze einer Wiederbelebung, denn im Muschelwitzer Kindergarten wird seit ein paar Jahren den Jüngsten Sorbisch vermittelt. Sächsische Zeitung, Freitag, 30. Juni 2006

Tausendjahrfeier in der Gemeinde vom 13. bis 21. Mai 2006

In den Monaten Mai - Oktober ist die Gödaer Kirche jeweils dienstags - sonntags von 10 - 15 Uhr zur Besichtigung geöffnet.

 G o h l i s

Bio-Bauernhof in der Dorfstraße 12 in Gohlis

ab 9. September 2007

Historische Mühle am Elbufer wird eröffnet
Gohliser Mühle, das Wahrzeichen des Stadtteils am Elbufer
Zugleich werden im September 175 Jahre Gohliser Mühle gefeiert.
Nach Eröffnung wird es auch ein kleines Restaurant mit insgesamt 22 Plätzen, die Mühlenstube, und ein Museum in der oberen Etage geben. Die Stube kann für Feiern gemietet werden.

Gohliser Schlösschen
  Menckestraße
  04155 Leipzig
  Telefon: 0341/58 96 90

kunsthofgohlis
  Dorfstraße
  01156 Dresden
  Telefon: 0351/4 38 87 97

G o h r i s c h

Mit Gipsy durch Berg und Tal
Sächsische Schweiz. Ab Ostern gibt es Wanderhilfe per GPS-Navigation.

Es ist nicht größer als ein normaler Taschenrechner. Dennoch steckt in dem kleinen, handlichen Gerät eine geballte Ladung Technik. „Gipsy“ – der Name soll bald allen Wanderfreunden, die die Sächsische Schweiz erkunden wollen, ein Begriff sein. Dahinter verbirgt sich eine elektronische Wanderkarte, die per GPS-Navigation mehr als 100 Routen auf einen kleinen PC zaubern kann.
„Deutschlandweit sind wir die ersten, die sich an das Thema herangetraut haben“, sagt Ivo Teichmann, Vorsitzender des Tourismusvereins Elbsandsteingebirge. Ab Ostern soll das Gerät in den zwei Touristinformationen in Königstein und Gohrisch von Urlaubern für etwa zehn Euro pro Tag ausgeliehen werden können, die die Sächsische Schweiz ohne traditionelle Wanderkarte erkunden wollen.
Um für den Saisonstart gerüstet zu sein, wurde das Gerät am Wochenende nach fünf Monaten Tüftelei zum ersten Mal auf Herz und Nieren getestet. Zusammen mit ortskundigen Experten des Vereins „Gebietswanderabzeichen Sachsen“ geht es vom Fuß des Papststeins in Gohrisch aus querfeldein über Stock und Stein. Nach verschiedenen Kriterien, wie Schwierigkeitsgrad, Streckenlänge und Kindertauglichkeit wird am Ende eine darauf abgestimmte Wanderroute vorgeschlagen, die auf dem Pocket PC angezeigt wird.
Dank GPS-Empfänger sieht man auf dem kleinen Bildschirm permanent seine aktuelle Position. „Sollte man sich einmal von der Route entfernen, wird man automatisch wieder auf die ursprüngliche Strecke zurück navigiert“, erklärt Daniel Fehnle. Neben dem Servicecharakter bietet das Gerät durch seine Ortungsmöglichkeit zudem schnelle Hilfe in Notsituationen.
Ab Ostern können die GPS-Geräte in zwei Mietstationen in Königstein und Gohrisch von Touristen ausgeliehen werden. Die Kosten betragen maximal zehn Euro. - Zitat SZ 27.03.06

Festplatz in Kleinhennersdorf
  01824 Gohrisch

Parkhotel Albrechtshof Gohrisch
Papstdorfer Str 131
01824 Gohrisch

G o l ß e n

In Golßen gibt’s Saures
Mit der Wahl des neuen Königspaares beginnt der 9. Spreewälder Gurkentag am Wochenende

Die Gurkenkönigin Juliett I. und der Gurkenkönig Jens I. haben ihre „Schuldigkeit“ getan. Mit der Wahl des neuen Spreewälder Gurkenkönigspaares am Sonnabend beim 9. Spreewälder Gurkentag in der Kleinstadt Golßen bei Lübben (Oberspreewald-Lausitz) werden die alten Majestäten nach einjähriger Amtszeit abgelöst. Sie bestiegen beim 8. Gurkentag im vergangenem Jahr in Dissen bei Cottbus (Spree-Neiße) den begehrten Thron.
„Mit der feierlichen Krönung des neuen Königspaares wird gleichzeitig das streng gehütete Geheimnis gelüftet, wer für die neue Gurkensaison als Spreewälder Gurkenkönigin und Gurkenkönig amtiert“, sagte der Geschäftsführer des Spreewaldvereins, Dieter Irlbacher. Erste Amtshandlung des neuen Paares wird der Anstich eines großen Fasses mit frisch verarbeiteten, sauren Gurken sein, die anschließend von den Besuchern verkostet werden können.
Brauchtum und Handwerk
Das zweitägige Fest beim 9. Spreewälder Gurkentag steht in diesem Jahr unter dem Motto „Jetzt gibt’s Saures“. Bei der bunten Show um das grüne Gemüse stehen am Sonnabend und Sonntag in Golßen über 25 Bühnenprogramme mit Musik, Tanz, Unterhaltung sowie Quiz- und Talkrunden und andere Veranstaltungen auf dem Programm.
Außer der feierlichen Krönung des neuen Spreewälder Gurkenkönigspaares sind unter anderem ein Salutschießen der Schützengilde Golßen 1836, Auftritte des singenden Spreewaldwirtes Günni, deutsch-wendische Folklore mit der Gruppe „Drewjanki“ und dem Tanzensemble „Rosenblüte“ sowie eine musikalische Reise mit dem Spreewaldduo „Lothar & Klaus“ und eine Modenschau unter dem Motto „Natur zum Anziehen“ zu erleben. Auch ländliches Brauchtum und traditionelles Handwerk werden vorgeführt.
An beiden Veranstaltungstagen präsentieren sich die Spreewälder Gurkenbauern und -verarbeiter des grünen Gemüses. Außerdem gibt es Betriebsführungen durch die Spreewaldkonserve Golßen. Vom Kremser aus können Interessenten die derzeit laufende Gurkenernte beobachten.
Die Veranstalter erwarten wie im Vorjahr wieder rund 10000 Besucher. Der Spreewälder Gurkentag findet ab jetzt jedes Jahr in Golßen statt. Der Eintritt ist übrigens frei.- Zitat SZ 10.08.07

G o r b i t z - http://www.ddgorbitz.de/

Kinder- und Jugendhaus
Informationen und Anmeldung unter Telefon 4 12 04 68.
http://interwall.de.vu

G o ß d o r f - bei Burgstadt Hohnstein

G o s e c k

Schloß Goseck - RAUMKLANG - montalbâne
Schloß
06667 Goseck
Tel.: 03443-284488
Fax: 03443-284483
E-Mail:
brief@schlossgos eck.de
http://www.schlossgoseck.de  
http://www.schlossgoseck.de/veranstaltungen.html

Gosecker Sonnenobservatorium

G r a b s t e j n (Tschechien)

Telefon: 004320 / 48 / 283 43 01 - deutscher Ansprechpartner

Infos: http://obracenezvonyrovensko.unas.cz, 00420/6 06 14 21 70.
Turm: Eintritt beim Läuten Erwachsene 30 Kronen (1 Euro), Kinder 15 Kronen, Fotoapparat 10 Kronen, sonst 20 Kronen, Kinder 10 Kronen. Geöffnet: So. 13-16 Uhr, Di. bis Sa. 8-12/13-17 Uhr
Die Glocken stammen aus der Werkstatt von Martin Schrötter II aus Hostinne nad Laben (Arnau über der Elbe). Die größte Glocke, die des Heiligen Wenzel wiegt 2 400 kg und hat 129 Zentimeter Durchmesser, die des Johannes des Täufers wiegt 1 500 kg, Durchmesser 110 Zentimeter. Die kleinste, Heiliger Georg, wiegt 600 kg, Durchmesser 85 Zentimeter. Sie läuten um 12 Uhr und sonntags vor der Messe.
 

G r ä f e n h a i n

www.graefenhainer-tennisverein.de

G r ä f e n h a i n i c h e n

Museen und Ausstellungen in Gräfenhainichen
http://www.ferropolis.de/programm.html

Stadtverwaltung Gräfenhainichen

Tel.:034953 35757
Internet:
www.graefenhainichen.de  
E-Mail:
kultur@graefenhainichen.de  
Paul-Gerhardt-Freundeskreis: Tel.:034953 22542,

E-Mail: paul.gerhardt@web.de  

Ferropolis Bergbau- u.Erlebnisbahn e.V. / Ferropolis Förderverein e.V. / Förderverein der Ferropolis-Schule GHC e.V.

Anglerverein Gräfenhainichen 1959 e.V. / Renault Club Gräfenhainichen 1994 e.V

http://www.stadtbibliothek-graefenhainichen.de

Gräfenhainicher Carneval Clube.V. von 1973 / Feten&Mehr

http://gcc-ev73.de/termine.html - Gräfenhainicher Carnevals Club   

G r a u p a

22. Januar 1907: In Graupa wird das Bauernhaus, in dem Richard Wagner im Sommer 1846 Skizzen für seine Oper "Lohengrin" entworfen hatte, als Gedenkstätte eröffnet.

Ortschaftsrat Graupa
Sprechzeit des Ortsvorstehers Gernot Heerde:
dienstags von 17:30 - 19:00 Uhr im Büro des TSV Graupa, Badstraße 3
Sprechzeit der Ortschaft: dienstags von 15:00 Uhr - 18:00 Uhr im Büro des TSV Graupa, Badstraße 3
Kontakt: telefonisch 03501 548206 und per E-Mail:
graupa@pirna.de
Mitglieder
Termine der Sitzungen des Ortschaftsrates:
Beginn: 18:30 Uhr
Ort: TSV Graupa, Turnhalle, Badstraße 3

Heimatverein Graupa e. V.
Borsbergstraße 36
01796 Pirna/OT Graupa
Telefon: 03501/54 86 33

Richard-Wagner-Museum Graupa
www.kirche-graupa.de
http://de.wikipedia.org/wiki/Graupa
Schalmeienkapelle Graupa 1964 e.V.
http://www.pirna-online.de/umgebung/html/graupa.html
http://www.tsv-graupa.de

G r i l l e n b u r g

www.poststrassen-erleben.de

"Baumbrüder" im Waldmuseum
"Mit Bäumen kann man wie mit Brüdern reden", sagt der Dresdner Maler Andreas Albert über die "Stars" seiner Ausstellung. "Baumbilder" heißt sie und öffnet diesen Sonntag im Jagdschloss Grillenburg. Den Besucher erwarten Aquarelle und Mischtechniken, in denen der Künstler Bäume in unterschiedlichsten Kompositionen stimmungsvoll in Szene setzt. Die Werke sind in die Dauerausstellung des Waldmuseums eingebaut.
Andreas Albert stammt aus Leipzig und studierte zunächst Gesang. Die Malerei lernte er im Abendstudium an der Dresdner Kunstakademie. Ausrichter der Exposition in Grillenburg ist die Akademie der Sächsischen Landesstiftung für Natur und Umwelt. - (SZ 12.03.05)

Jagdschloss bleibt Sperrgebiet
Das Waldmuseum in der Grillenburger Jagdhausanlage ist ab sofort geschlossen. Das teilte die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt mit, deren Akademie als Mieter des Hauses die Ausstellung betreut. Wie es aus der Stiftungsleitung hieß, sollen die Türen des Jagdschlosses noch bis zum Monatsende für die Öffentlichkeit aus technischen Gründen verschlossen bleiben.
Die Sperrung bezieht sich auch auf die Pöppelmann zugeschriebene Schlossbrücke über den Gondelteich. Die historische Querung soll eine neue Trinkwasserleitung für das Schloss aufnehmen.
Die Schließzeit wollen die Akademie-Mitarbeiter nutzen, um die Ausstellungsräume und Exponate gründlich zu reinigen und Reparaturen auszuführen. Ab dem 1. Juli würden wieder Besucher erwartet, hieß es. 14.06.06

Schlosspark Grillenburg
  01737 Tharandt

G r i m m a

Denkmalschmiede Höfgen
  Teichstr. 12
  04668 Grimma
  Telefon: 03437 98770
  E-Mail:
denkmalschmiede@hoefgen.de   

August 2012

Internationales Musikfestival "Grimmaer Liederflut"

Jagdhaus Kössern
Kösserner Dorfstraße
04668 Grimma
Telefon: 034384 73931
Telefax: 034384 73931
E-Mail: jagdhauskoessern@web.de

Künstlergut Prösitz e.V.
Prösitz 1
04668 Grimma
Telefon: 034385 5 13 15
Telefax: 034385 5 24 47
E-Mail:
kuenstlergut@gmail.com
https://www.kuenstlergut-proesitz.de/index.php/en/

G r ö d i t z

ab 3. August 2004

Alles, was das Fanherz begehrt - Dynamo-Shop öffnet im Landkreis
Eine riesen Fangemeinde haben die gelb-schwarzen Fußballer aus Dresden schon seit Jahrzehnten. Und spätestens seit ihrem sensationellen Aufstieg in die 2. Bundesliga dürfte die Anhängerschar noch gewachsen sein. Ein Grund mehr für Roman Ziebig aus Gröditz, einen Fan-Artikel-Shop zu eröffnen. Morgen, am 3. August, ist es so weit. Im Rewe-Einkaufszentrum am Markt in Gröditz, gleich gegenüber Pfennigpfeifer, wird alles in den Traditionsfarben des Dynamo-Dresden-Teams geboten, was das Fanherz begehrt: Schals, T-Shirts, Wimpel, Aufkleber, Aschenbecher, Base-Caps, Videos, signierte und unsignierte Bälle – das Angebot ist enorm.
Doch die Fanartikel sind nur die eine Seite, Roman Ziebig weiß, wie gefragt die Eintrittskarten zu den Dynamo-Spielen sind. Deshalb wird es die begeisterten Anhänger besonders freuen, dass es auch Tickets für Heim- und Auswärtsspiele künftig in seinem Shop zu kaufen gibt.
Auch Busfahrten im Programm
"Organisiert werden auch Busfahrten", betont der 47-Jährige, der selbst von 1977 bis 1991 erfolgreicher Fußballer war. Kräftig mischte er mit der Gröditzer Elf in der DDR-Liga mit. Danach half er als Coach und Co-Trainer der 1. Mannschaft. Heute ist er Chef im Vitalisarium des Hotels " Spanischer Hof" in Gröditz. Sein fußballerisches Talent und Können hat er seinen beiden Jungs vererbt. Marcel(23) spielt in der 1. Auswahl beim FV Gröditz 1911, und Sohn Daniel (21) zählt zu den Stars in der Dynamo-Dresden-Elf. - Zitat SZ 02.08.04

Muckefuck-Linde

in Zobersdorf

Spanischer Hof
Hauptstraße 15
  01609 Gröditz
  Telefon: 035263 440

Kino-Center Castello
  Am Castello 3
  01609 Gröditz
  Telefon: 035263 46960

Club Castello
  Am Castello 3
  01609 Gröditz
  Telefon: Hr.Burkhardt

G r o ß d i t t m a n n s d o r f

www.fg-großssdittmannsdorf.de
Großdittmannsdorfer Jugend -
www.dittsdorfer-jugend.de.vu

Veranstaltungskalender

Gasthof Strauß Großdittmannsdorf
  01471 Radeburg
  Telefon: 035208 2697

Kirche Großdittmannsdorf
  01471 Radeburg

Gemeindehaus Großdittmannsdorf
  Hauptstraße
  01471 Radeburg

G r o ß d r e b n i t z

9.30 Uhr Familiengottesdienst mit Taufgedächtnis www.christusbote.de

 Martinskirche Großdrebnitz 

Das Weihnachtsland steht mitten in Großdrebnitz
Ivette und Mike Heinke bieten in ihrem Laden eigene Arbeiten und Volkskunst aus dem Erzgebirge an.

An der Großdrebnitzer Dorfstraße machen ein großer Schwibbogen und ein neues farbiges Firmenschild auf die Holzwerkstatt Heinke aufmerksam. Den 16 Quadratmeter großen Laden von Ivette Heinke durchzieht der Duft von Räucherkerzen. Seit einigen Wochen dominieren die weihnachtlichen und winterlichen Motive der Schwibbögen und Fensterbilder den Verkaufsraum.
Ruhige Hand gefragt
Heute ist dem Laden nicht mehr anzusehen, dass er noch vor Wochen Werkstatt und Verkaufsraum zugleich war. Ivette Heinke, die Geschäftsinhaberin, mag gar nicht mehr daran denken, dass sich noch vor wenigen Monaten der feine Staub, der beim Aussägen der verschiedenen Motive mit der Dekupiersäge entsteht, sich überall im Raum ausbreitete und sie mit dem Staubwischen gar nicht fertig wurde. „Inzwischen haben wir Werkstatt und Laden getrennt. Der Raum im Erdgeschoss dient ausschließlich als Laden. Meine Werkstatt haben wir nach oben verlegt“, sagt sie und zeigt den zwar kleinen, aber funktional eingerichteten Raum im Obergeschoss. Er bietet Platz für eine kleine Werkbank, deren Mittelpunkt die Dekupiersäge, gewissermaßen eine elektrische Ausführung der Laubsäge ist. „Mit Hilfe dieser Säge lassen sich die filigranen Arbeiten sauberer und auch schneller ausführen, als mit der herkömmlichen Laubsäge“, erklärt sie fachmännisch. Sie greift zum Mund- und Nasenschutz, der gleich über der Säge hängt, spannt ein Stück von der russischen Birke ein und sägt mit ruhiger Hand, entlang der fein aufgetragenen Linien einen Tannenbaum für ein Fensterbild aus. Anfangs hätten sie mit handelsüblichem Sperrholz gearbeitet. Doch damit lasse sich nur schwer gute Qualitätsarbeit herstellen, sagt Ehemann Mike Heinke, dessen Idee die eigene Holzwerkstatt ist.
Dabei hatten weder er noch seine Frau in ihrer Berufsausbildung etwas mit Holz zu tun. Mike arbeitete in der großen Milchviehanlage als Melker. Ivette lernte Einzelhandelskauffrau. Das Leben habe es so mit sich gebracht, dass sich die beiden beruflich neu orientieren mussten. „Den Umgang mit Holz habe ich von meinem Vater abbekommen. Vor ihm war auch kein Stück Holz sicher“, scherzt er. Unter seinen geschickten Händen entstehen ganz andere Dinge aus Holz. Er baut beispielsweise Pflanzkübel und Windmühlen. Für diese Arbeiten hat er sich jetzt, unterstützt von seinem Freund Steffen Kurze, eine eigene Werkstatt eingerichtet. „Wir haben dafür den Carport ausgebaut“, sagt er und zeigt sein Reich. Hier baut er die Windmühlen und all die anderen Dinge. „Nachts, wenn ich mit dem Auto für meinen privaten Wach- und Sicherheitsdienst unterwegs bin, kommen mir die besten Geschäftsideen“ so der 41-Jährige.
Vom Vater inspiriert
Zusätzlich zu den Angeboten, die in eigener Produktion entstehen, bieten Heinkes auch echt erzgebirgische Holzkunst an. Das bereichert das Sortiment und die Kunden nehmen das gern an. Außerdem hat Mike Heinke auch ein Händchen für defektes Holzspielzeug. Wenn die Holzfeuerwehr eine neue Leiter braucht oder der Kuh vom Bauernhof ein Bein fehlt, hilft er gern.
Die Holzwerkstatt ist für Heinkes das zweite Standbein fürs Familieneinkommen. „Ich kann jetzt meine kaufmännischen Kenntnisse einbringen, habe Laden und Werkstatt im eigenen Haus. Das gefällt auch den beiden Kindern (acht und elf Jahre), weil immer einer daheim ist“, sagt Ivette Heinke.
Arbeiten nach Kundenwunsch
Aus eigener Werkstatt: Fensterbilder und Schwibbögen, Windmühlen, Pflanzkübel, Rehwaldschnitzereien und Auftragsarbeiten nach Kundenwunsch.
Verkauf von Erzgebirgskunst: Engel, Räuchermänner, Nussknacker, Pyramiden, Schwibbögen und Fensterbilder
Öffnungszeiten: täglich von 13 - 18 Uhr
Kontakt: Holzwerkstatt Heinke, Großdrebnitzer Straße 60, Großdrebnitz, (03594) 71 64 90 - Zitat SZ 27.11.04

30. Juni 2018 Hallorie Summer Opening
mit Beachvolleyballturnier von 10 - 16 Uhr mit 10 Freizeitmannschaften.
Ab 19 Uhr beginnt die Open Air Party mit Musik für Jung & Alt. Es werden drei DJs und ein Showact auftreten.
Veranstalter: Jugendclub Großdrebnitz e.V.
Sportplatz Großdrebnitz

G r o ß d u b r a u

www.mittelschule-grossdubrau.de (035934) 71 22

Pension Cosuler Hof

PLZ-Ort: 02692 Großpostwitz - Cosul
Anschrift: Nr. 9
Telefon: 035938 50540
Telefax: 03591 42685
Handy: 0172 / 9991969
1. Januar 2018  - 31. Dezember 2020 Dauerausstellung - Elektroporzellanmuseum Margarethenhütte
Die Dauerausstellung umfasst Maschinen, Arbeitsmittel, Geräte, Produkte. Und viele Zeugnisse aus dem früheren Arbeitsalltag geben einen Einblick in die technische Entwicklung der Porzellan-isolatoren-Herstellung und die damit verbundenen Mühen und den Erfindungsgeist unserer Vorfahren.
Museum Margarethenhütte
Hermann-Schomburg-Straße 6
02694 Großdubrau
Telefon: +49 35934 66564
Telefon: +49 35934 66564
E-Mail:
museum.mhuette@freenet.de

G r o ß e r k m a n n s d o r f

Karnevalsklub Großerkmannsdorf e.V. 1967
OT Großerkmannsdorf
Ernst-Thälmann-Str. 17a,
01454 Radeberg
03528 / 446319
0177 / 5894381
www.ekka-ekka.de
Mai 2003

erste urkundliche Erwähnung des Ortes vor 650 Jahren - Kirche feiert ihren 301. Geburtstag

jeden 2. Sonnabend im Monat, 13 -16 Uhr

Heimatstube Großerkmannsdorf
Heimatverein Großerkmannsdorf e.V.

Sportclub Erksdorf-Ullersdorf e.V.
Turnhalle Großerkmannsdorf

Pension "Am Heiderand"
Goethestraße 27
01454 Radeberg/OT Großerkmannsdorf
Telefon: +49 3528 4366 0
Fax: +49 3528 4366 23
post@pension-amheiderand.de

Colorado am Taucherwald
Großhänchen. Wer hier am Rande des Taucher lebt, geht nicht selten gern reiten oder spielt Karten in der Reiterstube.
Erst ist da Uhyst am Taucher, dann kommen die Felder – rechts der Mais, links nur noch gelbe, kurze Stoppeln. Dann der Mist, ein großer Berg, wieder Felder. Mais nun links, die Stoppeln auf der anderen Seite. Dann kommt Großhänchen. Und es ist wie es heißt, gar nicht mal so klein. "360 Einwohner", sagt Katrin Hasler. "120 Einwohner, etwa 40 Wohnhäuser", sagt Siegfried Kaspar. Noch kenne ich die beiden Großhänchener gar nicht. Aber ich werde sie gleich treffen.
"Komm zum Reiterhof Taucherwald. Da ist was los", hat unser Fotograf gerade am Telefon gesagt. Und tatsächlich: HInter einem lang gestreckten weißgrauen Stall umringen Kinder ein Pony. "Das ist Susi", wird der Vierbeiner vorgestellt. Susi wird gerade gesattelt und soll gleich zum Voltigieren auf den Reitplatz.
Lisa, 13 Jahre jung, ist eine von fünf, sechs Kindern und Teenagern, die Susi hilfreich zur Seite stehen. "Ich wohn schon gern hier in Großhänchen. Hier ist das Reiten, und da kann ich den ganzen Stress vergessen." Lisa wohnt auf einem Bauernhof, noch mit richtiger Großfamilie. Großeltern, Eltern, Kinder – alle unter einem Dach.
Alte, teilweise gerade sanierte Höfe, Einfamilienhäuser, Vorgärten mit Sonnenblumen und ersten Dahlien, Felder und rot-weiß bemalte Windenergieräder, die sich am Dorfrand drehen. Dabei klingen sie, als ob sie die Luft schaufeln würden. "Man hört das schon", sagt Katrin Hasler. Sie gehört zum Reitverein Taucherwald. "Reiten – ja, das kann man hier machen." Und sonst noch: Karten spielen in der Reiterstube. Es gibt einen Jugendclub. Ein paar Kleinunternehmer."
Reiterfest im Oktober
Susi läuft brav ihre Runden auf dem Platz. Ihr hinterdrein trottet Colorado – auf dem Natalie abwechselnd sitzt, kniet oder steht. "Uns gibt es seit 1998 als Reitverein. Und wir haben überlebt. Es gehen zwar immer wieder Leute weg. Aber es gibt uns noch." Und im Oktober wird gefeiert – Reiterfest. Die Feuerwehr feiert auch ab und zu – aber nur alle fünf Jahre.
Früher war der Ort am Rande des Taucherwaldes selbstständig. Und Katrin Haslers Großvater war Bürgermeister. Jetzt gehört Großhänchen zu Burkau, ist Ortsteil. Und je nachdem, ob man nun nur die Einwohner im Ortsteil Großhänchen allein zählt oder die ganze Gemeinde – schwankt die Zahl der Einheimischen eben ganz gewaltig.
Ein Dackel tapst durchs Gelände, Zugvögel sammeln sich und fliegen in Schwärmen über die abgeernteten Felder. Manchmal verkrümelt sich ein Kind auf dem Reitgelände in einer der Scheunen und Ställe. Dann bricht kurz eine fieberhafte Suche aus – nach ein paar Minuten ist alles wieder gut. Kind gefunden, Tränen getrocknet. Susi und Colorado drehen weiter ihre Runden. "Gehen Sie mal zu Herrn Kaspar, der wohnt da drüben zwischen den schwarz gedeckten Häusern", sagt Katrin Hasler.
Früher viel Landwirtschaft
Klingeln auf Verdacht, ein Namensschild gibt es nicht. "Am besten, Sie kommen mal rein", sagt Siegfried Kaspar. In der Küche liegen Pilze zum Trocknen. Ein gutes Schwamme-Jahr, hier am Taucher. Siegfried Kaspar ist so etwas wie das historische Wissen von Großhänchen.
"Früher war fast alles Landwirtschaft", sagt Siegfried Kaspar. Großbauern mit bis zu 56 Hektar Land. Heute gehöre das den Genossenschaften. "Eine Bäckerei gab es auch, drei Gaststätten. Und bis 2000 einen Konsum oder einen privaten Lebensmittelladen. Davon ist nichts geblieben."
Siegfried Kaspar wohnt mit seiner Frau im Haus der Eltern. Hier ist er vor 77 Jahren geboren. Ob es schön hier ist? "Naja, ohne Auto ist da nicht viel zu machen. Aber es kommen ein paar Verkaufswagen." Und dann sei da noch Heimfrost – Unternehmerbrüder, mit Tiefkühlkost erfolgreich. "Am Ortseingang."
Rückfahrt über Pflasterstraßen, Hunde toben sich aus in den Vorgärten. Bei Heimfrost wirft jemand ein Päckchen in einen Lieferwagen. Die Stoppelfelder haben Gesellschaft bekommen, ein Reiter trabt gemütlich. Mais – Meter um Meter. Dann kommt Uhyst, die Kirche auch für Großhänchen. Noch ein paar Meter, da ist die Autobahn. (SZ 30.08.05)

Fasching
Kartenbestellungen sind möglich unter der Nummer 0173 / 7 92 30 54 und unter ekka@elektro-kleinstueck.de
Karnevalsklub Großerkmannsdorf e.V. 1967

G r o ß h a r t h a u
Gemeindeverwaltung (035954) 5 33 17.
www.grossharthau.de

Ämter sind über E-Mail erreichbar
Über Computer können Bürger jetzt direkt mit der Gemeindeverwaltung Großharthau in Kontakt treten. Wie auf der jüngsten Gemeinderatssitzung informiert wurde, kann man unter der E-Mail-Adresse
gemeindeverwaltung@grossharthau.de sein Anliegen vorbringen. Künftig soll es auch möglich sein, Formulare mittels Computer abzurufen.

Alles zum Teenie-Treff
Der Teenie-Treff findet jeden Donnerstag von 14 bis 18 Uhr im Speiseraum der Grundschule in Großharthau statt.
Träger des Teenie-Treffs ist das Freizeitzentrum „Regenbogen“ e.V. aus Bischofswerda.
In Rammenau hat das Freizeitzentrum schon einen solchen Treff aufgebaut.
Die Idee kam auf, nachdem man festgestellt hat, dass es für Kinder zwischen zehn und 13 Jahren in den umliegenden Dörfern kaum Freizeitangebote gibt.
Die Kinder können Gesellschaftsspiele spielen, Seiden- und Fenstermalerei ausprobieren und sich bei Hausaufgaben helfen lassen
Jede Woche werden naturwissenschaftliche Experimente mit Wasser und Luft auf spielerischer Ebene ausprobiert.
Kommen kann jeder, der Lust hat. Es gibt keine Altersbeschränkung. Die Teilnahme kostet nichts.

Bühlauer Reitanlage empfiehlt sich den Pferdefreunden
Seit Dezember läuft der Reitbetrieb an der Hexenburg. In diesem Jahr wird weitergebaut.

Der Reit- und Tennisclub Hexenburg e.V. schaut zuversichtlich auf dieses Jahr: Zwei Monate nach Eröffnung der Reitanlage sind bereits zehn der 20 Pferdeboxen im Pensionsstall belegt; genutzt werden sie vor allem von Pferdefreunden aus der näheren Umgebung, sagt Vorstandsmitglied Cornelia Bänsch. Die Reitanlage ist in diesem Jahr Gastgeber unter anderem für ein Pfadfinderlager und die Begleithundeprüfung des Deutschen Retrieververbandes. Das Reiterstübchen für die gastronomische Betreuung soll ebenfalls 2008 fertiggestellt werden. Zudem will der Verein drei Blockhütten errichten, die künftig an Feriengäste vermietet werden. „Bei uns steht das Pferd im Vordergrund“, betont Cornelia Bänsch und listet auf, was in den vergangenen Jahren geschaffen wurde: große, licht- und luftdurchflutete Boxen, in denen die Tiere untereinander Sichtkontakt haben; großzügig gestaltete Ausläufe, von Fachleuten Paddocks genannt, mit verschiedenen Bodenbelägen und Wassergraben; Sand- und Rasenspringplatz; Longierzirkel; Pferdebadeteich und 20 Hektar Land, von denen zwölf eingekoppelt sind. „Zur artgerechten Haltung der Tiere gehören tägliche Weidegänge“, so Frau Bänsch. Bedingungen, die Pferdefreunde wie Diana Mühlbach zu schätzen wissen. Das Pferd der Bischofswerdaerin war das erste, das der Reit- und Tennisclub am 1. Dezember in Pension genommen hat. Sie schätzt vor allem die großen Paddocks, die Bewegung der Pferde und den Zusammenhalt der Einsteller: „Wir helfen uns untereinander“, sagt sie. Grundstock für die Anlage ist eine alte Offiziersreithalle, die der Reit- und Tennisclub um das Jahr 2000 originalgetreu in Bühlau wieder aufgebaut hat. Bislang investierten Vereinsmitglieder eine Summe, die „fast eine siebenstellige Zahl“ erreicht, sagt Cornelia Bänsch. Eingeflossen seien auch Gelder aus der Sportförderung. Der Verein hatte in den 90er Jahren begonnen, die benachbarte Hexenburg zu sanieren. Seitdem ruhen die Arbeiten. „Das Gebäude ist gesichert. Am Ziel, es zu sanieren, halten wir fest“, sagt Cornelia Bänsch. Mit dem für die Westlausitz erarbeiteten Integrierten ländlichen Entwicklungskonzept (Ilek) ist die Chance dafür ein wenig größer geworden: Das Programm ordne die Hexenburg bei den Vorhaben von „höchster Priorität“ ein, sagt Großharthaus Bürgermeister Jens Krauße.
Potenzielle Arbeitsplätze und die Ausstrahlung des einzigartigen Gebäudes auf die Region sind Argumente, mit denen sich die Gemeinde für eine Förderung verwenden möchte. Allerdings ist der Aufwand immens. Geschätzte Sanierungskosten laut Ilek: 8,1 Millionen Euro. Die Idee eines Wellness-Hotels ist noch nicht gestorben, sagt Cornelia Bänsch. Zusammen mit der Gemeinde prüfe der Verein aber auch andere Nutzungsoptionen. Ein Handwerkerhof ist dabei eine von mehreren Überlegungen. „Wir werden sehen, was die Region am meisten braucht.“
Der Reit- und Tennisclub Hexenburg e.V.
- hat reichlich 30 Vereinsmitglieder
- bietet Pferdebesitzern Pensionsboxen und Leuten, die gern reiten, aber selbst kein Pferd besitzen, die Möglichkeit einer Reitbeteiligung.
- ist zu erreichen unter (0351) 3158034 oder (0178) 3449785
www.grossharthau.de
(Zitat SZ 07.0208)

G r o ß p o s t w i t z

Egal, ob „Oberlausitzlied“ oder Swing - Männergesangverein Großpostwitz

www.mgv-grosspostwitz.de

SV Großpostwitz-Kirschau
Gegründet: 2003 Zusammenschluss von Großpostwitz und Kirschau
Teams: A-, B-, D-, E- und F-; C-Jugend in Spielgemeinschaft mit Cunewalde
Trainer: zwölf Übungsleiter
Plätze: zwei Rasenplätze, drei Hartplätze in beiden Orten
Kontakt: Jugendleiter Horst Zaika, (03592) 38 05 37
www.svgroßpostwitz-kirschau.de

Evangel.-Luth. Kirchenngemeinde Großpostwitz
Hauptstr. 1
D 02692 Großpostwitz
035938 98237
www.kirche-grosspostwitz.de/ 

G r o ß r ö h r s d o r f

Kulturkalender 2011

 

Massenei-Bad-Service
Was gibt’s zu erleben? Gesamtgröße des Areals: 60 000 m²; Wasserflächen: 2 400 m² (solar erwärmt); ausgedehnte Liegeflächen; Kinderspielplätze in schattigen Randzonen; Wärmehalle mit Ausschwimmkanal;
Verschiedene Planschbecken in beruhigter Zone; Sanitärtrakt für Mutter und Kind; Rutschbahnen: 66 und 61 Meter; Breitrutsche, Regenpilz, Wasserfall, Wasserblume, Sprungtürme: 5, 3 und 1 Meter, Wettkampfbahnen: 4 x 50 Meter, Badgaststätte mit Terrasse, Büfett & Imbiss, Tischtennisplatte, Ballspielplatz, Parkplätze für Pkw: 800; Kräder: 50
Infos:
www.grossroehrsdorf.de (SZ 25.06.05) 

Preise im Masseneibad
http://www.grossroehrsdorf.de/index.php?option=com_content&view=article&id=53%3Amassenei-bad&catid=35%3Asehenswertes&Itemid=69&limitstart=3  

Öffnungszeiten:

Mai - August: 9 - 21 Uhr
ab September: 9 - 20 Uhr

 

Kassen- und Einlassschluss eine Stunde vorher!
Parkplätze:

Kostenfrei und in genügender Menge für Pkw, Kräder und Fahrräder vorhanden

 

Institut für Gesundheit und Soziales
Das Institut für Gesundheit und Soziales auf der Melanchthonstraße 20 in Großröhrsdorf ist eine medizinische Berufsfachschule; 035952/20 480;
Vorwiegend zur Erstausbildung, aber auch Umschulungen oder Weiterbildungen;
Fachbereiche: Physiotherapie, Ergotherapie, Krankenpflege, Altenpflege, Weiterbildung;
Berufsausbildung in den Pflegeberufen findet hier seit den 70er Jahren statt, 1992 Privatisierung und staatliche Anerkennung;
Zurzeit lernen 430 Schüler bzw. Teilnehmer an der Schule. Es gibt 30 festangestellte Mitarbeiter und 50 Honorardozenten

Trockenwerk
  Bretniger Straße
  01900 Großröhrsdorf
  Telefon: 035952/42599

Festhalle
Am Festplatz 1
01900 Großröhrsdorf
Telefon: 035952 46237

Festplatz
  01900 Großröhrsdorf

Gewerbegebiet
  Brettniger Str.
  01900 Großröhrsdorf

Kirche
01900 Großröhrsdorf

Jugendclub WebHaus in Großröhrsdorf, Bretniger Straße 1
www.webhaus-ev.de  
E-Mail:
info@webhaus-ev.de

Technisches Museum
  Schulstraße 2
  01900 Großröhrsdorf
  Telefon: 035952 48247
http://www.grossroehrsdorf.de/tmuseum.htm  
http://www.grossroehrsdorf.info/stadt/kultur/technisches_museum.php  
Das Technische Museum der Bandweberei
Die Saurer
Im Technischen Museum der Bandweberei Großröhrsdorf ist ab sofort ein weiteres Exponat und zugleich ein Stück Technikgeschichte der Bandweberei zu besichtigen. Es ist eine eingängige Bandwebmaschine der Schweizer Firma Saurer. Sie stellt eine Weiterentwicklung des klassischen mechanischen Bandwebstuhles dar, um die Produktivität zu steigern.
Nach den Informationen der Großröhrsdorfer Bandfabrik F.A. Schurig, waren in diesem Betrieb in den Jahren um 1960 mehr als 50 derartige Webmaschinen zur Produktion von Dekorationsbändern im Einsatz.
Bau-Chronik
Anfang der 1990er Jahre erwarb die Stadt Großröhrsdorf die stillgelegte Bandtex-Weberei um es für städtische Einrichtungen und die Vereine zu nutzen. Seit 1994 wurde laut SZ-Archiv daran gearbeitet. 1995 zog die Bibliothek ein, 1998 das Technische Museum, 1999 der Jugendtreff in ein Nebengebäude. In dieser Zeit wurde auch die Fassade saniert. 2003 waren die Toilettenanlagen an der Reihe. Mehrere Millionen Euro hat das Projekt bereits verschlungen.
Neben Flächen für das Museum sollen auch noch Räume für die Vereine in den kommenden Jahren ausgebaut werden. (Zitat SZ 17.11.07)

 Öffnungszeiten:

  

Dienstag bis Donnerstag 14 - 18 Uhr
jeden 3. Sonnabend im Monat 14 - 17 Uhr
jeden 1. Sonntag im Monat 14 - 17 Uhr

Einlassende: jeweils 30 Minuten vor Schließung
Auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten sind Führungen für Gruppen möglich. Ihre Anmeldungen hierzu nehmen wir gern unter Telefon 03 59 52 / 48 24 7 entgegen.
Eintritt:
Erwachsene 2,50 €;
Kinder/Schüler 1,00 €;
Führungszuschlag 5,00 €
Fotoerlaubnis 1,00 €

 

Zutritt nur für echte Kerle
Im Kinder- und Jugendhaus gibt es jetzt einen Jungen-Tag. Da dürfen sich echte Kerle beweisen. Aber auch ihre weiche Seite zeigen.

Paul nimmt bei Kumpel Felix Maß: 23 Zentimeter Umfang misst sein angespannter Oberarm. „Klar sind viele Muckis bei Männern wichtig“, sagt Felix. Der 14-Jährige aus Großröhrsdorf findet’s toll, dass es im Kinder- und Jugendhaus jetzt einen Jungen-Tag gibt. Da müssen die Mädchen draußen bleiben. Da gibt’s kein Pardon. Da nützt auch kein kesser Wimpernaufschlag.
Mädels trauen sich endlich
„Nachdem wir einen Mädchentag eingeführt hatten, forderten die Jungs auch einen Tag für sich“, sagt Sozialpädagoge Gregor Gantert. „Die Jungs waren hier immer in der Überzahl. Sie hatten die Kontrolle und nahmen alles in Beschlag. Die Mädchen konnten sich nicht durchsetzen und brachten sich nur wenig ins Geschehen ein.“
Mit dem Mädchen-Tag, der im eptember erstmals statt fand, änderte sich das. Plötzlich trauten sich die Mädchen, Mädchen zu sein. Sie kochten und malerten die Wände ihrer Toilette: In knallrot mit Manga-Frauen. Da mussten sie dem starken Geschlecht mal nicht imponieren, sondern durften ganz ungeniert kichern. „Bei einigen Mädchen haben wir plötzlich ganz andere Seiten entdeckt, viele sind dann sogar zu selbstbewusst geworden“, sagt Sozialpädagogin Ines Pieper.
Wann ist man ein Mann?
Der Mädchentag half, das sich Mädchen auch im Beisein der Jungs mehr zutrauen. „Die Trennung bringt mehr Bewegung ins Haus, sie verhalten sich anders, darauf müssen wir pädagogisch reagieren.“ Neueste Statistiken belegen zudem, dass Jungs eher vernachlässigt werden und schlechtere Noten haben, sagt Gregor Gantert. Und weil die Jungs, die ins Kinder- und Jugendhaus kommen, echte Kerle sind, haben sie für ihren eigenen Tag knallhart gekämpft. Wenn sie anrücken, verzieht sich Ines Piper ins Büro, dann ist ihr Kollege zuständig. „Ich finde das gut, dass wir mal alleine sind, da gibt es wenigstens keinen Zickenterror, die Mädels kreischen immer so“, sagt Felix.
Er hat konkrete Vorstellungen, was er an so einem Tag anstellen will: Fußball und Billard spielen, Skateboard fahren, laut Bushido hören. „Wrestling ist toll, da kämpfen wir gegeneinander.“ „Die Jungs mögen das Körperliche, das Kräftemessen, was wir in Maßen und mit Regeln natürlich auch fördern. Es gehört zu ihrer Entwicklung dazu. Beim Jungen-Tag geht es darum, dass die Jungs auch mal ihre weiche Seite zeigen dürfen oder sie erst einmal erkennen“, so Gantert. „Wir haben viele Jungs hier, die gern kochen.“ Er will es auf einem Fragebogen genau wissen: Wann ist man ein Mann? Darf der auch mal weinen, gehören Frauen an den Herd und sind Muckis wirklich alles?
„Klar, dürfen auch Männer weinen, ich heule ja auch manchmal“, flüstert Felix. „Tendenziell beobachten wir schon, dass unsere Jungs hier eher das klassische Männerbild haben.“ Zudem kommen sie mitunter aus recht schwierigen sozialen Verhältnissen, können schnell aggressiv und laut werden. Die meisten von ihnen pauken eher schlecht als recht auf Förderschulen. Vor allem die neun bis 13-Jährigen kommen ins Jugendhaus, manche sogar täglich.
Kochen ist nicht peinlich
„Es geht nicht darum, Jungs zu verweichlichen oder gar umzuerziehen“, so Gantert. Es geht darum, ihnen zu vermitteln, dass es überhaupt nicht peinlich ist, auch mal am Kochtopf zu stehen oder nur dünne Ärmchen zu haben. Felix ist dennoch stolz auf seine Muskeln im Oberarm. Er tut viel, um noch ein paar Zentimeter draufzupacken. Nachgemessen wird aber nur, wenn keine Mädels in der Nähe sind. Das wär‘ ja peinlich.
Kinder- und Jugendhaus
Das offene Haus ist für alle Kinder und Jugendliche zwischen sieben bis 14-Jährigen geöffnet. Zwei Sozialpädagogen des Kinderschutzbundes kümmern sich um die Betreuung.

kjh-grossroehrsdorf@kinderschutzbund-dresden.de (Zitat SZ 27.10.07)
NEUER NAME
Jugendhaus

Schulstraße 2
01900 Großröhrsdorf
Tel.: 03 59 52 / 5 80 94
geöffnet:  Di - Fr 14 - 18 Uhr
Das Jugendhaus ist Dienstags, Mittwochs und Freitags von 15 - 18 Uhr als Freizeitangebot für alle Jugendlichen geöffnet. Am Donnerstag öffnet das Jugendhaus von 16 - 19 Uhr, von 15 - 16 Uhr tagt der JugendRat an diesem Tag.
Ihr könnt auch einfach so vorbeischauen, eure Freunde treffen oder andere Kinder kennen lernen oder Musik hören und quatschen.
Februar 2011

 

Faszination in Chiffon, Taft und Tüll
Irina Schmidt-Soborova schneidert Hochzeits- und Ballkleider.

Mode ist eine große Liebe von Irina Schmidt-Soborova, deren Wiege im Heimatland der russischen Märchen stand. Schon als Kind strickte, stickte und nähte sie leidenschaftlich gern. Später beginnt sie eine Ausbildung als Mode-Assistentin, studiert danach „Mode-Design“ an der Universität Odessa.
Ihre zweite große Liebe – ihren Mann Matthias – lernt sie kennen, als sie gerade am Beginn einer hoffnungsvollen Karriere als Designerin steht. Für ihre erste eigene Kollektion, die sie 1999 in Odessa präsentiert, bekommt sie den ersten Preis, das „Goldene Mannequin“. Doch statt den Erfolg auszukosten, folgt sie mit den Töchtern Aljona und Julia ihrer Liebe nach Großröhrsdorf. „Das war schon problematisch“, weiß Matthias Schmidt. Schließlich sei es kein Spaziergang, in der Modebranche Fuß zu fassen. Noch dazu im ländlich geprägten Raum.
Für den Opernball genäht
Dort spielt die Mode zunächst eine untergeordnete Rolle. Irina Schmidt bringt Emelie zur Welt, kümmert sich um den Haushalt und arbeitet in der Gaststätte ihres Mannes mit. Schließlich kauft sie sich eine Nähmaschine. Was nur als Vision in ihrem Kopf existiert, nimmt nun Gestalt an. Sie bekommt ihr kleines Holzhäuschen im Hinterhof als Werkstatt. Auch ein Mode-Label ist schnell gefunden: Irinasch. „Ihre kreativste Zeit ist nachts“, verrät Ehemann Matthias. Manchmal komme sie erst früh um sechs oder sieben ins Bett. Irina Schmidt-Soborova verwandelt ihre Kundinnen in Königinnen der Nacht. In den prächtigen Gewändern aus Chiffon, Taft und Tüll macht jede Trägerin auch auf noch so elegantem Parkett eine gute Figur – selbst beim Wiener Opernball. Für dieses Mega-Event nähte Irina schon ein Kleid, zwei für den Semperopernball. Kein Wunder, dass man ihre Kundinnen eher in großen Metropolen findet. Schließlich sind nicht nur die Kreationen extravagant, sondern auch die Preise. Von 500 Euro an aufwärts. Bei bis zu 90 Stunden Handarbeit für ein Kleid verständlich. „Sie näht auch für Abibälle“, sagt ihr Mann. Dann schlichter und preiswerter.
Sonnabend zeigte sie in der Gaststätte ihres Mannes, was in dem kleinen Häuschen alles entsteht. Mit einer herkömmlichen Modenschau hatte die Präsentation nichts gemein. Soborova entwickelte eine kleine Choreografie rund um ihre Kreationen und studierte sie vier Monate lang mit jungen Mädchen ein. Es gibt bei ihr keinen Laufsteg und es wird auch nichts über die Kleider erzählt.

Die Modedesignerin aus Großröhrsdorf
Irina Schmidt-Soborova wurde 1967 in Odessa geboren.
Nach dem Studium „Mode Design“ an der Universität in Odessa setzte Irina ihre Aus- und Weiterbildung fort.
Die ukrainische Designerin trat 1996 mit ihrer ersten Kollektion an. Mit einer Kinderkollektion als Debüt 1999 gewinnt sie in Odessa das „Golden Mannequin“
Kontakt:
035952/ 58 44 6
www.irinasch.de (Zitat SZ 20.03.07)

 

Discounter Tedi eröffnet Filiale
Der Ein-Euro-Discounter Tedi hat jetzt eine Filiale in Großröhrsdorf eröffnet. Auf einer Fläche von rund 450 Quadratmeter präsentiert die Handelsfirma an der Pulsnitzer Straße 16 hauptsächlich Geschenk- und Dekorationsartikel, Schreibwaren, Haushalts- und Kosmetikartikel sowie Accessoires und Trendartikel der Saison.
Das Dortmunder Unternehmen, das erst seit 2004 besteht, betreibt nach eigenen Angaben bereits über 510 Filialen. Im Zuge der weiteren Expansion suche man ständig engagierte Mitarbeiter und Auszubildende, heißt es in einer Pressemitteilung der Firma. (Zitat SZ 28.04.07)
www.tedi-discount.com

G r o ß S ä r c h e n - Sterbeort des Krabats

www.biosphaerenreservat-oberlausitz.de

 

G r o ß s c h w e i d n i t z

www.zentrale-oberlausitz.de Die Städte und Gemeinden der „Zentralen Oberlausitz“ stellen sich jetzt auf einer gemeinsamen Internetseite vor.

Mutter-Kind-Behandlung in Großschweidnitz
Mütter, die sich im Fachkrankenhaus Großschweidnitz wegen psychiatrischen oder Suchterkrankungen behandeln lassen müssen, können jetzt auch ihre Kinder mitbringen. Diese werden kostenfrei im Zimmer der Mutter untergebracht. Wie die Klinik mitteilt, gebe es immer wieder Anfragen von Patientinnen, die die Betreuung ihrer Kinder während des Klinikaufenthaltes nicht gewährleisten könnten. Der neuen Mutter-Kind-Regelung war eine einjährige Erprobungsphase vorausgegangen. SZ 09.10.04

Ein Fleckchen Heimat im Netz: www.oberlausitz-info.de

Gaststätte Belgermühle
02708 Großschweidnitz
Ernst-Thälmann-Str. 56
Kartenvorverkauf

EP - Mediapark Ebersbach, Adam-Ries-Straße 12
Fleischerei Zugwurst, Hauptstraße 47, Dürrhennnersdorf
Quellle-Shop Schönbach, Beiersdorfer Straße 32
Getränkestop Jentsch, E.-Thälmann-Str. 54, Großschweidnitz
Kindermode "Klamotte", Goethestraße 1 (bei Spreequelle), Neugersdorf oder telefonisch 03585 / 44 68 93

Krankenhauskirche
  Großschweidnitz

Sächsisches Krankenhaus, Saal des Sozialzentrums
  02708 Großschweidnitz
 

Sächsisches Krankenhaus, Kirche
02708 Großschweidnitz
Das Krankenhaus liegt nahe Löbau in einer parkähnlichen Landschaft und ist über die Umgehungsstraße von Löbau direkt an die B 6 und demnächst auch an die A 4 angeschlossen.
Für die Anfahrt können auch Bahn und Bus genutzt werden
Tel.: (03585) 4530

G r o ß s e d l i t z

Barockgarten Großsedlitz 

Parkstraße 85, 01809 Heidenau
Telefon (03529) 5639-0
Telefax (03529) 5639-99
Besucherservice Tel. (03529) 5639-19
E-Mail:
barockgarten@compuserve.de
ab 1. August 2008
grosssedlitz@schloesserland-sachsen.de
Internet:
www.barockgarten-grosssedlitz.de
Rufen Sie an oder besuchen Sie die Hompage:
www.barockgarten-grosssedlitz.de , wenn Sie Angebote zu Vermietungen, Eheschließungen oder Kinderprogrammen benötigen.
Öffnungszeiten: täglich April bis September 8-20 Uhr
Eintritt: Erwachsene 2,60 Euro, ermäßigt 1,50 Euro

  • Tipps und Informationen für Ihren Ausflug in den Barockgarten Großsedlitz
  • Öffnungszeiten: Dezember bis Mitte März: an den Wochenenden und Feiertagen von 8 - 16 Uhr; Mitte März bis September: Täglich von 8 - 20 Uhr; Oktober: Täglich 8 - 17 Uhr; November: Täglich 8 - 16 Uhr
  • Besucherinformation: Eintritts - und Veranstaltungskarten erhalten Sie an der Tageskasse am Parkeingang.
    Der Souvenirverkauf befindet sich im Ostpavillon der Oberen Orangerie.
  • Gastronomie: Zu Kaffee und Eis, aber auch zum kleinen Mittagstisch lädt Sie herzlich Q-LINAR in das Cafe in der Oberen Orangerie sowie im Friedrichschlösschen ein.
    Telefon: 035027-62410 / Q-LINAR GmbH & Co.KG
    E-Mail:
    INFO@Q-LINAR.COM
  • So finden Sie uns: Mit der S-Bahn Strecke Dresden - Schöna bis Haltepunkt Heidenau-Großsedlitz, von dort zu Fuß 20 Minuten entsprechend der Wandermarkierung.
    Mit dem PKW/Bus auf der B172 bis Heidenau oder Pirna und weiter entsprechend der Ausschilderung. Der Parkplatz befindet sich am Haupteingang.