Spezial-Dragee-Fabrik
Die Firma gründete Rudolf Hoinkis am 16. August 1896.
Am 16. August 1996 wurde das Gelände samt neuen Gebäuden im Gewerbegebiet Görlitz Nord-West eingeweiht.
Produziert werden unter anderem Liebesperlen, Pfefferminzpastillen, Schokolinsen und bunte Streusel.
35 Mitarbeiter arbeiten bei Hoinkis. 150 Arbeiter in einer Görlitzer Behindertenwerkstatt produzieren und verpacken.
www.hoinkis.de

Oberlauschillas e.V.
Schwerpunkte: Verein für Jugendsport und Jugendkultur
Themen: BMX, Skate- und Snowboarding), Musik, Videokunst, Graffiti (Organisation von Workshops im Nostromo)
Philosophie: Kultur ist mehr als Theater und historische Altstadt. Kultur ist, was Görlitz belebt.
Unterstützt: Stadt bei der Jugendarbeit
Gegründet: November 2000
Kontakt: oberlauschillas e.V., Käthe-Kollwitz-Str. 143, 02827 Görlitz, email: info@oberlauschillas.de  
Hauptverantwortlicher: André Gutwirth
BMX-Contest: Kids-Cup – bis 18 Jahre (16 Teilnehmer), Erwachsene (Teilnehmer aus dem gesamten Freistaat)
Zum vierten Mal fand der BMX-Wettbewerb statt – und ist mittlerweile der zweitgrößte in Ostsachsen.

Hotel & Gasthof Dreibeiniger Hund
Büttnerstraße 13, 02826 Görlitz
Telefon: 0 35 81 / 42 39 80 / Fax: 42 39 79
http://www.reibeinigerhund.de / dreibeinigerhund@t-online.de  
barockes Handwerhaus, gesicherte Parkplätze, Hotelzimmer ausgestattet mit Mobiliar des 19. Jahrhunderts
Preise (Frühstück/Zimmer) - EZ 47 Euro, DZ 67 Euro, BZ 77 Euro
regionale Küche mit vielen Spezialitäten, separate Räume für Familienfeiern, Infernezen, schattiger Biergarten

Görlitz-Tourismus & Marketinggesellschaft mbH
Görlitzinformation, Brüderstraße 1, 02826 Görlitz
Telefon: 0 35 81 / 47 57 - 0 oder 19 43 3
Fax: 0 35 81 / 47 57 27
www.g-tm.de, www.goerlitz.de, info@g-tm.de

 Naturschutz-Tierpark Görlitz e. V.
Zittauer Straße 43, 02826 Görlitz
Tel.: 0 35 81 / 40 74 00 / Fax: 0 35 81 / 40 74 01
www.tierpark-goerlitz.de  / naturschutz-tierpark-goerlitz@t-online.de

Denkmale finden Beachtung
Ein Buch über den Umgang mit dem deutschen Kulturerbe in Schlesien ist jetzt in Görlitz erschienen.
In den 15 Jahren seit der politischen Wende im Osten Europas hat in der Bewertung und Behandlung der Denkmäler der deutschen Geschichte im polnischen Schlesien ein bemerkenswerter Wandel stattgefunden. Zunächst wurden diese Gebiete einer "Entdeutschung" und "Repolonisierung" unterzogen, die "Denkmäler des deutschen Hochmutes" als nicht besonders schützenswert angesehen und in der verschiedensten Weise zum Verschwinden gebracht.
Nun spricht man vom "deutschen Kulturerbe", vom "gemeinsamen Kulturerbe", das im europäischen Geiste, einer Kulturnation würdig zu schützen sei. Man wird sich der Geschichte Schlesiens und der anderen ehemals deutschen Gebiete zunehmend bewusst, und die von der deutschen Geschichte dieser Gebiete zeugenden Denkmäler finden vielfältige Beachtung, ja sogar Bewunderung.
Die heutige polnische Bevölkerung in Schlesien östlich der Neiße identifiziert sich offen mit seiner Geschichte, was zum Beispiel in der Verwendung des alten schlesischen Wappens für die Wojewodschaft Niederschlesien seinen Ausdruck findet. Diese Entwicklung und Wendung beschreibt Marek Zybura von der Universität Breslau in einer Publikation, die bisher nur in polnischer Sprache vorlag, und nun in deutscher Fassung in Görlitz erschienen ist. (SZ)
Marek Zybura: Der Umgang mit dem deutschen Kulturerbe in Schlesien nach 1945, Senfkorn Verlag Görlitz, 6,90 Euro. www.schlesien-heute.de - Zitat SZ 12.08.05

Lesbengruppe
Seit November trifft sich "GörLs".
So heißt die Görlitzer Lesbengruppe. Treff ist jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat, ab 19 Uhr. Als Domizil konnte das Basta auf der Hotherstraße 25 gewonnen werden. Das Frauenzentrum dagegen hatte den Lesben die Nutzung der Räumlichkeiten aus "technisch und organisatorischen Gründen" versagt. "Das tat uns acht Gründungsfrauen in der Motivation aber keinen Abbruch", bestätigte die Gruppe. Nach einer ersten Planungsphase gab es schon einen kleinen Tanzkurs und viele Ideen für künftige Treffen. So wurde der evangelischen Frauenarbeit ein Diskussionsabend zugesichert, interessante Bücher sollen vorgestellt werden, gemeinsame Ausflüge und Aktivitäten sind geplant. Und am 10. Dezember beginnt die Suche nach der lesbischen Identität. Irgendwo zwischen Szenebegriff, Typisierungen und Psychotests soll sie sich angeblich verstecken. Ein amüsanter Themenabend steht da ins Haus, und durchaus alle interessierten Frauen sind dazu eingeladen. Weitere Informationen sind möglich über "schwubs", Postfach 300533, 02810 Görlitz, sowie über Telefon 0162-6714634 (17 bis 19 Uhr). Internet: www.schwubs.info - Zitat SZ 02.12.03

Neuer Fahrplan
Service-Telefon: in Hoyerswerda 03571 / 46 96 38; 03578 / 30 87 03; in Bautzen 03591 / 49 11 30; Info-Hotline Verkehrsverband Oberelbe: 0180 / 22 66 22 66; Zvon-Infos: 01801 / 98 66 46 36.
Internet: www.regiobus-bautzen.net ; www.vvo-online.de; www.zvon.de

Tobias Weger, M.A., Kulturreferent für Schlesien, Schlesisches Museum zu Görlitz, Untermarkt 4, D-02826 Görlitz,
Telefon 0 35 81 / 8 79 11 16, Fax 0 35 81 / 8 79 12 22; E-Mail: tweger@schlesisches-museum.de  
http://www.schlesisches-museum.de  .
Schlesisches Museum zu Görlitz
Untermarkt 4
02826 Görlitz
Tel.: 03581 / 8791-0
Fax: 03581 / 8791-200
Postanschrift: PF 300 461, 02809 Görlitz
E-Mail:
kontakt@schlesisches-museum.de

Öffnungszeiten: Di.–So. 10–17Uhr

Theater Görlitz, Kartentelefon: 0 35 81 / 47 47 47, Fax: 0 35 81 / 47 47 36, Demianiplatz 2, E-Mail: info@theater-goerlitz.de, Internet: www.theater-goerlitz.de

Augenoptik Thomas Wünsche, Jakobsstraße 4 a, 02826 Görlitz, Telefon: 0 35 81 / 40 30 11,. www.optik-wuensche.de

Autohaus Mühlmann KG - Rothenburger Straße 27 F, 02826 Görlitz, 0 35 81 / 38 15-0, Fax -55, www.autohaus-muehlmann.de

Theater Passage - Demianiplatz 21/22, 02826 Görlitz, www.theaterpassage.de

Scheinpflug Gesundheitsdienste e. K., Sanitätshäuser in Görlitz, www.scheinpflug-gesundheitsdienste.de

PARKEISENBAHN-ÖFFNUNG
Die Görlitzer Oldtimer Parkeisenbahn fährt ab sofort nur sonnabends, sonntags sowie feiertags; im April, Mai, September, Oktober Sonnabend von 13.30 bis 17 Uhr, Sonntag/Feiertag von 10 bis 17 Uhr. Im Juni, Juli, August fährt die Bahn Sonnabend von 13 bis 18 Uhr und Sonntag/Feiertag von 10 bis 18 Uhr. Fahrten außerhalb dieser Zeiten sind nach Anmeldung möglich (Telefon 03581 / 40 70 90).

VERANSTALTUNGEN IM BIOSPHÄRENRESERVAT
NATUR ERLEBEN: Führungen und Exkursionen mit fachlicher Begleitung
WISSEN VERMITTELN: Vorträge, Seminare, Kolloquien, Ferienangebote
NATURMÄRKTE:
LAUSITZER FISCHWOCHEN: Sonderausstellung zur Eröffnung "Heimische Wildfische ganz nah betrachtet; Fischerfeste in Weigersdorf, Klitten, Uhyst, Kreba, Petershain
KONTAKT:
Öffentlichkeitsarbeit: 03 58 93 / 50644
Naturwacht: 03 58 93 / 5 06 45 (Mücka); 03 57 24 / 5 10 75 (Friedersd.)
Umweltbildung: 03 58 93 / 5 08 28 oder umbi@erde.de  
ALLE VERANSTALTUNGEN UNTER:
www.biosphaerenreservat-oberlausitz.de

Gymnasium Augustum
0 35 81 / 41 22 76, E-Mail: augustumgoerlitz@gmx.de  
www.viathea.de  Straßenfestival

www.landskron.de Landskron-Brauerei Görlitz, Brauerei-Besichtigung unter 0 35 81 / 46 51 00

www.naturkunde-museum-goerlitz.de  - Dienstag - Sonntag 10 - 17 Uhr

www.carolus-goerlitz.de  - St. Carolus-Krankenhaus Görlitz

goerlitz@abtw-sachsen.de

Detektivbüro & Security Service
Veranstaltungsdienst & Verleih
Petra Hoffmann
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petra-hoffmann@freenet.de
Homepage:
www.toolia2.de/user/petrahoffmann
Tel. 01626019152
Angebote
> Ermittlungen
> Observationen aller Art auch für Privat.
Im Bereich Security
> Veranstaltungsschutz, Objektschutz,Personenschutz,
> Kaufhausüberwachungen
Im Bereich Detektei & Security wird von ihr auch eine
> Ausbildung angeboten.
Im Bereich Veranstaltung
> Veranstaltungen aller Art
> Angeboten wie Kapenfest, Hochzeiten, Firmenfeiern mit eigener Ton & Lichtanlage.
> Sie können für Veranstaltungen auch Ton & Lichtanlagen sich dort ausleihen.

Meldung 30.09.04

Kulturhistorisches Museum - Ständige Ausstellungen
 
Ständige Ausstellungen

Barockhaus Neißstr. 30 (ganzjährig geöffnet)

Kunst und Kunsthandwerk des 16. bis 20. Jahrhunderts

Alle Ausstellungsräume sind vorwiegend im Stil des Barock eingerichtet. Zu sehen sind Porzellanfiguren und -geschirr, Glas des 16. Jahrhunderts bis zur Gegenwart aus sächsischen, schlesischen und böhmischen Hütten, Uhren, Mobiliar und andere Einrichtungsgegenstände.

 
 
Jacob Böhme, ein Görlitzer Bürger (1575-1624)

Die Ausstellung zeichnet das Leben und Wirken von Jacob Böhme im historischen Kontext seines Lebens in Görlitz, seiner Familie, seiner Freunde wie seiner Widersacher nach. Im Vordergrund stehen die beiden für Böhme wichtigsten Bücher: Die Bibel in der Übersetzung Martin Luthers und sein Erstlingswerk "Morgenröthe im Aufgang".

Dieses 1613 in Abschriften verbreitete Buch ist der Ausgangspunkt für die Polarisation um seine Person.
Zwischen den Anfeindungen der orthodoxen Geistlichkeit und den Ansprüchen seiner vor allem in Schlesien beheimateten Anhänger gestaltet sich Böhmes Leben als ein ständiges Suchen nach Auswegen aus einer von Streit und Haß zerrissenen Welt. Mit seinen in deutscher Sprache verfaßten Schriften artikuliert er seine Sehnsucht nach Erneuerung des Menschen durch Gott.
Böhmes Gedanken haben Weltwirkung bis in die Gegenwart hinein.
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Aus dem Wirken der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften

Karl Gottlob Anton (1751-1818) und Adolf Traugott von Gersdorf (1744-1807) gründeten 1779 die Oberlausitzische Gesellschaft der Wissenschaften zu Görlitz, die ihren Sitz ab 1804 im Haus Neißstr.30 hatte. Ihr Leben, ihre frühen wissenschaftlichen Arbeiten und Verdienste werden in dieser Ausstellung vorgestellt. Aus Gersdorfs großer mineralischer Sammlung, die mit der Goethes vergleichbar ist, werden Teile gezeigt.

Physikalisches Kabinett

Das physikalische Kabinett ist ein bedeutendes technisches Denkmal aus der Frühzeit der Elektrophysik, das auf die wissenschaftliche Tätigkeit von Adolf Traugott von Gersdorf zurückgeht. Die Einrichtung mit originalen Apparaten, Instrumenten und Möbeln gibt ein Bild eines elektrophysikalischen Laboratoriums vom Ende des 18. Jh.

     
Graphisches Kabinett
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In diesem Kabinett beherbergt das Museum eine umfangreiche Sammlung von etwa 60.000 Grafiken, Zeichnungen und Aquarellen des 15. Jahrhunderts bis zur Gegenwart: künstlerische Grafik von deutschen und insbesondere Oberlausitzer Künstlern, Stadt- und Landschaftsbilder und Porträts.
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Leben und Werk Johannes Wüstens (1896-1943)

Johannes Wüsten war einer der bedeutendsten Görlitzer Künstler. Seine Kupferstiche sind der geschlossenste Teil seines vielseitigen künstlerischen Schaffens als Maler, Grafiker, Keramiker und Schriftsteller. Wüsten verbrachte seine Kindheit, seine Jugend (1897-1912) und wichtige Schaffensjahre (1922-1934) in Görlitz. Das Kulturhistorische Museum verwahrt einen großen Teil seines Nachlasses.
Das vielseitige Werk des Künstlers, Literaten und Widerstandskämpfers wird alljährlich in wechselnden thematischen Ausstellungen im Barockhaus Neißstraße 30 präsentiert. Die übrigen Bestände stehen auf Anfrage zur Verfügung.
Eine ständige Würdigung Wüstens steht seit dem 4. Oktober 2002 im Johannes-Wüsten-Saal im Erdgeschoss des Barockhauses offen. In diesem neuen Vortragssaal der Städtischen Sammlungen laden einige wichtige Originale sowie Selbstzeugnisse zur weiteren Auseinandersetzung mit dem großen Görlitzers ein.

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Ständige Ausstellungen
 
im Kaisertrutz Stadtgeschichte - zur Zeit geschlossen
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Ständige Ausstellungen
 
im Reichenbacher Turm
   
In sieben Geschossen Informationen

über mittelalterliche Stadtverteidigungsanlagen und Waffen, über die Bebauung des Obermarktes und Görlitzer Sagen, über die Lebensweise der Türmer und die Denkmalpflege am Turm. Genießen Sie die herrliche Aussicht über die Stadt.

Görlitzer Baulöwen
1976 wurden die Baulöwen als Lehrlingskabarett an der Betriebsberufsschule Görlitz gegründet.
In wechselnder Besetzung traten die Baulöwen in den letzten 30 Jahren in Görlitz, der Lausitz und in ganz Sachsen auf. Auch in anderen ostdeutschen Bundesländern sind sie gern gesehen.
Seit vier Jahren stehen Frank Israel, Lutz Kluge und Jarmilla Kollwitz als Baulöwen auf der Bühne. Matthias Bittrich und Markus Hänschel sind die Techniker im Hintergrund.
Erreichbar ist der Leiter des Kabaretts Frank Israel unter 03851/78916.
Kabarett verulkt Alltag auf dem Bau
Die „Baulöwen“ sind ein Wanderkabarett, eine feste Spielstätte kennen die vier Görlitzer nicht. „Wir arbeiten ausschließlich auf Zuruf“, sagt Frank Israel. Das erklärt, warum es um das Kabarett in den letzten Jahren zumindest öffentlich etwas still geworden ist. Denn Auftritte haben Lutz Kluge, Jarmilla Kollwitz und Frank Israel sowie ihre beiden Techniker Matthias Bittrich und Markus Hänschel, der erst vor einem Jahr dazustieß, genügend. „Wir sind mindestens einmal im Monat unterwegs.“
Arbeit geht immer vor
Und das reicht den „Baulöwen“ auch. Das Kabarett sei immer ein Hobby gewesen und solle es auch weiterhin bleiben. „Drei von uns sind selbstständig, da geht die Arbeit ganz klar vor“, erklärt der Malermeister, der seit 1978 bei den „Baulöwen“ dabei ist. Nun reiche die Zeit nicht einmal immer für die wöchentliche Probe. Auf der anderen Seite leben sie nur von Mundpropaganda, Werbung würden sie keine mehr machen.
Da die Kabarettisten vor allem bei Hochzeiten, Geburtstags- und Familienfeiern oder Firmenfesten eingeladen seien, opfern sie oft auch ihr Wochenende. Geld wollten und könnten sie damit nicht verdienen. Ihre Gage sei eher eine Aufwandsentschädigung, um Technik und Benzin zu bezahlen.
Denn ihre Bühne haben die „Baulöwen“ immer selbst dabei: Licht- und Tonanlage, Headsets und Requisiten. „Die Technik brauchen wir, um unsere Stücke zu untermalen“, erklärt der Kabarettleiter. So gibt es „Kurznachrichten“, bei denen Musik eingespielt wird oder die „Baulöwen“ spielen die Olsenbande auf ihre ganz eigene Art. „Damit das richtig wirkt, braucht man Verdunkelung und entsprechendes Scheinwerferlicht.“
Ihr Programm ist fast komplett selbst geschrieben. Frank Israel, der wie seine Kollegen täglich auf Baustellen zu tun hat, kommen dort auch die besten Ideen. „Das ist nun mal mein Metier“, sagt er mit einem verschmitzten Lächeln. Klischees, chaotische Zustände und der Baustellenalltag landen unwillkürlich im Programm.
Zwischen Klamauk und Ernst
So übt Frank Israel mit dem Publikum als Brandschutzinspektor vorbeugende Fluchtmaßnahmen oder karikiert die unendlichen Weiten der Bauvorschriften.
„Wir erklären, was man beim Bau einer Hundehütte alles beachten und zu welchen Behörden man muss.“ Stadtplanungsamt, Denkmalschutzbehörde, Bürgermeister und Oberbürgermeister und am Ende das ganze Spiel noch einmal von vorn.
„Wir wollen kein hoch politisches Kabarett machen“, erläutert Israel die Ideen. Das Ziel ist klar: Die Leute sollen einmal herzhaft lachen können. „Wir bieten eine Mischung aus Kabarett und Comedy.“ Nur Comedy sei ihnen zu viel Klamauk, nur Politik zu ernst. „Wenn man den Alltag karikiert, bekommt das von allein einen politischen Touch.“ Zusammen mit Lutz Kluge tüftelt er an den Texten, in den Proben wird der Lachfaktor gemessen.
Wie die Ideen kommen, fließen sie in das Programm ein. So werden die Stücke nach und nach ausgetauscht, einen regelmäßigen Programmwechsel gibt es nicht. Die Kabarettisten leben ihren Humor längst nicht nur auf der Bühne aus. Er ist immer für einen Scherz zu haben, vor allem auch während der Arbeit, sagt Israel von sich selbst. „Das Leben ist viel zu schade, um schlecht gelaunt herumzulaufen.“
www.bau-loewen.net

Der Niederschlesische Kleingärtnerverband
Der Niederschlesische Kleingärtnerverband wurde am 18. Juni 1990 gegründet. 117 Vereine gehören ihm zurzeit an, 83 in Görlitz, 28 im Niederschlesischen Oberlausitzkreis, fünf im Landkreis Löbau/Zittau (Schönau-Berzdorf und Ostritz). 5 924 Parzellen gibt es auf fast 207 Hektar.
Die Geschäftsstelle befindet sich in Görlitz auf der Arndtstraße 30.
Geschäftsführer ist Heino Schröder, Telefon 03581/40 26 53.
Anliegen des Verbandes ist unter anderem die Förderung des Kleingartenwesens und die Sicherung des Rechtsschutzes für die Kleingärtner.
NKVeV@t-online.de
www.kleingaertner-goerlitz.de - Zitat SZ 25.03.08

Die Görlitzer Werkstätten
Mitarbeiter: In den Görlitzer Werkstätten werden derzeit ca. 270 Menschen mit einer körperlichen, geistigen, Mehrfach- oder psychischen Behinderung gefördert. Ihnen stehen rund 40 Betreuer zur Seite.
Profil: Eigenproduktion, Folienverpackungsanlage, Komplettieren, Verpacken, Montage, Demontage, Offsetdruck, Tampondruck, Tischlerei und Wäscherei
Kontakt: Görlitzer Werkstätten, Am Schützenhaus 1, 02826 Görlitz, Telefon: 03581/42 38 30, Telefax: 03581/42 38 39, E-Mail:
kontakt@goewerk.de
www.goewerk.de

Koramic Dachprodukte GmbH & Co. KG in Görlitz
Gründung: Am Standort eines früheren Mauerziegelwerkes entstand 1990 die Von-Müller-Dachprodukte GmbH. 1992 ging die erste Anlage in Betrieb.
Entwicklung: Die Firma von Müller verkaufte das nie ausgelastete Werk 2005 an die Firma Wienerberger. Koramic ist die Dachziegelsparte von Wienerberger.
Produkte heute: sechs Dachziegelmodelle in acht verschiedenen Farben, Zubehör (Firstziegel, Ortgänge, halbe Ziegel, Lüfter) sowie Fassadenplatten in 13 verschiedenen Farben
Kunden: Handel und Großhandel im In- und Ausland, keine Privaten
Werkleiter: Rolf-Dieter Rodomski (59)
Mitarbeiter: 136, davon wurden 24 seit Januar 2007 eingestellt
Ausbildung: drei Lehrlinge (Schlosser, Elektriker, Bürokauffrau). Sobald einer ausgelernt hat, wird ein neuer Lehrling eingestellt.
Übernahme: je nach persönlicher Eignung und wirtschaftlicher Entwicklung des Unternehmens
Kontakt: Koramic Dachprodukte GmbH & Co. KG, Am Dachziegelwerk 1, 02829 Schöpstal/Ebersbach, Telefon: 03581-383917, Fax: 03581-317437, Homepage:
www.koramic.de
Zitat SZ 27.07.07

Hilfe für Bedürftige
Wer bekommt Hilfe?
Familien und allein Stehende, die mit ihrem Einkommen, den Lebensunterhalt nicht ausreichend bestreiten können. Die "Arge – Dienstleistungszentrum für Arbeit" gibt Bedürftigen den Hinweis, dass sie sich bei der Tafel Lebensmittel holen können.
Wann wird ausgegeben?
Einmal in der Woche pro Haushalt (freitags nur Familien, dienstags Singles und Paare). Jeweils von 14 - 15:30 Uhr holen sich Bedürftige Esspakete. In den Tüten kann nur abgegeben werden, was zuvor Supermärkte, Bäcker und andere Spender zur Verfügung gestellt haben (Waren, die ausrangiert werden, weil die Mindesthaltbarkeitsfrist fast abgelaufen ist).
Die Mitstreiter der Tafel – einige in ABM-Beschäftigte, aber auch ehrenamtliche – organisieren die Waren. Wünsche können nur bedingt berücksichtigt werden, da das Sortiment von den Spendern abhängt und ständig wechselt.
Die Tafelgaben werden wirklich gebraucht. Sie unterstützen Görlitzer, die in finanzielle Bedrängnis geraten sind. Jeder kleine Obolus ist eine Hilfe.
Wie kann man helfen?
Durch Mitgliedschaft (Monatsmindestbeitrag 2,50 Euro). Handelsbetriebe können Lebensmittel spenden. Firmen können zur Deckung laufender Kosten beitragen. Der Verein muss die Kosten für Benzin, Versicherungen, Reparatur, Elektroenergie usw. aufbringen.
Geldspenden kann man dem Görlitzer Tafel e. V. zukommen lassen über ein Konto bei der
Niederschlesischen Sparkasse, Kontonr. 50 5 80, BLZ 850 501 00 .
Zitat SZ 17.02.05

Kultur im Quadrat - Veranstaltungskalender sucht studentische Initiative
Viele kennen sicherlich das kleine, quadratische und "Öko-anmutende" Faltblättchen, welches vielerorts, vor allem in Bautzener, Görlitzer und Zittauer Lokalitäten auftaucht. Der Veranstaltungskalender "Kulturquadrat" informiert in der Oberlausitz und in Mecklenburg-Vorpommern als Flyer und unter
www.kulturquadrat.de zu Kulturevents der besonderen Art. Am Anfang, vor nunmehr sieben Jahren, stand die Idee des Kommunikationspsychologie-Studenten Hinrich Kozik, die Dates der "handmade culture" beider Regionen gebündelt, aktuell und übersichtlich zu veröffentlichen – eine Vision, die er zunächst wahrhaftig in handgearbeiteten, kleinen Auflagen von wenigen hundert Stück umsetzte. Mittlerweile nutzen übers Internet rund fünfzig Veranstalter regelmäßig mit dem Kulturquadrat ein speziell entwickeltes Softwaretool, das ihnen ermöglicht, ihre Einträge direkt zu schalten. Mit geringem finanziellen und zeitlichen Aufwand erzielen sie eine außerordentliche Streuwirkung ihrer Informationen, da die Software eine automatische Vernetzung mit anderen Veranstaltungskalendern, wie Soda oder dem Oberlausitzer Kulturkalender garantiert. Mit News zu Theater- und Kinohighlights, Vernissagen, Ausstellungen, Szene-Events und Workshops gibt "Kulturquadrat" einen Überblick über eine wertvolle und einzigartige Kulturlandschaft. Es versteht sich als Plattform, über die breite Bevölkerungskreise zusammenfinden und aktiv kulturelles Leben in der Region erfahren und mit entfalten. Um sich weiterhin zu etablieren, sucht das gegenwärtige Drei- Mann-Unternehmen "Kulturquadrat" nun verstärkt die Unterstützung der hiesigen Studenten.
Die künftigen Herausforderungen, vor allem die Herstellung und Pflege neuer und alter Kontakte zu Veranstaltern, die Steigerung des Bekanntheitsgrades und auch die grenzüberschreitende Weiterentwicklung sollen langfristig in der Eigenverantwortlichkeit einer studentischen Projektgruppe bewältigt werden. Nicht nur Kulturmanager sind angesprochen, sondern jeder der kulturell engagiert ist, Interesse besitzt, kreativ bei der Gestaltung und Entwicklung des Kulturkalenders mitzuwirken und die Chance nutzen möchte, das Printinstrument und technisches Knowhow praxisorientiert kennen zu lernen.
info@kulturquadrat.de - Zitat SZ 03.11.03

SPIELZEUGMUSEUM GÖRLITZ:
Öffnungszeiten: Mittwoch - Freitag 10 -12 Uhr, 14 - 16 Uhr, am Wochenende 14 - 17 Uhr, auch nach Vereinbarung
Verein für das Spielzeugmuseum Görlitz e.V., Rothenburger Straße 7, 02826 Görlitz, Telefon/Fax: 0 35 81 / 40 58 70
jeder Adventssonntag: 14 - 17 Uhr geöffnet

Fotomuseum
Mit der kleinste Museumsverein ist in Görlitz der für den Aufbau des Fotomuseums. Auch dieser wird von kommunaler Seite "überhaupt nicht ernst genommen", bedauert Wolfgang Blachnik, der 1. Vorsitzende. Dabei gilt Görlitz als ein bedeutender Ort in der Geschichte der Fotografie. Auch der Museumsstandort in einem alten Kamerabetrieb ist geschichtsträchtig. Doch nur mit einer Handvoll Ehrenamtlicher allein ist kein ständiger Besuchsbetrieb abzusichern.
Kein Wunder, dass da die Besucherzahl des Jahres 2003 noch nicht an eine vierstellige Zahl herankam. Schade, gab es doch schon oft wahre Leckerbissen auf der Löbauer Straße 7. Gestern eingeweiht wurde zum Beispiel das Hinterhaus des Museums mit der exquisiten Schau Robert Lebecks aus Berlin. Kleiner Lichtblick: Für diese vier Wochen tägliche Sonderöffnung (außer Montag) bekam der Verein kurzzeitig sechs ABM-Stellen genehmigt.
SZ 18.09.04

Fledermäuse brauchen Freunde - www.fledermausverband.de
Ausstellung zu den Jägern der Nacht findet im Reichenbacher Museum statt

"Coco-Bar" auf der Elisabethstraße 5
ab Mai Do bis So, jeweils ab 19 Uhr

Connex fährt nach Liberec www.interconnex.com

Görlitz auf historischen Postkarten
Nikolaiturm öffnet für Besucher wieder an jedem zweiten Sonntagvormittag seine Pforten
Von nun an wird der Nikolaiturm wieder an jedem zweiten Sonntag von 10 bis 12 Uhr zu besichtigen sein. Natürlich wollen die Vereinsmitglieder dem Publikum auch Neuigkeiten zeigen. Dafür sorgt in diesem Jahr eine Sonderausstellung zum Thema Görlitzer Ansichtskarten, die von Zirkelmitgliedern zur Verfügung gestellt wurden.
Eine Zeitreise in die Vergangenheit
Die Geschichte der Görlitzer Postkarte wird als Zeitreise in die Vergangenheit dargestellt und reicht vom ältesten Exemplar, einer "Correspondenzkarte" von 1869 bis zur Gegenwart. Unter den ausgestellten Karten befinden sich Litographien, die bis um 1900 für Postkarten verwendet werden. Es gibt colorierte Schwarz-Weiß-Fotos und Kupfertiefdrucke mit ihrer rötlich-braunen Färbung zu bewundern. Zu sehen sind Drucke nach Farbfotografien, die in den frühen 40-er Jahren des 20. Jahrhunderts modern waren, und Schwarz-Weiß-Rasterdrucke, die nach dem Krieg auf den Markt kamen, und Farbdrucke.
Das Sammelsurium an Karten thematisieren
Die Ausstellung bemüht sich, das Sammelsurium Görlitzer Post- oder Ansichtskarten zu thematisieren. So gibt es einen Block Postkarten zu sehen, der sich nur mit dem Rathaus beschäftigt. Andere zeigen die Görlitzer Straßenbahn oder die Stadt Görlitz und sein Militär im Ersten Weltkrieg. Andere Sparten befassen sich mit Görlitzer Luftaufnahmen von damals bis heute, mit Eisenbahnstrecken, die zum Stadtbild der Neißestadt gehörten oder mit Görlitzer Denkmalen. Auf einigen Postkarten ist auch noch das Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf dem Obermarkt zu sehen oder das Prinz-Karl-Friedrich Denkmal an der Blockhausstraße.
Zur Postkartenabteilung "Landeskrone – Görlitzer Hausberg" gehört ein Exemplar, auf dem sogar die Sage der Landeskrone geschrieben steht. Andere Postkartenbereiche erinnern an Görlitzer Plätze oder an die Görlitzer Musentempel wie Theater und Ruhmeshalle.
Von der Stadthalle sind ebenfalls Karten zu sehen, die den Gebäudeeinsturz 1906 zeigen oder Impressionen vom Schlesischen Musikfest im Jahr 1900. Aus den 60er Jahren stammen Postkarten, die im Waggonbau Görlitz entstanden sind. Sie zeigen neben Görlitzer Sehenswürdigkeiten auch Werbung für die damalige Schienenfahrzeugproduktion. Zu bestaunen sind weiterhin Görlitzer Brückenverbindungen aus Stahl und Eisen sowie die mittelalterlichen Wehranlagen der Stadt.
Der letzte schlesische Blasebalgbauer
Eine Dauerausstellung im sechsten Stockwerk des Nikolaiturms erinnert an den letzten schlesischen Blasebalgbauer Bruno Willenberg aus Görlitz. Er hat sein Handwerk in der Nikolaistraße 3 betrieben. Das Handwerk des Blasebalgbauers hielt sich von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Jahr 1948.
Neue Eigentümer des Hauses entdeckten Restbestände des Handwerks aus dieser Epoche und stellten sie für diese Ausstellung zur Verfügung.
Unter den Ausstellungsstücken befinden sich beispielsweise ein Blasebalg aus der Zeit um 1930 und Blasebälge, die für Dentallabors oder zur Entfachung von Kaminfeuer verwendet wurden. Viele schriftliche Dokumente, darunter auch Rechnungen und Aufträge, bezeugen außerdem Höhen und Tiefen in der Chronik dieser Görlitzer Blasebalgfirma.
Der Nikolaiturm lädt nun wieder jeden zweiten Sonntag von 10 bis 12 Uhr zum Besuch ein. - Zitat SZ 28.04.04

Ausstellungen
Stadt
Städtische Sammlungen:

Barockhaus, Neißstraße 30: Di-Do, Sa/So, 10-17 Uhr, Fr, 10-20 Uhr: "Kunst und Kunsthandwerk 16.-20. Jahrhundert", "Wissenschaftsgeschichtliche Sammlungen" (Jakob Böhme; Physikalisches Kabinett; Wirken Oberlausitzische Gesellschaft der Wissenschaften).
Sonstige:
Staatliches Museum für Naturkunde, Am Museum 1, (Marienplatz), Di-So, 10-17 Uhr: Evolution; Geologie/Tiere und Pflanzen der Oberlausitz; Bodensäule; Regenwald; Savanne; Vivarium (Dauerausstellungen).
Schlesisches Museum, Untermarkt 4:
Peterskirche, Mo-Sa, 10-18 Uhr; Do/So 12 Uhr, 40 min Musik an der Sonnenorgel, So, 12.45-18 Uhr, geöffnet.
Dreifaltigkeitskirche, Mo-Sa, 10-18 Uhr, So 10.15-18 Uhr.
Frauenkirche, Mo-Sa, 10-18 Uhr, geöffnet.
Hoffnungskirche, Fr u. Sa, 14-18 Uhr, geöffnet.
Stadtbibliothek, Jochmannstraße 2/3: Mo, 14-19 Uhr, Di/Mi, 11-18 Uhr, Fr, 11-19 Uhr, Sa, 9-12 Uhr:
Heiliges Grab / Nikolaikirche (mit Jakob-Böhme-Ausstellung): Mo-Sa, 10-18 Uhr, So/Feiertag, 11-18 Uhr; Führungen: Mo-Sa, 11 und 15 Uhr, So/Feiertag, 11.30 und 15 Uhr.Terminvereinbarung über: 31 58 64, 31 58 65, E-Mail:
heiligesgrabgr@web.de
Kirchen und Andachtsstätten, Führungen über Anmeldung: Mo, Di, Do, 8-9.30 Uhr, 40 95 90.
Private/Vereine:
Spielzeugmuseum, Rothenburger Straße 7: Sa/So, 14-17 Uhr, Mi, Do, Fr, 10-12 u. 14-16 Uhr, "Spielzeug im Wandel der Zeit" (Dauerausstellung).
Skoda-Autohaus Klische, Reichenbacher Str. 3, Mo-Fr, 6-18 Uhr, Sa, 8-12 Uhr
Künstlerhaus, Bautzener Straße 20, Mi, Fr, 15-18 Uhr, Sa, 10-13 Uhr,
NeisseGalerie, Elisabethstraße 10/11: Di-Fr 10-20 Uhr, Sa 10-18 Uhr:.
Gesellschaft für das Museum der Fotografie Görlitz e. V., Löbauer Straße 7: Di-Fr n. Vereinb. 40 25 98, jeden 1. u. 3. Sa im Monat 14-17 Uhr, "Geschichte der Fotografie von 1820 bis zur Gegenwart" (Dauerausstellung).
Naturschutz-Tierpark Görlitz, Zittauer Straße 43: Sa/So, 14-16 Uhr, Mo-Fr nach Anfrage im Tierpark, "Klapperstorch mein Guter" (Dauerausstellung).
Kunnerwitz, Kirche, Gemeindesaal, Di, 14-18; So, 10.30-13 Uhr
Berzdorfer See,Bahnhof Hagenwerder: Di, Do, 14-18 Uhr, Sa/So, 10-16 Uhr, Denkmal Bagger und Di, 14-17 Uhr, Sa, 10-17 Uhr, im Bahnhof bergbauliche Dauerausstellung über Geschichte des Tagebaus. Weitere Führungen über Görlitz 8 32 00 (Herr Deckner), 8 36 73 (Herr Schmidt), 8 36 34 (Herr Kranz).
Bahnhof Hagenwerder, Mo, Mi, Do, Fr, 9-11 u. 12.30-15 Uhr, Di 9-11 u. 12.30 bis 17 Uhr, Sa, 10-17 Uhr, "Geschichte der Elektroenergieerzeugung am Standort Hagenwerder".
Umland
Schlesisch-Oberlausitzer Dorfmuseum Markersdorf: Di-Sa, 10-16 Uhr, So 10-17 Uhr
Königshain, Granitabbaumuseum: Am Steinbruchlehrpfad, Mo-Fr, 10-14 Uhr, Sa/So, 13-16 Uhr, n. tel. Anmeldung 035826 / 6 05 60, Fax: 035826 / 6 05 66 (Führungen).
Ackerbürgermuseum Reichenbach, Görlitzer Straße 25: Di-So, 13-17 Uhr
Museum Niesky, Zinzendorfplatz 8

Neuer Reiseführer für Region Zgorzelec
Die Firma NetCommunity bietet seit dem EU-Beitritt Polens analog zum Reisefalter Görlitz auch den Reisefalter Zgorzelec an. In den neuen Falter ist erstmalig in dieser Form auch fundiertes historisches Fachwissen eingeflossen. Der praktische Reiseführer und Stadtplan bietet bei unter 50 g Gewicht alles, was zur schnellen und umfassenden Orientierung in einer Stadt, Region oder beim Wandern gebraucht wird. E-Mail:
info@nc-net.de . Der Vertrieb erfolgt über den Buchhandel oder das Internet: http://www.goerlitz.de.- SZ 15.05.04

TAUBEN
Nach der Görlitzer Polizeiverordnung ist das Füttern von Wildtauben und verwilderten Haustauben nicht gestattet und wird mit Bußgeldern geahndet. Füttern erlaubt ist lediglich an den Standorten der städtischen Taubentürme (Kaisertrutz sowie an den Altenheimen Kröl- und Lausitzer Straße).

Bielawa Dolna (Nieder-Bielau) gehört zur Gemeinde Piensk (Penzig).
Der Ort hatte 1 237 Einwohner (1941), heute sind es nur noch 315.
Zu erreichen ist Bielawa Dolna sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Bus) als auch für motorisierte Touristen auf direktem Weg. Die einstige Bahnstrecke Falkenberg – Horka – Wegliniec (Kohlfurt) ist ausschließlich dem Güterverkehr vorbehalten.
Besondere Empfehlungen: Eine Radtour entlang der Neiße, eine Wanderung von Bielawa Dolna in die Puszcza Zgorzelecka (Görlitzer Heide) zur Elisabethquelle und zum Könteberg.
Um ins Dorfzentrum zu gelangen, muss man an Bar und Sklep Lesny (so genanntes "Bügeleisen") nach links abbiegen.

Website für Görlitz und Zgorzelec http://ulica.de
Eine deutsch-polnische Internet-Plattform will ein dichtes Netzwerk schaffen zwischen Görlitz und Zgorzelec. "Wir hoffen, dass euch dieses Portal weiter zusammenbringt und neue Möglichkeiten schafft", schreibt Mitorganisator Tobias Schlüter im Intro.
Unter
http://ulica.de gibt es im Moment nur einige Szene-Infos, mal auf Deutsch, mal auf Polnisch, ein Gästebuch, in dem fleißig über die EU-Osterweiterung, die Kulturhauptstadt-Bewerbung und den Alltag diskutiert wird. Noch im September soll sich jedoch eine Team junger Leute regelmäßig um die Web-Präsenz kümmern. Zwei- bis dreisprachig soll das Ganze werden. Aber Achtung: Kein "www" vor die Adresse mogeln. Dann landet der Suchende nämlich auf wenig schönen Porno-Seiten. Damit haben die Ulicaner aber nichts zu tun. - Zitat SZ 21.08.04

"Ich habe Wut im Bauch": Die Görlitzer Johanniter gegen Gewalt
Jeden Dienstag von 16 - 17 Uhr
"Sport-time" im Fitnessstudio "Top-Fit".

"Plansch dich frei", Schwimmtag in der Schwimmhalle Fichtestraße, Termin wird noch bekannt gegeben.
Mit Meditation und Entspannung gegen Wut im Bauch, Termin wird noch bekannt gegeben.
Weitere Veranstaltungen sind zur Thematik geplant, ihr Besuch ist ebenso gratis.

Weitere Informationen und aktuelle Termine im Internet unter
www.wut-im-bauch.com oder unter der Telefonnummer: 0 35 81 / 87 83 30.

Neue Heimat
Der Salon des Görlitzer Theaters in Zgorzelec ist umgezogen. Die vor einem Jahr in der polnischen Nachbarstadt eingerichtete Spielstätte ist nun im Dom Kultury zu Hause. Die bisherigen Räume in einer Jugendstilvilla waren zu eng geworden. Für die neue Spielzeit sind Kammerkonzerte, Gastspiele polnischer Theatergruppen, eine Koproduktion von polnischen und deutschen Laientheatergruppen sowie die Fortsetzung der beliebten Lyrik-Lese-Reihe geplant.
Zitat SZ 09.10.04

www.vgg.stadtwerke-goerlitz.de
Servicebüro der Stadtwerke, Demianiplatz 26, Telefon 03581 / 33 95 95 (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr, Sonnabend 8 bis 12 Uhr)

Pontes-Bildungsnetzwerk im Dreiländereck
Pontes: das Netzwerk verbindet Arbeitgeber, Vereine und Schulen
Projekt-Werkstätten: "Lernen bewegt Unternehmen", "Nachbarschaft und Sprache", "Lernort Grenzregion", "Lernen im bürgerschaftlichen Engagement", "Bildungsmarkt Neiße"
Ziele: lebenslanges Lernen für Jung und Alt, Lernorte und -formen entwickeln, Ausbildung koordinieren
Kontakte: 035823 / 7 72 52 oder unter
www.pontes-pontes.de
Termin: "Bildungsmarktplatz" im City-Center Görlitz (27. Nov., ab 9 Uhr)

Fitness-Adressen
Sport- und Freizeitparadies Rosenhof mit Fitnessbereich, Sauna
Bowling und Kegeln, Geschwister-Scholl-Straße 15, Telefon 7 48 20
Reebok Fitness Club Görlitz, Nieskyer Straße 100, Telefon 76 52 22, Internet:
www.reebok-fitnessclub-goerlitz.de
City Bowling Görlitz, An der Frauenkirche 12, Telefon 87 93 62.
Fitness-Studio Top fitnew Görlitz, Zittauer Str. 13, Tel. 40 52 25

Vierradenmühle Görlitz
1994 wurde die Gaststätte in der Vierradenmühle eröffnet. Ein Jahr zuvor ging das Kraftwerk hier in Betrieb. Eine Glasplatte im Fußboden gibt den Blick auf die Kraftwerkstechnik frei.
Die Gaststätte hat auch künftig etwa 50 Plätze im Hauptgebäude, 80 im Kulturkeller, weitere auf der Terrasse.
Ostern soll das erneuerte Restaurant eröffnet werden, später der Kulturkeller und die obere Terrasse.
Im Internet wird die Gaststätte weiterhin unter www.vierradenmuehle.de zu erreichen sein. Die Internet-Seite wird derzeit noch umgebaut

Görlitzer Kinderakademie
Die Kinderakademie ist eine Kooperation des Staatlichen Museums für Naturkunde und der Hochschule Zittau/Görlitz.
Die zehn Vorlesungen sind kostenfrei. Die Kinder erhalten einen "Studentenausweis" und können nach zehn Vorlesungen ein "Diplom" erhalten.
Das Angebot richtet sich an die 8- bis 14-Jährige. Die Eltern sind bei der Vorlesung nicht dabei. Für polnische Gäste wird die Vorlesung simultan übersetzt. - Zitat SZ 22.01.05

Förderkreis Görlitzer Synagoge e.V.
Gegründet wurde der Verein im Mai 2004.
Zum Vorstand gehören außer Wolf-Peter Lüders Dr. Markus Bauer, Mira Gelehrter, Frank Ahlmann und Marius Winzeler.
Kontakt über Wolf-Peter Lüders, Joliot-Curie-Straße 9, 02826 Görlitz.
Beitrag: 30 Euro pro Jahr, ermäßigt 10 Euro.
Ziel ist es, die Synagoge bald wieder zu öffnen und mit Leben zu erfüllen.
Vier Themenkreise hat sich der Verein als Schwerpunkt für seine Veranstaltungen gesetzt: Das Judentum in Geschichte und Gegenwart; Toleranz und Zivilcourage; Verfemte Musik, Literatur, Kunst; Mitteleuropa – Traditionen und Perspektiven.

Neuer Verein für Kultur
Der Görlitzer "Kunst und Kultur Förderverein" wurde kürzlich ins Leben gerufen. In der Gründungsversammlung wurde Torsten Weisbach zum 1. Vorstand bestellt. Manuela Weisbach und Günther Leichtl gehören außerdem dem Vorstand an. Die Vereinsmitglieder wollen bildende, darstellende, publizierende und andere Künstler der Stadt Görlitz/Zgorzelec und aus dem Umland zu fördern und zu publizieren. Der Verein wird voraussichtlich im März die Görlitzer Monatspublikation "Der Türmer" wieder neu auflegen. In dieser Publikation werden sich Künstler verschiedener Genres in Wort und Bild wiederfinden.
Zu den Schwerpunkten, mit denen man sich beschäftigt, gehören unter anderem: Was wird aus dem Theater Görlitz und dem Philharmonischen Orchester? Stadthalle Görlitz quo vadis? Alles brisante Themen, die für Görlitz von Interesse sind. Übrigens, auch andere Görlitzer Vereine können den "Görlitzer Türmer" als geeignetes Medium nutzen. Außerdem hat der Verein einen Sozialfonds ins Leben gerufen, aus diesem werden soziale, kulturelle oder karikative Einrichtungen finanziell unterstützt.
Ein großes Interesse allerdings gilt dem Schüler- und Jugendbereich. Getreu dem Motto: "Weg von der Gasse, hin zur Kunst und Kultur, denn die hat Klasse!" werden wir in verschiedenen Workshops, unter fachgerechter Anleitung, den Kinder und Jugendlichen traditionelles Handwerk wie Töpfern, Schmieden, Basteln und künstlerisches Gestalten, beispielsweise Zeichnen, Malen oder auch grafische Gestaltung, anbieten. Des weiteren werden wir in Perspektive gesehen, einen regen kulturellen Austausch mit unseren Anrainerstaaten Polen und Tschechien betreiben.
Der am 26. Janaur gegründete Verein hat seinen Sitz in Görlitz, auf der Schützenstraße 1. Kontakt: Telefon 66 71 16, Fax 66 71 15 oder 0170/1 46 93 68. (Zitat SZ 05.02.05)

Große Resonanz der Visionen zum Brückenpark
Die Ausstellung der studentischen Arbeiten zur Gestaltung des Brückenparks Neiße ist auf großes Interesse gestoßen. Das teilten die Organisatoren gestern mit.
Etwa 1 100 Besucher sahen die ausgestellten Modelle und Skizzen, die von Studenten der Hochschulen Zittau/Görlitz, Dresden, Krakow und Wroclaw im Rahmen von zwei internationalen Workshops und im Verlauf des vergangenen Wintersemesters erstellt worden waren.
Es wurden viele kontroverse Gespräche über die Exponate und die Gestaltung der neuen geistig-kulturellen Mitte der Europastadt geführt. Hochschulprofessoren, Studenten und Mitarbeiter des Kulturhauptstadtbüros standen Rede und Antwort.
Das Hauptmodell zum Brückenpark wird ab 15. Februar wieder im Rahmen einer Dauerausstellung im Informationszentrum des Kulturhauptstadtbüros zu sehen sein. Die Ergebnisse der drei Workshops werden in einem Ausstellungskatalog zusammengeführt und detailliert vorgestellt.
Etwa zehn Prozent der Besucher an den beiden Ausstellungstagen in der Stadthalle trugen sich in ausliegende Listen ein, um in der Zukunft weitere Informationen über die Kulturhauptstadtbewerbung der Europastadt für das Jahr 2010 zu erhalten. (Zitat SZ 08.02.05)

Lebenshilfe für geistig Behinderte e. V.
Die Lebenshilfe für geistig Behinderte e. V. in Görlitz wurde 1990 gegründet. 1991 erfolgte die Übernahme der Tagesstätte für geistig behinderte Erwachsene in Görlitz, ein Jahr später die des damaligen Schwerstbeschädigtenheimes Goßwitz. Seit 1994 ist die Einrichtung Wohnheim für geistig Behinderte. 1996 wurde die Lebenshilfe - Aktiv GmbH als Beschäftigungsstätte für Menschen mit geistiger Behinderung gegründet.
Spendenkonto: Volks- und Raiffeisenbank, Konto: 45 305 984 09, Bankleitzahl: 855 91 000

Zgorzelec ändert Straßenführung
Die Stadtverwaltung möchte die Straßenführung rund um den Grenzübergang auf polnischer Seite ändern. Stadtarchitekt Adam Cebula legte dazu bereits einen Entwurf vor. Der Fahrbahnverlauf von der Stadtbrücke aus soll danach nicht mehr rechts abbiegend über die ulica Wolnosci geführt werden, sondern geradeaus auf die ulica Pilsudskiego gehen.
Beide Straßen, die bisher Einbahnstraßen noch sind, sollen in beiden Fahrtrichtungen geöffnet werden. Die Umwege, die die Kraftfahrzeuge derzeit fahren müssen, um ins Stadtzentrum zu gelangen, werden dadurch der Vergangenheit angehören. Für die Umbaupläne braucht die Stadt Zgorzelec jedoch die Zustimmung der Wojewodschaft Niederschlesien. Der neue Straßenverlauf führe über das Gelände der im Dezember abgerissenen Grenzabfertigungsanlagen auf polnischer Seite. Das Grundstück sei nicht Eigentum der Stadt, sondern es gehöre der Wojewodschaft, teilte Stadtarchitekt Adam Cebula mit. Ein Nutzungsantrag sei mittlerweile an das Wojewodschaftsamt in Breslau geschickt worden. - Zitat SZ 12.02.05

EGG im Internet
Für die Reinigungsklasse 4 ist entsprechend der Reinigungssatzung der Stadt Görlitz und laut Internet des beauftragten Betriebes EGG GmbH (Stadtwerke) vierteljährlich eine Reinigung vorgesehen.
Genaue Termine werden bis Ende Februar auf der Internetseite der EGG/Stadtwerke veröffentlicht.
Bei Temperaturen unter 0 Grad Celsius, bei Eis und Schnee ist eine maschinelle Straßenreinigung aus technischen Gründen nicht möglich.
www.stadtwerke-goerlitz.de

Projekt als Therapiemöglichkeit
Deutsch-Paulsdorf. Bis zu 20 Kinder nehmen derzeit an einem Projekt auf dem Deutsch-Paulsdorfer Eselhof teil. Initiiert wurde es vom Görlitzer Frauenzentrum. In diesem gründeten sich im vergangenen Jahr zwei Selbsthilfegruppen für Kinder mit Aufmerksamkeitsstörungen und Hyperaktivität sowie Asthma. Auf dem Eselhof wird den Kindern die Möglichkeit zum Reiten, für Kutschausfahrten, Pflegen und Füttern der Tiere und weiteren Freizeitaktivitäten geboten.
Im Alltag hätten es die Kinder oft nicht leicht, sagt Ulrike Steinke. Die Mitarbeiterin des Frauenzentrums erzählt, dass die Kinder auf dem Hof eine Chance für die Stärkung ihres Selbstbewusstseins bekommen. Gleichzeitig wird Bewegung an der frischen Luft und das Miteinander in der Gruppe gefördert. Das sei wichtig, um einer Ausgrenzung der Kinder vorzubeugen.
Der Eselhof als Partner wurde vor allem aus Entscheidung der Kinder heraus gewählt, sagt die Mitarbeiterin der Görlitzer Einrichtung. Nach einem gemeinsamen Ausflug der Selbsthilfegruppen im Sommer nach Deutsch-Paulsdorf hätten sich die Teilnehmer für weitere Besuche des Eselhofes entschieden.
Gegen einen kleinen Obulus von einem Euro können Mädchen und Jungen an dem Projekt teilnehmen. Derzeit wird es von einer Stiftung mit Sitz in Frankfurt am Main finanziell gefördert. Noch bis April ist die Finanzierung der Ausfahrten gesichert. "Auf dem Eselhof können sich die Kinder ausleben. Das tut ihnen sehr gut", wirbt Ulrike Steinke.
Interessenten können sich im Frauenzentrum auf der Hospitalstraße 21 in Görlitz und unter Telefonnummer 03581 / 40 33 11 melden. Außerdem gibt es dort weitere Angebote für Therapiemöglichkeiten. ( Zitat SZ 17.02.05)

Östlichstes Label Deutschlands
Zwei DJs haben ihre eigene Plattenfirma in Görlitz gegründet: Electric Department Records.
Es ist für einen Produzenten bei weitem nicht immer einfach, seine Ideen und Tracks einem Label-Chef schmackhaft zu machen. Das war auch einer der Gründe, warum die Görlitzer Matthias Gierth und Henry Nix sich vor acht Monaten entschieden haben, ihre eigene Plattenfirma "Electric Department Records" zu gründen. "Wir können jetzt selbst entscheiden, was wir auf den Markt bringen wollen – ohne den Einfluss anderer", begründet Matthias diesen Schritt.
Die beiden kennen sich eigentlich schon aus der Schulzeit und hatten danach lange Zeit keinen Kontakt. "Dann merkten wir irgendwann, dass wir musikalisch die gleiche Wellenlänge haben und begannen gemeinsam zu produzieren", erzählt Matthias, der zu dieser Zeit als DJ arbeitete.
Henry versuchte als Produzent erste Erfahrungen zu sammeln. "Unser Traum war es, irgendwann mal unsere eigenen Platten aufzulegen", sagt er.
Trance und Techno
Als "Stoneface & Terminal" veröffentlichten sie ihre Trance- und Techno-Produktionen zunächst noch bei größeren Plattenfirmen. Und auch ihre Remixe für andere Künstler wie ATB, Woody van Eyden oder Talla 2XLC wurden gern genommen.
Doch dann brach vor drei Jahren der Musikmarkt ein und die Plattenfirmen hielten sich mit Veröffentlichungen immer mehr zurück. "Wir hatten in der Zeit Probleme, unsere eigenen Sachen an den Mann zu bringen", erklärt Henry den ausschlaggebenden Punkt, sich mit einem eigenen Label unabhängig zu machen.
Großer Berg an Arbeit
Natürlich war es von Anfang an nicht immer leicht, sich gegen die "Major-Plattenfirmen" zu behaupten. "Sie arbeiten mit einem wesentlich höheren Budget, größeren Auflagen und einer massiven Medienpromotion", sagt Matthias. Dadurch erreichen sie auch viel mehr Leute als ein kleineres Label.
"Wir haben aber dafür nicht den Druck, tausende Platten absetzen zu müssen und versuchen einfach gute Musik zu veröffentlichen". Dahinter steckt vor allem ein großer Berg an Arbeit. Wenn die beiden morgens gegen zehn ihr Studio auf dem Görlitzer Obermarkt betreten, erledigen sie als erstes den anfallenden Schriftverkehr.
"Falls – wie im Moment – eine neue Veröffentlichung ansteht, kommen auch noch Sachen wie die Cover-Gestaltung, Absprachen mit dem Presswerk und Promotion dazu", erzählt Henry.
Die meiste Zeit widmen die beiden trotzdem noch dem Produzieren. Oft tüfteln sie bis in die Nacht hinein an neuen Sounds oder Remixen.
"Leider ist in den letzten Monaten dadurch unsere Arbeit als DJ ein wenig auf der Strecke geblieben", bedauert Henry. Aber das soll sich demnächst wieder ändern. In Zusammenarbeit mit der neu gegründeten ostsächsischen Bookingagentur "Sound of East" soll sich der Terminkalender in den nächsten Wochen wieder füllen.
Dritte Single im April
Die nächste Veröffentlichung von Stoneface & Terminal kommt im April in die Läden und heißt "Sidewinder". Es ist nach "Soulreaver" und "Merkur" die dritte Single, welche unter dem eigenen Label erscheint.
Zwar wissen Matthias und Henry, dass sie in größeren Städten oder Regionen weitaus mehr Chancen hätten, Kontakte zu knüpfen als in der Lausitz. Doch durch das Internet können sie auch von Görlitz aus weltweit arbeiten. Und, so die beiden: "Wir sind stolz darauf, das östlichste Label Deutschlands zu sein". - Zitat SZ 19.03.05

 

jeden Donnerstag Salsa- und Merengeabend im "La cave", Hotel Bon Apart, Elisabetstraße 41 20 bis 23 Uhr  
Aromaküche - Gutshof Hedicke im Stadtteil Ludwigsdorf Frisch geerntete Kräuter werden mit ätherischen Ölen zu Würzmischungen veredelt, die der Besucher mitnehmen kann. Außerdem werden Kaltschalen und Shakes hergestellt.
neues Kundenbüro der Görlitzer Verkehrsgesellschaft, Demianiplatz 26 Mo - Fr 8 - 18 Uhr,
Samstag 8 - 12 Uhr
 
Tierra-Verein, Hospitalstr. 29, in Görlitz; Tel. 40 51 82 oder unter www.tierra-goerlitz.de
 SB Möbel Boss - neuer Möbelmarkt an der Autobahn im OT Klingewalde
Robert-Bosch-Straße
tgl. von 9 - 20 Uhr,
Samstag 9 - 16 Uhr und 13 - 18 Uhr
Dienstag Beratung von Verkehrsunternehmer und solche, die es werden wollen Görlitzer Geschäftsstelle der IHK Deresden
Jakobstraße 14
Vormittag Anmeldung:
0351 / 28 02 - 143
  Dauerausstellung "Auf der Suche nach Schlesien" Untermarkt Di - So
10 - 17 Uhr
 
Adamskapelle:
Montag bis Sonnabend 10 bis 16 Uhr (ab Mai bis 18 Uhr), Führungen 11 und 15 Uhr; Sonn- und Feiertag 11:30 Uhr bis 15 Uhr geöffnet, Führungen 11:30 und 15 Uhr.
Im Jahre 2004 wurde dieses  Grab wird 500 Jahre alt.
jeden 2. Mittwoch im Monat Veranstaltungsreihe mit dem Titel "Görlitzer Mittwoch" Apollo jeweils 19:30 Uhr deutsch-polnisches Gesprächsforum
Die Befindlichkeiten zwischen Deutschen und Polen zu beleuchten, Vorurteile und Hemmschwellen überwinden zu helfen, ist eines der Anliegen dieser Diskussionsabende.
alle 14 Tage Treff der Gruppe "Gegen Angst und Depression" Frauen- und Familienzentrum des dfb, Bahnhofstraße 17 14 Uhr Anfragen unter
0 35 83 / 70 47 87
Kulturhistorisches Museum: Kaisertrutz, Reichbacher Turm, Barockhaus freitags 13 -20 Uhr geöffnet
Reihe: "Freitags im Museum" - zahlreiche Veranstaltungen in loser Folge (Führungen, Vorträge, abendliche Spaziergänge)
Eintrittskarten berechtigen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zur Besichtigung aller drei Museumsgebäuden. Das Turmuhrwerk ist in der Stadtgeschichtsausstellung im Kaisertrutz zu besichtigen: Die - Do, Sa 10 - 17 Uhr, Fr 13 - 20 Uhr
ROSENHOF: Freie Plätze für Reiterferien im Rosenhof bietet der Reit- und Fahrverein kurzfristig an. Sieben Tage Vollpension mit Reiten und Übernachtungen im Heuhotel oder in Zimmern mit Du/WC. Fitnessfans können sich auch zu günstigen Konditionen im Fitness-Bereich austoben. Anmeldungen unter Telefon 03581/7 48 20 oder 0170/4 18 75 72.
Opferberatungsstelle Görlitz, Wilhelmsplatz 2
Beratungsstelle Bautzen, Paulistraße 7, 02625 Bautzen, jeden Donnerstag 9 - 12, 14:30 - 18 Uhr
dienstags, von 9 - 13 und 14 - 18 Uhr, Telefon: 0 35 91 / 42 00 23. Die Angebote sind kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym.
  Video "Görlitz – die Schöne an der Neiße" auch in englischer Sprache Schlesische Schatztruhe auf der Brüderstraße Das Video kann sogar in einem nur in Kanada, den USA oder Japan üblichen Format (NTCS-Format) angefordert werden.
  Fifo-Fabrikverkauf Hospitalstraße 5, wo früher NKD sein Domizil hatte Vor allem italienische Textilien werden hier angeboten. Die Ware kommt aus Monte Carlo.
Radsportler können bei der Rad-Sport-Gemeinschaft "Flora" mit individuellen Trainingsplänen ihre Leistung/Fitness enorm verbessern. Ein spezielles Training gibt es für Mountain-Bike/Straßenrennsport, Rad-Touristik-Fahrt, Radmarathon, Radwandern, Triathlon/Duathlon, Skilanglauf. Probetraining ist dienstags, 16:30 Uhr, Zweirad-Bruß, Spremberger Straße und immer sonntags, 17 Uhr, Straßenbahn-Endhaltestelle Landeskrone.
ab sofort erhältlich Auf stillen Wegen - Publikation vom Schlesischen Museum zu Görlitz herausgegeben und von Tobias Weger verfasst - kulturgeschichtlicher Fahrradführer "Auf stillen Wegen zwischen Spree und Bober"

 

zeitgleich in einer deutschen und einer polnischen Version. Er umfasst das Gebiet zwischen Bautzen und Boleslawiec, Bad Muskau und Chrastava. Die hundertseitige Publikation enthält eine Einführung, ein kleines deutsch-polnisch-tschechisches Fahrradglossar, eine Übersichtskarte, stichpunktartige Ortsbeschreibungen in alphabetischer Reihenfolge, die Streckenfolgen der existierenden regionalen und überregionalen Radwege sowie 20 eigene Vorschläge für Rund- und Streckentouren.